"Für Pendler, die ausserhalb wohnen und Wege innerhalb der Reichweite, mag das allerdings passen. Das sind aber nicht so viele. "
Na, ganz so wenige sind es auch nicht, Pibach.. siehe Bericht im Hamburger Abendblatt ---->
"Die Anziehungskraft der Metropole Hamburg ist erneut statistisch belegt: Dreimal so viele Schleswig-Holsteiner pendeln zur Arbeit nach Hamburg als umgekehrt. Rund 155.000 Berufstätige fahren in die Elbmetropole. (Quelle: Hamburger Abendblatt v. 04.02.2013, -> Arbeit, Schule, Arzt: Immer mehr Pendler in Hamburg)"
Und für genau diese ist ein Elektroauto - abgesehen von der Kombi Öffi´s und z.B. Faltrad - schon eine ernstzunehmende Alternative, zumal Elektrotanksäulen wie Pilze aus dem Boden schießen ..und das eTanken ist (noch ) in Hamburg kostenfrei. Das Heer der Eigenheimbesitzer mit ihren "Häuschen im Grünen" wäre da bestens bedient, eine entsprechend abgesicherte Schuko-Steckdose hat nahezu jeder an seiner Garage/Carport.
Leise, effizient und bio
Zu dieser Gruppe der Pendler gehöre ich auch, fahre bei annehmbarem Wetter 28km in die City mit dem Faltpedelec über Feldwege, durch Parks, an Kanälen entlang und durch ruhige, ampellose Straßen. Alternativ nutze ich die Kombi aus S-Bahn und Faltrad, der Diesel Transporter wird nur bei großen Lasten eingesetzt (Firmenwagen). Ein eAuto habe ich auf dieser Strecke noch nicht genutzt - kommt vielleicht noch..
Gruß TIL