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Qual der Wahl: Dahon Mu P24, Mu P8 o. Tern Link D8 gebraucht, oder anderes?

Faltrad-Entscheidungshilfe für Unentschlossene.
Rose
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Re: Qual der Wahl: Dahon Mu P24, Mu P8 o. Tern Link D8 gebraucht, oder anderes?

Beitrag von Rose » Di 3. Okt 2017, 13:40

Motte hat geschrieben:
Mo 2. Okt 2017, 15:22
Hier kannst Du es nachlesen: http://www.thorusa.com/dahon/technical/recall.pdf

Dahon hat es wohl aus seinen Seiten wieder raus genommen.

Ich hatte von 2006 bis 2011 ein Mu SL (mit Licht und 8 Gang Nabenschaltung). Hab es dann gebraucht verkauft, weil ich ein zweites reisetaugliches Rad wollte. Sonst war ich mit dem Rad hochzufrieden.

Im Vergleich mit dem Tern Link Rahmen ist es weniger steif. Der höhenverstellbare Lenker hat seinen Preis in einer gewissen Flexibilität. Ich selbst finde die Rahmengelenke und Verschlüsse bei Tern gelungener. Dort gibt es keine Zweifel ob der Verschluss richtig zu ist oder nicht.
Bei dem verdeckten Verschluss an der Dahon Lenksäule kann das Umlegen des Hebels im Schadensfall nicht bedeuten, dass der Schubklotz innen verriegelt. Das passiert aber nur bei mangelnder Wartung und fehlendem Misstrauen vor dem Losfahren. Mir ist das nie passiert - ich fühlte mich auf dem Mü auch nie unsicher. Hab dieses Gelenk aber auch gut im Auge behalten und mich regelmäßig drum gekümmert, dass genügend Vorspannung da ist.



Gruß
Udo
danke Udo.
Habe laut der Seite das besagte Mu P24 begutachtet und habe nichts gefunden was daraus schließen könnte, dass bei dem die Lenkersäule gewechselt worden ist. Weder ist das Scharnier innen mit einem R gekenntzeichnet noch findet sich irgendwo der Schriftzug "Radius Handlepost". Den Zeichnungen nach schaut es genauso aus wie eins, bei dem Recall angesagt ist. Der Noch-Besitzer meint, wenn sein Rad betroffen gewesen wäre, dann hätte seinerzeit der Fahrradhändler, bei dem er es gekauft hat, ihn informieren müssen. Sein Rad sei bisher problemlos gelaufen.
Leider gibt es von Dahon die Seite nicht mehr, wo man zur Überprüfung ob das Rad betroffen ist oder nicht, die Rahmennummer eingeben kann. Laut Rahmennummer wurde es im Dez 2007 hergestellt. Es ist eigentlich kein Mu P24, sondern ein MU P24 TR, weil es auch vorne einen Gepäckträger hat (ich glaube, sonst gibt es keinen Unterscheid zwischen dem P24 und dem P24 TR, oder?).

Wie macht man das eigentlich als Laie, das Gelenk regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf festziehen, damit es genügend Vorspannung hat? Oder woran erkennt man, dass es zu locker ist? Ich komme mit den üblichen Beschreibungen, in denen irgendwelche Zahlen bez. Umdrehungen angegeben sind, nicht klar. Könnte eine "Anleitung für Dummies" brauchen :-)
Zuletzt geändert von Rose am Mi 4. Okt 2017, 01:10, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Qual der Wahl: Dahon Mu P24, Mu P8 o. Tern Link D8 gebraucht, oder anderes?

Beitrag von Rose » Di 3. Okt 2017, 13:44

spargelix hat geschrieben:
Mo 2. Okt 2017, 17:55
Zur Schaltung am P24: da tut eine Dualdrive ihren Dienst, genauso wie an meinem Jetstream. Funktioniert auffällig unauffällig. Vermutlich muß aber noch die Primärübersetzung ein wenig angepasst werden, um wirklich eine Bergziege draus zu machen: so etwa 11-36er Kassette und 45er oder 40er Kettenblatt. Damit ist wirklich fast alles bis auf extremste Steigungen abgedeckt.

heißt das , dass dafür die Cassette und das Kettenblatt ausgewechselt werden muss?

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Re: Qual der Wahl: Dahon Mu P24, Mu P8 o. Tern Link D8 gebraucht, oder anderes?

Beitrag von spargelix » Di 3. Okt 2017, 17:30

Rose hat geschrieben:
Di 3. Okt 2017, 13:44
heißt das , dass dafür die Cassette und das Kettenblatt ausgewechselt werden muss?
So habe ich das am Jetstream gemacht. Eventuell reicht es ja auch nur, das Blatt zu tauschen.

Das ist aber nur nötig, wenn die Primärübersetzung ähnlich unpassend wie am Jetstream ausgelegt ist, bzw. Du an Grenzen stösst. Bergauf war sie vieeel zu lang, dafür konnte ich bergab problemlos bis über 65 km/h mittreten - schneller habe ich mich dann nicht mehr getraut.

Aber ich weiß nicht, was für ein Kettenblatt bzw. Kassette am Kaufobjekt verbaut ist. Ist ja schon als Tourer gelabelt, da könnte die Übersetzung ja etwas praxistauglicher sein.

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Re: Qual der Wahl: Dahon Mu P24, Mu P8 o. Tern Link D8 gebraucht, oder anderes?

Beitrag von Pibach » Mi 4. Okt 2017, 07:52

CycoRacer hat geschrieben:
So 1. Okt 2017, 16:54
Allerdings scheint sich Dahon auf dem absteigenden Ast zu befinden ...
Dahon gibt einen konstanten Absatz an: "although the total number of units sold remains rather constant at about 25-30 million units per year" (Quelle)

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Re: Qual der Wahl: Dahon Mu P24, Mu P8 o. Tern Link D8 gebraucht, oder anderes?

Beitrag von Motte » Do 5. Okt 2017, 11:04

Ich würde beim Faltradkauf – gerade, wenn das Budget begrenzt ist - vorher gut überlegen, welche Schaltung verbaut sein soll, welche Lichtanlage und wie viel Gepäck mit muss. Das sind Dinge, die man später nur noch mit erheblichem Kostenaufwand ändern kann.

Also wie viele Gänge man braucht (oder vermutlich brauchen wird).
Das hängt davon ab, was man mit dem Rad vor hat. Wobei gemeinerweise „der Appetit beim Essen kommt“ und man – sofern man Spaß an dem Rad hat – immer neue Dinge damit angeht. Bei einem Rad mit dem man größere Ausflüge oder Reisen plant, kann man eigentlich nie genug Gänge haben. Dann findet man für jede Beladung und für jede Topographie seine persönliche Wohlfühlumdrehungszahl. In der Stadt – ohne große Steigungen würde ich es für wichtiger halten ein möglichst einfach bedienbares Rad zu haben – da ist weniger mehr. Ein Schalthebel besser als zwei und Überschneidungen in den Gängen. Beim ewigen „Stopp and Go“ in Städten sind Nabenschaltungen besser als Kettenschaltungen.

Viel Gepäck, egal ob für Einkauf oder Reise, muss auch fest gemacht werden können. Mein 2006er Mü XL (hatte vorher versehentlich SL geschrieben) hatte noch keinen Befestigungspunkt für den Lugagge Truss. (für eine Lenkertasche) vorn am Steuerrohr. Das kann man zwar auch mit einem Adapter lösen – aber ideal ist das nicht. Guck also ob „dein“ Dahon Mü einen hat. Wenn schweres Gepäck mit soll, braucht es mindestens einen stabilen Gepäckträger hinten. Dahon hat da den Traveller Rack. (oder neu den Ultimate Carrier). Dummerweise ist das Dahon Mü bei weitem nicht so stabil im Bereich des Hinterbaus, wie die Tern Link Räder (oder das Dahon Speed TR – das ist selbst hatte und aus anderem Grund nicht empfehlen würde). So dass dort der Zuladung Grenzen gesetzt sind, wenn der Fahrkomfort nicht leiden soll. Nun kann man sich an alles gewöhnen, aber in kniffeligen Fahrsituationen hab ich lieber ein steifes Rad, dass keine Unsicherheit aufkommen lässt, sich nicht so schnell aufschwingt (beim Bergabfahren) und auch noch Lenkmanöver präzise mitmacht.
Bei eher geringer Zuladung (so 10-12 Kg) ist das alles egal. Einen stabilen Gepäckträger sollte man trotzdem nutzen. Den müsste ein Dahon mit dem Label TR aber auch haben (steht ja für Touring).

Auch die Entscheidung Nabendynamo oder Akkulicht sollte man vorher treffen. Umrüsten auf Nabendynamo kostet schnell mal bis 200 Euro (Laufrad und gute Lichtanlage).
Heutige Akkuleuchten haben in der Leuchtstärke eher Vorteile – bei der Leuchtdauer nicht unbedingt. So eine gescheite Nabendynamo Lösung ist halt immer dabei und betriebsbereit.

Diese Grundüberlegungen würde ich als erstes anstellen. Dann kann man gucken, welches Rad einem zusagt und welche Nachteile man dafür „schlucken“ muss. Ein Rad, das einem nicht gefällt und auch nicht den Nutzen erfüllt, den man sich davon verspricht, ist das falsche Rad – egal ob es gerade günstig zu haben ist.
Wenn man hingegen nach dem Motto „schaun mer mal wozu es gut ist“ ein Rad kauft, kann man eigentlich kaufen was einem von der Optik und dem Preis gefällt und gerade angeboten wird. Da hat man es leichter.
Beide Wege können zum Ziel führen.

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Re: Qual der Wahl: Dahon Mu P24, Mu P8 o. Tern Link D8 gebraucht, oder anderes?

Beitrag von Rose » Mi 11. Okt 2017, 23:41

Vielen Dank!

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Re: Qual der Wahl: Dahon Mu P24, Mu P8 o. Tern Link D8 gebraucht, oder anderes?

Beitrag von Motte » Do 12. Okt 2017, 11:22

Ein Wort noch zu einem gebrauchten Tern Link P 24 H

Einige Exemplare dieser Serie hatten am Anfang mit der Schaltung von Sturmey Archer Probleme. Und zwar schaltete dort die Nabenschaltung nicht richtig. (Meist war der dritte Gang – Schnellgang – nicht schaltbar – manchmal sprang sie auch selbstständig um) Der Fehler lag an der Nabe selbst. Tern hat bei Reklamation das HR getauscht.
Mein Rad war netterweise davon nicht betroffen.
Da es aber zunächst daherkommt, als sei die Schaltung schlicht nicht richtig eingestellt, ist das schwer zu erkennen.
Sofern Du die Möglichkeit hast, solltest Du ein gebrauchtes Rad vorher probefahren und auf diesen Punkt achten. Man muss beim Umschalten der Nabengänge kurz die Last rausnehmen (also den Druck von den Pedalen) und sollte den Griff um den Drehgriffschalter nach dem Schalten (am Besten) wieder lösen, da er sehr feinfühlig schaltet. Wenn das ein paar mal klappt, spricht viel dafür, dass es nicht betroffen ist. Wenn nicht, würde ich den Verkäufer bitten es vernünftig einzustellen - dann sieht man ja, ob das möglich ist.
Auf Sprüche wie "geht ganz einfach, das muss man nur zu Hause in Ruhe...." würde ich mich nicht einlassen.


Gruß

Udo

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Re: Qual der Wahl: Dahon Mu P24, Mu P8 o. Tern Link D8 gebraucht, oder anderes?

Beitrag von Rose » Sa 14. Okt 2017, 14:36

Vielen Dank für den Tipp, Udo! Bist Du mit dem Tern P24 im Allgemeinen zufrieden?
In m einem Such-Thread hat jemand zu diesem Rad mitgeteilt, manche seien anfällig für Rahmenbrüche gewesen.

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Re: Qual der Wahl: Dahon Mu P24, Mu P8 o. Tern Link D8 gebraucht, oder anderes?

Beitrag von berlinonaut » Sa 14. Okt 2017, 15:30

Pibach hat geschrieben:
Mi 4. Okt 2017, 07:52
CycoRacer hat geschrieben:
So 1. Okt 2017, 16:54
Allerdings scheint sich Dahon auf dem absteigenden Ast zu befinden ...
Dahon gibt einen konstanten Absatz an: "although the total number of units sold remains rather constant at about 25-30 million units per year" (Quelle)
In dem Zitat ist von der Zahl der insgesamt in China jährlich verkauften Räder die Rede, nicht von Dahons Verkaufszahlen...

Für Deutschland liegt diese Zahl btw. bei 4,05 Mio Rädern jährlich (2016, 2015: 4,35 Mio, 2014: 4,10 Mio) bei einem Gesamtbestand von rund 73 Mio Rädern. Der Bereich "sonstige", zu dem auch Falträder gehören (neben allem anderen was nicht unter Hollandrad, ATB, Kinderrad, Rennrad, Cityrad, Treckingrad, eBike und Jugendrad läuft) lag dabei bei 2%. Innerhalb der eBikes liegen Falträder ebenfalls innerhalb des einen Prozent "sonstige" dort verborgen. Wir reden für .de also von einem Marktvolumen für Falträder von wohl max. 40.000 Rädern jährlich, eher deutlich weniger. (Quellen: http://www.ziv-zweirad.de/fileadmin/red ... t_2016.pdf https://ilovecycling.de/querbeet/die-fa ... en-fakten/ http://www.ziv-zweirad.de/fileadmin/red ... 17_oT1.pdf)

In China mag der Faltradanteil deutlich höher sein als in .de (10% laut Deinem Link), eine Jahresproduktion von 30 Mio Stück bei Dahon alleine fände ich aber schon sehr hoch - auch den chinesischen Faltradanteil hat ja Dahon bei weitem nicht alleine...

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Re: Qual der Wahl: Dahon Mu P24, Mu P8 o. Tern Link D8 gebraucht, oder anderes?

Beitrag von Motte » Sa 14. Okt 2017, 16:23

Vielen Dank für den Tipp, Udo! Bist Du mit dem Tern P24 im Allgemeinen zufrieden?
:D
tern-f72/mein-neues-tern-link-p-24-h-al ... t3023.html
In m einem Such-Thread hat jemand zu diesem Rad mitgeteilt, manche seien anfällig für Rahmenbrüche gewesen.
Ja - gab es. Zwar nicht speziell beim Link P 24 H. Aber allgemein bei Tern und den Modellen Link und Verge. Hier findest Du fast alles dazu.
tern-f72/tern-just-bad-facts-dauerfehle ... t3542.html

Wenn man Firmen nicht zutraut Fehler in den Griff zu bekommen, sollte man meiner Meinung nach nichts kaufen, was rollt, fährt, schwimmt oder fliegt.Gebraucht schon mal überhaupt nicht. (Stridas eingeschlossen - denn auch die bekommen natürlich nicht nur Lob und haben schon mal Fehler)

Wen es erwischt, der ist (mit Recht) verärgert. Wie groß die Chance ist "Opfer" zu werden, weiß leider nur der Hersteller. Der kennt die Fallzahlen und hat die Chance frühzeitig zu reagieren, damit die Zahl nicht zu groß wird. 100% fehlerfrei ist ein Traum der Produzenten - aber unerfüllbar und unbezahlbar.

Mich hat es nicht davon abgehalten mir nach dem Tern Link noch ein Tern Verge zu kaufen. Und ich hab beide Käufe bislang nicht bereut. :D

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