200 km Brevet in Bunnik
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Pibach
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Re: 200 km Brevet in Bunnik
Tolle Sache. Und Respekt vor der Leistung.
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Motte
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Re: 200 km Brevet in Bunnik
Moin Reimund
meine Radeltage auf Reisen haben auch so um die 10 Stunden Fahrzeit. Und 18 - 20 Stunden hält mein Etrex auch ohne Batterien durch. Im Winter geht die Kapazität der NC Zellen etwas in die Knie und es sind oft weniger Satelliten erreichbar, so dass mehr gerechnet werden muss. Aber einen vollen (Rad) Tag sollten sie locker schaffen. Ich war nur neugierig - kann ja jeder halten, wie er mag. Ich würde dem Stecker im Gerät aber nicht das volle Kabelgewicht (samt Schwingungen) aufladen. Der rappelt sich sonst an der Lötstelle auf der Platine los. Ich würde das Kabel oben einmal abfangen (oder einmal um den Lenker wickeln)
Die Reduzierung auf 500 Punkte führt öfter mal zu recht brachialen Ergebnissen. Noch schlimmer ist es wenn man nicht an die 500 Punkte denkt - dann kappt das (alte) Etrex beim Überspielen den Track gnadenlos bei 500 Punkten ohne einen Mucks von sich zu geben - und das Ende fehlt einfach. Da man meist nur den Anfang kontrolliert steht man dann unterwegs doof da. (ist mir anfangs häufiger passiert, bis ich wusste warum)
meine Radeltage auf Reisen haben auch so um die 10 Stunden Fahrzeit. Und 18 - 20 Stunden hält mein Etrex auch ohne Batterien durch. Im Winter geht die Kapazität der NC Zellen etwas in die Knie und es sind oft weniger Satelliten erreichbar, so dass mehr gerechnet werden muss. Aber einen vollen (Rad) Tag sollten sie locker schaffen. Ich war nur neugierig - kann ja jeder halten, wie er mag. Ich würde dem Stecker im Gerät aber nicht das volle Kabelgewicht (samt Schwingungen) aufladen. Der rappelt sich sonst an der Lötstelle auf der Platine los. Ich würde das Kabel oben einmal abfangen (oder einmal um den Lenker wickeln)
Die Reduzierung auf 500 Punkte führt öfter mal zu recht brachialen Ergebnissen. Noch schlimmer ist es wenn man nicht an die 500 Punkte denkt - dann kappt das (alte) Etrex beim Überspielen den Track gnadenlos bei 500 Punkten ohne einen Mucks von sich zu geben - und das Ende fehlt einfach. Da man meist nur den Anfang kontrolliert steht man dann unterwegs doof da. (ist mir anfangs häufiger passiert, bis ich wusste warum)
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Re: 200 km Brevet in Bunnik
Dein Vorschlag ist auf jeden Fall eine Verbesserung, die ich mir ansehen werde.Motte hat geschrieben: Die Reduzierung auf 500 Punkte führt öfter mal zu recht brachialen Ergebnissen. Noch schlimmer ist es wenn man nicht an die 500 Punkte denkt - dann kappt das (alte) Etrex beim Überspielen den Track gnadenlos bei 500 Punkten ohne einen Mucks von sich zu geben - und das Ende fehlt einfach.
Du hast mich aber, glaube ich, falsch verstanden. Ich rechne bisher die Strecke nicht auf ungenaue 500 Punkte runter, sondern teile einen einzelnen Track, der beispielsweise aus 2000 Punkten besteht in 4 Tracks a 500 Punkte auf.
Gruß
Reimund
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Mit dem Klapprad nach Rom
Hallo zusammen,
Gestern bin ich mit meinem für den Niederrhein lang-übersetztes 3-Gang Klapprad beim 200 km Brevet in Wuppertal (ARA Köln) an den Start gegangen. Habe einige Impressionen von dieser Tour mitgebracht. Los ging es am alten Bahnhof in Wuppertal Mirke an der Nordbahntrasse und dann ging es quer durchs Bergische Land nach Rom und wieder zurück. Meine lange Übersetzung, optimiert für schnelle Ausfahrten am Niederrhein, habe ich so belassen, da ja nur ein paar „harmlose“ Anstiege angesagt waren. Was soll ich sagen, es war etwas mühsam für mich. Zur eigenen Motivation sagt man sich jedes Mal: Da kommt jetzt nur noch ein allerletzter Anstieg, und den Rest der Strecke geht es dann nur noch bergab. Und die ganzen Aussichtstürme auf der Route stehen vielleicht ja auch mal im Tal. Zum Glück kannte ich mich in der Gegend nicht aus. Das Landschaftspanorama war traumhaft. Als ich mich dann irgendwann von meinem Ziel verabschiedet habe (bzw. verabschieden musste), die Strecke im vorgesehenen Zeitfenster von 13,5 Stunden zu bewältigen, konnte ich das Panorama auch etwas mehr genießen.
Über dem Tresen in der Bahnhofskneipe in W-Mirke hängt dieses Klapprad als Abschreckung für alle, die mit dem Gedanken spielen mit einem solchen Fahrzeug bis nach Rom zu fahren oder an einer anderen „harmlosen“ Veranstaltung der ARA Köln teilzunehmen. Ende der 50er Jahre hat sich Alfons Klappinelli mit diesem Fahrzeug auf den Weg begeben und verschwand spurlos. Nur das Rad wurde irgendwann von erfahrenen Bergsteigern an einem verlassenen Hang im Bergischen Land wieder aufgefunden. Die für mich gute Nachricht: Mein Klapprad konnte ich heute Morgen mit nach Hause zurücknehmen und muss nicht auch noch hier aufgehängt werden. Zwischenzeitlich hatte ich aber immer wieder mal das Gefühl, dass das Ende naht. Der Mann mit der Sense hat sich zum Glück als harmloser Bauer zu erkennen gegeben. Er hatte die „tröstenden“ Worte für mich, dass die anderen Radfahrer mit den Helmen hier schon vor Stunden vorbeigekommen sind und ich nicht mehr so bummeln soll. Und da hatte ich noch nicht einmal die Hälfte der Strecke hinter mich gebracht.
Die schlechte Nachrichten: Auf den Wiegetritt-Etappen hat sich meine noch neuwertige Kette derart geweitet, dass ich nun eine Neue brauche. Meine ein Monat alte Pedalen sind nur noch ein Schatten ihrer selbst. Auch meine 3-Gang Nabe mit Rücktrittbremse scheint einen leichten Hitzeschaden davongetragen zu haben.
Überraschend: Der Überspannungsschutz meines Axa-Seitenläufers hat in der Nacht auch bei bis zu 60 km/h zuverlässig funktioniert und durchgehalten.
Gesamtstrecke 210 km
Max. Geschwindigkeit 61 km/h
Höhenmeter „nur“ 3750m
Meine Fahr- und Laufzeit (0. Gang) : 15,5 Stunden
Gruß
Reimund
Gestern bin ich mit meinem für den Niederrhein lang-übersetztes 3-Gang Klapprad beim 200 km Brevet in Wuppertal (ARA Köln) an den Start gegangen. Habe einige Impressionen von dieser Tour mitgebracht. Los ging es am alten Bahnhof in Wuppertal Mirke an der Nordbahntrasse und dann ging es quer durchs Bergische Land nach Rom und wieder zurück. Meine lange Übersetzung, optimiert für schnelle Ausfahrten am Niederrhein, habe ich so belassen, da ja nur ein paar „harmlose“ Anstiege angesagt waren. Was soll ich sagen, es war etwas mühsam für mich. Zur eigenen Motivation sagt man sich jedes Mal: Da kommt jetzt nur noch ein allerletzter Anstieg, und den Rest der Strecke geht es dann nur noch bergab. Und die ganzen Aussichtstürme auf der Route stehen vielleicht ja auch mal im Tal. Zum Glück kannte ich mich in der Gegend nicht aus. Das Landschaftspanorama war traumhaft. Als ich mich dann irgendwann von meinem Ziel verabschiedet habe (bzw. verabschieden musste), die Strecke im vorgesehenen Zeitfenster von 13,5 Stunden zu bewältigen, konnte ich das Panorama auch etwas mehr genießen.
Über dem Tresen in der Bahnhofskneipe in W-Mirke hängt dieses Klapprad als Abschreckung für alle, die mit dem Gedanken spielen mit einem solchen Fahrzeug bis nach Rom zu fahren oder an einer anderen „harmlosen“ Veranstaltung der ARA Köln teilzunehmen. Ende der 50er Jahre hat sich Alfons Klappinelli mit diesem Fahrzeug auf den Weg begeben und verschwand spurlos. Nur das Rad wurde irgendwann von erfahrenen Bergsteigern an einem verlassenen Hang im Bergischen Land wieder aufgefunden. Die für mich gute Nachricht: Mein Klapprad konnte ich heute Morgen mit nach Hause zurücknehmen und muss nicht auch noch hier aufgehängt werden. Zwischenzeitlich hatte ich aber immer wieder mal das Gefühl, dass das Ende naht. Der Mann mit der Sense hat sich zum Glück als harmloser Bauer zu erkennen gegeben. Er hatte die „tröstenden“ Worte für mich, dass die anderen Radfahrer mit den Helmen hier schon vor Stunden vorbeigekommen sind und ich nicht mehr so bummeln soll. Und da hatte ich noch nicht einmal die Hälfte der Strecke hinter mich gebracht.
Die schlechte Nachrichten: Auf den Wiegetritt-Etappen hat sich meine noch neuwertige Kette derart geweitet, dass ich nun eine Neue brauche. Meine ein Monat alte Pedalen sind nur noch ein Schatten ihrer selbst. Auch meine 3-Gang Nabe mit Rücktrittbremse scheint einen leichten Hitzeschaden davongetragen zu haben.
Überraschend: Der Überspannungsschutz meines Axa-Seitenläufers hat in der Nacht auch bei bis zu 60 km/h zuverlässig funktioniert und durchgehalten.
Gesamtstrecke 210 km
Max. Geschwindigkeit 61 km/h
Höhenmeter „nur“ 3750m
Meine Fahr- und Laufzeit (0. Gang) : 15,5 Stunden
Gruß
Reimund
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Motte
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Re: 200 km Brevet in Bunnik
Du "Nasenbär"
wenn das Wort Wipperfürth oder Hückeswagen fällt, dann sollte man doch wissen, was einen da erwartet.
Guck dir das hier doch noch mal im 3D Flug an: http://www.dasbergische.de/de/roi-detai ... index.html
Rom kannte ich noch nicht. Guter Tip. Das werde ich mir mal bei Gelegenheit angucken. Den Radweg und die meisten Ortschaften da unten schon. Wundert mich nicht, dass meine Nachbarn dort früher (in meiner Kindeheit) in Urlaub gefahren sind - es hat was von Sauerland und Bayerischer Wald.
Ansonsten - alle Achtung für deine Leistung, auch wenn Du dein selbst gestecktes Ziel nicht erreicht hast. Und Respekt auch dafür es nicht, entgegen aller Vernunft, erzwingen zu wollen.
Gruß
Udo
Guck dir das hier doch noch mal im 3D Flug an: http://www.dasbergische.de/de/roi-detai ... index.html
Rom kannte ich noch nicht. Guter Tip. Das werde ich mir mal bei Gelegenheit angucken. Den Radweg und die meisten Ortschaften da unten schon. Wundert mich nicht, dass meine Nachbarn dort früher (in meiner Kindeheit) in Urlaub gefahren sind - es hat was von Sauerland und Bayerischer Wald.
Ansonsten - alle Achtung für deine Leistung, auch wenn Du dein selbst gestecktes Ziel nicht erreicht hast. Und Respekt auch dafür es nicht, entgegen aller Vernunft, erzwingen zu wollen.
Gruß
Udo
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Re: 200 km Brevet in Bunnik
Hallo Udo,
ganz unvorbereitet hat mich das ganze ja nicht getroffen. Habe ja fleißig Bergauffahren trainiert. U.a. habe ich der Halde Nordeutschland beinahe täglich einen Besuch abgestattet. Mit dem Lauf gestern habe ich in der vergangenen Woche bereits über 500 km abgeradelt.
War trotz der Anstrengung eine tolle Tour, habe noch (ich glaube) den letzten im Rennen verbliebenen Liegeradfahrer Thomas kennengelernt, mit dem ich dann die zweite Hälfte der Strecke gemeinsam unterwegs war. Er hat mich in den tiefsten Wäldern mit Gummibärchen und Keksen versorgt und so praktisch vorm Verhungern gerettet. Die Liegeradfraktion hat etwa die gleiche Reisegeschwindigkeit wie ich und wir haben uns auf dem Weg nach Rom des öfteren schon gegenseitig überholt. Auch waren wieder einige bekannte Gesichter aus Münster mit am Start.
Fast hätte ich behauptet, dass ich wieder das einzige Faltrad am Start war. Aber bei den Liegerädern war auch mindestens eine faltbare Ausführung dabei (Toxy). Die Fahrerin dieser Gefährtes habe ich bereits in Münster kennengelernt.
Hier noch ein andere Variante:
http://www.toxy.de/index.php/de/produkte/toxy-lt
Hier noch die genaue, schon bei der Anmeldung bekannte, Streckenführung:
1. Hälfte der Strecke:
http://www.gpsies.com/map.do?fileId=qdxmzuzszvdmczkv
2. Hälfte der Strecke:
http://www.gpsies.com/map.do;jsessionid ... unflcpibcr
Gruß
Reimund
ganz unvorbereitet hat mich das ganze ja nicht getroffen. Habe ja fleißig Bergauffahren trainiert. U.a. habe ich der Halde Nordeutschland beinahe täglich einen Besuch abgestattet. Mit dem Lauf gestern habe ich in der vergangenen Woche bereits über 500 km abgeradelt.
War trotz der Anstrengung eine tolle Tour, habe noch (ich glaube) den letzten im Rennen verbliebenen Liegeradfahrer Thomas kennengelernt, mit dem ich dann die zweite Hälfte der Strecke gemeinsam unterwegs war. Er hat mich in den tiefsten Wäldern mit Gummibärchen und Keksen versorgt und so praktisch vorm Verhungern gerettet. Die Liegeradfraktion hat etwa die gleiche Reisegeschwindigkeit wie ich und wir haben uns auf dem Weg nach Rom des öfteren schon gegenseitig überholt. Auch waren wieder einige bekannte Gesichter aus Münster mit am Start.
Fast hätte ich behauptet, dass ich wieder das einzige Faltrad am Start war. Aber bei den Liegerädern war auch mindestens eine faltbare Ausführung dabei (Toxy). Die Fahrerin dieser Gefährtes habe ich bereits in Münster kennengelernt.
Hier noch ein andere Variante:
http://www.toxy.de/index.php/de/produkte/toxy-lt
Hier noch die genaue, schon bei der Anmeldung bekannte, Streckenführung:
1. Hälfte der Strecke:
http://www.gpsies.com/map.do?fileId=qdxmzuzszvdmczkv
2. Hälfte der Strecke:
http://www.gpsies.com/map.do;jsessionid ... unflcpibcr
Gruß
Reimund
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Re: 200 km Brevet in Bunnik
Ahh, da seid ihr längs. Ich hatte aufgrund deiner Bilder vermutet ihr wärt nach Olpe über den Panoramaradweg. Nun weiß ich auch, wo Rom liegt und dass eben doch nicht alle Wege dahin führen. (hatte gestern nicht nach euren GPS Daten gefahndet). Wow - das nenne ich mal ne anspruchsvolle Strecke für ein Brevet. (würde ich mir nie freiwillig antun)
Gruß
Udo
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Udo
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Re: 200 km Brevet in Bunnik
Hier noch ein kleiner Nachtrag zur Spazierfahrt im Bergischen:
Habe im Netz noch einen kurzen Film eines Mitfahrers mit dem "schönsten" Anstieg bei Bergneustadt gefunden (vgl. auch mit Bild bei km 70). Diese Stelle liegt übrigens ganz in der Nähe vom Schwalbe Firmensitz, den wir danach auch passiert haben.
https://vimeo.com/162277302
Und im Velomobilforum war diese Ausfahrt natürlich auch Thema:
http://www.velomobilforum.de/forum/inde ... ead.44588/
Gruß
Reimund
Habe im Netz noch einen kurzen Film eines Mitfahrers mit dem "schönsten" Anstieg bei Bergneustadt gefunden (vgl. auch mit Bild bei km 70). Diese Stelle liegt übrigens ganz in der Nähe vom Schwalbe Firmensitz, den wir danach auch passiert haben.
https://vimeo.com/162277302
Und im Velomobilforum war diese Ausfahrt natürlich auch Thema:
http://www.velomobilforum.de/forum/inde ... ead.44588/
Gruß
Reimund