Bin auf folgenden sehr interessanten Bericht von Dirk von Schneidemesser gestoßen:
http://www.urbanist-magazin.de/2015/06/ ... indigkeit/
Hier werden Fahrzeiten Auto und Fahrrad am Beispiel Berlin gegenübergestellt. Sieht ja erst einmal schlecht aus für das Fahrrad. Aber nun wird die Arbeitszeit, die man aufbringen muss, um die Unterhalts- und Fahrkosten zu bezahlen, mit in die Fahrzeit hinein gerechnet und siehe da, plötzlich liegt das Fahrrad vorne (im Beispiel doppelt so schnell wie ein Twingo).
Ich höre ja öfter; Drei Stunden am Tag Radfahren, die Zeit hätte ich ja gar nicht, ich muss ja auch noch arbeiten. Mit der Betrachtungsweise der effektiven Geschwindigkeit wird so mancher pendelnde Autofahrer, deutlich länger als 3h am Tag unterwegs sein, auch wenn sie/er nur einen Bruchteil davon tatsächlich im Auto verbringt und die zusätzliche Zeit (zu beaufschlagende Fahrzeit) dafür arbeiten muss, dass überhaupt ein Auto für die Fahrt zur Arbeit zur Verfügung steht.
Gruss
Reimund
Konzept von der effektiven Geschwindigkeit
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Pibach
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Re: Konzept von der effektiven Geschwindigkeit
Sowas hatte ich ja hier bereits mal aufgelistet und verglichen.
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CycoRacer
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Re: Konzept von der effektiven Geschwindigkeit
Habe nochmal geschaut, aber den Gedanken, dass der Anteil der Arbeitszeit, den man ausschließlich dafür aufwendet seine unterschiedlichen hohen Fahrkosten (Auto vs Rad) zu erarbeiten, eigentlich auch zur Fahrzeit hinzuzurechnen ist, habe ich dort nicht entdeckt.Pibach hat geschrieben:Sowas hatte ich ja hier bereits mal aufgelistet und verglichen.
Gruß
Reimund
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Motte
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Re: Konzept von der effektiven Geschwindigkeit
Als dieses Forum noch ganz jung war - so um 2009/10 - haben wir häufiger über Kosten und Zeit in Bezug auf den Arbeitsweg diskutiert. Auch im Hinblick auf Unterhaltungskosten für ein Fahrrad. Dabei tauchte auch immer der Gedanke auf, was der Besitz eines Autos den Besitzer an Arbeitszeit (und Lebenszeit) kostet. Wie lange er also arbeiten muss um einen Wagen kaufen und unterhalten zu müssen. Das waren schon beeindruckende Werte. Selbst hab ich mal eine Weile notiert, was ich so für meine Hobbies ausgebe - hab ich dann, nach der Auswertung, ganz schnell wieder sein gelassen
Ich kann mich aber nicht erinnern, dass wir die in Zeit und Geschwindigkeit für den Vergleich der Fortbewegungsarten umgerechnet haben. Den Gedanken finde ich auch etwas verwegen.
Denn was ist mit Leasing und Firmenwagen - das sind gar nicht so wenige. Wenn ich weit weg vom Arbeitsplatz wohne muss ich ja noch meine Wohnkosten einrechnen. Dann macht der ausgebaute Keller mein Fahrrad langsamer......
Hinzu kommt. dass wir keine Wesen sind, die nach rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten ihrer Wohnlage/Einrichtung/ Fahrzeug etc. wählen.
ich finde die effektive Geschwindigkeit einen interessanten Ansatz mal über seine eigenen Lebensverhältnisse und den Preis dafür nachzudenken. (Mehr aber nicht)
Persönlich nutze ich das Fahrrad zur Arbeit, weil es mir Spaß macht. Ich fahre auch lieber den "schöneren" Weg, als den Kürzesten. Und komme viel besser gelaunt an. Sowohl an der Arbeitsstätte als auch zu Hause.
Wie viele andere Menschen mag ich keinen ungewollten Stillstand. Weder beim Warten auf den ÖPNV, noch im Stau. Mit dem Fahrrad ist das meist möglich - das es u.U. doch länger dauert, weil man insgesamt langsamer fährt, ist mir egal.
Ich kann mich aber nicht erinnern, dass wir die in Zeit und Geschwindigkeit für den Vergleich der Fortbewegungsarten umgerechnet haben. Den Gedanken finde ich auch etwas verwegen.
Denn was ist mit Leasing und Firmenwagen - das sind gar nicht so wenige. Wenn ich weit weg vom Arbeitsplatz wohne muss ich ja noch meine Wohnkosten einrechnen. Dann macht der ausgebaute Keller mein Fahrrad langsamer......
Hinzu kommt. dass wir keine Wesen sind, die nach rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten ihrer Wohnlage/Einrichtung/ Fahrzeug etc. wählen.
ich finde die effektive Geschwindigkeit einen interessanten Ansatz mal über seine eigenen Lebensverhältnisse und den Preis dafür nachzudenken. (Mehr aber nicht)
Persönlich nutze ich das Fahrrad zur Arbeit, weil es mir Spaß macht. Ich fahre auch lieber den "schöneren" Weg, als den Kürzesten. Und komme viel besser gelaunt an. Sowohl an der Arbeitsstätte als auch zu Hause.
Wie viele andere Menschen mag ich keinen ungewollten Stillstand. Weder beim Warten auf den ÖPNV, noch im Stau. Mit dem Fahrrad ist das meist möglich - das es u.U. doch länger dauert, weil man insgesamt langsamer fährt, ist mir egal.
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Pibach
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Re: Konzept von der effektiven Geschwindigkeit
Kostenvergleich ist wichtiger Bestandteil. Allerdings andersrum gerechnet. Hier:CycoRacer hat geschrieben: Habe nochmal geschaut, aber den Gedanken, dass der Anteil der Arbeitszeit, den man ausschließlich dafür aufwendet seine unterschiedlichen hohen Fahrkosten (Auto vs Rad) zu erarbeiten, eigentlich auch zur Fahrzeit hinzuzurechnen ist, habe ich dort nicht entdeckt.
Pibach hat geschrieben: Zu den Kosten:
Angenommen ein Faltrad kosten 1 EUR pro Tag, dann sind das 2,6 Cent pro gesparter Minute. Für das Auto hab ich 10 EUR angenommen für den Tag (22 Commute Tage im Monat, 300,- EUR incl Sprit pro Monat bei 1.100km Laufleistung, minus ÖPNV Ticket), ergibt rund 14 Cent pro gesparter Minute. Natürlich nur bei einem sehr günstigen Auto, sagen wir es ist ein Smart, gebraucht gekauft.
Anders betrachtet lohnt es sich ab einem Stundenlohn von rund 8,40 EUR ein Auto zu kaufen. Auch interessant.
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derMac
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Re: Konzept von der effektiven Geschwindigkeit
Genau, du rechnest was völlig anderes und deshalb kommt auch was völlig anderes raus.Pibach hat geschrieben:Allerdings andersrum gerechnet.
Mac
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derMac
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Re: Konzept von der effektiven Geschwindigkeit
Das spannende an dem Ansatz ist ja, dass er nicht wirtschaftliche Gesichtspunkte in den Vordergrund stellt (Geld), sondern soziale (Lebenszeit die ich mit dem Weg zur Arbeit verbringe).Motte hat geschrieben:Hinzu kommt. dass wir keine Wesen sind, die nach rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten ihrer Wohnlage/Einrichtung/ Fahrzeug etc. wählen.
ich finde die effektive Geschwindigkeit einen interessanten Ansatz mal über seine eigenen Lebensverhältnisse und den Preis dafür nachzudenken. (Mehr aber nicht)
Mac
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Pibach
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Re: Konzept von der effektiven Geschwindigkeit
Die Kosten über den Stundenlohn auf das Durschnittstempo umzurechnen finde ich interessanten Ansatz.
Wobei mir die angenommenen Werte etwas komisch vorkommen: "In Berlin liegt die Durchschnittsgeschwindigkeit für Autos bei rund 25 km/h". Das ist vermutlich ohne Autobahn, oder? In der Praxis fährt man aber nur kurz und dann Stadtautobahn, kommt daher in Berlin recht zügig voran. Wenn man antizyklisch unterwegs sein kann, dann steht man auch wenig im Stau. Und wer nachts fährt, hat meinst ganz freie Straßen. Imho liegt der Schnitt schon eher so um 40km/h. Und das kommt auch raus, wenn man Google zu typischen Strecken befragt.
Jedenfalls ist bei mir das Hauptproblem, dass ich in meiner Wohnlage kaum Parkplätze finde nach 18 Uhr. Da muss man ca 20min Suchen pro Parken plus ca 5-10 min Fußweg zum abseits liegenden Parkplatz (plus 5-10 mal Knöllchen im Jahr) rechnen. Von daher gewinnt das Fahrrad eh auf fast allen Strecken - auch ohne die Mehrkosten eines Autos zu berücksichtigen.
Wesentlicher Pluspunkt des Autos ist aber, dass man Freunde mitnehmen kann. Und dann auch oft Gruppen bildet, um gemeinsam irgendwo hin zu fahren. Mit Fahrrad + ÖPNV hat man dagegen eine gewisse "Versingelung", andere machen das eben selten so. Zumindest wenns wieder kälter wird. Oder wenn man abends weg geht. Ähnlicher "Nebenaspekt" ist die Wetterfestigkeit und Anzugtauglichkeit, das lässt sich mit Fahrrad nicht wirklich erreichen.
Desweiteren kann man mit Auto mehr transportieren, etwa Sportzeug für nach der Arbeit + noch das kleine Schwarze für nach dem Abendsport. Fahrrad prägt da das ganze Gefüge, das muss dann alles auch mal veschwitzt oder eingeregnet funktionieren. Oder mal schnell anhalten und Einkäufe einladen und trotzdem noch weiter uneingeschränkt umherfahren. Mit Fahrrad ist nach Einkauf dagegen idR. erstmal Heimweg nötig.
Wobei mir die angenommenen Werte etwas komisch vorkommen: "In Berlin liegt die Durchschnittsgeschwindigkeit für Autos bei rund 25 km/h". Das ist vermutlich ohne Autobahn, oder? In der Praxis fährt man aber nur kurz und dann Stadtautobahn, kommt daher in Berlin recht zügig voran. Wenn man antizyklisch unterwegs sein kann, dann steht man auch wenig im Stau. Und wer nachts fährt, hat meinst ganz freie Straßen. Imho liegt der Schnitt schon eher so um 40km/h. Und das kommt auch raus, wenn man Google zu typischen Strecken befragt.
Jedenfalls ist bei mir das Hauptproblem, dass ich in meiner Wohnlage kaum Parkplätze finde nach 18 Uhr. Da muss man ca 20min Suchen pro Parken plus ca 5-10 min Fußweg zum abseits liegenden Parkplatz (plus 5-10 mal Knöllchen im Jahr) rechnen. Von daher gewinnt das Fahrrad eh auf fast allen Strecken - auch ohne die Mehrkosten eines Autos zu berücksichtigen.
Wesentlicher Pluspunkt des Autos ist aber, dass man Freunde mitnehmen kann. Und dann auch oft Gruppen bildet, um gemeinsam irgendwo hin zu fahren. Mit Fahrrad + ÖPNV hat man dagegen eine gewisse "Versingelung", andere machen das eben selten so. Zumindest wenns wieder kälter wird. Oder wenn man abends weg geht. Ähnlicher "Nebenaspekt" ist die Wetterfestigkeit und Anzugtauglichkeit, das lässt sich mit Fahrrad nicht wirklich erreichen.
Desweiteren kann man mit Auto mehr transportieren, etwa Sportzeug für nach der Arbeit + noch das kleine Schwarze für nach dem Abendsport. Fahrrad prägt da das ganze Gefüge, das muss dann alles auch mal veschwitzt oder eingeregnet funktionieren. Oder mal schnell anhalten und Einkäufe einladen und trotzdem noch weiter uneingeschränkt umherfahren. Mit Fahrrad ist nach Einkauf dagegen idR. erstmal Heimweg nötig.
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Re: Konzept von der effektiven Geschwindigkeit
Ich unternehme öfter mit Freunden eine Radtour als dass ich bei Freunden im Auto mitfahre.Pibach hat geschrieben:Wesentlicher Pluspunkt des Autos ist aber, dass man Freunde mitnehmen kann. Und dann auch oft Gruppen bildet, um gemeinsam irgendwo hin zu fahren.
Auch die "zwischenmenschiche Kommunikation" ist sowohl an der Straßenbahnhaltestelle als auch an der roten Fahrradampel größer als zwischen Autofahrern.Mit Fahrrad + ÖPNV hat man dagegen eine gewisse "Versingelung"
Mein ganz gegenteiliges Fazit also: Autofahren macht einsam.
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Re: Konzept von der effektiven Geschwindigkeit
[/quote]Pibach hat geschrieben: Zu den Kosten:
Angenommen ein Faltrad kosten 1 EUR pro Tag, dann sind das 2,6 Cent pro gesparter Minute. Für das Auto hab ich 10 EUR angenommen für den Tag (22 Commute Tage im Monat, 300,- EUR incl Sprit pro Monat bei 1.100km Laufleistung, minus ÖPNV Ticket), ergibt rund 14 Cent pro gesparter Minute. Natürlich nur bei einem sehr günstigen Auto, sagen wir es ist ein Smart, gebraucht gekauft.
Anders betrachtet lohnt es sich ab einem Stundenlohn von rund 8,40 EUR ein Auto zu kaufen. Auch interessant.
Mit anderen Worten: Angestellte sollten Auto fahren, denn: für keinen abhängig Beschäftigten in Deutschland lohnt sich ein Faltrad, da der gesetzliche Mindestlohn 8,50 Euro beträgt.
Simmt so aber nicht denn Deine Kostenrechnung ist falsch: Wir hatten neulich im Dahon Ersatzteilthread ausgerechnet, dass ein gut ausgestattetes Brompton 9,30 Euro im Monat kostet (bei sehr grosszügigem Wartungsbudget). Also weniger als ein Drittel Deiner angenommenen Kosten.
Im Gegensatz dazu: Ein Auto, das für 300 Euro monatlich incl. Sprit und aller verdeckten Kosten zu betreiben ist muss ein sehr robuster, ziemlich alter Kleinwagen sein. Sobald das Auto noch nennenswerten Wertverlust hat wird das nix, sobald auch nur einmal im Jahr eine Reparatur von nennenswertem Ausmass anfällt wird das nichts. Allein der Sprit kostet je nach Fahrzeug zwischen 10 und 15 Euro je 100 km - macht bei 1100km monatlich 110 Euro absolutes Minimum. Plus Versicherung, Reparaturen, Wertverlust, Parkgebühren, Strafzettel und Wartung. Im gerade Explodierten Uber-Thema habe ich ja einiges zu Autokosten verlinkt - da kommt ein deutlich anderes Bild raus als Deine Kosten. Laut ADAC-Tabelle kostet ein Toyota Aygo (das ist ein minimalistischer Elefantenrollschuh) 368 Euro im Monat. Billiger geht es nicht. http://www.adac.de/_mmm/pdf/autokostenu ... _47089.pdf
Laut http://www.zukunft-mobilitaet.net/2487/ ... autofahrt/ betrugen die Kosten für einen leicht ranzigen gebrauchten Golf 2011 34,5 ct je Kilometer - macht bei 1100 km/Monat rund 380 Euro monatlich (im Jahr 2011). Billiger ist das in den Jahren seitdem vermutlich nicht geworden. Sobald Du ein grösseres oder neueres Auto fahren willst wird es deutlich teurer...
Auf Basis zweier falscher Zahlenwerte zu einem richtigen Ergebnis zu kommen halte ich für sehr unwahrscheinlich.