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Was hält das Dahon aus :-)

Curl, Curve, Jifo, EEZZ, Flo, Mu, IOS, Vector, Jetstream, ..
Pibach
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Re: AW: Was hält das Dahon aus :-)

Beitrag von Pibach »

Die 55mm breiten Big Apple passen in die meisten Dahons.
Pibach
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Re: Was hält das Dahon aus :-)

Beitrag von Pibach »

elvsi hat geschrieben:Reifenbreite bringt Komfort! genauso wie eine Federung! Haben aber Einbusse beim Abrollwiderstand. Die kleineren Räder haben ihren größten Nachteil beim "überwinden von Hindernissen"! Der Hauptgrund warum ein Falter mit <20" so schlecht über Kopfsteinpflaster rollt, bzw. dafür als nicht geeignet scheint, ist die Reifengröße!
Wir hatten das ja schon in anderen Threads diskutiert.
Ich denke dass breite Reifen nicht per se höheren Abrollwiderstand haben. Siehe z.B. die F-Lite, die sind 47mm breit und liegen in den Rollenprüfstandsmessungen in der Region des viel schmaleren Durano oder auch Ultremo. In Ausrolltest, auf unebener Strecke (was bereits für rauen Asphalt gilt) sowie auf Kopfsteinpflaster usw dürften die sogar mit weniger Widerstand abrollen, was genauer zu testen wäre. Kleine Räder haben wie gesagt den Vorteil, dass man da solche breiteren Reifen verbauen kann.

Ich vermute für Straße den Sweetspot bei ca 24" Radgröße, mit 1,5" Kojak Reifen. Da sind die Hebellängen der Gabel bzw. des Lenkers günstig, und Verhältnis von Radgröße zu Reifenbreite erreicht hohe Agilität und Stabilität bei geringem Gewicht und trotzdem guten Abrolleigenschaften. Ein 28" Rennrad führe sich dagegen mit breiten Reifen zu träge und mit schmalen kriegt es schnell ne Macke in die Felge, da muss man sehr vorsichtig sein.
Man Wählt im Downhill-Bereich kleinere Räder da diese wendiger sind. Wir reden hier auch von 26 anstatt 28 Zoll und nicht von 16" o. 20" anstatt 26"-29".
Ja, 16" für Downhill wär wohl Mißt, es gibt aber durchaus auch welche, die auf 24" für Downhill schwören. Und bei den Cross Motorrädern sind die Räder meist deutlich kleiner, verbreitet sind 17" mit entsprechend dicken Schlappen. Gibt also in etwa einen Hinweis, in welchem Bereich sich vermutlich ein Optimum/Sweetspot für die Reifengröße bewegt.
elvsi
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Re: Was hält das Dahon aus :-)

Beitrag von elvsi »

ich fahre auch Marathon-Plus! bin auch schon mit ordentlich Schwung voll vor/über eine 10cm kante gefahren! ich wiege 92kg.
ich kann keine Schäden am Rad erkennen...(nach 3 Jahren!). aber ich habe auch keine Regelmäßigen Kopfsteinplasterfahrten. Gelegentlich steckt der Rahmen sowas locker weg!
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Re: Was hält das Dahon aus :-)

Beitrag von Xtrasmart »

Ich habe die Marathon Plus für Kopfsteinpflaster und grobe Feldwege zugunsten eines Jumpin Jack BMX Reifen getauscht. Damit und mit der Vollfederung des Jetstream P8 fährt es sich auch mit meinen 110 kg (mit Klamotten und Rucksack) ganz ordentlich.
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Re: Was hält das Dahon aus :-)

Beitrag von elvsi »

Ich finde es interessant bzw. schon belustigend das hier alle schreien und mit wissenschaftlichen Berechnungen um sich schmeißen, wenn man sagt das die Reifengröße den größten Anteil am Fahrkomfort hat!
Schon mal nach Praxiswerten bei Kinderwagenbenutzern gefragt? Jeder empfiehlt einen Wagen mit großen Reifen um über Feldwege oder Kopfsteinpflaster zu fahren. Die Buggys mit den kleinen Reifen (Durchmesser < 15cm) sind überhaupt nicht für Fahrten über Feldwege zu gebrauchen!
Optimum für Reifengröße? Das gibt es ganz sicher! Wo das liegt? keine Ahnung! Aber definitiv fürs Radel über 24", sonst würden die normalen Fahrräder schon längst kleinere Reifen haben!
derMac
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Re: Was hält das Dahon aus :-)

Beitrag von derMac »

elvsi hat geschrieben:Optimum für Reifengröße? Das gibt es ganz sicher!
Nö, das gibt es ganz sicher nicht (höchstens als "müsste man mal ausprobieren" ;) ). Der ideale Raddurchmesser und die ideale Reifenbreite hängen vom jeweiligen Einsatzzweck ab. Deshalb sind an manchen Rädern große Laufräder dran und an manchen kleine. Wenn es um den reinen Rollwiderstand auf nicht ideal ebenen Wegen gehen würde, wäre ein möglichst großer Raddurchmesser aber ganz sicher gut, da hast du Recht. Es gibt aber eben immer noch andere zu erfüllende Kriterien für "optimal".

Mac
Pibach
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Re: Was hält das Dahon aus :-)

Beitrag von Pibach »

elvsi hat geschrieben: Optimum für Reifengröße? Das gibt es ganz sicher! Wo das liegt? keine Ahnung! Aber definitiv fürs Radel über 24", sonst würden die normalen Fahrräder schon längst kleinere Reifen haben!
Ich hatte ja extra geschrieben "für Straße".
Ich glaub aber auch für Gelände wäre man mit 24" nicht wirklich viel langsamer, das bewegt sich im Promillebreich. Bei 20" hatte ich ja circa 3% geschätzt (natürich reine Spekulation), sagen wir auf der Londoner Olympiastrecke. Das würde ich knapp noch in Kauf nehmen für kompakte Transportfähigkeit.
Das Argument "sonst gäbe es xy längst" halte ich aber für sehr wenig nützlich. Stimmt vielleicht 99mal, aber im entscheidenden Fall eben nicht. Und genau der ist interessant!
PeterHeinz
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Re: Was hält das Dahon aus :-)

Beitrag von PeterHeinz »

Was hat diese Reifendiskussion samt wissenschaftlichen Andeutungen mit der Belastbarkeit des Dahon zu tun? :?
Ich bin mit dem Mü 24 Feldwege gefahren und derzeit mit dem Cadenza (natürlich mit BigApple für die Reifenfraktion). Natürlich fühle ich mich auf losem Untergrund wie Schotter etc. mit dem 26"-Cadenza wohler. Und in der Stadt fühle ich mich mit dem 20"-Mü beweglicher. Und beide halten leicht über 100kg Lebendgewicht aus, auch auf nicht allzu krassen Feldwegen.
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Re: Was hält das Dahon aus :-)

Beitrag von elvsi »

PeterHeinz hat geschrieben: Und beide halten leicht über 100kg Lebendgewicht aus, auch auf nicht allzu krassen Feldwegen.
ich fahre mit meinem My p8 (20") auch alles an normalen Wegen! Ob Asphalt oder Schotter oder Kopfsteinpflaster! Das steckt ne menge weg (z.b. meine 95kg+ Tasche)
Jonny
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Re: Was hält das Dahon aus :-)

Beitrag von Jonny »

Da hier keine Hinweise auf Schäden durch hohe Gewichtsbelastung genannt wurden, kann man eigentlich davon ausgehen, dass die angegebenen offiziellen 105 kg wirklich der Sicherheitswert sind?
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