Ulle haben die noch nicht überzeugt,ob es am Falter überhaupt machbar ist?
http://de.eurosport.yahoo.com/blogs/jan ... 53409.html
Resultate:
_______________
der Todpunkt wird leichter überwunden
ein größeres Übersetzungsverhältnis läßt sich leichter fahren
höhere Effizienz, d.h verringerte Herzfrequenz bei gleichem Krafteinsatz
chronischer Kniedruck wird vermindert
die Muskeln arbeiten leichter, ebenso das Herz- Kreislaufsystem
Zusammenfassung:
weniger Druck, weniger Säureproduktion, verbessertes Ergebnis (höhere Effizienz!)
erhöhter Fettstoffwechsel
mehr Ausdauer
höhere anearobe Schwelle
höhere aerobe Energie
Vorteile:
Rennrad:
höhere Geschwindigkeit bergauf (ca. 5 Sekunden Zeitgewinn pro Kilometer)
höhere Geschwindigkeit auf ebener Strecke (ca. 3 Sekunden Zeitgewinn pro Kilometer)
Triathlon:
leichter Übergang vom Radfahren zum Laufen
weniger Verspannung in der Beinmuskulatur
verbesserte Laufzeit
Fitness:
erhöhte Fettverbrennung
verminderte Belastung der Gelenke
verminderte Laktatproduktion
weniger freie Radikale
Rehabilitation:
sehr empfehlenswert bei Knieproblemen
zum Osymetric Shop
Vorteile:
höhere Geschwindigkeit bei gleichem Krafteinsatz
Minimierung des „toten Punktes“, dadurch verringert sich der Druck im Knie
Effizienter Krafteinsatz spart Energie, vermindert Muskelverspannungen, erleichtert die Herz- Kreislaufaktivität und verbessert die Ausdauer
erhöhte Fettverbrennung und verminderte Laktatproduktion
________________
Viel Werbung für ihr Produkt: gibt es Erfahrungen damit?
Ovale Kettenblätter sollen bis 3 sec. je Km bringen?
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Motte
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Re: Ovale Kettenblätter sollen bis 3 sec. je Km bringen?
Mit dem nicht, aber mit seinen Urahnen http://www.smolik-velotech.de/glossar/b_BIOPACE.htm
Biopace müsstest Du doch eigentlich auch noch kennen?
Gruß
Udo
Biopace müsstest Du doch eigentlich auch noch kennen?
Gruß
Udo
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vmax
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Re: Ovale Kettenblätter sollen bis 3 sec. je Km bringen?
Diesen Link habe ich vergessen:
http://www.osymetric.de/
http://www.osymetric.de/
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astonwalle
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Re: Ovale Kettenblätter sollen bis 3 sec. je Km bringen?
vmax; leider funzt dein link zur Eurosportseite nicht, so daß ich nur spekulieren kann, ob es sich um das ovale Kettenblatt von Bradley Wiggins, dem Führenden der Tour de France, handelt.
DAS Teil nenne ich mal eierig, da hat man ja ständig Bange, daß die Kette abspringt! Erstaunlich, daß das Schaltwerk das alles schadlos mitmacht.
Biopace war schon enorm, aber das ist der Hammer....es wird behauptet, daß die Dinger von "Osymetric" 20-30 Watt mehr Leistung bringen.

Foto von Osymetric
DAS Teil nenne ich mal eierig, da hat man ja ständig Bange, daß die Kette abspringt! Erstaunlich, daß das Schaltwerk das alles schadlos mitmacht.
Biopace war schon enorm, aber das ist der Hammer....es wird behauptet, daß die Dinger von "Osymetric" 20-30 Watt mehr Leistung bringen.

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vmax
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Re: Ovale Kettenblätter sollen bis 3 sec. je Km bringen?
http://de.eurosport.yahoo.com/blogs/jan ... 25z;_ylv=3
Aus seinem Blog:
Es ist immer “in”, was der Sieger macht
Von Jan Ullrich
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Von Jan Ullrich | Jan Ullrich – vor 7 Stunden
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Team Sky beherrscht die Tour
Hallo liebe Radsport-Fans,
Sky ist auch bei den ersten schweren Bergetappen im Kollektiv grandios gefahren. Ehrlich gesagt habe ich nicht daran geglaubt, dass die gesamte Mannschaft von Bradley Wiggins in der Lage ist, so brutal zu fahren und die Mitfavoriten nach Belieben zu kontrollieren.
Wiggins ist in den letzten Jahren gereift. Er fährt extrem stark, mit viel Übersicht und Souveränität. Ab und an zeigt er sich und versucht seine Mannschaft zu entlasten. Wiggins ist der komplette Rennfahrer, der die Tour gewinnen kann.
Die zugegebenermaßen etwas seltsame Attacke von Christopher Froome im Finale der 11. Etappe nach La Toussuire darf man nicht überbewerten. Vielleicht wollte Froome einfach nur ein Zeichen an Vincenzo Nibali setzen und dachte, Wiggins sei bei seinem Zwischensprint an seinem Hinterrad. Aber dieses Missverständnis wurde ja umgehend von seinem Teamchef korrigiert. Deswegen haben die Fahrer ja den Funk im Ohr, den ich als probates Hilfsmittel empfinde. Solange Wiggins keinen Einbruch erleidet, wird Sky die Trumpfkarte Froome nicht ziehen.
Den kleinen Durchhänger von Cadel Evans auf der 11. Etappe konnte ich ehrlich gesagt nicht so ganz nachvollziehen. Vielleicht hatte er einen Hungerast oder er hat zu wenig Flüssigkeit zu sich genommen. Andererseits darf man nicht vergessen, dass Cadel bei seinem mutigen Angriff auf Wiggins viel Kraft gelassen hat, auch wenn er zu diesem Zeitpunkt bestimmt gute Beine hatte - sonst reitet man so eine Attacke nämlich nicht. Ich fand die Aktion super, aber leider hat sie ihm im Ziel eineinhalb Minuten gekostet.
Ich habe in den letzten Tagen auch die Diskussion über die speziellen Kettenblätter von Osymetric verfolgt, die Sky montiert hat. Letztendlich ist das immer das Gleiche: Alles, was der Sieger fährt, ist "in". Als ich die Tour 1997 gewonnen habe, war es hip mit Kraft und schweren Gängen zu fahren. Lance Armstrong hat die hochfrequente Art zu treten salonfähig gemacht. Und jetzt sind es eben asymmetrische Kettenblätter.
Auch David Millar hat seinen Tagessieg auf der 12. Etappe mit eben diesen Kettenblättern herausgefahren. Ich glaube nicht, dass die Kettenblätter eine zusätzliche Leistung von 20 bis 30 Watt erbringen. Interessant ist jedoch, dass man sich unheimlich schnell auf die andere Form der Blätter einstellen kann. Ich habe einmal ovale Kettenblätter ausprobiert, fand das auch gut, habe aber nicht gespürt, dass ich dadurch besser fahre. Trotzdem sollten die anderen Teams die Entwicklung im Auge behalten. Am Ende des Tages setzt der Mann in Gelb die Trends.
Mit Blick auf die letzte Woche hat die Tour den Fahrern schon wahnsinnig viel Kraft gekostet. Meine Devise wäre das Team Sky weiter anzugreifen, um irgendwann eine Schwachstelle auszumachen.
Euer Jan Ullrich
Aus seinem Blog:
Es ist immer “in”, was der Sieger macht
Von Jan Ullrich
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Von Jan Ullrich | Jan Ullrich – vor 7 Stunden
Team Sky beherrscht die Tour
Hallo liebe Radsport-Fans,
Sky ist auch bei den ersten schweren Bergetappen im Kollektiv grandios gefahren. Ehrlich gesagt habe ich nicht daran geglaubt, dass die gesamte Mannschaft von Bradley Wiggins in der Lage ist, so brutal zu fahren und die Mitfavoriten nach Belieben zu kontrollieren.
Wiggins ist in den letzten Jahren gereift. Er fährt extrem stark, mit viel Übersicht und Souveränität. Ab und an zeigt er sich und versucht seine Mannschaft zu entlasten. Wiggins ist der komplette Rennfahrer, der die Tour gewinnen kann.
Die zugegebenermaßen etwas seltsame Attacke von Christopher Froome im Finale der 11. Etappe nach La Toussuire darf man nicht überbewerten. Vielleicht wollte Froome einfach nur ein Zeichen an Vincenzo Nibali setzen und dachte, Wiggins sei bei seinem Zwischensprint an seinem Hinterrad. Aber dieses Missverständnis wurde ja umgehend von seinem Teamchef korrigiert. Deswegen haben die Fahrer ja den Funk im Ohr, den ich als probates Hilfsmittel empfinde. Solange Wiggins keinen Einbruch erleidet, wird Sky die Trumpfkarte Froome nicht ziehen.
Den kleinen Durchhänger von Cadel Evans auf der 11. Etappe konnte ich ehrlich gesagt nicht so ganz nachvollziehen. Vielleicht hatte er einen Hungerast oder er hat zu wenig Flüssigkeit zu sich genommen. Andererseits darf man nicht vergessen, dass Cadel bei seinem mutigen Angriff auf Wiggins viel Kraft gelassen hat, auch wenn er zu diesem Zeitpunkt bestimmt gute Beine hatte - sonst reitet man so eine Attacke nämlich nicht. Ich fand die Aktion super, aber leider hat sie ihm im Ziel eineinhalb Minuten gekostet.
Ich habe in den letzten Tagen auch die Diskussion über die speziellen Kettenblätter von Osymetric verfolgt, die Sky montiert hat. Letztendlich ist das immer das Gleiche: Alles, was der Sieger fährt, ist "in". Als ich die Tour 1997 gewonnen habe, war es hip mit Kraft und schweren Gängen zu fahren. Lance Armstrong hat die hochfrequente Art zu treten salonfähig gemacht. Und jetzt sind es eben asymmetrische Kettenblätter.
Auch David Millar hat seinen Tagessieg auf der 12. Etappe mit eben diesen Kettenblättern herausgefahren. Ich glaube nicht, dass die Kettenblätter eine zusätzliche Leistung von 20 bis 30 Watt erbringen. Interessant ist jedoch, dass man sich unheimlich schnell auf die andere Form der Blätter einstellen kann. Ich habe einmal ovale Kettenblätter ausprobiert, fand das auch gut, habe aber nicht gespürt, dass ich dadurch besser fahre. Trotzdem sollten die anderen Teams die Entwicklung im Auge behalten. Am Ende des Tages setzt der Mann in Gelb die Trends.
Mit Blick auf die letzte Woche hat die Tour den Fahrern schon wahnsinnig viel Kraft gekostet. Meine Devise wäre das Team Sky weiter anzugreifen, um irgendwann eine Schwachstelle auszumachen.
Euer Jan Ullrich
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EmilEmil
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Re: Ovale Kettenblätter sollen bis 3 sec. je Km bringen?
Ovale Kettenblätter sind mir seit 1980 in der Ausführung der Fa. Puch bekannt.
Bis heute habe ich weder eine schlüssige Biomechanische Theorie (Effizienz-Beweis) noch irgendeinen experimentellen Nachweis für die bessere Effizienz dieser Kettenblattform gefunden.
Sicher ist, daß man durch den variablen Hebelarm des Kettenblattes die Drehmoment-Abgabe an die hintere Nabe beeinflußen kann. Wie weit das den vorderen Tretapparat (des Radlers) günstig beeinflußt oder optimiert, ist schwierig zu überblicken.
Aus meiner Fahrpraxis weiß ich, daß bei mir 20 % Steigung mit 7,3 km/h bei einer Triitfrequenz von 55 U/Minute nicht geht, weil ich nach ca 100 m völlig außer Puste bin (Da versuche ich wohl mehr Leistung ("Watt") abzurufen als mir für eine längere Rampe ( 500 m ?) zur Verfügung steht). Auf der anderen Seite gibt es kaum etwas Unangenehmeres als eine geforderte geringe Leistung mit einer viel zu großen Trittfrequenz abgeben zu müssen (Passiert, wenn einem bei einer Schaltnabe im ersten Gang der Zug reißt und keine Möglichkeit besteht, mit einem Werkzeug einen größeren (mittleren) Gang einzustellen).
Vielleicht ist was dran, aber in Anbetracht der Fach-übergreifenden Disziplinen (Physik,Biomechanik,Medizin), denen man sich stellen müßte, wage ich nicht, irgendeine Einschätzung, die über die Qualität des Lesens im Kaffeesatz (Mukkefukk ?) hinausgeht, abzugeben.
In diesem Sinne sind alle Aussagen über irgendwelche "Effizienz-Gewinne" mit einer gehörigen Portion Skepsis zu betrachten, auch wenn vielleicht der diesjährige Tour-Gewinner (?) ein solches Blatt benutzt haben wird .(Der gewinnt vielleicht nicht wegen, sondern trotz des ovalen Kettenblattes ?). Der Hype um diese Blätter dürfte dann in einem Epigonen-Schlaraffenland wie der BRD (einer bläst ein, die anderen äffen nach) besonders groß sein.
MfG EmilEmil
Bis heute habe ich weder eine schlüssige Biomechanische Theorie (Effizienz-Beweis) noch irgendeinen experimentellen Nachweis für die bessere Effizienz dieser Kettenblattform gefunden.
Sicher ist, daß man durch den variablen Hebelarm des Kettenblattes die Drehmoment-Abgabe an die hintere Nabe beeinflußen kann. Wie weit das den vorderen Tretapparat (des Radlers) günstig beeinflußt oder optimiert, ist schwierig zu überblicken.
Aus meiner Fahrpraxis weiß ich, daß bei mir 20 % Steigung mit 7,3 km/h bei einer Triitfrequenz von 55 U/Minute nicht geht, weil ich nach ca 100 m völlig außer Puste bin (Da versuche ich wohl mehr Leistung ("Watt") abzurufen als mir für eine längere Rampe ( 500 m ?) zur Verfügung steht). Auf der anderen Seite gibt es kaum etwas Unangenehmeres als eine geforderte geringe Leistung mit einer viel zu großen Trittfrequenz abgeben zu müssen (Passiert, wenn einem bei einer Schaltnabe im ersten Gang der Zug reißt und keine Möglichkeit besteht, mit einem Werkzeug einen größeren (mittleren) Gang einzustellen).
Vielleicht ist was dran, aber in Anbetracht der Fach-übergreifenden Disziplinen (Physik,Biomechanik,Medizin), denen man sich stellen müßte, wage ich nicht, irgendeine Einschätzung, die über die Qualität des Lesens im Kaffeesatz (Mukkefukk ?) hinausgeht, abzugeben.
In diesem Sinne sind alle Aussagen über irgendwelche "Effizienz-Gewinne" mit einer gehörigen Portion Skepsis zu betrachten, auch wenn vielleicht der diesjährige Tour-Gewinner (?) ein solches Blatt benutzt haben wird .(Der gewinnt vielleicht nicht wegen, sondern trotz des ovalen Kettenblattes ?). Der Hype um diese Blätter dürfte dann in einem Epigonen-Schlaraffenland wie der BRD (einer bläst ein, die anderen äffen nach) besonders groß sein.
MfG EmilEmil
Zuletzt geändert von EmilEmil am Do Jul 19, 2012 1:40 pm, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ovale Kettenblätter sollen bis 3 sec. je Km bringen?
Irgendwo stand es schon: Man kann sich natürlich an alles gewöhnen. Aber eben auch an runde(!) Kettenblätter. Man gibt dann maximal soviel Leistung ab, dass es eben gerade nicht schmerzt und weicht damit etwas vom Ideal des runden Tritts ab.
Was mir bei den ovalen Blättern noch auffällt: In wie weit wird die feste Verbindung zwischen Radler und Rad (Klickpedale) berücksichtigt? Sehe ich das richtig, oder ist hier mehr oder weniger nur die Verbesserung beim Treten (ungleich Ziehen) berücksichtigt?
Am Rad meiner Frau ist noch so eine uralte Biopace-Kurbel. Ich merke da nix.
Was mir bei den ovalen Blättern noch auffällt: In wie weit wird die feste Verbindung zwischen Radler und Rad (Klickpedale) berücksichtigt? Sehe ich das richtig, oder ist hier mehr oder weniger nur die Verbesserung beim Treten (ungleich Ziehen) berücksichtigt?
Am Rad meiner Frau ist noch so eine uralte Biopace-Kurbel. Ich merke da nix.
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Re: Ovale Kettenblätter sollen bis 3 sec. je Km bringen?
Es stand im oben verlinkten Smolik Artikel.
Klaro - das funktioniert alles nur mit einer Bindung Schuh-Pedale, weil Du sonst eh nicht ziehen kannst.
Zwei Fragen bleiben:
Warum war das ovale Kettenblatt aus dem Leistungssport entschwunden?
Bringt es mir was, wenn ich es als Laie einsetzte?
Ich fahre unwesentlich
unter jenen 40.000 Trainingskilometern/Jahr der Spitzenathleten. Und im Alltag fehlt mir meist zum Sieg über die rote Ampel mehr als jene 1/10 Sekunde. Bei der Tour de France muss man als Fahrer auch selten "Rechts vor Links" beachten.
Bei meinen Touren (so um 70 Km) wäre ein zeitlicher Nachteil von 70 x 3 Sekunden = 3 1/2 Minuten daher locker zu verschmerzen.
Klaro - das funktioniert alles nur mit einer Bindung Schuh-Pedale, weil Du sonst eh nicht ziehen kannst.
Zwei Fragen bleiben:
Warum war das ovale Kettenblatt aus dem Leistungssport entschwunden?
Bringt es mir was, wenn ich es als Laie einsetzte?
Ich fahre unwesentlich
Bei meinen Touren (so um 70 Km) wäre ein zeitlicher Nachteil von 70 x 3 Sekunden = 3 1/2 Minuten daher locker zu verschmerzen.
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EmilEmil
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Re: Ovale Kettenblätter sollen bis 3 sec. je Km bringen?
Suchte eigentlich nach neuerer Literatur über das Freihandfahren und habe dann zufällig diesen Artikel entdeckt :
http://www.2peak.com/archive/runder_tri ... anguage=de
Nun habe ich die Abhandlung kurz überflogen (hat schon ca. 1 Stunde verbraucht)
) und es scheint einige vernünftige Ansätze zu enthalten.
Leider bin ich zu doof (mein Spatzengehirn ist zu klein und schwach) , daß ich die ganze Abhandlung beim Lesen verstehe und auch eine Wertung bezüglich der "Ovalen" Kettenblätter abgeben könnte. Ich denke da müßte ich mich 4 Wochen mit beschäftigen. Da fehlt mir im Moment die Zeit. Aber wenn es jemand anderes interessiert und er die Zeit hat....... Ich lass ihm gern den Vortritt.
MfG EmilEmil
http://www.2peak.com/archive/runder_tri ... anguage=de
Nun habe ich die Abhandlung kurz überflogen (hat schon ca. 1 Stunde verbraucht)
Leider bin ich zu doof (mein Spatzengehirn ist zu klein und schwach) , daß ich die ganze Abhandlung beim Lesen verstehe und auch eine Wertung bezüglich der "Ovalen" Kettenblätter abgeben könnte. Ich denke da müßte ich mich 4 Wochen mit beschäftigen. Da fehlt mir im Moment die Zeit. Aber wenn es jemand anderes interessiert und er die Zeit hat....... Ich lass ihm gern den Vortritt.
MfG EmilEmil
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Re: Ovale Kettenblätter sollen bis 3 sec. je Km bringen?
Zitat aus einem Blog:
""Die asymmetrischen Kettenblätter von Sky & Co. haben Andrei Kashechkin so gut gefallen, dass er diesen Vorteil auch für sich nutzen wollte. Leiderleider wurde das Kettenblatt falsch herum montiert, statt Leistungssteigerung war ein zusätzlicher Kraftaufwand das Resultat.""
""Die asymmetrischen Kettenblätter von Sky & Co. haben Andrei Kashechkin so gut gefallen, dass er diesen Vorteil auch für sich nutzen wollte. Leiderleider wurde das Kettenblatt falsch herum montiert, statt Leistungssteigerung war ein zusätzlicher Kraftaufwand das Resultat.""