Woran sterben Falträder? (Warum endet Haltbarkeit?)
Verfasst: Sa Dez 03, 2016 7:30 pm
Hallo zusammen,
ich war hier schon ein paar Jahre nicht mehr aktiv, bin aber viel gefahren und habe wenig repariert.
Die aktuelle Umfrage nach haltbarsten Faltrad hat mich sehr inspiriert, denn sie wirft die Frage auf, was denn mit wenig haltbaren Velos passiert?
Einerseits sind da die kleinen Lästigkeiten, wie z.B. Bremsen, die oft nachgestellt werden müssen oder Bremsgummis, die schnell gewechselt werden müssen, bis zu Reifen, die öfter Löcher kriegen. Teilweise ersetzt man die Teile (wie Reifen und Bremsgummis) dann einfach durch bessere und Qualität des Velos ist schon besser geworden.
Andererseits stellt sich die Frage, wie oft es vorkommt, dass ein Velo wirklich fahruntauglich wird? Oder dass die Reparaturkosten nicht mehr wirtschaftlich sind? Ich habe es in den letzten 18 Jahren bei nur einem Velo erlebt: Sattelrohrbruch Dahon Speed http://www.faltradforum.de/viewtopic.php?f=49&t=2618 Aufgrund meiner Größe fuhr ich die Sattelstütze auch immer auf maximalem Auszug.
Außerdem kenne ich bei Dahon Speed noch ein wackliges Faltgelenk. Ist schwer bis gar nicht zu reparieren und stört bisher beim Fahren nicht. Ist aber ein Zeichen, dass das Velo auch irgendwann ein Ende erleben wird.
Außer diesen beiden Fällen habe ich noch nie ein Fahrrad verschrottet, sondern immer in gutem Zustand gebraucht verkauft.
Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Welche Velo-Krankheiten sind erträglich und welche sind tödlich?
liebe Grüße,
Robert
ich war hier schon ein paar Jahre nicht mehr aktiv, bin aber viel gefahren und habe wenig repariert.
Die aktuelle Umfrage nach haltbarsten Faltrad hat mich sehr inspiriert, denn sie wirft die Frage auf, was denn mit wenig haltbaren Velos passiert?
Einerseits sind da die kleinen Lästigkeiten, wie z.B. Bremsen, die oft nachgestellt werden müssen oder Bremsgummis, die schnell gewechselt werden müssen, bis zu Reifen, die öfter Löcher kriegen. Teilweise ersetzt man die Teile (wie Reifen und Bremsgummis) dann einfach durch bessere und Qualität des Velos ist schon besser geworden.
Andererseits stellt sich die Frage, wie oft es vorkommt, dass ein Velo wirklich fahruntauglich wird? Oder dass die Reparaturkosten nicht mehr wirtschaftlich sind? Ich habe es in den letzten 18 Jahren bei nur einem Velo erlebt: Sattelrohrbruch Dahon Speed http://www.faltradforum.de/viewtopic.php?f=49&t=2618 Aufgrund meiner Größe fuhr ich die Sattelstütze auch immer auf maximalem Auszug.
Außerdem kenne ich bei Dahon Speed noch ein wackliges Faltgelenk. Ist schwer bis gar nicht zu reparieren und stört bisher beim Fahren nicht. Ist aber ein Zeichen, dass das Velo auch irgendwann ein Ende erleben wird.
Außer diesen beiden Fällen habe ich noch nie ein Fahrrad verschrottet, sondern immer in gutem Zustand gebraucht verkauft.
Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Welche Velo-Krankheiten sind erträglich und welche sind tödlich?
liebe Grüße,
Robert