Re: Federung am Faltrad sinnvoll?
Verfasst: Di Okt 25, 2016 8:51 pm
Ich denke immer noch, man sollte an Federungen bei Falt- und auch bei Tourenrädern keinen Perfektionsanspruch stellen. Die Anforderungen an MTB's sind wesentlich höher. Mir reicht ein einfaches System wie beim Jetstream und beim Birdy vollauf. Zwischen denen und einem ungefederten Rad liegen für mich Welten. Ich hatte auch an meinem coolen Proflex-MTB schmale Hochdruckreifen. OK, der Komfort war noch geringfügig besser als beim Jetstream, aber es war schwerer, träger und schwerfälliger. Ich habe deshalb unbewußt immer dem Falter den Vorzug gegeben.
Klar bringt eine Federung auf Kopfsteinpflaster wenig bis gar nichts, während fette Reifen da punkten können. Aber ehrlich gesagt fahre ich selten über Kopfsteinpflaster und um so mehr lange Strecken (gestern wieder 85 km), und da zählt niedriger Rollwiderstand viel mehr. Deshalb fahre ich auch mit 6 bar.
Mit der German-Answer-Gabel bin ich auch sehr zufrieden. Na ja, um ehrlich zu sein, ich fand sie immer etwas hart und dachte, die federt ja gar nicht. Bis ich mit einem Brommi eine Runde gedreht habe und gemerkt habe, wie verwöhnt ich war
Und das nicht nur vorne 
Klar bringt eine Federung auf Kopfsteinpflaster wenig bis gar nichts, während fette Reifen da punkten können. Aber ehrlich gesagt fahre ich selten über Kopfsteinpflaster und um so mehr lange Strecken (gestern wieder 85 km), und da zählt niedriger Rollwiderstand viel mehr. Deshalb fahre ich auch mit 6 bar.
Mit der German-Answer-Gabel bin ich auch sehr zufrieden. Na ja, um ehrlich zu sein, ich fand sie immer etwas hart und dachte, die federt ja gar nicht. Bis ich mit einem Brommi eine Runde gedreht habe und gemerkt habe, wie verwöhnt ich war