Ich habe ein eher preiswertes Einsteiger Faltard von Prophete. Klar, wenn es billig ist kann es nicht die besten Materialen haben. Ich finde trotzdem es fühlt sich nicht billig an. Eines finde ich jedoch merkwürdig, der Rahmen ist verhaltnismäßig dick und schwer. Viel dicker als bei meinem 28 zoll Rad. Ich würde denken bei einem Faltrad (egal wie teuer) bräuchte der Rahmen nicht so dick sein, es ist/soll ja leicht und klein sein, daß es auch kein Schwergewicht fahren soll. Außerdem soll man damit ja kein Leistungssport oder Gelände fahren (wo stabilität eine Rolle spielt) Ich halte das für unnötig daß der Rahmen so schwer gebaut sein muß. Gibt es da einen besonderen Grund?
Heißt das, daß man nur einen leichten Rahmen erst ab 500 Euro+ bekommt?
Warum ist der Rahmen so dick und schwer?
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Pibach
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Re: Warum ist der Rahmen so dick und schwer?
Tiefeinsteifer hat extreme Biegebelastung, ist daher, um vergleichbar stabil sein zu können, immer deutlich schwerer (mehr Material).
Ansonsten gibt es Konifizierung und andere Techniken, um Material nur dort aufzubringen, wo es nötig ist. Das ist teurer und findet bei den billigen Modellen nicht statt.
Grundsätzlich sind Falträder aber immer schwerer, weil a) ein Faltgelenk eingebaut wird, das wiegt grob ca 300g mehr als ohne. Ansonsten b) ist es von der Geometrie nicht so steif, kein Dreiecksrahmen, längere Hebel, mehr Verwindung, da muss man weitere ca 400g Material einbauen, damit es hält.
Hinzu kommt längere Sattelstütze (ca 400g) und Lenker (ca 700g). Ansonsten liegt das Mehrgewicht bei Deinem Prophete aber wohl vor allem an den ganzen einfachen Anbauteilen.
Dein Prophete Rahmen wiegt vielleicht 3,5kg (geschätzt).
Typischer Dahon Faltrahmen (kein Tiefeinsteiger) liegt bei 2,4kg - was auch nicht besonders leicht ist. Normaler Großrad-Rahmen aus Alu wiegt typisch so 1,7kg.
Ich finde aber auch, dass gerade bei einem Faltrad, welches man ja viel häufiger trägt und verstaut usw, das Gewicht deutlich größere Rolle spielt, als bei einem Großrad, das überwiegend eh nur rollt. Gibt leider kaum leichte Falräder. Eine Übersicht über die Gewichte findest Du hier.
Ansonsten gibt es Konifizierung und andere Techniken, um Material nur dort aufzubringen, wo es nötig ist. Das ist teurer und findet bei den billigen Modellen nicht statt.
Grundsätzlich sind Falträder aber immer schwerer, weil a) ein Faltgelenk eingebaut wird, das wiegt grob ca 300g mehr als ohne. Ansonsten b) ist es von der Geometrie nicht so steif, kein Dreiecksrahmen, längere Hebel, mehr Verwindung, da muss man weitere ca 400g Material einbauen, damit es hält.
Hinzu kommt längere Sattelstütze (ca 400g) und Lenker (ca 700g). Ansonsten liegt das Mehrgewicht bei Deinem Prophete aber wohl vor allem an den ganzen einfachen Anbauteilen.
Dein Prophete Rahmen wiegt vielleicht 3,5kg (geschätzt).
Typischer Dahon Faltrahmen (kein Tiefeinsteiger) liegt bei 2,4kg - was auch nicht besonders leicht ist. Normaler Großrad-Rahmen aus Alu wiegt typisch so 1,7kg.
Ich finde aber auch, dass gerade bei einem Faltrad, welches man ja viel häufiger trägt und verstaut usw, das Gewicht deutlich größere Rolle spielt, als bei einem Großrad, das überwiegend eh nur rollt. Gibt leider kaum leichte Falräder. Eine Übersicht über die Gewichte findest Du hier.
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Motte
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Re: Warum ist der Rahmen so dick und schwer?
Die meisten Falträder mit Faltpedale, Seitenständer, Schutzblechen, Dynamo - Licht, normalem Sattel und Gepäckträger wiegen nach meinen Erfahrungen komplett so irgendwo zwischen 12 und 15 Kg.
Räder unter 12 Kg sind dann mit besonders leichten Komponenten gebaut und lassen etliche der oben genannten Teile weg. So ein gefederter breiter Sattel (wie z.B. der Wittkop Medicus, der an den Posträdern verbaut war) wiegt schon mal locker 2 Pfund mehr als so ein hauchdünner Rennknochen.
Die alten Räder der 70er oder die robusten Hollandräder wogen zwischen 22 und 28 Kilo. Bei modernen Trekking Rädern muss man auch immer genau hinschauen, was an Zubehör dran ist, wenn das Gewicht angegeben wird. Aber die kommen mit dem oben erwähnten Zubehör auch so in die Zone 12 - 17 Kg.
Räder unter 12 Kg sind dann mit besonders leichten Komponenten gebaut und lassen etliche der oben genannten Teile weg. So ein gefederter breiter Sattel (wie z.B. der Wittkop Medicus, der an den Posträdern verbaut war) wiegt schon mal locker 2 Pfund mehr als so ein hauchdünner Rennknochen.
Die alten Räder der 70er oder die robusten Hollandräder wogen zwischen 22 und 28 Kilo. Bei modernen Trekking Rädern muss man auch immer genau hinschauen, was an Zubehör dran ist, wenn das Gewicht angegeben wird. Aber die kommen mit dem oben erwähnten Zubehör auch so in die Zone 12 - 17 Kg.
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PetraS
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Re: Warum ist der Rahmen so dick und schwer?
Aha, ich verstehe. Ich hatte nicht darauf geachtet ob es ein Tiefeinsteiger sein sollte, bin ja keine Oma
brauch ich ja nicht, man lernt ja durch das erste Modell. Auch beim Smartphone hatte ich ein billiges Modell bevor ich ein high end Gerät gekauft habe, mußte erst herausfinden ob ich das wirklich gebrauchen kann. So wirds auch beim Faltrad sein. Wenn es sich bewährt, kaufe ich vielleicht was besseres.
Ja, ist schon klar daß die ganzen Aufbauten Gewicht ausmachen, aber ich hatte den Eindruck daß der Rahmen extrem stabil ist und deswegen am meisten Gewicht ausmacht. (Stahl statt Alu).
Meins wiegt 16kg und gehört wohl zu den Schwergewichten, wenns 12 kg wären, wäre ich echt froh!
Ja, ist schon klar daß die ganzen Aufbauten Gewicht ausmachen, aber ich hatte den Eindruck daß der Rahmen extrem stabil ist und deswegen am meisten Gewicht ausmacht. (Stahl statt Alu).
Meins wiegt 16kg und gehört wohl zu den Schwergewichten, wenns 12 kg wären, wäre ich echt froh!
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Kisho
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Re: Warum ist der Rahmen so dick und schwer?
Mein "High End" Falter wiegt auch 15kg mit Schutzblechen, Nabenschaltung, Nabendynamo, Ledersattel,... - und Alu-RahmenPetraS hat geschrieben:... (Stahl statt Alu). Meins wiegt 16kg und gehört wohl zu den Schwergewichten, wenns 12 kg wären, wäre ich echt froh!
Aber über 12 (oder weniger) wäre ich auch froh. Man gewöhnt sich aber daran, so einen Trum am Bahnhof 4 Etagen die Treppe rauf und runter zu tragen
Grüße
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Motte
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Re: Warum ist der Rahmen so dick und schwer?
In dem Punkt (Rad-Gewicht) haben Pibach und ich ganz sicher vollkommen entgegen gesetzte Meinungen. Weil wir offensichtlich unsere Räder ganz anders nutzen. Das Gewicht ist mir zwar nicht egal, aber die Zugeständnisse, die ich machen müsste um ein leichtes Rad zu fahren, wären es mir nicht wert. Klar spüre ich an einer Treppe ob ich 5 Kg mehr mit schleppe, weil ich spontan einkaufen war. Ist mir aber oft egal. Zur Not wird Aufzug gefahren.
Ich hab mir vor ein paar Jahren mal aus Neugierde so eine kleine Kofferwaage gekauft. Um mal meine Lenkertasche oder vor einer Reise die einzelnen (Rad) Taschen zu wiegen. Und war auf der einen Seite erstaunt, dass meine Zuladung doch nicht so hoch war, wie immer vermutet. Auf der anderen Seite schleppt man auch sonst ohne zu murren hohe Gewichte durch den Alltag.(Markteinkäufe etc.)
Wichtiger finde ich - soweit das Gewicht im Rahmen bleibt - dass man das Rad vernünftig anfassen und tragen kann. Daran hapert es häufig. (Weil da bei der Konstruktion wohl niemand dran denkt). Treppenstufen überwinden ist aber gerade bei einem Faltrad ja keine Seltenheit.
Wenn Du eigentlich keinen Tiefeinsteiger haben wolltest, hast Du (eventuell) doch kein gutes Geschäft gemacht. Bei den meisten Tiefeinsteigern kommt beim Fahren schnell Unruhe auf, wenn man hinten etwas Gepäck zugeladen hat. Bei gemütlicher Fahrweise ist das auszuhalten, wenn man jedoch einen Hang runter fährt, werkt man den Unterschied deutlich. Aber da gilt wie immer - den einen stört das wenig, für den anderen ist das unerträglich.
Ich hab mir vor ein paar Jahren mal aus Neugierde so eine kleine Kofferwaage gekauft. Um mal meine Lenkertasche oder vor einer Reise die einzelnen (Rad) Taschen zu wiegen. Und war auf der einen Seite erstaunt, dass meine Zuladung doch nicht so hoch war, wie immer vermutet. Auf der anderen Seite schleppt man auch sonst ohne zu murren hohe Gewichte durch den Alltag.(Markteinkäufe etc.)
Wichtiger finde ich - soweit das Gewicht im Rahmen bleibt - dass man das Rad vernünftig anfassen und tragen kann. Daran hapert es häufig. (Weil da bei der Konstruktion wohl niemand dran denkt). Treppenstufen überwinden ist aber gerade bei einem Faltrad ja keine Seltenheit.
Wenn Du eigentlich keinen Tiefeinsteiger haben wolltest, hast Du (eventuell) doch kein gutes Geschäft gemacht. Bei den meisten Tiefeinsteigern kommt beim Fahren schnell Unruhe auf, wenn man hinten etwas Gepäck zugeladen hat. Bei gemütlicher Fahrweise ist das auszuhalten, wenn man jedoch einen Hang runter fährt, werkt man den Unterschied deutlich. Aber da gilt wie immer - den einen stört das wenig, für den anderen ist das unerträglich.
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PetraS
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Re: Warum ist der Rahmen so dick und schwer?
Ich kann meins gut anfassen, ich habe so Griffe herausgefunden für auf und ab steigen einer Treppe. Treppen kommen leider häufig vor, nicht immer ist ein Fahrstuhl dabei bzw gleich verfügbar. Ich mag keine Fahrstühle und meide sie so oft es geht, das heißt öfter schleppenWichtiger finde ich - soweit das Gewicht im Rahmen bleibt - dass man das Rad vernünftig anfassen und tragen kann. Daran hapert es häufig. (Weil da bei der Konstruktion wohl niemand dran denkt). Treppenstufen überwinden ist aber gerade bei einem Faltrad ja keine Seltenheit.
Ich war krank und konnte bisher mein Faltrad noch nicht "ausführen", es gab nur zwei Testfahrten. Bisher bin ich zufrieden mit der einfachen Nutzung. Es hat viele Vorteile gegenüber eines großen Rads. Wendig und man kann es eben mal klein machen wenns in der Bahn eng wird. Geklappt stehend neben so großen Rädern sieht es echt klein aus, ein besonders großer Vorteil, die einfache Mobilität. Ich muß mein Rad nicht umständlich neben den anderen dazwischen quetschen. Im RE oft eine Problem.
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EmilEmil
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Re: Warum ist der Rahmen so dick und schwer?
Bei den Prophete "Genieser 1.1 ?" -Falträdern scheint es evtl. zwei Rahmen zu geben, einmal in Stahl, und einmal in Aluminium-Legierung.
Die Alu-Legierung gibt es zB im Obi-Baumarkt und wird mit einem Gewicht von ca. 13,7 [kg] beworben. Den Falter von @PetraS hat sie ja mit 16 [kg] angegeben und das hat offenbar einen Stahlrahmen (Ich meine das an den kleineren Plättchen der Schweißraupe erkennen zu können). Die Obi-Ausführung hat, wie auch im Bild (http://www.obi.de/decom/product/Prophet ... _1.1/37304) zu sehen, die größeren Plättchen einer Aluminium-Schweißung und es wird eine Alu-Legierung für den Rahmen explizit angegeben.
Da scheint der Hersteller groß in die Trickkiste gegriffen zu haben, und baut die Rahmen mit denselben äußeren Dimensionen (Für den normalen Käufer nicht voneinander zu unterscheiden
) einmal in Stahl und einmal in Alu.
Noch eine Ergänzung bezüglich der Falter-Gewichte: Neben dem Mehrgewicht für die Faltgelenke und den längeren Sattelstützen sowie dem Vorbauschaft haben die Gabel und die Laufräder kleinere Dimensionen und somit Mindergewicht, so daß beim Gesamtgewicht keine wesentlichen Unterschiede summiert werden. Von daher ist ein vollausgestattetes Faltrad etwa so schwer wie ein gleichartiges Trekkingrad. Trekkingräder mit ca 10,0 [kg] sind für 2500 € zu erwerben. Läßt man alles "Überflüssige" (= was nicht zum unmittelbaren Fahren dient) weg, hat man das Gewichtsniveau eines Standard-Rennrades.
Also ich könnte mit ca 10,0 [kg] sehr gut leben. Wenn dann noch ein passender Henkel zum Tragen am Radl ist......
@PetraS hat ja schon die Wichtigkeit des Tragens betont.
Noch was : Ich kenne Räder mit tiefem Durchstieg (Tiefdurchsteiger), aber bitte, was ist beim Rad ein Tiefeinsteiger ? Ein Velomobil mit Fahrertür vielleicht ?
Mfg EmilEmil
Die Alu-Legierung gibt es zB im Obi-Baumarkt und wird mit einem Gewicht von ca. 13,7 [kg] beworben. Den Falter von @PetraS hat sie ja mit 16 [kg] angegeben und das hat offenbar einen Stahlrahmen (Ich meine das an den kleineren Plättchen der Schweißraupe erkennen zu können). Die Obi-Ausführung hat, wie auch im Bild (http://www.obi.de/decom/product/Prophet ... _1.1/37304) zu sehen, die größeren Plättchen einer Aluminium-Schweißung und es wird eine Alu-Legierung für den Rahmen explizit angegeben.
Da scheint der Hersteller groß in die Trickkiste gegriffen zu haben, und baut die Rahmen mit denselben äußeren Dimensionen (Für den normalen Käufer nicht voneinander zu unterscheiden
Noch eine Ergänzung bezüglich der Falter-Gewichte: Neben dem Mehrgewicht für die Faltgelenke und den längeren Sattelstützen sowie dem Vorbauschaft haben die Gabel und die Laufräder kleinere Dimensionen und somit Mindergewicht, so daß beim Gesamtgewicht keine wesentlichen Unterschiede summiert werden. Von daher ist ein vollausgestattetes Faltrad etwa so schwer wie ein gleichartiges Trekkingrad. Trekkingräder mit ca 10,0 [kg] sind für 2500 € zu erwerben. Läßt man alles "Überflüssige" (= was nicht zum unmittelbaren Fahren dient) weg, hat man das Gewichtsniveau eines Standard-Rennrades.
Also ich könnte mit ca 10,0 [kg] sehr gut leben. Wenn dann noch ein passender Henkel zum Tragen am Radl ist......
@PetraS hat ja schon die Wichtigkeit des Tragens betont.
Noch was : Ich kenne Räder mit tiefem Durchstieg (Tiefdurchsteiger), aber bitte, was ist beim Rad ein Tiefeinsteiger ? Ein Velomobil mit Fahrertür vielleicht ?
Mfg EmilEmil
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Motte
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Re: Warum ist der Rahmen so dick und schwer?
Du steigst da nicht durch, warum man einsteigt oder aufsteigt?
Wenn Du durchsteigst, stehst Du doch einfach nur auf der anderen Seite des Rades.
Wenn Du durchsteigst, stehst Du doch einfach nur auf der anderen Seite des Rades.
-
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Re: Warum ist der Rahmen so dick und schwer?
@ Motte
"Du steigst da nicht durch, warum man einsteigt oder aufsteigt?
Wenn Du durchsteigst, stehst Du doch einfach nur auf der anderen Seite des Rades.
"
..einfach wunderbar formuliert, Motte!

Gruß TIL
"Du steigst da nicht durch, warum man einsteigt oder aufsteigt?
Wenn Du durchsteigst, stehst Du doch einfach nur auf der anderen Seite des Rades.
..einfach wunderbar formuliert, Motte!
Gruß TIL