Was dann davon übrigbleibt, wenn sie in der Realität angekommen sind, steht natürlich auf einem anderen Blatt
Die Bundestagswahl und das Thema Fahrrad
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spreeathene
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Die Bundestagswahl und das Thema Fahrrad
Was sagen die Parteien zu Thema Fahrrad: http://itstartedwithafight.de/2013/08/2 ... -programm/
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superfalter
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Re: Die Bundestagswahl und das Thema Fahrrad
Woow. Danke für den Link. Das öffnet die Augen. Da ist bei den Marketingberatern der Parteien (ausser den Grünen) auch noch nichts wirklich angekommen. Zeigt wie Realitätsnah doch die Parteien sind, wenn sie aktuelle Entwicklungen nicht wirklich auf dem Schirm haben, sprich das was die Bevölkerung will und schon aktiv tut.
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Pibach
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Re: Die Bundestagswahl und das Thema Fahrrad
Ich würde es ja gut finden, als Faltrad-Community ein paar politische Punkte zu formulieren. Nur so kann auch die Politik darauf reagieren. Hab nachfolgend mal ein paar Ideen/Themen gelistet. Ich denke allerdings, dass die bereits unter Radfahrern sehr kontrovers sind. Muss also erstmal diskutiert werden und zu einem gewissen Konsens kommen:
a) Fahrradmitnahme im ICE oder Fahrrad kostenlos in allen Zügen ist wirtschafltlich wohl nicht tragfähig, weil die zu viel Platz kosten. Daher ja Falträder. In Bussen aber manchmal noch schwierig. Aber in S-Bahnen/Ubahnen könnte man Fahrräder imho grundsätzlich iclusive im Ticket machen, denn die benutzen dann ja weniger die Busse. Dass der Normalbürger für sein Fahrrad ein volles Zusatzticket im ÖPNV kaufen soll, ist einer der wesentlichen Hindernisse für eine weitere Verbreitung und auch gar nicht praxisgerecht. Im Zug sind dagegen die Fahradpreise im Verhältnis passender, zumindest bei längeren Strecken. Ein Trip knapp raus aus der Stadtgrenze mit Zug und Rad würde allerdings auch schon übertrieben zu Buche schlagen. Hier könnte man passendere Preismodelle diskutieren. Fahrradmitnahme im ÖPNV machen in Berlin de facto nur Studenten, denn in deren Studententicket ist die Fahrradmitnahme inclusive und das für das gesamte Tarifgebiet ABC (normales Monatsticket umfasst nur AB, am Wochenende sogar eine 2. Person, aber kein Fahrrad). Für Falträder formuliert man die kostenfreie Mitnahme am besten anhand des "Patzbedarfes". Im ÖPNV steht oft ein Faltrad am besten ungefaltet und nur Lenker angeklappt im "Stehbereich".
b) Fahrradwege oder allgemein Vekehrsraum für Fahrradfahrer sollte man mal konkrete Vorschläge machen, was da gewünscht wird. Offenbar wollen wir ja lieber auf der Straße fahren. Die Grünen geben noch ein paar Maßnahmen an, das könnten wir ja mal diskutieren / priorisieren.
c) Fahrrad-Grünpfeile. Oder besser generelle Fahrrad-Freigabe für Rechtsabbiegen und an rechts durchgehenden T-Kreuzungen geradeaus fahren, natürlich nach Vekehrslage. Da das de facto eh kaum beachtet wird, würde eine "Entkriminalisierung" hier viel bringen. Auch das Fahren auf dem Bürgersteig kann man imho freigeben, wenn "ausreichend Platz ist". Muss natürlich mit angepasster Geschwindigkeit (6 km/h) passieren. Ich würde auch das Fahren auf der "falschen" Straßenseite zulassen, das wird auch viel so in der Praxis gehandhabt. Dass dabei viele Unfälle entstehen liegt imho an anderen Faktoren, müsste man paralal aufarbeiten. "Falschseitenfahrer" müssen dann gegenüber Querstraßen bzw. entgegenkommenden Radfahrern Vorfahrt achten. Da das Rad oft für Minimalwege benutzt wird, ist es ist es in vielen Fällen jedenfalls nicht praxistauglich anzunehmen, das der Radfahrer langwierig Straßen überquert, auf die korrekte Straßenseite, und auf dem Bürgersteig nur schiebt. Wenn man das praxisgerechter handhaben würde, würden Radfahrer die Verkehrsregeln auch ernster nehmen. Jedenfalls sollte man auch darauf hinwirken, dass diese überfallartigen Verkehrskontrollen, vorzugsweise an "lukrativen" Stellen unterbleiben.
d) Fahrräder als "Dienstfahrzeug" steuerlich vergünstig. Ist in der Gleichstellung ja schon möglich. Wird aber noch kaum genutzt, siehe z.B. Spiegel. Könnte man auch voran treiben mit Maßnahmen. Viel besser fänd ich es aber, Subventionen des Autos abzuschaffen, denn steuerlich verbilligte Dienstautos sind mit die Haupttreiber des wachsenden Autoverkehrs, den der Steuerzahler somit zum Teil querfinanziert. Ich finde es auch nicht subventionierenswert, wenn jmd weite Anwege zur Arbeit hat, das setzt völlig falsche Anreize.
e) Wegfall der Zertifizierungs- und Festmontage-Pflicht für Beleuchtung, sondern nur Richtlinien. Also so wie in Dänemark/Niederlande. Das würde imho das Beleuchtungsproblem entkriminalisieren, preiswerter machen und zu einer Erhöhung der Beleuchtungsquote führen. Wäre erstmal durch entsprechende Studien zu stützen.
f) Pedelecs auch ohne Tretsensor sondern nur mit Handgas als Pedelec zulassen, ebenso Tretroller (ohne verpflichtenden Sitze) mit Elektromotor, also Regelung wie in Österreich fänd ich gut. Das würde sehr zur Verbreitung von Pedelecs beitragen. Könnte man auch mal unterscuchen, also Vergleich zu Österreich hinsichtlich Verbreitung und Verkehrssicherheit.
g) Freistellung der Straßenbenutzung für Tretroller - wenn diese StVO-konform ausgestattet sind. Das ist aber kein Faltrad-Thema.
h) Aufklärung zum Thema Helm und dass man wieder dahin zurückfindet, die Helmqote - insbesondere für Kinder - zu reduzieren. Das sollte wie in den Ländern mit funktionierendem Radverkehr Richtung 0% tendieren. Und keine Gängelung von Normalradlern mehr durch Helmträger. Da ist nicht unbedingt die Politik gefragt, sondern erfordert einen kontinuierlichen Aufklärungsprozess.
i) Unterstützung von Fahrrad-sharing-Modellen
j) Mehr Abstell- und Anschließmöglichkeiten für Fahrräder
a) Fahrradmitnahme im ICE oder Fahrrad kostenlos in allen Zügen ist wirtschafltlich wohl nicht tragfähig, weil die zu viel Platz kosten. Daher ja Falträder. In Bussen aber manchmal noch schwierig. Aber in S-Bahnen/Ubahnen könnte man Fahrräder imho grundsätzlich iclusive im Ticket machen, denn die benutzen dann ja weniger die Busse. Dass der Normalbürger für sein Fahrrad ein volles Zusatzticket im ÖPNV kaufen soll, ist einer der wesentlichen Hindernisse für eine weitere Verbreitung und auch gar nicht praxisgerecht. Im Zug sind dagegen die Fahradpreise im Verhältnis passender, zumindest bei längeren Strecken. Ein Trip knapp raus aus der Stadtgrenze mit Zug und Rad würde allerdings auch schon übertrieben zu Buche schlagen. Hier könnte man passendere Preismodelle diskutieren. Fahrradmitnahme im ÖPNV machen in Berlin de facto nur Studenten, denn in deren Studententicket ist die Fahrradmitnahme inclusive und das für das gesamte Tarifgebiet ABC (normales Monatsticket umfasst nur AB, am Wochenende sogar eine 2. Person, aber kein Fahrrad). Für Falträder formuliert man die kostenfreie Mitnahme am besten anhand des "Patzbedarfes". Im ÖPNV steht oft ein Faltrad am besten ungefaltet und nur Lenker angeklappt im "Stehbereich".
b) Fahrradwege oder allgemein Vekehrsraum für Fahrradfahrer sollte man mal konkrete Vorschläge machen, was da gewünscht wird. Offenbar wollen wir ja lieber auf der Straße fahren. Die Grünen geben noch ein paar Maßnahmen an, das könnten wir ja mal diskutieren / priorisieren.
c) Fahrrad-Grünpfeile. Oder besser generelle Fahrrad-Freigabe für Rechtsabbiegen und an rechts durchgehenden T-Kreuzungen geradeaus fahren, natürlich nach Vekehrslage. Da das de facto eh kaum beachtet wird, würde eine "Entkriminalisierung" hier viel bringen. Auch das Fahren auf dem Bürgersteig kann man imho freigeben, wenn "ausreichend Platz ist". Muss natürlich mit angepasster Geschwindigkeit (6 km/h) passieren. Ich würde auch das Fahren auf der "falschen" Straßenseite zulassen, das wird auch viel so in der Praxis gehandhabt. Dass dabei viele Unfälle entstehen liegt imho an anderen Faktoren, müsste man paralal aufarbeiten. "Falschseitenfahrer" müssen dann gegenüber Querstraßen bzw. entgegenkommenden Radfahrern Vorfahrt achten. Da das Rad oft für Minimalwege benutzt wird, ist es ist es in vielen Fällen jedenfalls nicht praxistauglich anzunehmen, das der Radfahrer langwierig Straßen überquert, auf die korrekte Straßenseite, und auf dem Bürgersteig nur schiebt. Wenn man das praxisgerechter handhaben würde, würden Radfahrer die Verkehrsregeln auch ernster nehmen. Jedenfalls sollte man auch darauf hinwirken, dass diese überfallartigen Verkehrskontrollen, vorzugsweise an "lukrativen" Stellen unterbleiben.
d) Fahrräder als "Dienstfahrzeug" steuerlich vergünstig. Ist in der Gleichstellung ja schon möglich. Wird aber noch kaum genutzt, siehe z.B. Spiegel. Könnte man auch voran treiben mit Maßnahmen. Viel besser fänd ich es aber, Subventionen des Autos abzuschaffen, denn steuerlich verbilligte Dienstautos sind mit die Haupttreiber des wachsenden Autoverkehrs, den der Steuerzahler somit zum Teil querfinanziert. Ich finde es auch nicht subventionierenswert, wenn jmd weite Anwege zur Arbeit hat, das setzt völlig falsche Anreize.
e) Wegfall der Zertifizierungs- und Festmontage-Pflicht für Beleuchtung, sondern nur Richtlinien. Also so wie in Dänemark/Niederlande. Das würde imho das Beleuchtungsproblem entkriminalisieren, preiswerter machen und zu einer Erhöhung der Beleuchtungsquote führen. Wäre erstmal durch entsprechende Studien zu stützen.
f) Pedelecs auch ohne Tretsensor sondern nur mit Handgas als Pedelec zulassen, ebenso Tretroller (ohne verpflichtenden Sitze) mit Elektromotor, also Regelung wie in Österreich fänd ich gut. Das würde sehr zur Verbreitung von Pedelecs beitragen. Könnte man auch mal unterscuchen, also Vergleich zu Österreich hinsichtlich Verbreitung und Verkehrssicherheit.
g) Freistellung der Straßenbenutzung für Tretroller - wenn diese StVO-konform ausgestattet sind. Das ist aber kein Faltrad-Thema.
h) Aufklärung zum Thema Helm und dass man wieder dahin zurückfindet, die Helmqote - insbesondere für Kinder - zu reduzieren. Das sollte wie in den Ländern mit funktionierendem Radverkehr Richtung 0% tendieren. Und keine Gängelung von Normalradlern mehr durch Helmträger. Da ist nicht unbedingt die Politik gefragt, sondern erfordert einen kontinuierlichen Aufklärungsprozess.
i) Unterstützung von Fahrrad-sharing-Modellen
j) Mehr Abstell- und Anschließmöglichkeiten für Fahrräder
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Motte
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Re: Die Bundestagswahl und das Thema Fahrrad
Bei einer Bundestagswahl kann zu Themen bei denen der Bund so gut wie keine Kompetenz hat auch nur wenig stehen.
Welcher "Würdenträger" oder Berufsfunktionär einer Partei nimmt denn noch am Alltagsleben in einem gewöhnlichen Stadtteil teil?
Wenn sich bei uns was bewegt, dann von "Klein nach Groß" also Stadtteil (Bezirk) - > Stadt oder Dorf -> Gemeinde - Kreis. Und wenn es erfolgreich ist (und als Thema interessant für die Parteien, weil es ihre Wähler bewegt), dann greifen sie es auf. Zurzeit kommt da Radfahren nur als Freizeitspaß in den Ausflugsgebieten vor und auf dem Land als tourismusfördernde Aktivität.
Unternehmer (z.B. die Gastwirte/ Übernachtungsbetriebe) reagieren da schneller. Wo Du als Fahrradtourist vor 10 Jahren noch gnadenlos abgewiesen wurdest, bist Du heute willkommen.
Welcher "Würdenträger" oder Berufsfunktionär einer Partei nimmt denn noch am Alltagsleben in einem gewöhnlichen Stadtteil teil?
Wenn sich bei uns was bewegt, dann von "Klein nach Groß" also Stadtteil (Bezirk) - > Stadt oder Dorf -> Gemeinde - Kreis. Und wenn es erfolgreich ist (und als Thema interessant für die Parteien, weil es ihre Wähler bewegt), dann greifen sie es auf. Zurzeit kommt da Radfahren nur als Freizeitspaß in den Ausflugsgebieten vor und auf dem Land als tourismusfördernde Aktivität.
Unternehmer (z.B. die Gastwirte/ Übernachtungsbetriebe) reagieren da schneller. Wo Du als Fahrradtourist vor 10 Jahren noch gnadenlos abgewiesen wurdest, bist Du heute willkommen.
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superfalter
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Re: Die Bundestagswahl und das Thema Fahrrad
Pibach das ist ei guter Ansatz. Ich frage mich wo sich diese Forderungen am besten anbringen lassen ? In Bundestagssitzungen ? Macht das nicht der ADFC (ohne die Arbeit als ausreichend zu bewerten) ? In London wird das Dienstfahrrad soagr direkt gefördert (muss den link dazu nochmal raussuchen). Oder direkt eine Aktion gründen wie hier http://lcc.org.uk/
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Pibach
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Re: Die Bundestagswahl und das Thema Fahrrad
Wir als Faltrad-Forum sind da schon das geeignete Medium würde ich sagen. Also erstmal die Punkte diskutieren und Konsens filtern, dann genauer formulieren und dann geeignet in die Kanäle bringen. Kann man auch mit anderen Fahrrad-Communities, u.a. ADFC, abstimmen. Ergebnisse erstmal hier irgendwo anpinnen. Dann kann man konzertierte Aktionen planen, etwa Aufkleber, Flyer, Facebook, Online-Petition, einzelne Abgeorndete gezielt gewinnen der das politisch propagieren, usw. So lässt sich das schrittweise kommunal und auch in den Bundestag in die politische Auseinandersetzung einbringen.superfalter hat geschrieben:Pibach das ist ei guter Ansatz. Ich frage mich wo sich diese Forderungen am besten anbringen lassen ? In Bundestagssitzungen ? Macht das nicht der ADFC (ohne die Arbeit als ausreichend zu bewerten) ? In London wird das Dienstfahrrad soagr direkt gefördert (muss den link dazu nochmal raussuchen). Oder direkt eine Aktion gründen wie hier http://lcc.org.uk/
Re: Die Bundestagswahl und das Thema Fahrrad
Bei uns sind jetzt Plakate aufgetaucht, bei denen der Direktkandidat der Linken und Bundestagsabgeordnete Stefan Liebich Fahrrad fährt, ein Anwalt der Radfahrer oder Anbiederung bei den Radlern.
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Pibach
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Re: Die Bundestagswahl und das Thema Fahrrad
frankd hat geschrieben:Bei uns sind jetzt Plakate aufgetaucht, bei denen der Direktkandidat der Linken und Bundestagsabgeordnete Stefan Liebich Fahrrad fährt, ein Anwalt der Radfahrer oder Anbiederung bei den Radlern.
Der macht auch schon seit 2009 Politik in Hinblick für mehr ÖPNV + Radfahrer, siehe hier.
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superfalter
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Re: Die Bundestagswahl und das Thema Fahrrad
wieviel kommt dabei im parteiprogramm an ?
"Die LINKE
Die intelligente Vernetzung der Mobilität zu Fuß, per Rad, mit Bus und Bahn sowie mit Leihautos/ CarSharing ist eine gute Voraussetzung für neue sozial-ökologische Lebensweisen in den Städten und auf dem Land."
bischen wenig.
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Re: AW: Die Bundestagswahl und das Thema Fahrrad
Denke es besteht da kein Konsens zu den genauen Maßnahmen. Sobald man konkret wird, wird man auch angreifbar.superfalter hat geschrieben:wieviel kommt dabei im parteiprogramm an ?
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bischen wenig.
Wie seht ihr denn die Punkte oben? Oder gibt es sonst noch welche?