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Welches Schloss?

Sattel, Reifen, Anhänger, Bekleidung...
Ch.Bacca
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Re: Welches Schloss?

Beitrag von Ch.Bacca » Do 27. Apr 2017, 12:10

Aus Unwissenheit hatte ich zu meinem Faltrad ein völlig überteuertes Bordo 5900 dazugekauft. Das ist unsicherer Spielkram und nun an meinem alten Rad. Das Bordo 6500 ist mir zu schwer und zu kurz; so wurde es nun ein 6000er-Twinset für meiner Freundins Rad und mein Faltrad. Interessanterweise lassen sich das 5900 und das 6000 aneinanderketten. Die Kombi wäre nur so "sicher" wie das 5900, aber gut zu wissen; vielleicht braucht man das mal.

strandjunge
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Re: Welches Schloss?

Beitrag von strandjunge » Do 27. Apr 2017, 12:33

interessant, das mit den Bordos, habe aber schon ein zweites Bordo 6500 Granit um auf Nummer sicher zu gehen.
Ich würde gerne mit einem stabilen Kabel noch den Sattel sichern und noch durchs Vorderrad ziehen bzw. an einen Gegenstand festmachen, wie es ja empfohlen wird. Das wäre dann in Kombination mit dem Bordo. Problem ist wie immer: welche Dicke empfiehlt sich, 5, 8 oder 10mm? Gibt ja einiges an Auswahl von Kryptonite und Abus zum Beispiel. Denke das 10mm Teil ist viel zu schwer für die Anwendung. Also eines der dünneren.

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Re: Welches Schloss?

Beitrag von Pibach » Do 27. Apr 2017, 12:45

Nur mal als Einwurf: Da Du das Rad falten kannst und Sattel runter, geht das Durchfädeln auch mit einem relativ kurzen Kabel.

Nach meiner Erfahrung in Berlin werden vor allem Fahrräder komplett geklaut. Allermeistens Gelegenheitsklau, also ohne Gerätschaften, aber zum Teil mit roher Gewalt. Anbauteile, wie die Räder oder der Sattel nur sehr selten, bzw. wenn es quasi im Vorbeigehen klaubar ist. Es reicht also (hoffentlich), das Rad sicher anzuschließen und den Rest mit einem vergleichsweise dünnen Kabel zu sichern.

Ich nehm allerdings um die Räder zu sichern (passt gefaltet um beide Räder) mein Trelock KS460 (hab kein Kabel).

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Re: Welches Schloss?

Beitrag von Ch.Bacca » Do 27. Apr 2017, 13:08

Durch meinen Brooks geht auch das Bordo durch. Wenn ich den Sattel sichern muss, schiebe ich ihn runter und schließe ihn mit ab. Das ist aber ziemlich fummelig und meist nehme ich den Sattel mit, wenn das Rad mal mehr als 5 Minuten außerhalb der Sicht an vielleicht unsicherer Stelle (Stadt) rumsteht. Auf dem Campingplatz ziehe ich das alte Sicherungskabel vom Surfgeraffel mit durch (10 mm?, 3 m lang). Für einen (leichten) Bolzenschneider wäre das kein Hindernis. Es stehen und liegen auf dem Platz aber auch teure Räder und Surfsachen ungesichert herum. M.W. ist da noch nix weg gekommen.

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Re: Welches Schloss?

Beitrag von Motte » Do 27. Apr 2017, 18:20

Ich kann ja nur für mich sprechen. Ich hab die etwas teureren Teile am Rad gegen Spontanklau gesichert. Und zwar so, dass es mich im Alltag nicht behindert. Das Vorderrad mit SON bzw. Shutter Precision Nabendynamo ist mit einem Pitlock gesichert. Die Rohloff Nabe am Birdy auch. Der Sattel gar nicht und die Cane Creek Thudbuster LT mit einem etwas dickeren Stahldraht, der immer dran bleibt. (und eine prima Auszugsbegrenzung darstellt - so dass ich gleich die richtige Höhe habe). Das Rad ist dann an Standorten, die mir nicht so behagen mit zwei unterschiedlichen Schlössern gesichert. Die Terns mit einem "Speichenschloss" (RS 450)+ Kette und dem Trelock 500 Faltschloss (vergleichbar dem Bordo Granit). Im Normalfall nutze ich beim Einkauf nur "Speichenschloss" + Kette.

Mehr Aufwand will ich nicht betreiben. 3 meiner Sättel sind ein SQ LAb 602. Denen sieht man an, dass sie schon länger in Gebrauch sind. Wenn sich jemand die Mühe macht den abzumontieren, dann klaut der auch alles andere, was nicht niet und nagelfest ist. Ein ans Rad gebundener Kangal wäre praktischer, ist mir aber zu teuer und unpraktisch während der Fahrt. Faltkangals für die Satteltasche hab ich noch nicht entdeckt ;)

Mit anderen Worten - die Fudelei mit dem Draht durch Sattel und was weiß ich noch, würde ich mir nicht antun.

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