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Faltrad 24" Montpellier (Schauff) von 1978

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EmilEmil
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Faltrad 24" Montpellier (Schauff) von 1978

Beitrag von EmilEmil » So 21. Nov 2010, 22:25

Hallo, stelle dem Forum mein Faltrad 24" von 1978 vor. Es ist bis auf die Felgen-Kneifer Bremsen auf einem akzeptablen Stand der Technik: Schaltung i-Motion 9 ( Motion9 ) , Entfaltung 2,20 m bis 7,48 m,Sugino-Kurbel mit 44-er Blatt,Chainglider,Halogen-Licht vorn, Dioden Rücklicht mit Standlicht, Aluminium-Hohlkammerfelgen geöst,Faltmaß 85 cm x 75 cm x 33 cm. Gewicht mit Kabelschloß,Werkzeug,Ständer und Rückspiegel 17,5 kg. Der Rahmen besteht aus nicht konifizierten St 37 Rohren mit 4,6 kg Gewicht. Das Rad ist Wiegetrittfest, bequem Freihändigfahrbar und schaffte in diesem Sommer den Gampen runter 87,8 km/h. Vielleicht ersetze ich im nächsten Sommer die Felgenkneifer durch Avid SD7 Vau-Bremsen.
http://fotos.mtb-news.de/u/156400
MfG EmilEmil

PS : Ich sollte noch erwähnen, daß es mit seinen hervorragenden Fahreigenschaften im Vergleich zu etlichen "modernen" Falträdern ein viel besseres Fahrverhalten hat und Anlaß war, daß ich mich vor ca 2 Jahren aufgemacht habe, ein Rad,diesem Rad ebenbürtig, aufzubauen, aber wegen kleinerem Faltmaß mit 20" Rädern.
Zuletzt geändert von EmilEmil am Sa 19. Jul 2014, 13:40, insgesamt 7-mal geändert.

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Faltrad 24" Montpellier (Schauff) von 1978

Beitrag von EmilEmil » Do 24. Mär 2011, 01:25

Bilder gibts jetzt auch direkt :
Bild
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Der Kreisring-förmig (6 mm radial) einstellbare Halte-Magnet (32 mm, Nominell 22 kp):
Bild
[/img]
Die sphärisch bewegliche Gegenplatte (40 mm) :
Bild
[/img]
Sugino-Kurbel und Chainglider :
Bild
[/img]
Dokumentation Geschwindigkeitstest : 87,8 km/h da flattert nichts, da wackelt nichts !
Bild
[/img]

An dem Rad gibts eigentlich nichts zu verbessern außer dem Gewicht. Um die 14 kg sind, ohne daß es zu teuer wird (Krösus Leichtbau ??), bei gleicher Ausstattung erreichbar.
Zuletzt geändert von EmilEmil am Fr 16. Dez 2011, 18:09, insgesamt 1-mal geändert.

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Modernisiertes Faltrad 24" Montpellier (Schauff) von 1978

Beitrag von Motte » Do 24. Mär 2011, 12:12

Was hast`n da für Bremsen dran? Sehen aus wie die guten alten Weinmann (oder Altenburger) Synchron.

Das ein solide gebautes Rad mit 24er Reifen ruhiger fährt als so manches schlecht konstruierte 16/18/20 Zoll Rad - mit langem Vorbau und langer Sattelstütze und dann möglicherweise noch ein Gelenk (mit kleinem Spiel) drin, ist klar.
Das fängt schon damit an, dass es kaum kleine Reifen ohne eine Unwucht gibt. (was mich oft nervt)

Das aber ein Einrohr "Damenrad" ohne Tretlagerabstützung ausgesprochen "stabil" sein soll - das hört sich stark nach psychosomatischem Effekt an. Wobei in der Tat Flatterneigung bei hohen Geschwindigkeiten durchaus das Ergebnis eigener Unsicherheit sein kann. Das sollte man nicht unterschätzen. Fühlt man sich selbst sicher, auch wenn sich der Vorbau etwas verwindet - dann flattert das Rad auch nicht.

Schön, dass Du Dein "Schätzchen" aufbewahrt hast und weiter nutzt. Ich hab mein 40 Jahre altes "National" (jaa, die Firma, die nachher mit Panasonic zusammen gegangen ist) Faltrad leider vor einigen Jahren verschenkt.

Gruß

Udo

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Beitrag von Rone » Do 24. Mär 2011, 14:19

Motte hat geschrieben:Das fängt schon damit an, dass es kaum kleine Reifen ohne eine Unwucht gibt. (was mich oft nervt)
Ich behaupte: Das sind Montagefehler! Ich habe ein Dutzend kleine Reifen im Haus und auch bei billigstem Chinapneus an Kinderspielsachen keine Probleme.

Mein "Trick": Schlauch bei der Montage leicht aufblasen, damit er nicht gefaltet montiert wird. Dann auf Nenndruck aufblasen, einmal Luft ablassen und nochmal aufpusten. Wenn Du dann noch Unwuchten hast, weiß ich auch nicht... :mrgreen:

EmilEmil
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Faltrad 24" Montpellier (Schauff) von 1978

Beitrag von EmilEmil » Do 24. Mär 2011, 22:33

Motte hat geschrieben:Was hast`n da für Bremsen dran? Sehen aus wie die guten alten Weinmann (oder Altenburger) Synchron.

Das aber ein Einrohr "Damenrad" ohne Tretlagerabstützung ausgesprochen "stabil" sein soll - das hört sich stark nach psychosomatischem Effekt an. Wobei in der Tat Flatterneigung bei hohen Geschwindigkeiten durchaus das Ergebnis eigener Unsicherheit sein kann.

Gruß

Udo
Ja sind Synchronbremsen, aber von Point (offenbar Fernost-Nachbau der Weinmann oder Altenburger), diese wurden 2000 nachgerüstet, als ich begann, das Rad (für lange Zeit mein einziges) für längere Touren (der Fitness halber) zu benutzen.

Tretlagerabstützung gibt es schon : a) durch ein im Durchmesser großes Sitzrohr (Muß an der Hauptrohr-Anschlußstelle Biegemomente aufnehmen!) b) eine mit Hauptrohr und Sitzrohr verschweißte Finne.

Dieses "Einrohr-Design" ,von mir als Tau-Delta-Rahmen bezeichnet, hat zwischen Sitzrohr und Lenkkopfrohr eine große Torsionssteifigkeit (elliptisches Rohr mit 40 x 36 mm² und 2,5 mm Wandstärke). Die Steifigkeit (in technischem Sinne) ist immer ein Produkt aus spezifischem Materialwert (Elastizitätsmodul --> hier der dazu proportionale Schubmodul G, G ~ 1/3 E) und Geometrie-Querschnitts-Wert entsprechend der Belastung (zB Flächenträgheitsmoment bei Biegung, Fläche bei Normalkraft oder Torsionsflächenmoment ) .

Bei der Torsion nutzt dem für die Aufnahme der Belastungen in der Längsebene optimalen Diamand-Rahmen der Abstand zwischen Oberrohr und Unterrohr nichts, da es für die Torsion auf die umschlossene Fläche ankommt. Die Einrohr-Fläche ist ca 3,5 mal größer als die addierte Fläche von Oberrohr und Unterrohr und geht quadratisch in das Torsionsflächenmoment ein. Auch ohne genaue rechnerische Nachprüfung bin ich mir sicher, das der Einrohrrahmen meines Faltrades bezüglich der Torsionssteifigkeit besser ist als jeder Diamand-Rahmen.

Da "Damen-Rahmen" und "Flatterneigung" angeführt wurden, dazu folgendes : Jede Masse (Drehmasse) an einer Feder (Drehfeder) kann zu Schwingungen angeregt werden. Die Modellvorstellung (bezüglich des Flatterns) für einen Fahrradrahmen ist die einer Masse an einem Torsionsstab. Die Masse wäre der Hinterbau nebst Rad an der "Einrohrfeder" (Faltrad,Damenrad mit tiefem Durchstieg) oder auch an der "Oberrohr+Unterrohr-Feder" (Diamandrad). Für die Dreh-Schwingungen ist das Massenträgheitsmoment entscheidend. Das muß im Hinblick auf die Drehachse definert werden.

Für den Einrohrrahmen (Tau-Delta) ist die Drehachse die Schwerachse des Rohrs, für den Diamand-Rahmen ist es eine Linie zwischen Oberrohr und Unterrohr (die Schubmittelpunktslinie des logisch, nicht räumlich zusammenhängenden Gesamt-Querschnitts von Oberrohr und Unterrohr). Wenn die Drehachsen durch den Schwerpunkt der zugeordneten Massen gehen, ist das Massenträgheitsmoment am kleinsten und damit die erste Eigenfrequenz am größten. Alle Eigenfrequenzen berechnen sich als Wurzel aus der Federsteifigkeit ( hier Drehfedersteifigkeit ) geteilt durch die zugeordnete Masse (Rotationsmasse).

Bei exzentrischem Feder-Anschluß vergrößert sich das Massenträgheitsmoment um die "Steiner'schen Anteile" (= Masse (Drehmasse) x Abstand zum Quadrat). Größere Massenträgheit im Nenner heißt dann, daß die erste Eigenfrequenz sinkt. Bei Diamand-Rahmen und Tau-Delta-Rahmen geht die Drehachse nahezu durch den Schwerpunkt des Rad-Hinterteils (Zentrale Lage der Massen zur Dreh-Achse.) Hier gibt es höchstens eine leichte Anregung zur Drehschwingung.

Beim Damen-Einrohrrahmen ("Welle-Rahmen") wie heute vielfach üblich, hat man erhebliche "Steiner'sche " Anteile, die die Eigenfrequenz absenken. Wenn man Pi mal Daumen eine Drehachse zwischen Mitte Lenkkopfrohr und Tretlager annimmt, dann stößt die noch vor dem Hinterreifen in die Fahrbahn. Dazu kommt die "leichtere" Anregung des Systems: Durch die Schaukelbewegung beim Wiegetritt ergeben sich Trägheitskräfte (ca Mitte Hinterradnabe) , die ein großes Drehmoment um die Drehachse bilden. Dazu kommt die niedrige (erste) Eigenfrequenz der Schwingung. Wenn diese Rahmen nicht flattern würden, müßte man an der Physik zweifeln.

Ein einmal zum Flattern angeregter Rahmen kann durch den Einfluß des Fahrers (bewußt oder unbewußt)wieder beruhigt werden. Was Motte als "psychosomatischen Effekt" beschrieb, ist kein Geheimnis und im technischen Sinn ist dies eine Dämpfung, die die Schwingung zum Abklingen bringt. Ähnliches gilt auch für labiles Fahrverhalten, das durch die Dämpfung der den Lenker stützenden Arme korrigiert wird. Vgl Birdy, nicht freihändig fahrbar, aber mit den Händen am Lenker ganz ordentlich.

Ein Faltrad-Einrohr-Rahmen (20" Zoll Räder) hat außerdem noch generell kleinere Massen-Trägheitsmomente als die großen Rahmen. Das gilt auch zB für 26-Zöller im Vergleich zu 28-Zöllern . Wenn man für ein City-Rad unbedingt "Welle"-Rahmen haben möchte, sollte man einen 26-Zöller Rahmen nehmen. (Wird eh meist für die Weiblichkeit gekauft !) . Da sollten dann die von mir analysierten Probleme eine Nummer kleiner sein.

Nachdem ich mein 24" Faltrad gründlich analysiert hatte, ist nun im Lichte meiner oben dargelegten Ausführungen leicht verständlich, daß ich zum Studium eines 20" Faltrad-Prototypen zum Tau-Delta-Rahmen gegriffen habe. Wichtigstes Augenmerk war vor 2 1/2 Jahren die "Freihändigfahrbarkeit" Dazu mußte ich mir selber beibringen, wie man die Vorbiegung (Vorlauf) falsch konstruierter Gabeln korrigiert . Deswegen hat die Buchenholzplatte meines Werktisches nun zwei Löcher.....

Auch dieser Rahmen hat bisher alle meine Erwartungen erfüllt, auch wenn ich diesen bisher "nur" mit 83,7 km/h testen konnte.
PS : Inzwischen sind es 85,8 km/h.

Bild

03.12.2018 Edit: Link für Sichtbarmachung korrigiert.
MfG EmilEmil
Zuletzt geändert von EmilEmil am Mo 3. Dez 2018, 21:01, insgesamt 3-mal geändert.

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Beitrag von EmilEmil » Mo 28. Mär 2011, 12:58

Rone hat geschrieben:
Motte hat geschrieben:Das fängt schon damit an, dass es kaum kleine Reifen ohne eine Unwucht gibt. (was mich oft nervt)
Ich behaupte: Das sind Montagefehler! Ich habe ein Dutzend kleine Reifen im Haus und auch bei billigstem Chinapneus an Kinderspielsachen keine Probleme.

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Sehr gut, mache ich im Prinzip genauso; aber bestreiche die Reifenflanken vorher noch mit Seifenlauge. Flüssigseife ist bei mir zum Händewaschen ständig im Einsatz. Oder greifen die neuesten Duftzusätze die neuesten Reifenmischungen an ? Heutzutage weiß man ja nie.
Ich gebe allerdings Motte Recht, die Qualtität mancher Reifen im 20" Bereich spottet bezüglich des Rundlaufes jeder Beschreibung.

MfG EmilEmil

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Re: Faltrad 24" Montpellier (Schauff) von 1978

Beitrag von EmilEmil » Mi 4. Jan 2012, 18:12

Da ich kürzlich einen Vorgänger meines 24" Faltrades als Kaufangebot entdeckt habe, wo man sich auf dieses Forum bezog, fühle ich mich verpflichtet, daraufhinzuweisen, daß auch mein Rad ursprünglich mit einer anderen Gabel, einem anderen Vorbau und einem anderen Lenker ausgestattet war. (Sehr ähnlich dem Angebot ! ).
Grund für diese Modifikation war die LEBENSGEFÄHRLICHE Vorbau-Gabelschaft-Konstruktion (KLEMMUNG des VORBAUS im GESCHLITZTEN GABELSCHAFTROHR mittels einer AUSSENSCHELLE). Diese Konstruktion führt nach hoher Kilometer-Leistung und/oder viel Wiegetriit zum Abscheren des Gabelschaftrohrs im Gewindegrund. Das Rad ist dann nicht mehr lenkbar.
Ich brauche niemandem zu erklären, was dann bei höherem Tempo passiert ! Es gibt da so*nen Spruch "Radieschen von unten...." :!: :!: :!: :!: :!:
MFG EmilEmil

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Re: Faltrad 24" Montpellier (Schauff) von 1978

Beitrag von EmilEmil » So 6. Mai 2012, 15:27

Fahre nun seit einiger Zeit mit den Bremsklötzen
KoolStop Supra2 . Damit konnte ich die Bremsleistung etwas verbessern. Ich schätze um 25 % .
Vorher waren 08/15 Standard-Mtb-Klötze eingesetzt. Der Preis für diese lag bei 5 € (vor 4 Jahren)
Mittlerweile kosten diese auch ca. 8 € .
Bild
[/img]

MfG EmilEmil

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Re: Faltrad 24" Montpellier (Schauff) von 1978

Beitrag von Rone » So 6. Mai 2012, 20:25

Etwas felgenschonender und besser bei Trockenheit bremsend - und damit auch weniger gut bei Nässe bremsend - sind die ganz schwarzen Supras. Je nach Geschmack in jedem Fall eine gute Wahl!

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Re: Faltrad 24" Montpellier (Schauff) von 1978

Beitrag von EmilEmil » Di 8. Mai 2012, 15:44

Ja danke Rone,
für Deine Hinweise.
MfG EmilEmil

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