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MKS-Ezy Pedalen

Alles zum Thema Faltrad/Rad.
Splithub
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Re: MKS-Ezy Pedalen

Beitrag von Splithub » Sa 21. Mär 2020, 16:34

Vielen Dank! Womöglich kommt bei mir alles Negative zusammen, Hang zum ungeeigneten Schuh mit breiter weicher Sohle, alle möglichen Fussfehlstellungen, Schuhgrösse und Neigung zum Minimalismus was Komponenten angeht. Die gezeigte Pedale fahre ich nicht, ist völlig unbrauchbar für mich, 75x80mm Plattform, war nur grad greifbar. Ich mache mich wieder auf die Suche nach geeigneterem Material.
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Motte
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Re: MKS-Ezy Pedalen

Beitrag von Motte » Sa 21. Mär 2020, 17:23

Einen Tod muss man sterben.
Ich würde bei MKS dann einfach eine dickere Pedale nehmen, so dass die Sohle über den Mechanismus kommt. (Und Du den Fuß gerade aufsetzt)

Fußfehlstellung mit irgendwas am Rad zwangsweise korrigieren würde ich nicht - das dürfte nur zu Schmerzen führen. Wenn man sich hingegen nur angewöhnt hat die Füße "komisch" auf die Pedale zu setzen würde ein Pedalkäfig helfen sich daran zu gewöhnen das wieder zu lassen.

Die Tern Pedale löst nur aus, wenn man beide gelben Knubbel gleichzeitig rein drückt - sieht natürlich nicht so geil aus wie deine jetzt. Wenn das Rad alleine steht. Wenn man strampelt sieht man die wenigsten Pedale unter den Schuhen. ;)

Eule
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Re: MKS-Ezy Pedalen

Beitrag von Eule » Di 24. Mär 2020, 01:40

Ich habe Erfahrungen mit dem Promenade Ezy und dem City Ezy ( heute heißt es XP Ezy.
Das Promenade Ezy hatte ich zuerst und habe daran noch Reflektoren angebracht.
Es ist leichtgängig und das Lösen und Befestigen funktioniert gut. Manchmal ist das Lösen des Pedals etwas schwergänging aber OK.
Mit normaleren Schuhen, fürs Büro oder auch Sandalen (Tevas und Co.) sind sie mir, speziell wenn es Naß oder auch nur etwas feucht ist, zu rutschig. Ich bin anfangs mal abgerutscht.
Deshalb habe ich mir die XP Ezy's (bzw. damals die City Ezy's) zugelegt. Die gefallen mir im Altag viel besser und wird quasie fast nur noch verwendet.

Anderer Nachteil für mich mit Schuhgröße 46 ist die Auftrittsfäche. Heute würde ich mir nur noch die Modelle mit dem Äußeren Bügel kaufen. Also für mich wäre es das Modell UX-D Ezy.
Ich bin aber vorerst mit den XP Ezy's zufrieden,

Eule
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Re: MKS-Ezy Pedalen

Beitrag von Eule » Di 24. Mär 2020, 01:42

Eule hat geschrieben:
Di 24. Mär 2020, 01:40
Ich habe Erfahrungen mit dem Promenade Ezy und dem City Ezy ( heute heißt es XP Ezy.
Das Promenade Ezy hatte ich zuerst und habe daran noch Reflektoren angebracht.
Es ist leichtgängig und das Lösen und Befestigen funktioniert gut. Manchmal ist das Lösen des Pedals etwas schwergänging aber OK.
Mit normaleren Schuhen, fürs Büro oder auch Sandalen (Tevas und Co.) sind sie mir, speziell wenn es Naß oder auch nur etwas feucht ist, zu rutschig. Ich bin anfangs mal abgerutscht.
Deshalb habe ich mir die XP Ezy's (bzw. damals die City Ezy's) zugelegt. Die gefallen mir im Altag viel besser und wird fast nur noch verwendet.

Anderer Nachteil für mich mit Schuhgröße 46 ist die Auftrittsfäche. Heute würde ich mir nur noch die Modelle mit dem Äußeren Bügel kaufen. Also für mich wäre es das Modell UX-D Ezy.
Ich bin aber vorerst mit den XP Ezy's zufrieden,

Bambusbaer
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Re: MKS-Ezy Pedalen

Beitrag von Bambusbaer » Di 24. Mär 2020, 17:01

Moin @ll

danke für die bisherigen Rückmeldungen.

Was ist noch passiert ? Habe einen alten Bekannten getroffen, Rad-Wanderer und bekam dort sinngemäß zu hören: Dein Fahrrad, Deine Beine, Deine Füße und Deine Pedalen.
Also ausprobieren ....

Und da wir in dieser komischen Zeit ja auch plötzlich viel Zeit haben, hab ich mal eingekauft, um es selber auszuprobieren.
Ganz links das Tern-Original (Union-151) und dann 3x MKS.
Die 2. von links (MT-E - Esy ) habe ich jetzt drauf.
Erster Eindurck: toll - hätte nicht gedacht, dass eine "blöde Pedale" so viel zum Fahrspaß beträgt.
Die anderen ( UX-D Esy und EP-Esy ) werd ich nach und nach ausprobieren und dann mal meine Eindrücke schildern.
Pedale-01.jpg
Pedale-02-4.jpg
Weitere Anregungen und Ergänzungen werden gern entgegen genommen.

Ch.Bacca
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Re: MKS-Ezy Pedalen

Beitrag von Ch.Bacca » Di 24. Mär 2020, 19:11

Ein Hinweis zu den UX-D Ezy und ähnlichen. Bei einem meiner UX-D hat sich klammheimlich die Schutzkappe für's Lager verabschiedet. Beim zweiten war sie schon leicht herausgewandert. Die Pedale arbeiten bei entsprechender Belastung und die kraftschlüssige Verbindung der Kappe taugt nix. Ohne zusätzliche Sicherung (kleines Schräubchen, Splint, Steg o.ä.) ist das Pedal etwas fehlkonstruiert. Behalte das im Blick!

Nochwas:
Die Union SP-151 waren ursprünglich an meinem Tern. Die Nachfolger SP-153 sind m.E. besser, leider auch etwas schwerer.

EmilEmil
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Re: MKS-Ezy Pedalen

Beitrag von EmilEmil » Di 24. Mär 2020, 23:21

Ja, Schutzkappe für das Lager zu verlieren ist auch so ein eingebauter Mechanismus, um den Umsatz bei Pedalen in einträglicher Höhe zu halten. Neben den üblichen Fehlern wie schon von der Konstruktion her völlig fehlender Abdichtung für die Wälzlager (Gleitlager geht überhaupt nicht !) und besonders beliebt bei Klapp-Pedalen ist die zu große (unberechnete ?) Flächenpressung bei der Abstützung des Pedalrahmens zum Pedalkörper mit den Wälz-Lagern. Meist ist da von Haus aus auch konstruktiv zu viel Spiel vorhanden. Zu viel Spiel hat immer die Tendenz zu noch größerem Spiel und damit zur Selbstzerstörung. Bei den Pedalen hat Spiel in dem Bereich immer eine Fehlstellung des Fußes oder des menschlichen Tretapparates zur Folge, die, wenn lange Zeit unbemerkt, dem Radler auf Dauer gesundheitliche Probleme bereitet. Der Radler sollte darauf achten und nicht nur die Pedale mit Füßen treten.
Auf die Kontaminierung der Pedallager mit Partikeln und Schmutzwasser habe ich schon öfters hingewiesen, genau wie auf die mangelnde Einstellbarkeit der Lager. Selbst über modifizierte Werkzeuge habe ich ja schon berichtet. Im Moment denke ich darüber nach, einem Pedallager ohne Abdichtung einen O-Ring zu verpassen, der dann von einem Sicherungsring in einer auf der Achse umlaufenden Nut gegen den Pedalkäfig (Dichtfläche) gedrückt wird. Die nicht vorhandene Nut in die Pedalachse rein zu klopfen, ist nicht ganz einfach.
Ich hab aber von der ewig andauernden Verbesserungsorgie inzwischen die Schnauze voll und würde viel lieber etlichen Pseudo-Konstrukteuren kräftig in den Allerwertesten treten. Was soll man sagen "Skandal" ?. Ja, Skandal um Rosy………….
Selbst ein Günstig-Pedal kann sehr lange halten ! Ich selbst hatte ein günstig Pedal (Noch zu DM-Zeiten für 5,50 [DM] gekauft, das 24 000 [km] bei mir gehalten hat (Immer noch läuft bei einer Bekannten, verschenkt wegen Umrüstung auf Faltpedal). Auch, wenn ich mich wiederhole ! Und der Standard-Radler ein Pedal lieber nach Optik einkauft, die wie @Motte oben sagte, dann unter dem Schuh verschwindet.
Natürlich, "Noch schlimmer geht immer" !

MfG EmilEmil

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