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Paratrooper Pro

Paratrooper, SwissBike
Ch.Bacca
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Re: Paratrooper Pro

Beitrag von Ch.Bacca » Di 4. Dez 2018, 18:21

Hmm - obwohl ich hier Feld-, Wald- und Wiesenwege direkt vor der Nase habe, gehören die nicht zu meinen bevorzugten "Radwegen".

Ob sich das mit dem MTB ändert? Mal sehen.

Die paar Mal, die ich hier im Wald herumgeradelt bin, hab ich mir lieber das große, alte Rad mit den schmaleren Reifen geschnappt und nicht das Link mit kleinen, breiteren. Das Link neigt mir auf Matsch subjektiv mehr zum Wegschmieren als mein altes Rad. Fundiert ist der Eindruck nicht wirklich. Bei schnellen Abfahrten auf trockenem Asphalt fühle ich mich auf dem Link durchaus sicher. Das liegt nicht nur am Fahrverhalten sondern auch an den Bremsen.

Vielleicht nehme ich mir mal die Zeit, kurze Testfahrten im Wald mit allen drei Rädern zu machen. Wobei ich mehr auf Schnee gespannt bin!

Ch.Bacca
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Mini-Fahrtest auf dem Waldweg

Beitrag von Ch.Bacca » Fr 7. Dez 2018, 11:25

Ganz kurzer Fahrtest auf dem Waldweg. Nass, Spurrillen mit viel Laub, holpriger Buckel in der Mitte, auch mit Laub.

Tern Link:
Schneller als 17 km/h mochte ich nicht fahren. Rutschig und ruppig, das Überqueren des Buckels fühlte sich sehr unsicher an.

MTB:
Viel besser! Ob auf dem Buckel oder in den Spurrillen war fast egal. Bis 22 km/h keine Unsicherheiten. Auch noch etwas ruppig, weil die Reifen für den Waldweg eigentlich zu hart aufgepumpt sind.

Alles Andere hätte mich auch leicht gewundert.

Trotz der groben Auflösung des GPS-Loggs ist der Unterschied deutlich. Auf der Straße ist es vielleicht umgekehrt.
Dateianhänge
Waldweg.jpg
Geschwindigkeit.png

EmilEmil
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Re: Paratrooper Pro

Beitrag von EmilEmil » Sa 8. Dez 2018, 15:12

Ch.Bacca hat geschrieben:
Sa 1. Dez 2018, 19:45
,,,,,,,,,,,,,,,,
Gewicht:
14,1 kg (Herstellerangabe (*haha*)); 16,6 kg (neu); 19,2 kg (mit Hinterbauständer, Licht, Werkzeug, Schloss, Gurte), 16,2 kg (mit Vorderrad, Hinterbauständer, Gurte, Licht, ohne Sattel, Werkzeug, Schloss, Pedale)
…………………….
Bremse:
mech. Scheibe Tektro Novela 160/160 [180/160]
...….................
Antrieb:
3 x 9, 44/32/22 zu 11-34, Schaltwerk Shimano Deore, Umwerfer Shimano Acera, Kurbelsatz Suntour XCM, Kassette Shimano CS-HG200, Kette KMC irgendwas [Shimano SLX 1 x 11 mit Grip Shift, 44 zu 11-46]
Entfaltung:
1,35 bis 8,4 Meter [2 bis 8,4 Meter]
..........................
Licht:
Serie sind nur Front-, Rück- und Speichenreflektoren;
Akkuscheinwerfer B&M IQ Eyro (10 Lux/15h, 30 Lux/5h),
………………………….
Zulässiges Gesamtgewicht:
250 lbs, 128 kg [mehr wäre immer gut]
…………………………………….
Packmaß:
95 cm x 76 cm x 30 cm (Wunschdenken des Herstellers, wenn man das Vorderrad und den Sattel zuhause lässt, 216,6 Liter); 95 cm x 90 cm x 40 cm (342 Liter, selbst gemessen und MIT Vorderrad sowie Sattel eingeschoben);...……………...
Allgemeine Hinweise und Überlegungen:
Mit der Lichtanlage hadere ich am meisten, denn zuverlässiges und einigermaßen helles Licht ist mir hier auf'm Dorf sehr wichtig. 30 Lux ist schon halbwegs OK, aber 5 Stunden könnten schon zu wenig sein.

Das ist mein erstes Rad mit Scheibenbremse. Eigentlich habe ich keinen Bock auf Scheibenbremse (auf eine hydraulische schon mal gar nicht). Für ein Matsch- und Schneefahrrad sehe ich aber die Vorteile der Scheibenbremse. Auf der Suche nach einem MTB bin ich einige probegefahren (auch mit hydraulischer Scheibenbremse). Die V-Brake an meinem Tern bremst besser, auch bei Nässe - allerdings erst durch bessere Beläge. ...…………….
Hinterbauständer. Hab den Ständer trotzdem mitbestellt und gewonnen - es passt!
……..
alten Gummihalter verwenden und nicht den inzwischen gängigen "SH 6000" aus Hartkunststoff.
Man muss am Gummihalter die Befestigungslöcher versetzen, um das Schloss tief genug anbringen zu können.
Erst mal viel Spaß mit dem neuen Falter.
Zu dem Gewicht ist zu sagen, daß die Hersteller sich selbst gern und am besten natürlich dem Kunden ein geringes Gewicht in die Tasche lügen.
Zur mech. Scheibenbremse : Mir ist die Tektro Bremse Novela bisher noch nicht aufgefallen, weder als gut noch als weniger gut. Ich selbst fahre ja die Avid BB7 mit Jagwire-Kabeln am Folding*Star, bin sehr zufrieden und im Vergleich zu einer Vau-Bremse am 28" Trekker (Die bremst schon in Baumarkt-Qualität ordentlich !) bremst sie besser. Das ist aber zu erwarten, da ich vorn eine 185 [mm] Scheibe verbaut habe, ja und die Hebel-Verhältnisse sind am 20" einfach besser.
Einbremsen ist sehr wichtig und Reibungs-arme Kabel ebenso. Hinweisen will ich noch auf die Avid SD7 Bremshebel mit dem einstellbaren Hebelweg. Die TRP-Spyke (TRP = Tektro Racing Products) mech. Scheibenbremse möchte ich auch noch erwähnen wegen der beidseitigen Funktion der Bremszange an der Scheibe (Dazu noch ca. 2 x 50 [g] leichter als beide Avid BB7-Bremszangen zusammen).
1 x 11 ist gut, aber mit 2 x 11 kann man auch Entfaltungen unter 2 [m] erreichen, falls das nötig ist.
30 [Lux] ist IMHO heute eigentlich das Minimum, und damit kann man auch noch etwas sehen. Bei den angegeben 5 [h] wäre ich skeptisch (Wahrscheinlich ein Laborwert, der für die Praxis unbrauchbar ist). Mit realistischen 3 [h] ist das zu wenig (Mit Li-Ion-Zellen wäre eine bessere Kapazität machbar: Gibt's aber nicht, weil bei der Verwendung von Li-Ion-Akkus in Deutschland äußerste Zurückhaltung herrscht). Das Format 14500 (gleich wie die AA-Zellen) könnte helfen, ist in Deutschland aber noch seltener als die 18650 Li-Ion-Zellen. Und den von mir getesteten obskuren 14500-China-Zellen kann man , wie ich aus eigener Erfahrung weiß, bei den Kapazitäts-Angaben nicht vertrauen (2,4 [Ah] war angegeben, gemessen wurden von mir 0,8 [Ah]) . Eine Sparschaltung mit den 10 Lux ist ein Rückfall in das Glüh-Obst-Zeitalter.
Bei dem Gesamtgewicht komme ich nur auf 113,4 [kg] (Umrechnung mit 0,4535 [kg/lb], leicht aufgerundet).
Nirgendwo wird soviel gelogen wie beim Spritverbrauch von Automobilen und dem Packmaß von Falträdern (Neuerdings haben die Abgas-Werte dem Sprit-Verbrauch den Rang abgelaufen, besser abgefahren..). Das liegt aber an der Faulheit der Journalisten, die sich gerne mal als Hüter der veröffentlichten Meinung aufbrezeln, aber dann, wenn man mal eine Messung ( Länge, Höhe und Tiefe) mit dem Zentimeter-Stab machen sollte, sich auf leisen Sohlen verkrümeln. Schön, daß Du mal Werte veröffentlichst.
Über das Verstauen und den Transport eines Schloß machen sich die Hersteller selten Gedanken, und wenn doch, so fehlt die Zusammenarbeit von Rad-Hersteller und Schloß-Hersteller (Das sind meist zwei linke Stiefel !) Das ist z B. bei falsch plazierten Anschraub-Gewinden ersichtlich. Falls da Bedarf ist, meine Erfahrungen mit Einniet-Gewinden (Alu !) sind positiv. Natürlich ist das ein Eingiff in die Rahmen-Struktur, die sich keiner ohne entsprechende Werkzeuge, sowie Kenntnisse und Fähigkeiten zutrauen sollte.
Das Problem ist aber "Rad-übergreifend", da man mit den Schloß-Transport-Behältern an 2 oder mehr Rädern z B. gut ein einziges (teures und schweres, evt. auch sicheres ?) Schlo0 benutzen kann.
So weit meine Gedanken und Ideen, von denen Du die nimmst, die Dir gefallen.
Die Optimierung eines Rades nimmt aber schon einige Zeit in Anspruch. Viel Spaß an der Freude !

MfG EmilEmil

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Re: Paratrooper Pro

Beitrag von Ch.Bacca » Sa 8. Dez 2018, 18:11

EmilEmil hat geschrieben:
Sa 8. Dez 2018, 15:12
... Bei dem Gesamtgewicht komme ich nur auf 113,4 [kg] (Umrechnung mit 0,4535 [kg/lb], leicht aufgerundet). ...
Danke für den Hinweis! Es sind 280 lbs Gesamtgewicht. Hab's korrigiert.

Einiges wusste ich und die anderen Punkte werde ich im Hinterkopf behalten. ;)

Zwei Bemerkungen noch:
Der Scheinwerfer hat einen fest eingebauten 18650 und schafft die 5h tatsächlich - hab's getestet. Er wird dann nicht schlagartig dunkel, sondern schaltet erst mal auf 10 Lux zurück um dann noch eine ganze Weile vor sich hinzufunzeln. Als Backup hat mir ein Freund einen nicht-StVZO-konformen, sauhellen USB-Minischeinwerfer geschenkt, der über sowieso vorhandene Powerbanks betrieben werden kann. So kann ich zunächst ohne Dynamo leben und sehen, wie brauchbar der Krempel ist.

Der Gummi-Schlosshalter passt ja nun. An dem neuen Alurahmen muss ich also nicht herumbohren. Nietgewinde und das Werkzeug dazu hätte ich sogar (die Erfahrung auch).

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Ein paar Hinweise zum Falten

Beitrag von Ch.Bacca » Sa 8. Dez 2018, 20:06

So, wie hier abgebildet, falte ich das Rad nun. Auf allen möglichen Abbildungen ist das Vorderrad gegenüber angelehnt. So finde ich das besser und es ist kompakter.

Das schwarze Klettband links am Lenker ist Originalzubehör und erfüllt seinen Zweck. Ich habe noch zwei Gurte dazu gepackt. Der eine ist rechts zu sehen und der zweite diagonal gegenüber links unten. Er schlingt sich um beide Felgen und einen Gabelholm.

Was hier nicht zu sehen ist: Das Vorderrad steht vor dem Zusammenschnüren auf dem Boden neben dem Gepäckträger. Wenn das Laufrad hochgezogen ist oder auf dem Pedal steht, neigt das ganze Paket zum Umkippen. Der Schnellspanner drückt jetzt genau gegen die Ständerbefestigung. Ohne Ständer würde er den Rahmen zerkratzen.

Die Bremsscheibe liegt nirgends an und kann auch größer sein.

Der gelbe Kringel markiert einen Konfliktpunkt. Man sollte den Lenker nicht zu kräftig ans Hinterrad ziehen. Ansonsten bekommt die Felge zu sehr Druck von der Seite. Vermutlich könnte man noch etwas Raum gewinnen, wenn man Luft aus dem Hinterrad ließe. Das habe ich noch nicht getestet.
Dateianhänge
falten.jpg

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Erste Bahnreise

Beitrag von Ch.Bacca » Di 18. Dez 2018, 13:59

Moin,
letztes Wochenende war ich das erste Mal mit dem Paratrooper auf Bahnreise. Wie vermutet, ist das Rad nix für Pendler. Möglichst wenige Umstiege und großzügige Umsteigezeiten sind nötig, um mit dem schweren Brocken zu reisen.

Ein paar Rollen am Gepäckträger wären praktisch. Und abspecken! Werkzeug und Schloss habe ich anderweitig verstaut. Leichtere Reifen kommen auch noch dran.

Der Sattel passt leider überhaupt nicht zu meinem Hintern. Ein Brooks Flyer wie an meinen anderen Rädern, kommt aus Gewichtsgründen nicht in Frage. Ein ungefederter Brooks vielleicht...

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Re: Paratrooper Pro

Beitrag von Motte » Di 18. Dez 2018, 14:31

Ein paar Rollen am Gepäckträger wären praktisch.
https://www.montaguebikes.com/product/station-wheels/

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Re: Paratrooper Pro

Beitrag von Ch.Bacca » Di 18. Dez 2018, 15:36

Danke für den Link!

Wie das zu befestigen sein soll, erschließt sich mir nicht. Mit nur zwei Rollen an einem Ende kann das sowieso nicht funktionieren. Da kippt der Träger einfach weiter bzw. zurück, bis die anderen Füße aufsetzen.

Das sieht mir sehr nach einer Legende aus der Marketing-Abteilung aus. Man findet auch kein Manual oder irgendwelche Fotos, auf denen das tatsächlich benutzt wird.

Da denk ich mir lieber etwas Eigenes aus.

Nachtrag:
Hierzulande werden die Station Wheels nicht beworben.
( http://www.montague-bikes.de/accessories.html )

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Re: Paratrooper Pro

Beitrag von Motte » Di 18. Dez 2018, 23:54

Ich vermute mal, dass die Dinger einfach mit Klett dran kommen. Und sich an den Enden der beiden Gepäckträgerrohre abstützen.
Der Kickstand selbst kam wohl erst Ende 2017 nach Europa. Ist also eine relativ neue Geschichte. 2015 wurde er auf den Messen vorgestellt. Dat Station Wheel dürfte dann noch jünger sein und erst noch kommen. Man kann es kaufen und es kommt vom Hersteller – irgendwas muss sich irgendwer dabei gedacht haben. Kann mir nicht denken, dass die das noch nie ausprobiert haben. Kommt da beim Ziehen nicht das Schutzblech ans Tretlager und verhindert ein Weiterwandern des Rackstand?

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Re: Paratrooper Pro

Beitrag von Radla » Mi 19. Dez 2018, 01:45

Wenn man dann Sattel nach unten drückt, müsste sich ja der andere Teil anheben, das sollte schon so gehen. Die Pedalen sollten dann natürlich etwas anders wie auf der Illustration stehen.
Im Prinzip rolle ich mein Dahon ja auch nur gekippt auf einem Rad.

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