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Wie Radler ihr Gepäck erleichtern

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Muc-Falter
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Wie Radler ihr Gepäck erleichtern

Beitrag von Muc-Falter »

http://www.spiegel.de/reise/fernweh/pac ... 16135.html

Auf einer Radreise spürt man jedes Gramm zu viel - spätestens am ersten Berg. Wer sein Gepäck intelligent auswählt und in leichte Ausrüstung investiert, kann jedoch bequem mit nur zwei Taschen Urlaub machen. Und selbst abends im Restaurant gut aussehen.

Sicher auch besonders für uns Faltradler interessant :-)
Motte
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Re: Wie Radler ihr Gepäck erleichtern

Beitrag von Motte »

Die Besonderheit Faltrad kommt eigentlich nur bei sehr langen oder extremen Reisen zum Vorschein. Auch auf einem normalen Rad wird es mit über 15 kg. Reisegepäck langsam ungemütlich.

Mir bringen solche Artikel nichts. (Lese sie trotzdem :mrgreen: ). Ich mach ja Urlaub - und dann steht an erster Stelle mein ganz persönliches Wohlbefinden. Während der Fahrt und danach. Deshalb wird mitgenommen, was mir unterwegs Spaß macht. Und das wuchte ich dann auch gerne jeden Hügel hoch. Da man erst raus finden muss, was einem selbst auf einer Radreise gefällt zahlt eh jeder sein Lehrgeld selber. Manchmal auch mehrfach, wenn sich die Ansprüche ändern. Oder der Markt. Vor 20 Jahren war es in Deutschland schwierig unterwegs ein belegtes Brötchen oder einen Kaffee zu bekommen. Das ist heute, selbst in abgelegenen Dörfern, kein Problem mehr.

Bei mir ist es so, dass ich das Zelten aufgegeben habe und lieber in schnuckeligen Landgasthöfen unterkomme. Am liebsten bei "fahrradfreundlichen Betrieben". Internet, Handy und Navi sei Dank - ist da die Planung heute kaum mehr ein Problem.
Das nimmt mir ein wenig die planerische Freiheit, erspart aber das Mitschleppen von Zelt/Isomatte/Schlafsack/Kocher, nächtlichen Klogängen durch matschige Wiesen im strömenden Regen und Frühstück mit Rührkaffee in der Hocke. :mrgreen:

Mit Kindern z.B. ist Campingplatz natürlich großartig - aber dann darf der große gelbe Knuddelbär nicht fehlen und kann keinesfalls gegen ein schnödes Ultraleichtexemplar getauscht werden. :lol:

Über bestimmte Dinge - welches Zelt ist leicht, günstig und gut belüftet? Brauche ich unbedingt eine Unterlage? Welches Zelt wenn starker Wind und Regen etc. lohnt es sich - auf die Erfahrung der Anderen zu hören. Bei sportlich orientierten Touren gelten eh andere Regeln und Reisen in der Gruppe ist wieder eine andere Nummer.
Für Faltradler ist es interessant, wo das "Gerödel" bleibt und wie man es trägt, wenn das Rad gefaltet ist. Da gibt es sicher noch viele (unbekannte) pfiffige Lösungen. Beim Tern Trolly Anbau hab ich mir spontan gedacht, dass die es für mich sicher nicht ist.
alterfalter2
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Re: Wie Radler ihr Gepäck erleichtern

Beitrag von alterfalter2 »

@ Muc-Falter
"kann jedoch bequem mit nur zwei Taschen Urlaub machen. Und selbst abends im Restaurant gut aussehen.

Sicher auch besonders für uns Faltradler interessant :-)"

..das geht durchaus, auch mit einer wesentlich günstigeren Ausrüstung, ist dann minimal mehr Gewicht, dafür erhebliche Kostenersparnis:
Bild
..DOWNTUBE 9FS mit Gepäck für 3 Wochen Campingurlaub, die Tasche am Rahmen ist für das Rad, um es darin für eine Flugreise zu verstauen, bei Touren ohne Camping reicht mir die Carradice Satteltasche völlig aus..

..und so geht es auch:
Bild
.. BROMPTON M10RD in Carradice Tasche verpackt am Flughafen als Aufgabegepäck + Tourentasche als Handgepäck, kompakter geht es kaum..
In der Tourentasche befindet sich auch die Carradice Rack Box, die es mal für den Brompton Gepäckträger gab. Sie paßt da exact ohne merklichen Raumverlust mit hinein, so daß man vor Ort dann zusätzlich eine ausreichend große Tasche für den Gepäckträger für Tagesausflüge hat (läßt sich auch als Umhängetasche tragen), ohne die Tourentasche mitschleppen zu müssen:
http://www.google.de/imgres?imgurl=http ... CDwQrQMwCA

..oder ganz schmal mit voller Campingausrüstung (für jedes Wetter..!)
http://www.flickr.com/photos/janbeeldri ... ool-spezi/

Gruß TIL
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