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Re: Faltrad Edelweiss oder Dahon?
Verfasst: So Dez 18, 2011 10:10 pm
von coral741
Deswegen antworte ich wohl auch besser nicht darauf.....

Re: Faltrad Edelweiss oder Dahon?
Verfasst: So Dez 18, 2011 10:55 pm
von PeterHeinz
Tja, bei so viel Wissen ist das auch nicht möglich.
Ich war lange in der Beratung tätig und wir hatten einen Grundsatz: Der Kunde will von uns eine Lösung, die er versteht und nicht unser Wissen abfragen. Denn sonst besteht die Gefahr, dass der Kunde vor so viel Wissen davonläuft.....

Re: Faltrad Edelweiss oder Dahon?
Verfasst: Mo Dez 19, 2011 6:18 pm
von coral741
PeterHeinz hat geschrieben:Tja, bei so viel Wissen ist das auch nicht möglich.
Wie kommst Du darauf?
Auch wenn ich Emils technisches Wissen wirklich hoch schätze gibt es durchaus auch andere Ansätze, ein Problem zu lösen. Ich spanne meine Speichen z. B. nach Gehör und nicht mit Hilfe mathematischer Formeln nach. Und über meine provisorische Konstruktion, Höhen- und Seitenschläge zu messen, würde Emil sich wahrscheinlich schlapplachen. Aber da ich bis heute noch nie einen Speichenbruch an beiden Rädern hatte, würde ich auch keinen Grund sehen, diese Arbeitsweise zu ändern. Und darüber würde ich auch mit Emil diskutieren, auch wenn ich ihm technisch nicht das Wasser reichen kann (und will).

Re: Faltrad Edelweiss oder Dahon?
Verfasst: Mo Dez 19, 2011 6:26 pm
von Rone
Daumen hoch, coral741

Re: Faltrad Edelweiss oder Dahon?
Verfasst: Mi Dez 21, 2011 1:38 pm
von EmilEmil
coral741 hat geschrieben:PeterHeinz hat geschrieben:Tja, bei so viel Wissen ist das auch nicht möglich.
...... Und über meine provisorische Konstruktion, Höhen- und Seitenschläge zu messen, würde Emil sich wahrscheinlich schlapplachen. .........

Tut er bestimmt nicht. Denn er hat seine ersten Laufräder selber mit einem Provisorium eingespeicht und zentriert. Und auch die letzte, provisorische Version ist vom Perfektionismus, zudem EmilEmil neigt (er selber spricht von
Pefektzynismus !) weit entfernt. Akkustische Messung ist auch in Ordnung. Es soll soger für Gitarren eine Vorrichtung geben (Tonhöhenbestimmung) , die manche zum Zentrieren benutzen.
Und PeterHeinz gebe ich auch recht. Man soll seine Clienten nicht mit technischen Sachverhalten zumüllen. Auf der anderen muß man sich vorsehen, daß man nicht allen nach dem Munde schwatzt.
Gerade die Beschäftigung mit dem Prototypen hat mir gezeigt, daß man vieles voranbringen kann, selbst, wenn man über keine perfekte Prototypen-Werkstatt verfügt.
Allen schöne Feiertage.
EmilEmil
Re: Faltrad Edelweiss oder Dahon?
Verfasst: Mi Dez 21, 2011 5:23 pm
von Rone
EmilEmil hat geschrieben:Es soll soger für Gitarren eine Vorrichtung geben (Tonhöhenbestimmung) , die manche zum Zentrieren benutzen.
DAS möchte ich sehen

Die normalen Stimmgeräte können nur E, A, d, g, h, e; teurere/bessere ggf. auch mehr. Trotzdem möchte ich ein perfekt rundes, nicht eierndes Laufrad sehen, wo die Speichen alle gleich klingen. Das klappt ja schon nicht mit "mit genau gleich vielen Umdrehungen spannen"...
Re: Faltrad Edelweiss oder Dahon?
Verfasst: Mi Dez 21, 2011 5:30 pm
von PeterHeinz
Hallo EmilEmil,
auch wünsche dir wie allen anderen Mitgliedern erholsame Festtage. Ich finde es schon teilweise bewundernswert, mit welcher Akribie du die Themen angehst. Ich hole mir die für mich interessanten Informationen - und den Rest blende ich dann eben aus. Aber nicht negativ gesehen, sondern es ist für mich manches einfach nicht nachvollziehbar. Aber das liegt wohl an mir....

Re: Faltrad Edelweiss oder Dahon?
Verfasst: Mi Dez 21, 2011 6:40 pm
von coral741
Na, dann bleibt mir ja nur noch, Euch auch allen ein Frohes Fest zu wünschen und hoffe, dass EmilEmil uns auch im nächsten Jahr mit reichlich Input versorgt.
Grüße
Rainer