Navigieren, Routing, Tracks mit App, Karte, standalone GPS?
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PeterHeinz
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Re: Navigieren, Routing, Tracks mit App, Karte, standalone G
Bei meinem Edge 705 kann ich diese "negativen" Punkte doch einstellen, oder? Ob das Display in Fahrtrichtung oder Norden zeigt, Hintergrundbeleuchtung, Pfeilfarbe etc. Also ich bin mit Herrn Garmin ganz zufrieden 
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Motte
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Re: Navigieren, Routing, Tracks mit App, Karte, standalone G
Verstehe mich nicht falsch. Ich bin mit meinen Navi, was ja nicht mehr gebaut wird, im Großen und Ganzen sehr zufrieden.Diese Generation Geräte war ja "eigentlich" noch gar nicht für den Normalanwender gedacht, weil die Fülle an Möglichkeiten den normalen Nutzer einfach erschlägt.
Hab das Beispiel nur mal gebracht, um zu zeigen, dass neben den technischen Daten der konkrete Gebrauchswert gelegentlich zu sehr in den Hintergrund rückt. Und die Frage, die eigentlich lange vor der Wahl einer bestimmten Marke stehen sollte. Was verspreche ich mir von so einem Teil?
Ich es wie der Tacho oder meine Armbanduhr ein zusätzliche Helferlein - oder wird es zum Selbstzweck (und soll es das oder nicht? - beides hat seinen Reiz)
Hab ich den Nerv (und die Fähigkeit) mich entsprechend darauf einzulassen, was so ein Gerät mir an Computerkenntnissen abverlangt. Denn meist möchte man am Rechner ja vorher planen. Das kann viel Spaß machen - aber es macht längst nicht jedem Spaß. Und manch einer braucht einfach nur ein Gerät, dass den schnellsten Weg zum nächsten Bahnhof zeigt, wenn die Lust an der Radtour verloren ging. (oder die Puste) Auch bei dem Punkt ist es eine Vorüberlegung wert, was denn ist, wenn ein Starkregen der Radtour den Garaus macht und meine Schönwetterlösung vorne am Lenker sofort das Leben aushaucht ohne den Weg zum Bahnhof zu finden.
An den Beiträgen in unserem Ruhrwuppstammtischthread kann man ja sehen, dass dies auch eine völlig neue Möglichkeit darstellt miteinander zu kommunizieren und Streckenvorschläge auszutauschen. Es kann aber ebenso zu einem einengenden Korsett werden, wenn man es zulässt. Und man gerät tatsächlich in Gefahr bei längerer intensiver Nutzung die manuellen Fähigkeiten zur Orientierung zu verlieren. Oder der stete Blick auf`s Navi versperrt den Blick in die Umgebung.
Hab das Beispiel nur mal gebracht, um zu zeigen, dass neben den technischen Daten der konkrete Gebrauchswert gelegentlich zu sehr in den Hintergrund rückt. Und die Frage, die eigentlich lange vor der Wahl einer bestimmten Marke stehen sollte. Was verspreche ich mir von so einem Teil?
Ich es wie der Tacho oder meine Armbanduhr ein zusätzliche Helferlein - oder wird es zum Selbstzweck (und soll es das oder nicht? - beides hat seinen Reiz)
Hab ich den Nerv (und die Fähigkeit) mich entsprechend darauf einzulassen, was so ein Gerät mir an Computerkenntnissen abverlangt. Denn meist möchte man am Rechner ja vorher planen. Das kann viel Spaß machen - aber es macht längst nicht jedem Spaß. Und manch einer braucht einfach nur ein Gerät, dass den schnellsten Weg zum nächsten Bahnhof zeigt, wenn die Lust an der Radtour verloren ging. (oder die Puste) Auch bei dem Punkt ist es eine Vorüberlegung wert, was denn ist, wenn ein Starkregen der Radtour den Garaus macht und meine Schönwetterlösung vorne am Lenker sofort das Leben aushaucht ohne den Weg zum Bahnhof zu finden.
An den Beiträgen in unserem Ruhrwuppstammtischthread kann man ja sehen, dass dies auch eine völlig neue Möglichkeit darstellt miteinander zu kommunizieren und Streckenvorschläge auszutauschen. Es kann aber ebenso zu einem einengenden Korsett werden, wenn man es zulässt. Und man gerät tatsächlich in Gefahr bei längerer intensiver Nutzung die manuellen Fähigkeiten zur Orientierung zu verlieren. Oder der stete Blick auf`s Navi versperrt den Blick in die Umgebung.
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derMac
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Re: Navigieren, Routing, Tracks mit App, Karte, standalone G
Die Garmins haben eigentlich transreflektive Display, sind also direkt in der Sonne recht gut abzulesen (@PeterHeinz: erhöhen der Hintergrundbeleuchtung nützt im direkten Sonnenlicht praktisch nichts). Die grafische Darstellung ist aber bei Garmin nicht immer optimal, das stimmt. Da sind aber hochauflösende Displays durchaus im Vorteil, nicht weil sie mehr darstellen können, sondern weil sie das gleiche besser darstellen können, das hilft bei der Lesbarkeit und Übersicht schon deutlich. Die meisten aktuellen Geräte mit Kartenanzeige sollten die Karte eigentlich in Fahrtrichtung drehen können.Motte hat geschrieben:Wichtiger ist m.E. eine gescheite Programmierung. Am Sonntag erst wieder erlebt, als ich mein Vista HCX als Navi eingesetzt habe. "NO in die Hugo Irrweggasse" zeigt es an. Wenn ich die Brille abnehme, meine Taschenlampe aufs Display halte und mit der Nase über dem Taster bin, kann ich auch den verdammten Nordpfeil (in blassem Weiß auf hellem Grund) und seine Ausrichtung sehen und dann umdenken, wo Nordost sein soll. So nicht Herr Garmin Für einen Wanderer ist das ja o.k. Ich war aber im Radfahrermodus. Und da fahre ich nicht nach Nordosten, sondern geradeaus, rechts oder links.
Ich fand mein Gerät doch sehr tauglich, warum denkst du es wäre da eingeschränkt?floflue hat geschrieben:Weiterhin halte ich die Garmin Geräte nur bedingt fürs Rad tauglich, sind aus meiner Sicht eher für die anderen Freizeitaktivitäten gedacht.
Mac
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floflue
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Re: Navigieren, Routing, Tracks mit App, Karte, standalone G
Für mich sind die Oregon, Dakota, etrex von der Ausrichtung her eher gedacht für Wandern, Geocaching usw. Selbst bei Garmin tauchen diese Geräte nicht an erster Stelle auf, wenn es um das Rad fahren geht. Sie sind von der Entwicklung her auf die anderen Bereiche abgestimmt.derMac hat geschrieben:Ich fand mein Gerät doch sehr tauglich, warum denkst du es wäre da eingeschränkt?floflue hat geschrieben:Weiterhin halte ich die Garmin Geräte nur bedingt fürs Rad tauglich, sind aus meiner Sicht eher für die anderen Freizeitaktivitäten gedacht.
Die Edge-Geräte sind für Radfahrer gedacht.
Natürlich kann man Oregon, Dakota, etrex usw. auch zum Radfahren verwenden, ich hatte früher selbst ein etrex Legend auf dem Lenker, es hängt halt davon ab, wie und wofür man die Geräte dann schlussendlich einsetzt. Motte verwendet ja auch ein etrex auf dem Rad und ich weiß, dass es bei ihm sehr gut funktioniert.
Wenn es aber um einfache Planung bzw. automatische Routenerstellung geht, sehe ich da ganz andere Geräte an erster Stelle.
Wenn man sich mit der Materie ausgiebiger beschäftigt, spielt es wohl eher keine Rolle, was für ein GPS-Gerät man besitzt und verwendet, da man das GPS-Gerät für alle seine Bedürfnisse einrichten kann und das Gerät in-und auswendig kennt.
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derMac
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Re: Navigieren, Routing, Tracks mit App, Karte, standalone G
Und da würde ich halt gern wissen warum.floflue hat geschrieben:Wenn es aber um einfache Planung bzw. automatische Routenerstellung geht, sehe ich da ganz andere Geräte an erster Stelle.
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floflue
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Re: Navigieren, Routing, Tracks mit App, Karte, standalone G
- Ich finde das Benutzerinterface von Garmin zu kompliziert, es ist aus meiner Sicht eine größere Einarbeitung notwendig.
- Viele Funktionen, die Garmin bietet, sind zum Radfahren nicht notwendig.
- zum Routing, sehe ich auf die schnelle nicht die Möglichkeit, eine Adresse als Ziel zu verwenden
- Muss ich mich durch die Seiten blättern um die entsprechende Funktion zu suchen.
Bei Cyclosport und Teasi sind die relevanten Funktionen direkt auf dem Startbildschirm und von der Bedienung viel einfacher, einschalten, Ziel auswählen und losfahren. Die Geräte könnte ich meiner Mutter in die Hand drücken und bräuchte Ihr nichts zu erklären.
Beim Navad habe ich nach dem Start vier Möglichkeiten: "Start Aufzeichnung", "Navigieren", "Karte" und "Einstellungen". Wobei "Start Aufzeichnung" und "Navigieren" im Vordergrund stehen.
Cyclosport, Teasi, Navad und Falk haben sich mit Ihren Geräten ausschließlich auf den Radfahrer ausgerichtet, Garmin und TwoNav dagegen sind "universell einsetzbare Geräte". Diese entsprechende Ausrichtung macht schon viel für den Anwender aus. Ich z.B. möchte die Möglichkeiten der TwoNav-Plattform nicht mehr missen, aber ich kenne und verstehe das entsprechenden Potential der Geräte.
- Viele Funktionen, die Garmin bietet, sind zum Radfahren nicht notwendig.
- zum Routing, sehe ich auf die schnelle nicht die Möglichkeit, eine Adresse als Ziel zu verwenden
- Muss ich mich durch die Seiten blättern um die entsprechende Funktion zu suchen.
Bei Cyclosport und Teasi sind die relevanten Funktionen direkt auf dem Startbildschirm und von der Bedienung viel einfacher, einschalten, Ziel auswählen und losfahren. Die Geräte könnte ich meiner Mutter in die Hand drücken und bräuchte Ihr nichts zu erklären.
Beim Navad habe ich nach dem Start vier Möglichkeiten: "Start Aufzeichnung", "Navigieren", "Karte" und "Einstellungen". Wobei "Start Aufzeichnung" und "Navigieren" im Vordergrund stehen.
Cyclosport, Teasi, Navad und Falk haben sich mit Ihren Geräten ausschließlich auf den Radfahrer ausgerichtet, Garmin und TwoNav dagegen sind "universell einsetzbare Geräte". Diese entsprechende Ausrichtung macht schon viel für den Anwender aus. Ich z.B. möchte die Möglichkeiten der TwoNav-Plattform nicht mehr missen, aber ich kenne und verstehe das entsprechenden Potential der Geräte.
Re: Navigieren, Routing, Tracks mit App, Karte, standalone G
Garmin Edge IST ein Gerät speziell für Radfahrer, aber nicht nur ein Navigationsgerät. Der Standardbildschirm ist "Tacho" (anpassbar). Im Menü der 800er gibt es "Where To?", "Training", "History", "Courses". "Where To?" ist die Navigation und hat diverse Möglichkeiten der Eingabe - eine davon ist "Addresses".
Es ist vor allem für das Training gedacht. Die anpaßbaren Bildschirme, Tracking- und Planungsmöglichkeiten sind darauf ausgelegt. Es ist ein Fahrradcomputer - GPS ist nur eine Funktionalität davon und nicht einmal auf allen Edge-Geräten verfügbar. Entscheidend für mich war auch die Untersützung von Tritt- und Radsensor.
TwoNav und Teasi One würde ich eher als allgemeine Geräte betrachten (keine Sensoren soweit ich sehe). Teasi Pro ist mit dem Garmin Edge 800 vergleichbar. Preislich sehr interessant. Auch die Smartphone-Variante von Teasi (mit Sensor) finde ich nicht unschick. Garmin hat den Vorteil der Desktop-Software.
Es ist vor allem für das Training gedacht. Die anpaßbaren Bildschirme, Tracking- und Planungsmöglichkeiten sind darauf ausgelegt. Es ist ein Fahrradcomputer - GPS ist nur eine Funktionalität davon und nicht einmal auf allen Edge-Geräten verfügbar. Entscheidend für mich war auch die Untersützung von Tritt- und Radsensor.
TwoNav und Teasi One würde ich eher als allgemeine Geräte betrachten (keine Sensoren soweit ich sehe). Teasi Pro ist mit dem Garmin Edge 800 vergleichbar. Preislich sehr interessant. Auch die Smartphone-Variante von Teasi (mit Sensor) finde ich nicht unschick. Garmin hat den Vorteil der Desktop-Software.
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floflue
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Re: Navigieren, Routing, Tracks mit App, Karte, standalone G
Da stimme ich Dir voll und ganz zu, meine Aussage bezieht sich auf das Oregon, Dakota und etrex.TomK hat geschrieben:Garmin Edge IST ein Gerät speziell für Radfahrer,
Bei den TwoNav Geräten Sportiva+, Sportiva2+ und Ultra lassen sich ohne Probleme Sensoren für Herzfrequenz, Trittfrequenz und Geschwindigkeitssensor einbinden.
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derMac
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Re: Navigieren, Routing, Tracks mit App, Karte, standalone G
Jain, wenn man die nicht benötigten Funktionen ignoriert (was recht leicht ist), dann ist es auch nicht sooo kompliziert.floflue hat geschrieben:- Ich finde das Benutzerinterface von Garmin zu kompliziert, es ist aus meiner Sicht eine größere Einarbeitung notwendig
Ja. (Wenn man Lust hat kann man die sogar wegkonfigurieren.)- Viele Funktionen, die Garmin bietet, sind zum Radfahren nicht notwendig.
Das ist bei meinem Gerät eigentlich recht einfach, mit englischen Adressen und OSM hat es sich aber manchmal schwer getan (was aber wohl an den OSM-Karten liegt).- zum Routing, sehe ich auf die schnelle nicht die Möglichkeit, eine Adresse als Ziel zu verwenden
Alle Funktionen, die ich zum Radfahren brauche sind sind auf der 1. Seite, ich kann aber nicht direkt von der Karte aus darauf zugreifen sondern muss einen Schritt zurück. Die Karte ist nur eine Ansicht von vielen, nicht die Hauptansicht. Das ist für reine Navis ungewohnt, aber auch nicht wirklich kompliziert.- Muss ich mich durch die Seiten blättern um die entsprechende Funktion zu suchen.
Ich will jetzt das Oregon nicht schönreden, ist schon ein komplexes Gerät mit Schwächen, nur die Aussage es wäre zum Radfahren nicht so gut geeignet kann ich nicht nachvollziehen. Ich war selbst erstaunt, wie gut es geeignet ist, besonders wenn man die OSM Radfahrkarten verwendet. Ich wüsste aber schon noch ein paar Dinge, die fürs Radfahren besser gelöst werden könnten.
Mac
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Motte
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Re: Navigieren, Routing, Tracks mit App, Karte, standalone G
Mac - ich habe Florian so verstanden, dass er sich auf einfaches Planen am Gerät selbst und einem für Radfahrer sinnvolles und leicht bedienbares Routing bezieht. Wenn ich mein Garmin nehme, dann finde ich als Routing Ziele unter Sehenswürdigkeiten vorwiegend Friedhöfe. Das stört mich zwar nicht, weil ich es eher witzig finde - es zeigt mir aber, dass die Software Entwickler andere Prioritäten hatten als ich
(und sie werden ja besser - man findet mittlerweile ja auch Bahnhöfe unter Transport/Verkehr)
Im Prinzip hat man das gleiche Problem wie bei den Fotoapparaten. Zum Knipsen reichen die mit den 30 Motivprogrammen - zum Fotografieren braucht man die komplizierte Schachtel mit der manuellen Blendenvorwahl. (oder beim Navi den Annäherungsalarm bei gemeldeten Lawinengebieten)
Ich warte ja gespannt auf Florians Wertung des Ibex 32 - das steht nämlich bei mir (bisher noch) auf der Wunschliste für Weihnachten.
Was mein Garmin anbelangt - ich setze das ja sehr selten als "Navi" ein. Also in der Routing Funktion. Im Normalfall ist das nur meine Karte mit Positionsanzeiger - oft in Kombination mit einem vorgeplanten (und auf der Karte markierten )Weg. Dem folge ich dann - wenn ich nicht unterwegs was Spannenderes finde, was mich ablenkt.
Wenn ich das richtig gelesen habe, dann kann man beim Teasi nicht selber die OSM Karten einspielen - womit man darauf angewiesen wäre, dass es den Support in 2 Jahren auch noch gibt.
(und sie werden ja besser - man findet mittlerweile ja auch Bahnhöfe unter Transport/Verkehr)
Im Prinzip hat man das gleiche Problem wie bei den Fotoapparaten. Zum Knipsen reichen die mit den 30 Motivprogrammen - zum Fotografieren braucht man die komplizierte Schachtel mit der manuellen Blendenvorwahl. (oder beim Navi den Annäherungsalarm bei gemeldeten Lawinengebieten)
Ich warte ja gespannt auf Florians Wertung des Ibex 32 - das steht nämlich bei mir (bisher noch) auf der Wunschliste für Weihnachten.
Was mein Garmin anbelangt - ich setze das ja sehr selten als "Navi" ein. Also in der Routing Funktion. Im Normalfall ist das nur meine Karte mit Positionsanzeiger - oft in Kombination mit einem vorgeplanten (und auf der Karte markierten )Weg. Dem folge ich dann - wenn ich nicht unterwegs was Spannenderes finde, was mich ablenkt.
Wenn ich das richtig gelesen habe, dann kann man beim Teasi nicht selber die OSM Karten einspielen - womit man darauf angewiesen wäre, dass es den Support in 2 Jahren auch noch gibt.