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Paratrooper Pro

Paratrooper, SwissBike
EmilEmil
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Re: Paratrooper Pro

Beitrag von EmilEmil » Do 25. Apr 2019, 11:11

Glückwunsch zum Umbau !
Habe etwas Ähnliches hinter mir bei meinem Fitnessrad. Nämlich Umbau von 3x10-fach auf 3x11-fach in einer DualDrive-Konfiguration. Das 10-fach ZEE-Schaltwerk (Kurzes Shimano Schaltwerk, Achtung, bei Shimano gehen die Begriffe "kurz und mittellang" durcheinander !) funktioniert auch bei 11-fach (Eine Begrenzer-Schraube hat nun eine extrem herausgefahrene Position). Hauptgrund für die Umrüstung war bei mir die 10-fach Shimano-Kassette mit der Abstufung (11-13-15...….36), da ist nun eine SRAM 1170-(Rennrad-) Kassette, Abstufung (11,12,13...…..36) verbaut. Das Loch durch den großen Sprung zwischen 11 und 13 war für mich beim Fahren immer Nerv-tötend. Den 11-fach NX-Gripshifter hatte ich zuerst auch probiert. Das war aber ein Fiasko, da dieser nicht mit dem Shimano-Schaltwerk harmonieren wollte (Trotz passender gleicher "Papier-Werte (SRAM/Shimano)" und Korrektur der Übersetzung von 10-fach auf 11-fach mit alternativer Seil-Klemmung). Das Seil im Gripshifter lief zudem immer von der inneren Trommel (Wickel) ab. Auch ein umgetauschter Gripshifter, diesmal GX (Technisch mit NX identisch, bei GX bezahlt man noch für spezielle GX-Griffe !) funktionierte nicht richtig und kostete mich einige Nerven. Nun habe ich einen XT-Trigger /(Rapidfire) mit Multi-Release, der mich zufrieden stellt.
Sorgen bereitet mir aber noch die (vordere) Kettenlinie, da die hintere vorgegeben ist und die vordere wegen des Platzbedarfs (Die Kettenstrebe ist nicht eingedellt !) zu weit (6 [mm]) außen liegt. Schalten tut sich alles, aber ich meine, daß man das Schalt-Verhalten noch verbessern kann.
Ich hoffe, daß Du solche Probleme nicht hast. Mittelfristig plane ich bei mir den Einsatz eines 11-fach Schaltwerks, da ich das 10-fach Schaltwerk gern für die vorhandene (kaum gefahrene) 10-fach SLS-Kassette und 10-fach Trigger benutzen möchte.
Welches Schaltwerk arbeitet bei Dir (SLX mittellang oder lang ) ?
Übrigens : Die Bremsgriffe Avid SD7 arbeiten bei mir am Folding*Star seit 8 Jahren zu meiner vollsten Zufriedenheit mit den Mechanischen Scheiben Avid BB7 zusammen.
Wegen der weggefallenen (niedrigen) Entfaltungen müßte eigentlich eine 2-fach Kettenblatt Version möglich sein (Falls Du das brauchst !).
Wenig Problemfälle und viel Freude mit den weiteren Umbauten !

MfG EmilEmil

Ch.Bacca
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Re: Paratrooper Pro

Beitrag von Ch.Bacca » Do 25. Apr 2019, 11:46

EmilEmil hat geschrieben:
Do 25. Apr 2019, 11:11
Glückwunsch zum Umbau !
Danke!
... Kettenlinie ... Ich hoffe, daß Du solche Probleme nicht hast. ...
Nee - das passt:
http://faltradforum.de/viewtopic.php?f= ... =30#p57393
Da ist sogar noch etwas Luft bis zur Strebe.
... Übrigens : Die Bremsgriffe Avid SD7 arbeiten bei mir am Folding*Star ...
Ich weiß. Dadurch bin ich erst darauf aufmerksam geworden. Die sind preiswert, leicht und haben die geniale Verstellmöglichkeit.
Welches Schaltwerk arbeitet bei Dir (SLX mittellang oder lang )
GS "kurz", also eigentlich mittellang. Abstand der Rollen ~93 mm. Etwas kürzer als das originale Deore-Schaltwerk für 3x9 (100 mm).
Wegen der weggefallenen (niedrigen) Entfaltungen müßte eigentlich eine 2-fach Kettenblatt Version möglich sein (Falls Du das brauchst !)
Laut Shimano ist das Schaltwerk mit dieser Kassette alleine ausgereizt. So soll die Schaltung auch erst mal bleiben. Die zwei Mal im Jahr, die mir 2 Meter noch zu lang sind, kann ich auch schieben. Sollte sich daran etwas ändern, kann ich notfalls ein kleineres Kettenblatt montieren und oben etwas abschneiden.

Nachtrag:
... diesmal GX (Technisch mit NX identisch, bei GX bezahlt man noch für spezielle GX-Griffe !) funktionierte nicht richtig und kostete mich einige Nerven. Nun habe ich einen XT-Trigger /(Rapidfire) mit Multi-Release, der mich zufrieden stellt. ...
Perfekt harmoniert das bei mir auch noch nicht, trotz "exact actuation" (1:1). Vorher mit 1:2 und 9-Gang war das besser und bei meinem Tern 1:2 invers sowieso.

Als bei den Einstellereien extrem praktisch erweist sich der mitgeführte Prüfstand (Rackstand). Einfach das Rad auf den heruntergeklappten Gepäckträger stellen und Pedale, Hinterrrad, Schaltung usw. sind frei beweglich. :mrgreen:

Ch.Bacca
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Das Rad ist schief

Beitrag von Ch.Bacca » So 16. Jun 2019, 17:28

Moin,

ich bin ja noch nicht wirklich viel mit dem Paratrooper gefahren. Manchmal hab ich den Eindruck gehabt, dass der Lenker irgendwie schief ist.

Jetzt hab ich mir das nochmal genau angesehen:
Hinterbau und Rahmen fluchten nicht! Das ist großer Mist! So ein Fahrrad will ich nicht.

Da ich noch keine Rückmeldung wegen des Lacks habe, hake ich da nochmal nach und schiebe die neue Erkenntnis hinterher. Eigentlich ist der ganze Rahmen Mist. Hoffentlich nur ein Montagsrahmen! Das lässt mich aber reichlich am QM bei MONTAGue zweifeln.

Nebenbei hatte ich heute den ersten Platten. Das war anscheinend ein Produktionsfehler am Schlauch direkt neben dem Ventil. Einen Durchstich hab ich vergeblich gesucht. Meine Vulkanisierlösung war eingetrocknet, aber ein vorbeikommender Rennradler konnte aushelfen. Er fand die Form des Rads "ungewöhnlich".

EmilEmil
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Re: Das Rad ist schief

Beitrag von EmilEmil » Mo 17. Jun 2019, 09:14

Ch.Bacca hat geschrieben:
So 16. Jun 2019, 17:28
..................Moin,
Jetzt hab ich mir das nochmal genau angesehen:
Hinterbau und Rahmen fluchten nicht! Das ist großer Mist! So ein Fahrrad will ich nicht.
………….
Nebenbei hatte ich heute den ersten Platten. Das war anscheinend ein Produktionsfehler am Schlauch direkt neben dem Ventil. Einen Durchstich hab ich vergeblich gesucht. ………..
Ein sauberer Rahmenbau bei Falträdern (Bei normalen auch ?) scheint den Grattlern große Probleme zu bereiten. Daß es nach dem Zusammenfalten Probleme gibt (Rad steht bei unvermeidlich ungünstiger Schwerpunktlage der Einzelteile so schief, daß es umkippt) habe ich bei meinen beiden Falträdern (Beide Rahmen stammen aus den 1970-ern) schon mit Stirnrunzeln feststellen müssen.
Die im ersten Ansehen einfache Kinematik eines Faltvorgangs ist ein bißchen komplizierter, aber nicht total schwierig.
Daß es bei neueren Herstellungsdaten keine Besserung gibt, habe ich (auch hier im Forum !) einige Male angeprangert. "Was erlauben Grattler ?" oder "Konstruktionssorgfalt wie Flasche leer ?"
Die letzten (ca. 6 ?) Besuche von Kommissar Plattfuß nährten bei mir auch jedesmal den Verdacht, daß es sich um Produktionsfehler im Schlauch handelte. Schnitte oder Durchstiche von äußeren Gegenständen konnte ich nicht finden. Das Loch war meist kleiner als 1.0 [mm] im Durchmesser (Trotzdem zu groß für einen Schleicher, bei dem man evtl. durch Nachpumpen bis zur Hütte fahren kann).
Das letzte Loch gab es am Gaadi-Schlauch bei meinem Trekkingrad (Shoippingrad) direkt an der Stelle, wo die Schlauchhälften gegeneinander stoßen (Genau auf der Kante von Torus und Abschlußdeckel einer Hälfte !). Einen Flicken an dieser Stelle zu setzen, hielt ich für nicht sinnvoll.
Nun hab ich den intakten Gaadi-Schlauch von vorn hinten aufgezogen und vorn den noch im Fundus vorhandenen "mormalen" Schlauch eingesetzt. Der "dritte" Gaadi-Schlauch wird weiterhin in der Satteltasche mitgeführt, um z B. einen defekten hinteren Schlauch schnell zu wechseln. Falls der vordere Schlauch defekt ist, kann das Vorderrad ja viel schneller und einfacher als da Hinterrad ein- und ausgebaut werden. Mehrfach vorhandene Bereifungs-Ressourcen sollten im Prinzip nicht ewig im Fundus gelagert werden.
Interessant übrigens, daß ich jetzt an einem Rad einen direkten Vergleich zwischen normalem Schlauch und Gaadi-Schlauch habe: Im Fahrverhalten ist ein Unterschied momentan (T > 20 [Grd C]) nicht mehr fest zu stellen. Mein Eindruck, daß es da eine kleine Unwucht bei dem Gaadi-Schlauch gibt, ist aus Beobachtungen während kühlerer Temperaturen (T < 10 [Grd C]) entstanden.
Und: Alle 4000 [km] ein Loch, damit kann man leben.

MfG EmilEmil

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Re: Das Rad ist schief

Beitrag von Splithub » Mo 17. Jun 2019, 09:50

Ch.Bacca hat geschrieben:
So 16. Jun 2019, 17:28
Hinterbau und Rahmen fluchten nicht! Das ist großer Mist! So ein Fahrrad will ich nicht.
Das Bedürfnis kann ich gut nachvollziehen. Du befindest dich aber in guter Gesellschaft. Von meinen 4 Falträdern ist nicht eines ohne grobe Mängel gefertigt. Schief angeschweißte Anschweißteile, die vielleicht auch bei dir zur Fehlstellung führen, finde ich da noch harmlos, wenn auch sehr nervig, besonders wenn es die Ausfallenden oder Bremsaufnahmen sind und dann viel Nacharbeit erforderlich ist.
Wie würde dir ein Nagel gefallen, der zwischen Steuerrohr und Steuersatz getrieben wurde um das Spiel zu beseitigen, nachdem sich das Steuerrohr beim Anschweißen verzogen hat. Gefunden am Noahk.
Oder die Kalibrierung eines Hauptgelenks mit Heißkleber (Materialauftrag damit das Bike nicht völlig krumm dasteht im ungefalteten Zustand). Gefunden am Java.

Ein Foto wäre interessant!

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Re: Paratrooper Pro

Beitrag von Motte » Mo 17. Jun 2019, 10:23

Ich hoffe mal, dass es nicht um die notwendige "Fehlstellung" geht, die z.B. alle "Untenfalter" (wie Birdy/Bernds/Timor/Brompton etc.) benötigen, damit Vorderrad und und Hinterbau beim Falten nicht aufeinander prallen. (wäre ja sonst peinlich für jemanden, der ansonsten eher durch mechanisches Geschick glänzt) ;)

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Re: Das Rad ist schief

Beitrag von Ch.Bacca » Mo 17. Jun 2019, 12:08

Splithub hat geschrieben:
Mo 17. Jun 2019, 09:50
...
Das Bedürfnis kann ich gut nachvollziehen. Du befindest dich aber in guter Gesellschaft. Von meinen 4 Falträdern ist nicht eines ohne grobe Mängel gefertigt. Schief angeschweißte Anschweißteile, die vielleicht auch bei dir zur Fehlstellung führen, finde ich da noch harmlos
...
hmm...
Nicht sehr erbaulich. Trotzdem danke für die Erläuterungen.
Motte hat geschrieben:
Mo 17. Jun 2019, 10:23
Ich hoffe mal, dass es nicht um die notwendige "Fehlstellung" geht, ...
Das ist eine nicht-notwendige Fehlstellung. Es ist kein Untenfalter, die Drehachse ist das Sattelrohr.

Der Schnellspanner für das Gelenk ist geschraubt, lässt sich aber nicht weit genug verschieben. Die Scherzkekse haben dort eine Schraube mit Linksgewinde verwendet. Das Gelenk schwenkt etwas zu weit. Mit einem dünnen Blech ließe sich das korrigieren.

Nachtrag:
Der Spanner lässt sich gar nicht verschieben. Die Befestigung stellt ein Kugelgelenk dar, damit es sich zum Gegenstück ausrichten kann.
Dateianhänge
Schief.jpg

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Re: Das Rad ist schief

Beitrag von Ch.Bacca » Mo 17. Jun 2019, 21:42

EmilEmil hat geschrieben:
Mo 17. Jun 2019, 09:14
... Ein sauberer Rahmenbau bei Falträdern (Bei normalen auch ?) scheint den Grattlern große Probleme zu bereiten. ...
Da fällt es mir wieder ein - auch bei normalen Rädern:
Vor Jahrzehnten wurde ich mal von einem PKW am Hinterrad getroffen. Das Laufrad war Schrott und der Rahmen nach meinem Dafürhalten leicht krumm. Mir selbst war fast nix passiert. Ein Händler lachte nur und zeigte mir aus seinem Fundus an Marken-Neurädern die Details. Die waren fast alle genauso "unegal" wie meins. Freihändig fahren ging von Anfang an nicht. Erst, als ich dem Rad vor drei Jahren eine neue Gabel spendierte, ging das auf einmal.

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Steckpedal MKS UX-D Ezy verliert Schutzkappe

Beitrag von Ch.Bacca » Do 5. Sep 2019, 16:21

Leider hat sich die Schutzkappe eines Pedals verabschiedet und die Kappe am anderen war auch schon lose.

Ich finde, dass das bei so teuren Pedalen nicht passieren darf!

Hab das Lager so gut es geht von Sand befreit, über Kopf mit Ethanol und WD40 gespült, lange abtropfen lassen und neu geschmiert. Erst wollte ich mir eine der Kappen von den alten Klapppedalen zurechtschnitzen. Es war aber einfacher, die Kappe gleich ganz selbst zu drehen.

Gegebenenfalls werde ich mir noch eine Sicherung für die Kappen machen.

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Lenkerstellung

Beitrag von Ch.Bacca » Fr 6. Sep 2019, 21:59

Da meine Freundin das Tern Link bevorzugt (ich eigentlich auch), bin ich im Urlaub mit diesem Rad nun etwas häufiger unterwegs gewesen. So langsam freunde ich mich damit an. Die Lenkerstellung musste ich korrigieren. Der "hängende" Lenker, wie auf dem Bild oben, ging mir sehr auf die Handgelenke. Nachdem ich das nach oben gedreht hatte, war es deutlich besser.

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