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Neuaufbau eines Dahon MU XL

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CycoRacer
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Re: Neuaufbau eines Dahon MU XL

Beitrag von CycoRacer » So 6. Okt 2019, 17:15

JumpingJohn hat geschrieben:
So 6. Okt 2019, 16:39
Da ist der Sigma für 14,90€ meines erachtens recht gut, bietet ein recht großes gut abzulesendes Display und fügt sich in schwarz ganz gut ins Gesamtbild ein.
Da bringe ich noch den VDO M1.1 ins Spiel. Nur Basisfunktionen, großes Display und Permanentspeicher. Der fängt nach dem Batteriewechsel nicht wieder bei 0km an und der Radumfang ist auch noch da (aktuell 16,90€).

Gruß
Reimund

JumpingJohn
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Re: Neuaufbau eines Dahon MU XL

Beitrag von JumpingJohn » So 6. Okt 2019, 18:58

Das ist ein guter Tipp, danke! Optisch gefällt er mir auch!

robs
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Re: Neuaufbau eines Dahon MU XL

Beitrag von robs » Di 8. Okt 2019, 00:45

Hallo JumpingJohn,

kannst du ein bisschen was zu der Gabel erzählen, die du verbaut hast? Welche Klemmbreite hat die Gabel? Hat sie eine Ausfallsicherung für die Achse? Was wiegt sie, und wo hast du sie bekommen?

Ich überlege mein Rad auf Scheibenbremse vorn umzurüsten, deswegen finde ich die leichten Chinagabeln aus CFK ganz interessant. Ich habe aber noch keine mit Schutzblechaufnahme und Ausfallsicherung gefunden, was mir beides wichtig wäre..

Viele Grüße
Robs

JumpingJohn
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Re: Neuaufbau eines Dahon MU XL

Beitrag von JumpingJohn » Di 8. Okt 2019, 07:08

Also, die Klemmbreite ist 100mm für Schnellspanner, Bremsattelaufnahme passt für 160mm Scheibe ohne Adapter. Loch für Beleuchtung und obere Schutzblechbefestigung ist vorhanden, wobei das wohl auch für entsprechende Felgenbremsen genutzt werden kann. Die untere Schutzblechbefestigung möchte ich mit flexiblen Schellen realisieren. Ich hoffe das hilft dir schon etwas weiter, ansonsten Schutzbleche, Licht und Schellen sind bestellt und sollten im Laufe der Woche eintreffen, evt. kann ich dann am Wochenende schon das Endprodukt präsentieren.

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Re: Neuaufbau eines Dahon MU XL

Beitrag von robs » Do 10. Okt 2019, 00:52

Hi,

ja, das hilft mir schon einmal etwas weiter. Ich bin gespannt auf die Schutzblechbefestigung. Ist die Gabel die von deinem Link aus den ersten Postings?

Grüße
Robs

JumpingJohn
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Re: Neuaufbau eines Dahon MU XL

Beitrag von JumpingJohn » Do 10. Okt 2019, 07:00

Gabel ist diese hier: https://www.amazon.de/gp/product/B07TCR ... UTF8&psc=1

So, gestern ist dann auch Schutzblech gekommen. Macht so erst einmal einen recht guten Eindruck, aber der Rahmen und auch die Gabel sind für derart breite Schutzbleche nicht ausgelegt, werde vorne wie hinten jeweils ein bisschen was wegschneiden müssen damit es nicht arg gequetscht wird.

Des weiteren muss ich noch Schrauben für die Befestigung besorgen, die waren nicht dabei:
- 3x6mm kurz mit Feingewinde für die Streben hinten und in der nähe des Sattelrohrs
- 1x6mm 20-30mm mit selbstsicherner Mutter für die Halterung an der Bremsaufnahme hinten
- Vorne bräuchte ich nur die richtige Schraube für die Bremsaufnahme, da habe ich auf der Vorderseite ebenfalls 6mm gemessen und auf der Rückseite ist es deutlich größer (8 oder 10mm), ist das normal?

Vorne wird es zudem auch noch knifflig es überhaupt ordentlich befestigt zu bekommen, denn an den Bremssattel der Scheibenbremse hat bei dieser Konstruktion natürlich niemand gedacht, außerdem muss ich wohl irgendwie versuchen die Stützstreben zu kürzen um diese an den Universalschellen befestigen zu können. Eigentlich sind die Verschraubungslöcher wohl so 1-1,5 cm von der Achse entfernt, mit den Schellen habe ich diesen Abstand zur Achse aber locker verdoppelt.

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Re: Neuaufbau eines Dahon MU XL

Beitrag von JumpingJohn » Do 24. Okt 2019, 06:49

So, ich habe das Rad nun im Einsatz. Hat jetzt schon ganze 12km auf dem Tacho :daumen:!

Ich habe zwischenzeitlich noch die Schutzbleche, die Beleuchtung und eine Klingel angebracht. Der Wunschsattel ist wohl erst Mitte November wieder verfügbar.

Ich bin auf den wenigen Kilometern aber auch schon auf Probleme gestoßen:
- So war nach kurzer Zeit mehrfach das Lenkkopflager wieder locker. Habe nun den Expander und auch die Lenksäule nochmal deutlich fester angezogen und hoffe das es der Gabel nicht schadet.
- Außerdem muss ich beim falten und entfalten sehr gut darauf aufpassen das weder Bremsleitungen oder Kabel irgendwo hängen bleiben. Habe mir nämlich bereits einmal das Kabel des Tachos herausgerissen, was sich nicht mehr reparieren ließ. Das Kabel des Tachos ist für meinen recht hohen Lenker aber leider auch fast schon zu kurz geraten.

Ansonsten fährt es sich aber recht gut. Auf der Geraden könnte es zwar tatsächlich doch noch etwas schneller sein, aber deswegen bestelle ich nun wirklich keine größere Riemenscheibe und einen längeren Riemen, das ist etwas worüber ich nachdenken wenn der erste Riemen mal durch sein sollte.

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Re: Neuaufbau eines Dahon MU XL

Beitrag von Ch.Bacca » Do 24. Okt 2019, 08:22

Super Sache!
JumpingJohn hat geschrieben:
Do 24. Okt 2019, 06:49
- Außerdem muss ich beim falten und entfalten sehr gut darauf aufpassen das weder Bremsleitungen oder Kabel irgendwo hängen bleiben. ...
Da gibt's doch was von Ratioph... - äh - Lösch:
viewtopic.php?f=72&t=4559&p=53974&p53974#p53974
Die Tachostrippe lässt sich verlängern.

Mit dem Lenkkopflager kenne ich mich nicht aus. Ist Dir das korrekte Drehmoment dafür bekannt?

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Re: Neuaufbau eines Dahon MU XL

Beitrag von Ch.Bacca » Do 24. Okt 2019, 16:01

JumpingJohn hat geschrieben:
Sa 5. Okt 2019, 13:46
... muss ich ihr vertrauen lernen 20" mit 160mm Scheibe sind halt keine 29" mit 180mm Scheibe. ...
Dann warte mal ab, bis die Scheibenbremse eingefahren ist. 20" mit 160 mm ist nämlich deutlich günstiger von den Hebelverhältnissen her als 29"/180 mm.

Zur Lenksäule:
Hast Du schon Montagepaste verwendet?

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Re: Neuaufbau eines Dahon MU XL

Beitrag von JumpingJohn » Fr 25. Okt 2019, 07:09

Ja, ich habe spezielle Montagepaste für Carbongabeln verwendet und ja auch das Anzugsdrehmoment ist mir bekannt, da der Expander von innen drückt und die Lenksäule von außen gegen drückt, sollte aber auch ein etwas höheres Drehmoment kein Problem darstellen.

Ich hatte am Mittwoch schon wieder nacharbeiten müssen.

Diesmal habe ich aber nicht nur nachgezogen, sondern den Expander nochmal herausgenommen und weiter oben wieder eingesetzt, damit kann der Klemmkopf/-schraube (keine Ahnung obs noch einen anderen besseren Namen gibt) mit mehr Windungen auf dem Expander greifen, desweiteren habe ich die Expanderschraube und auch das Gewinde des Klemmkopfes/-schraube mit mittelfestem Loctide versehen, da ich die Vermutung hatte das die sich einfach durch Vibrationen gelöst hatten. Der Expander dadurch nach oben rutschte und/oder das obere Teil sich einfach lockerte, bisher scheint es besser zu halten.

Die Leitungsverlegung muss ich mir nochmal genauer anschauen, auch muss ich die Bremsleitung der Scheibenbremse (vorne) sowieso nochmal etwas einkürzen, da war ich zuerst deutlich zu vorsichtig. Aber lieber langsam herantasten als eine komplett neue Leitung verbauen müssen, was dann auch befüllen und entlüften bedeuten würde.
Naja, verlängern des Tachokabels heißt aber in dem Falle irgendwo zwischen Sensor und Halterung durchschneiden und ein Stück einflicken, das würde ich schon gerne vermeiden, dadurch das ich den Vorbau herausgenommen habe ist es jetzt aber auch schon ein gutes Stück besser geworden.

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