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Neuaufbau eines Dahon MU XL

Curl, Curve, Jifo, EEZZ, Flo, Mu, IOS, Vector, Jetstream, ..
JumpingJohn
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Re: Neuaufbau eines Dahon MU XL

Beitrag von JumpingJohn » Fr 21. Jun 2019, 18:45

Du hast hier mit dem Thema Riemen wieder angefangen und nicht ich, den mir ging geht es hier ums Thema Dahon spezifische Teile, deshalb auch im Dahon Unterforum! Riemen hatten wir nämlich im anderen Thema schon mal ausgiebig und auch da habe ich schon abschließend gesagt das ich es eben einfach ausprobieren will. Entweder bestätigt sich das was ich damit erreichen will oder eben nicht und dann kann ich immernoch relativ einfach auf Kette wechseln. Thema ende!

puch_martin
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Re: Neuaufbau eines Dahon MU XL

Beitrag von puch_martin » So 23. Jun 2019, 08:10

Hi,

also ich kauf manchmal da: klick
oder in der Bucht.
Wenn es auch kompatible Teile sein können (z.B. Fnhon) kannst du auf Taobao oder Aliexpress kaufen.
Von der verstellbaren Lenksäule würde ich abraten - die hat noch mehr flex als die normalen.
Wenn du meinen Vitesse umbau-Thread durchliest findest du einige vorschläge.
Bei mir ist bis auf den Rahmen alles von Fnhon, Shimano und Litepro. Bzgl. Riemen: hätt ich auch gern gemacht - bin auf dein Ergebnis gespannt.
Wo solls gewichtstechnisch hingehen?

Grüsse,
martin

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Re: Neuaufbau eines Dahon MU XL

Beitrag von CycoRacer » So 23. Jun 2019, 11:29

Hier noch ein interressanter Faden mit praktischen Erfahrungen zum Riemenantrieb sowohl mit dokumentierten positiven, als auch negativen Erfahrungen aus dem Kreise der Reiseradler.

https://rad-forum.de/showflat/Number/1354670/page/1

Bei meinen Brevetteilnahmen begegnen mir hin und wieder mal Räder mit der Kombination Rohloff und Riemen.

Gruß
Reimund

JumpingJohn
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Re: Neuaufbau eines Dahon MU XL

Beitrag von JumpingJohn » So 23. Jun 2019, 22:09

Okay, wenn ich auf einen nicht in der Höhe verstellbare Lenksäule gehen sollte, dann bräuchte ich aber zumindest eine etwas längere, denn alle Falträder ohne die ich bisher gefahren bin fand ich von der Höhe etwas zu niedrig, wahrscheinlich reichen schon 5-10cm mehr. Nun stellt sich die Frage wie lang ist denn die Standard Lenksäule und welche Alternative, also längere gibt es die dann auch passen oder soll ich am besten den Rest mit einem entsprechend langen und steilen Vorbau rausholen, ginge da ja auch im Winkel verstellbar.

Gewichtstechnisch habe ich bisher kein spezifisches Ziel, aber es sollte ähnlich der kaufbaren Modell, also ca. 15kg, sein. Wenn es leichter wird um so besser.

puch_martin
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Re: Neuaufbau eines Dahon MU XL

Beitrag von puch_martin » Mo 24. Jun 2019, 07:30

Für welchen Anwendungszweck brauchst du das rad? Hohe Lenksäule mit zusatzlichem Vorbau (Tern Andros?) klingt nach aussenfaltend? Eher gemütlicher Einsatz?
Zwecks Lenksäulenhöhe würde ich mich an deinen 'richtigen' Fahrrädern orientieren (wieviel höher/niedriger als der Sattel). Ein Vorbaumacht das falten halt wieder umständlicher. Als Reiserad ok - fürs Pendeln wärs mir zu umständlich.

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Re: Neuaufbau eines Dahon MU XL

Beitrag von JumpingJohn » Mo 24. Jun 2019, 09:12

Wird ein Pendlerrad, mit dem ich auf dem Heimweg auch mal ein paar Kilometer mehr zurücklegen können möchte. Dadurch das ich einen Passat bis zum Bahnhof habe und im Zug genug Platz ist wird das Rad zu 90% wohl nur am Rahmengelenk gefaltet, im Zug und auf Arbeit gar nicht.

Als vergleich müsste ich dann ja mein 29er Hardtail nehmen, das sitzt man zwar auch schon recht aufrecht, aber ob das in irgendeiner Form auf das Faltrad übertragbar ist? Fakt ist das ich nicht zu weit gebeugt fahren darf, dann bekomme ich nämlich Probleme mit einer meiner Bandscheiben. Musste deshalb auch schon mein 26er XC-Fully verkaufen obwohl ich es eigentlich immer gerne gefahren bin, auf dem 29er habe ich die Problem zum Glück bisher nicht.

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Re: Neuaufbau eines Dahon MU XL

Beitrag von puch_martin » Mo 24. Jun 2019, 15:47

Ok, kling nach einer eher aufrechter Position - dann führt vielleicht kein Weg an der Teleskop-Lenksäule vorbei. Leider ist es nicht leicht die genauen Längen der verschiedenen Säulen herauszufinden (such mal hier im Forum - da gabs mal einen Thread). Oder du siehst dir die Bilder der derzeitigen Modelle an und kaufst dann die am längsten wirkende.
So eine klick mit sowas klick bringt auch noch etwas mehr Verstellmöglichkeiten.
Wenn du sowieso aussenfaltend planst kannst du ja auch zusätzlich einen riser bar verwenden - bringt auch noch ein paar cm.
hier siehst du mein vitesse mit einer 30cm Lenksäule und Flatbar (Sattel auf Position für 1,8m) - da ist man schon eher gebückt unterwegs.

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Re: Neuaufbau eines Dahon MU XL

Beitrag von Motte » Mo 24. Jun 2019, 16:00

Bei den Vorgaben verstehe ich nicht, warum Du das Timor nicht genommen hast. Da sitzt Du aufrecht mit "Moon Lenker" (also entspannte Handhaltung) , hast einen gefederten Hinterbau und kannst den stabilen Vorbau notfalls auf High Riser einstellen.

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Re: Neuaufbau eines Dahon MU XL

Beitrag von JumpingJohn » Mo 24. Jun 2019, 21:50

Das Timor könnte ich theoretisch immernoch haben, aber das ist ja fast schwerer als meine alte Werksradmöhre die ich am Wochenende schon mal verkauft habe. Vom Timor hatte ich den Eindruck eines behäbigen Altherrenrades, bequem aber langsam. Das ist einfach nicht die richtige charakteristig für mich.

Und naja, ganz auffrecht muss es ja schließlich auch nicht sein, ein Mountainbike ist das ja auch nicht auch die neueren. Vielleicht muss ich einfach doch nochmal ein Dahon irgendwo im Laden fahren und meinen Fokus auf die Sitzposition legen, ein bisschen genauer einstellen. Also das was mir in Erinnerung geblieben ist das, das ich den Eindruck hatte die Hände wären recht weit unten gewesen. Relativ Aufrecht war es glaube dennoch. Liegt vielleicht auch daran das ich es nicht gewöhnt bin, Falträder sind nun mal von Haus aus kompakter.

Letztlich ist die Lenksäule aber auch nicht so teuer und ließe sich sicher auch im Nachhinein noch gegen etwas höheres oder verstellbares austauschen.

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Re: Neuaufbau eines Dahon MU XL

Beitrag von Pibach » Di 25. Jun 2019, 12:45

Ich rate zu den fixen, Innenfalten den Lenksäulen von FNHON. Das klappt aber nur bis gewisse Länge und ohne Gepäckträger.

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