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Dahon IOS P8

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Motte
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Re: Dahon IOS P8

Beitrag von Motte » Mo 14. Sep 2020, 08:10

Stört das nicht beim Pedalieren, wenn die Pulle nach vorn zeigt?

Ich find an dem Teil super, dass man die ganz schnell auch auf andere Durchmesser ändern und somit an anderen Stellen oder Rädern nutzen kann. Ganz nebenbei könnte man statt Flaschenkäfig ja auch noch andere Dinge dran schrauben.

Gruß
Udo

EmilEmil
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Re: Dahon IOS P8

Beitrag von EmilEmil » Mo 14. Sep 2020, 11:11

CycoRacer hat geschrieben:
Di 25. Aug 2020, 21:26
............
Hinzu kommt, dass man mit zunehmenden Alter immer weniger Zeit hat. :mrgreen:..........
Ich selbst habe ja schon öfter dazu eingeladen, mich auf einer 200, 300 oder 400 Ausfahrt zu begleiten - mit enttäuschend wenig Resonanz :mrgreen:
Gruß
Reimund
Mit der wenigen Zeit ist ja logisch: Die Zeit bis zur "Kiste" wird ja immer kürzer :lol: :mrgreen: :lol:
Na ja, Strecken mit 200 [km] oder mehr haben fast Alle (Das sind Alle bis auf endlich Wenige !) noch nie zurückgelegt.
Die längste Strecke war bei mir lange 130 [km] und war einer Radtour im Alter von 12 Jahren geschuldet. Erst im letzten Jahr wurde diese Strecke mit 146 [km] übertroffen. Für dieses Jahr stehen 148 [km] zu Buche (eigentlich 141 [km], länger deshalb, weil ich wegen einer verpaßten Abbiegung einen kleinen Umweg machen mußte !).
Ich meine, daß für längere Strecken ein ausreichendes Training absolviert werden muß. Viele, die in den vollen Arbeitsprozeß eingebunden sind, haben diese Zeit nicht, außer evtl. im Urlaub. Der ist aber nicht lang genug, um die Kondition für lange Strecken auf zu bauen.
Auch bei mir fehlt im Allgemeinem die Zeit, um mehr als 4000 [km] im Jahr zu fahren. Im fortschreitenden Alter braucht man (brauche ich !) mehr Zeit zwischen den Touren (Bei 75 [km] einen Tag, bei etwa dem doppelten 2 Tage !) für die Erholung. Ich bin einige Male in diesem Jahr über 100 [km) gefahren, jeden Tag geht das bestimmt nicht.

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Bild

Bild

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Wahrscheinlich könnte ich dieses Jahr konditionell 200 [km] am Stück bewältigen. Am Fahrrad, dem 20" Falter, liegt es mit Sicherheit nicht.Es müßte mir aber im Traum die gute Fee (Hinterher war es evtl. die böse Fee :shock: ) erscheinen und ans Herz legen, 200 [km] zu fahren, weil es nächstes Jahr vielleicht zu spät ist.
Manchmal ist eine Tagesstrecke von 65 [km] schon lang genug, um mich hinreichend auszupowern. Vielen im Forum wird es ähnlich gehen. Respekt, wer längere Strecken (> 200 [km]) bewältigt !

MfG EmilEmil

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Re: Dahon IOS P8

Beitrag von CycoRacer » Di 22. Sep 2020, 22:34

Motte hat geschrieben:
Mo 14. Sep 2020, 08:10
Stört das nicht beim Pedalieren, wenn die Pulle nach vorn zeigt?
Hallo Udo,
da ich als Cowboy auf die Welt gekommen bin, würden selbst 2 Flaschen nebeneinander nicht stören. :mrgreen:

Hier nun mein Favorit, ich nenn das Ensemble aus gegebenen Anlass mal "Minibar". Hier zeigen nun alle Pullen in die richtige Richtung.

Gruß
Reimund

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Re: Dahon IOS P8

Beitrag von Motte » Do 24. Sep 2020, 07:21

:mrgreen: das ruft doch förmlich nach einer Weiterentwicklung.
Mir fallen da auf Anhieb so praktische Dinge wie Grillwurst- oder Eishörnchenhalter ein :)

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Re: Dahon IOS P8

Beitrag von CycoRacer » Sa 26. Sep 2020, 21:16

EmilEmil hat geschrieben:
Mo 14. Sep 2020, 11:11
Ich meine, daß für längere Strecken ein ausreichendes Training absolviert werden muß. Viele, die in den vollen Arbeitsprozeß eingebunden sind, haben diese Zeit nicht, außer evtl. im Urlaub. Der ist aber nicht lang genug, um die Kondition für lange Strecken auf zu bauen.
Training ist zwar wichtig, aber nicht um Kondition aufzubauen, sondern um die bereits vorhandenen Kapazitäten so zu einzusetzen, dass man damit lange Distanzen bewältigt. Das meiste ist dabei Kopfsache, Geduld und genügend Ablenkung (Zwischenziele, Gespräche mit Mitfahrern). Kondition schadet natürlich auch nicht. Bei Paris Brest gab es über 70 jährige, die die 1200km in ordentlichen Zeiten bewältigt haben und durchtrainierte Rad-Muskelpakete, die früh an ihre Grenzen gekommen sind und abbrechen mussten. Ein "auspowern" ist unbedingt zu vermeiden.

Lange Zeit haben mir längere Anstiege beim Fahren Probleme bereitet. Geholfen haben mir keine ausgiebigen Trainingseinheiten, sondern zwei Tips: 1. Blick gesenkt und nicht zu weit nach vorne sehen (damit man nicht das gesamte Elend vor Augen hat) ; 2. im Sattel sitzen bleiben, sonst verbraucht man zuviel Energie.

Mein Sohn ist in jungen Jahren (11-12) mit mir schon Strecken von über 100 km gefahren, ohne sich groß einen Kopf zu machen. Heute fühlt er sich dazu nicht mehr in der Lage. Ich kann mich an einen Spendenlauf erinnern, er mag vielleicht 7 gewesen sein, an dem er teilgenommen hat. Die Lehrer haben uns erklärt, dass die Kinder in dieser Altersklasse üblicherweise die kürzeste Distanz von 5 km absolvieren und dass die Eltern hier entsprechend mehr pro Kilometer spenden. Unseren Sohnemann (kein großer Sportsmann) haben wir erst nach der gesamten Distanz von, ich weiss nicht mehr genau, 30-40 Kilometern gut gelaunt und nicht ausgepowert wiedergesehen. Was war passiert? Alle 5 km gab es ein Verpflegestation mit tollen Leckerreien und von jeder dieser Stationen waren es doch immer nur 5 km bis zur nächsten Station bis zu den nächsten Leckerreien.

Gruß
Reimund

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Re: Dahon IOS P8

Beitrag von CycoRacer » Sa 26. Sep 2020, 21:43

Heute wollte ich nach 3600km Laufleistung eigentlich wieder meine Kette wechseln (CN-HG93). Vorher hatte ich die HG53 in Verwendung. Hier war die Verschleißgrenze immer so bei 3000km erreicht.

Die Messlehre hat aber kaum einen messbaren Verschleiß angezeigt, daher habe ich die neue Kette wieder weggepackt. Das hat mich nun doch etwas überrascht.

Gruß
Reimund

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Re: Dahon IOS P8

Beitrag von CycoRacer » So 1. Nov 2020, 13:19

In dieser Woche wurde ich morgens mal wieder von einem Platten überrascht und musste für meine übliche Tagesstrecke von 70 km auf mein 3-Gang Aldi-Klapprad wechseln. An dem Tag sind mir einige Dinge besonders aufgefallen. Ich war ohne bewusste Absicht mit dem Aldi-Rad mit einer höheren Durchschnittsgeschwindigkeit unterwegs. An einer Stelle habe ich sogar eine neue persönliche Bestleistung aufgestellt (Strava merkts sofort). Die habe ich allerdings am nächsten Tag mit dem IOS unter Aufbringung aller Kraftreserveren und nah am Kreislaufkollaps wieder einstellen können. Während mein 24'er IOS noch einen etwas sportlichen Eindruck macht und ich mich damit unter Mitradlern gut behaupten kann, wird mein Aldi-Klapprad mit blauen Pedalen und übergroßer roter Klingel eher als Spaßfahrzeug und unter "sportlichen" Radkollegen als Verkehrhindernis angesehen, dass wie ein Trekker mal rechts anzuhalten hat, wenn schneller Fahrzeuge sich nähern. Typische Situationen sind das Anfahren an der Ampeln von vorderer Position oder beim Fußgängerhindernis in Gegenrichtung, bei dem an dem Tag kein E-Bike Fahrer auch nur gezögert hat zu überholen und mich böse drein blickend und fluchend von der Fahrbahn zu drängen oder zur Vollbremsung zu zwingen. Ich wollte ja die unbeteiligten Fußgänger nicht gefährden und ich rechne ja schon mit so einem Verhalten. Beim Ampelstart musste allerdings ein Rennradfahrer am Ende des Überweges vollbremsen, weil er meine Anfahrgeschwindigkeit unterschätzt hatte. Zusammenfassend wird der Aldi-Klapper von Mitradlern manchmal auf gefährliche Weise unterschätzt oder als besondere Provokation wahrgenommen. Einige Radfahrer verhalten sich anders, als würden sie "normalen" Rädern begegnen.

Der Hinterreifen beim IOS hat mittlerweile 6 Flicken und es ist als würde man in ein Foto/Erinnerungsalbum schauen. Z.B. ist der 5. Flicken ist besonders groß und den habe ich bei schönstem Wetter und schönster Aussicht mit zusammen mit Udo auf dem Alsumer Berg aufgebracht.

Die Kette verhält sich auch nach über 5000 km noch unauffällig. Die Längung liegt noch unter 0.075 mm nach Messlehre.

Gruß
Reimund

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Re: Dahon IOS P8

Beitrag von CycoRacer » So 8. Nov 2020, 12:53

Am Freitag ist mir der Schaltzug gerissen und musste im 9. Gang nach Hause fahren. Seit ich ihn erneuert habe, bin ich etwa 18500 km mit dem Rad gefahren. Bilder kann man ja momentan leider nicht einstellen. Gerissen ist er in der Schalthebelmechanik, etwa 2 cm hinter dem Nippel.

Wo ich schon mal dran war, habe ich auch die hinteren Bremsschuhe erneuert (fast 6000 km Laufleistung seit August).

Gruß
Reimund


08.11.2020 (69000 km)
------------- Bremszug erneuert (Capgo Blue Line)
------------- Bremsschuhe hinten erneuert (Kool Stop Mountain Pads)

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Re: Dahon IOS P8

Beitrag von CycoRacer » So 22. Nov 2020, 21:12

In dieser Woche hatte ich zweimal einen Plattfuß. Heute habe ich mir den Reifen dann mal etwas genauer angesehen.Mit Kugelschreiber habe ich mir Position von Schlauch und Reifen zueinander markiert. Nachdem ich das Loch ausfindig gemacht habe, habe ich den Reifen sorgfältig in dem Bereich innen und außen abgetastet und optisch (mit Brille abgesucht). Nichts gefunden. Erst mit großer Arbeitslupe und mit Biegen und Knicken in einem Radius von ca 5mm um das gefundene Loch habe ich eine verdächtige Stelle gefunden. Mit Nadel und Seitenschneider habe ich dann einen völlig in der Pannenschutzschicht versunkenen Fremdkörper ans Tageslicht befördert, 4-5mm lang Durchmesser vielleicht 0.2 mm. Ich denke jezt habe ich wieder Ruhe.

EmilEmil
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Re: Dahon IOS P8

Beitrag von EmilEmil » Mo 23. Nov 2020, 13:15

Mit Verstand und Spucke fängt man eine Mucke !
Gut, daß Du die Ursache gefunden hast. Denn es hätte eine unendliche Geschichte werden können. Nach dem Prinzip der größten Gemeinheit wurde da der Schutz gegen den Plattfuß (Pannenschutzschicht) zur Ursache (Falle !) dauernder Defekte. Man kann auch sagen rein aus "Daffke".
Übrigens, wenn ein Seil eines Bowdenzuges sich aufdröselt und irgendwann reißt, liegt das nicht an falscher Dimensionierung, sondern ist "Prinzip-bedingt": Die seitliche Biege-Weichheit eines Stahl-Seiles wird dadurch erreicht, daß man das Seil aus etlichen dünneren "Fäden" , die sich umeinander drillen, zusammensetzt (Bei der Biegung eines Vollstabes verkürzen sich die Fasern auf der Innenseite (Druckseite) und verlängern sich die Fasern auf der Außenseite (Zugseite). Manchmal werden die Einzel-Fäden auch noch verflochten (Z.B. die bei Elektro-Kabeln als Lizzen bezeichneten) .
Betrachtet man eine vollständige (I-mal herum) Verdrillung, so haben sich Verlängerung und Verkürzung ausgeglichen, falls die einzelnen Fäden sich gegeneinander verschieben können. Die seitliche Biegung (Kleinster Radius) hängt daher wesentlich vom Verdrillungs-Parameter ab.
Die Bowdenzug-Hüllen sind ähnlich aufgebaut (In der Mitte hohl, aber wegen der geforderten Drucksteifigkeit der Hülle mit viel größerem (10-,20-fach ?) Verdrillungs-Parameter. Die möglichen Verlege-Radien eines Bowdenzuges sind dadurch auch viel größer als die des zugehörigen Seiles.
Wird die gegenseitige Verschieblichkeit unterbunden (behindert) , wie es durch angegossene Nippel oder durch Klemmungen geschieht, müssen konstruktiv mögliche Radien durch Biegung des Seils als Ganzes (Wie ein Stab !) bzw. der Hülle aufgenommen werden. Die Hülle zeigt dann bei bestimmten Bedingungen eine schräge End-Figur (Obwohl die Hülle gerade abgeschnitten wurde *)! ), während sich bei dem Seil eine Bruchstelle ausbildet (Erst bricht ein Faden, dann der zweite.... usw. bis zum letzten). Man kann bei einem Bowdenzug von einer konstruktiven (nicht anders möglichen !) Sollbruchstelle sprechen, wenn man nicht z.B. auf ein Gestänge oder eine Ansteuerung durch Hydraulik oder Elektrik ausweichen möchte (Da gibt es aber andere Nachteile !)
*) Es ist daher sinnvoll, die Hülle erst dann (oder nochmal) abzuschneiden, wenn der Verlegepfad endgültig festgelegt ist !
Die Qualität der Bowdenzüge (Edelstahl, Geometrie, Fertigung u.a. ?) hat in der jüngsten Dekade offenbar so zugenommen, daß ich bei meinen Rädern erst ein Bowdenzugseil ausgetauscht habe (Da hatte sich ein Faden weit nach vorn (Querab vom Tretlager) aufgedröselt, nachdem er hinten nicht mehr von der Klemmmutter festgehalten wurde!).
Es ist immer schön, wenn man (ich) über erfreuliche Entwicklungen berichten kann.
Daumen hoch für @CycoRacer's Detektiv-Arbeit !

MfG EmilEmil

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