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Beunruhigend - Dahon Speed: Vorbau- und Gabelbruch

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Harry
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Beunruhigend - Dahon Speed: Vorbau- und Gabelbruch

Beitrag von Harry » So 15. Jul 2012, 19:59

Bin gerade auf einen erschreckenden Fall gestoßen:

Es handelt sich um ein Dahon Speed P8, gekauft im Sep.2009.
Der Besitzer schreibt, dass ihm im Juli 2010 der Vorbau wegbrach. Der Vorbau wurde daraufhin ersetzt.
Im April 2012 ist ihm nun das Gabelrohr gebrochen. Dort wo das Gabelrohr aus dem Rahmen guckt und vom Vorbau gequetscht wird.

Ich habe an mein Vitesse einen kurzen Jetstream Vorbau montiert (der Vorbau ist ca.6 Jahre alt) und finde das Ganze nun ziemlich beängstigend. Wie oft kommt es vor, dass
a) der Vorbau bricht ?
b) die Gabel bricht ?

Hier nun Bilder vom Speed P8. Was haltet ihr davon?
Der Gabelschaft ist sauber abgetrennt (links). Das restliche Stück ist scheinbar noch im Vorbau eingequetscht (rechts).
2.jpg
Zuletzt geändert von Harry am Mo 16. Jul 2012, 17:35, insgesamt 4-mal geändert.

vmax
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Re: Beunruhigend - Dahon Speed: Vorbau- und Gabelbruch

Beitrag von vmax » So 15. Jul 2012, 20:34

Also für die große Zahl von Dahons hört man eher wenig von solchen dingen, hier ein Link zu sonstige Vorbau Problemen:


http://www.velowerk.ch/dahon_faltvelos_sanieren.html

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Re: Beunruhigend - Dahon Speed: Vorbau- und Gabelbruch

Beitrag von Muc-Falter » So 15. Jul 2012, 22:26

Schau mal bei den Bromptonauten, da gibt es immer mal wider einen Rahmenbruch. Die sehen es aber sportlich positiv und loben Brompton für die Kulanz wenn der gebrochene Rahmen auch noch nach der Garantiezeit ersetzt wird. ;)

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Re: Beunruhigend - Dahon Speed: Vorbau- und Gabelbruch

Beitrag von alterfalter2 » So 15. Jul 2012, 23:50

..na na, das kommt so gut wie nie vor beim Brommi, habe es aber eher vom Birdy gelesen (altes Modell) mit teilweise verheerenden Folgen für den Fahrer. Außer dem bricht Aluminium ohne jede Vorwarnung, bei Stahl ist das etwas anders - zum Glück!

"Kulanz wenn der gebrochene Rahmen auch noch nach der Garantiezeit ersetzt wird. ;)"
..das scheint bei Dahon auch eher ein Problem zu sein..

Gruß TIL

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Re: Beunruhigend - Dahon Speed: Vorbau- und Gabelbruch

Beitrag von Motte » Mo 16. Jul 2012, 08:48

Zunächst einmal erfüllt mich so eine Meldung keineswegs mit Freude. Einen plötzlichen Abgang über den Lenker aufgrund von Materialversagen wünscht sich wohl niemand. Das kann leicht tödlich enden.

Bei solch einem Thema kommen Fluch und Segen des Internets und der Foren zum Vorschein. Segen, weil ich mich mit einem Menschen, den ich sonst wohl nie im Leben getroffen hätte, über mein Hobby "Falträder" unterhalten und Tipps und Tricks austauschen kann. Das ging früher nur auf "Tauschbörsen".
Fluch, weil jede - auch noch die kleinste Meldung im Netz aufgegriffen (und eventuell verstärkt/verzerrt) wird. Und natürlich alle einen solchen Fall nutzen ihre geliebten Vorurteile aufzugreifen und erneut zu verbreiten. Von Schäden Betroffene können auf diese Weise endlich mal "mit dem Hersteller abrechnen".
Aber wie bei manchen "Bild" Meldungen weiß man nie, ob überhaupt und wie dieser Sachverhalt in der Realität zustande kam. Auch wie häufig so etwas auftritt kann man nur ahnen. Vieles wird aufgebläht - siehe Birdy - es sind ja nicht dutzende Menschen mit einem gebrochenen Vorbau zu Schaden gekommen, sondern es wird immer wieder über einige Wenige geredet.
Ein Beispiel ist mir gut in Erinnerung geblieben:
Als ich 2005 mein Birdy kaufen wollte, war jemand (schwer) zu Schaden gekommen, hatte wohl die Nase voll von dem Rad und hat das Medium genutzt dies (nachhaltig) zu verbreiten. Subjektiv kann ich das nachvollziehen - erst recht, wenn man mit dem Wunsch nach Wiedergutmachung/Entgegenkommen beim Hersteller/Händler möglicherweise gegen eine Wand rennt.

Damals war ich stark verunsichert ob ich dieses Rad kaufen sollte. Dann fiel mir auf, dass der unter mehreren Namen (Klarnamen) im Netz schrieb und einen Blog besaß. Dort war geraume Zeit zu lesen, dass er dem Rad wenig Pflege aber zahllose Basteleien zukommen ließ und es nicht gerad schonend fuhr. Diese Umstände haben auch andere gelesen und so kam im Bromptonautenforum (in dem ja auch etliche ein Birdy fahren) die Diskussion auf, ob es wohl eine fehlerhafte Konstruktion oder Selbstverschulden oder eine Mischung aus beidem war. Auf wundersame Weise war kurze Zeit später der Blog bereinigt und eindeutig ein unschuldiger Fahrer Opfer eines bösen Herstellers. Klar, als Jurist hätte ich einem Mandanten auch geraten das schnellstmöglich aus dem Netz zu nehmen um einen Schadensersatzanspruch nicht zu gefährden. Es zeigt aber, dass das was wir später lesen nicht immer unbedingt die reine Wahrheit ist. Und wir können aus der Ferne nie entscheiden ob das nun eine ernst zu nehmende Meldung oder nur eine Art "Panikmache" ist. Andererseits würde ein Hersteller kaum öffentlich zugeben, dass er sich eine fatale Fehlkonstruktion geleistet hat.

Von daher hab ich immer ein ungutes Gefühl bei solchen Meldungen - ich kann sie nicht einsortieren, weil ich die näheren Umstände nicht kenne und sie folglich auch nicht bewerten kann. Klar ist, dass rein statistisch hin und wieder auch ein Faltrad kaputt gehen muss. Es gibt keine 100% fehlerfreie Produktion. In vielen Foren wird von (gelegentlich) gebrochenen Rahmen/Gabeln/Lenkern berichtet. Vom Nutzer (in dem Fall vom Geschädigten) erfährt man in der Regel gar nichts über sein eigenes Zutun. Ob das Rad vom Händler (oder vom Nutzer) falsch eingestellt wurde bleibt uns auch meist verborgen. (Dazu müsste man als Nutzer ja auch wissen was "falsch" ist.)
Da bleibt eigentlich nur die Beruhigung, dass die Hersteller (seit es "das Netz" gibt) zunehmend solche Fälle nutzen um ihre Produkte zu verbessern, diese Fälle nur relativ selten auftreten und auch die Fahrradbranche die Möglichkeiten der "Rückrufaktion" entdeckt hat. Was mir bei Dahon Mut macht ist der Umstand, dass diese ebenfalls Rückrufaktionen gestartet haben, ich einzelne Verbesserungen selbst wahrgenommen habe (Verstärkungen am alten Lenkerscharnier/ V-Clamp Entwicklung etc.) und das amerikanische Recht mit seinen hohen Schadensersatzforderungen für einen sensiblen Umgang mit dem Kunden sorgt. Im US Forum wird der Eindruck erweckt, dass man mit den Kunden (über seine Händler) sehr kulant umgeht (sonst würden die sich kaum abschließend bedanken - falls das kein übler Fake ist) .

Til, die Frage ist immer ob man die "Vorwarnung" eines sich ankündigenden Materialbruchs hören und deuten kann. Wenn nicht, kann es einem egal sein, ob eine Alu oder eine Stahlgabel bricht.

Harry - ob der Verschluss oder die Klemmstelle am Gabelschaft irgend einen Anlass zur Besorgnis geben muss, wird Dir hier anhand eines Fotos wohl niemand beantworten können. Da bleibt eigentlich nur "Fachmann fragen (und hingehen)" oder vorsorglich tauschen, wenn es dich ansonsten beunruhigt. Wenn Du es korrekt untersuchen (scannen) lässt, würde es vermutlich genau so teuer werden wie tauschen.

Gruß

Udo

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Re: Beunruhigend - Dahon Speed: Vorbau- und Gabelbruch

Beitrag von Rone » Mo 16. Jul 2012, 10:31

vmax hat geschrieben:Also für die große Zahl von Dahons hört man eher wenig von solchen dingen, hier ein Link zu sonstige Vorbau Problemen:

http://www.velowerk.ch/dahon_faltvelos_sanieren.html
Man sollte ergänzend erwähnen, dass Thomas Lösch von Velowerk Dahon bis zum Wechsel zu Tern als das Non-Plus-Ultra dargestellt hat. Jetzt auf einmal sind die Dahon-Vorbauten brandgefährlich. Ich weiß ja auch nicht...

alterfalter2
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Re: Beunruhigend - Dahon Speed: Vorbau- und Gabelbruch

Beitrag von alterfalter2 » Mo 16. Jul 2012, 11:08

@ Motte
"Til, die Frage ist immer ob man die "Vorwarnung" eines sich ankündigenden Materialbruchs hören und deuten kann. Wenn nicht, kann es einem egal sein, ob eine Alu oder eine Stahlgabel bricht."
@ Rone
"Ich weiß ja auch nicht..."

Die gezeigten Beispiele lassen den geneigten Betrachter schon leicht erschauern, gleichgültig wie das Verhältnis von Velowerk zu Dahon auch sein mag.
Mir ist 1986 einmal die Sattelstange aus Aluminium des Bickerton in voller Fahrt abgebrochen, hätte mich um ein Haar entmannt. Zum Glück war ich auf einem Radweg in der Hamburger City unterwegs, so daß ich nicht vor ein Kraftfahrzeug geschleudert wurde. Der Bruch hat sich nicht angekündigt, das ging schlagartig. Beim Brompton verbiegt schon mal eine Sattelstange unter der zu hohen Last eines "Mastochsen", bricht aber nicht sofort.
Übrigens scheinen die eine Zeit lang verbauten Alu-Sattelstangen bei Brompton aus dem Programm genommen zu sein..
Der damalige Importeur Voss aus Itzehoe hat mir die Sattelstange durch eine konstruktiv verbesserte kostenfrei ersetzt, obwohl ich das Bickerton nicht bei ihm gekauft hatte.

Gruß TIL

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Re: Beunruhigend - Dahon Speed: Vorbau- und Gabelbruch

Beitrag von vmax » Mo 16. Jul 2012, 11:54

Rone hat geschrieben:
vmax hat geschrieben:Also für die große Zahl von Dahons hört man eher wenig von solchen dingen, hier ein Link zu sonstige Vorbau Problemen:

http://www.velowerk.ch/dahon_faltvelos_sanieren.html
Man sollte ergänzend erwähnen, dass Thomas Lösch von Velowerk Dahon bis zum Wechsel zu Tern als das Non-Plus-Ultra dargestellt hat. Jetzt auf einmal sind die Dahon-Vorbauten brandgefährlich. Ich weiß ja auch nicht...
Ja natürlich ist das bekannt, wobei dieser Herr Lösch ja bekannt ist für den "gepflegten Umgang"
mit Kunden......, er hat halt oft seinen eigene Wahrheit..... aber trotzdem.... dieser Herr Lösch hat Ahnung von Faltern :D

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Re: Beunruhigend - Dahon Speed: Vorbau- und Gabelbruch

Beitrag von Harry » Mo 16. Jul 2012, 15:29

Interessant, dass das scheinbar doch nicht so Ernst genommen wird. Ich war gestern Abend ziemlich geschockt, als ich es las.
Es geht übrigens um das ebay Angebot mit der Artikelnummer: 261065575287. Da ich selbst an meinem Faltrad herumschraube und nicht jedesmal zum Fachhändler renne, der (man möge es mir nachsehen) auch nicht viel besser die Schrauben andrehen kann, habe ich mit dem Gedanken gespielt es eventuell zu kaufen. Mittlerweile ist der Preis gestiegen, Aber der Verkäufer schreibt...

er sei normalgewichtig und hat es weder geschont, noch übermäßig beansprucht. Im übrigen hat er die Nase voll und auch keine Lust sich zu beschweren, etc. Soviel zum Schlechtreden der Hersteller und Händler.

Ich bin erst seit ca. 9 Monaten Faltradfahrer, habe demnach nicht so viel Erfahrung. Dass der Rahmen und der Vorbau fragiler ist als bei einem MTB ist klar. Aber die Gabel interessiert es wohl weniger, dass sie am Faltrad montiert ist. Da sie relativ schwer ist und sich nicht falten lässt, hätte ich es nicht als Schwachpunkt angesehen. Und weil man mit einem Faltrad durchaus 30km/h und auch noch schneller fahren kann, bin ich sehr irritiert und kann das nicht so augenzwinkernd/sportlich sehen.

Ein Rennrad ist nix für mich und MTB in der Stadt, die Treppen rauf und runter... nö
Ich wollte eigentlich nur hören, dass das die absolute Ausnahme ist, aber jetzt fahre ich halt mit Samthandschuhen bis ich es wieder vergessen habe.

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Re: Beunruhigend - Dahon Speed: Vorbau- und Gabelbruch

Beitrag von Motte » Mo 16. Jul 2012, 17:05

Siehe oben - deinen Schreck kann ich gut nachvollziehen.
Ich bin ebenfalls kein Maschinenbauer. Und kann daher die benannten Risiken nicht bewerten. Das Argument von Herrn Lösch, dass man einen Gabelschaft mit Gewinde nicht noch im Gewindebereich klemmen sollte (zumal mit einem langen Hebel, wie es ein Vorbau beim Faltrad nun mal ist), leuchtet mir ein. Das von Dir gezeigte Gabelschaftrohr hat ja auch kein Gewinde mehr. (da wurde ja wohl was getan)
Grad gesehen - Du hast das zwischenzeitlich beschriftet - da ist ja wohl ein Gewinde in dem abgebrochenen Stummel - verrückt :roll:

Warum der Mann heute vor dem warnt, was er selbst all die Jahre verkauft hat (Velowerk verkaufte ja auch normale Dahons) stellt den Wert und Wahrheitsgehalt der Gesamtaussage natürlich in Frage.

Ich halte die lange Sattelstütze und den langen Vorbau für einen empfindlichen Bereich bei jedem Faltrad. Egal wer es baut. Man sollte ihn - so er ein Faltgelenk hat - m.E. nicht so belasten wie einen kurzen MTB Vorbau. Und man sollte, so wie es im Manual steht, regelmäßig kontrollieren ob da noch alles ohne Spiel vorschriftsmäßig geklemmt ist. Oder den (wirklichen) Fachhändler ran lassen.

Außerhalb der Faltradwelt wirst du häufig genug von Herstellern den dezenten Hinweis bekommen, dass Du bitte schön den Alu-Lenker alle 2 Jahre - im Sportbetrieb jährlich - tauschen sollst. Macht das ein Hobbyfahrer? Wohl eher nicht. Scheint größtenteils auch folgenlos zu bleiben. Und hängt auch vermutlich davon ab, wie man ein Rad malträtiert. Letztlich ist aber klar, dass wir mit den modernen Rädern - die ja auch keine 28 kg mehr wiegen wie vor 30 Jahren, nicht mehr ganz so sorglos umgehen können wie damals mit Opa`s Opel Stahl Rad.
Und der Hinweis Einzelner, dass ihre Luxuskarre ganz alleine ins Schaufenster oder die U-Bahn gestartet ist, hat auch noch keine Panikverkäufe von BMW oder Mercedes ausgelöst.

Gruß

Udo
Zuletzt geändert von Motte am Mo 16. Jul 2012, 19:16, insgesamt 1-mal geändert.

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