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Birdy Touring verkaufen oder behalten

Birdy, BD-1, Frog
30DUS
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Re: Birdy Touring verkaufen oder behalten

Beitrag von 30DUS » So 25. Feb 2018, 21:23

Nunja....das Ding ist ja ohnehin schon 6 Jahre alt, da gibt es wohl kaum Garantie.

Aber falls mal was siene sollte. wo ist das Problem. Ich könnte ja jederzeit als ehemaliger Käufer die Garantie einfordern und dem meinigen Käufer dann helfen. Das sollte doch das geringste Problem sein

Motte
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Re: Birdy Touring verkaufen oder behalten

Beitrag von Motte » Mo 26. Feb 2018, 16:35

Was die Dualdrive angeht – da wird es weltweit sicher noch eine Weile rumliegende Ersatzteile geben. Wie ich durch dieses Forum erst erfahren habe – betrifft das nicht die spezielle Trompetenmutter für das Birdy. Aber da kann man immer „tricksen“.

Das „neue“ Birdy ist Mitte 2016 angeboten worden. Es wird sicher für die „alten“ Birdys (ab 2006) noch eine ganze Weile Unterstützung geben. Sind ja auch meist Standard Teile verbaut. Elastomer und Lager sind (soweit ich weiß) gleich geblieben.

Irgendwann ist aber immer Schluss. Meines ist aus 2005 – da wird es sicher eng, wenn Rahmenteile betroffen sind. Vorbau kann z.B. man immer noch auf den neuen upgraden. Selbst ein 56er Kettenblatt für die RX 100 und Teile für die (Oktalink) Kurbel könnte ich am Markt noch bekommen. Oder zur Not halt tauschen. Bei der Segment Klemmung der Sattelstütze wird es sicher schwierig werden.

Das ist bei den großen Rädern aber auch nicht besser. Einen Moleskine Kettenschutz bekommste auch nicht mehr an jeder Ecke.

Wenn im Frühjahr die Radsaison beginnt, solltest Du noch ein anständiges Angebot für dein Rad bekommen. Dieser Typ wird schließlich noch vielfach nachgefragt. So eine Übersetzungsbandbreite bietet sonst nur die Rohloff Version und die ist mind. 1000 Euro teurer.

30DUS
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Re: Birdy Touring verkaufen oder behalten

Beitrag von 30DUS » Mo 26. Feb 2018, 18:17

Danke Dir......ich tendiere schon es zu verkaufen. Hast DU zufällig noch ein paar Foren parat, wo man sowas reinsetzen könnte? Hier gibt es ja kaum Mitglieder, außer die "Hardcore" Leute. Kannst mir auch gerne Privat antworten.

Eigentlich schade ums schöne Rad, aber vom rumstehen wird es nun auch nicht besser..

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Re: Birdy Touring verkaufen oder behalten

Beitrag von alterfalter2 » Mo 26. Feb 2018, 20:08

@ 30DUS
"Eigentlich schade ums schöne Rad, aber vom rumstehen wird es nun auch nicht besser.."

..da hast Du sicher Recht. Wenn Du - wie Du schriebst - Dich auch für ein eBike interessierst, warum versuchst Du nicht die Aufrüstung mit dem Swytch-Kit? Günstiger kommst Du zu keinem eBike.
Ich hatte einmal ein eBirdy für eine Probefahrt, war einigermaßen beeindruckt. Die Befestigung für den Akku war da genauso gelöst - aber man kann den Akku auch leicht hinter dem Sattel anbringen.

Voraussetzung ist, daß die Kickstartersache funktioniert, aber USD 349 für das Gesamtpaket sind kein sehr hoher Einsatz.

Viel Erfolg!
Gruß TIL

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Re: Birdy Touring verkaufen oder behalten

Beitrag von Motte » Mo 26. Feb 2018, 21:04

Ich weiß nun ja nicht, was "30DUS" so vorhat, wie "fit" er noch ist und warum E-Bike.

Velbert hat den Nachteil, dass es mit der Bahn nicht zu erreichen ist und in einer Hügellandschaft liegt. Wenn man auf dem Heimweg nach Velbert möchte, geht es ordentlich bergauf - egal aus welcher Richtung (Wuppertal - Kettwig oder Langenberg/Nierenhof/ Neviges) man kommt.
Wenn es nur um dieses Stück geht - und das Birdy sonst gefällt - dann reicht ein "schwaches" Nachrüstungsset.
Pendix käme auch noch in Frage. Die Dritte hatte Reimund ja schon genannt.
(Lass Dich doch mal in Marl dazu beraten (bei Faltrad XXS) - vielleicht haben die einen Vorschlag zur Lösung)

Wenn "30DUS" aber insgesamt am Berg Probleme hat - dann sieht es meiner Meinung nach anders aus. Dann wäre die erste Frage ob es überhaupt noch ein Klapprad sein muss. (oder ob ein Kompaktbike geeignet wäre oder ob es ein "großes" sein muss)

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Re: Birdy Touring verkaufen oder behalten

Beitrag von 30DUS » Mo 26. Feb 2018, 23:59

Dank Euch nochmal. In der Tat, Velbert hat das Problem der Berge. Meine Kondition ist leider berufsbedingt total zerschlissen worden....viel Auto, viel Flugzeug und Kundentermine mit Essen und Trinken. D.h. Ich habe die Kondition gegen den Kombressor am Bauch eingetauscht und bin kurz davor die 110kg Marke zu knacken.....da muss ich mir langsam was einfallen lassen

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Re: Birdy Touring verkaufen oder behalten

Beitrag von 30DUS » Di 27. Feb 2018, 00:15

@Motte.......sehe gerade Du bist aus Essen. Da kennst Du doch bestimmt die Stecke von Haus Scheppen den Hefel hoch nach Velbert. Da zieht es sich gut bergauf und such recht lange. Meinst Du, da kommt man mit einem elektrifizierten Birdy hoch? Oder den neuen Radweg von Essen Werden über Heiligenhaus nach Velbert!

Dann, wird das Gesamtgewicht aus all den K9mponenten inkl. Meinem Kampfgewicht nicht zuviel fpr das arme Birdy?

Auf der anderen Deie ist es natürlich unheimlich praktisch das Birdy ins Auto zu werfen und am Baldeneyer See auszupacken....

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Re: Birdy Touring verkaufen oder behalten

Beitrag von alterfalter2 » Di 27. Feb 2018, 00:57

@ 30DUS

110kg ist nicht wenig, ich bin mir nicht sicher, wieviel das Birdy verträgt, denn dazu kommt noch das Gewicht des Motors + Akku. In der "kleinsten" Ausführung des Swytch wären das für Motor und Akku 5,4kg. Das ist jetzt nicht besonders schwer, aber Du bist dann bei 115,5kg + evtl. Gepäck.
Das wird dann eher nichts mit dem zarten Birdy. Für diese Fälle gibt es ein Bike Friday Pocket Llama mit "upgrade" bis 140kg, selbst beim Bernds könnte es eng werden.

Es gäbe für Dich noch das Samson Faltrad, das hohe Last verträgt:

http://www.urban-fahrradbau.de/reisefaltradsamson.html

Technische Daten
Reisefaltrad Samson
Rahmen: handgefertigt in Deutschland. Material: Präzisionsstahlrohr und 25CrMo4 WIG-geschweißt und gelötet. Extrastabiles Faltscharnier plus Edelstahl- Verbindungsmuffe. Faltzeit ca. 90 Sekunden.
Reisertaugliche Rahmengeometrie, Sitzrohrwinkel 72 Grad, Rahmenlänge ca. 600 mm, Maßanfertigung ist möglich
Oberflächenbehandlung: Pulverbeschichtung mit Zinkgrundierung, Klarschicht, Hohlraumkonservierung
Bremsen:
V-Felgenbremse (Optional hydraulische Scheiben- oder Felgenbremse)
Schaltung: 10-fach Kettenschaltung Shimano LX, Kasette mit 11-32 oder 11-36 Zähnen optional
Rohloff Speedhub EX 14-Gang Nabenschaltung
Haberstock Mobility Tretlagergetriebe
SRAM Dual Drive
Steuerlager: 1 1/8 Zoll semiintegriert
Bereifung: Schwalbe Marathon 40-406 (durch die gängige 20-Zoll-Größe steht eine breite Auswahl an Reifen zur Verfügung)
Zulässige Zuladung: 120 kg plus 40 kg Gepäck
nach Absprache bis 140 kg Fahrergewicht plus 40 kg Gepäck (Abhängig von Größe/Gewicht des Fahrers sowie der verwendeten Komponenten, ggf. Maßanfertigung sinnvoll)
Sonstiges: Steckschutzbleche, Ständer, Klingel Gewicht: ab 13,5 kg
Maße gefaltet: lxbxh ca. 86x30x58 cm
Farbe: Schwarz (Rahmen ist in Wunschfarbe erhältlich)

..einen Faden über zul. Gesamtgewicht beim Faltrad gibt es hier:
kaufberatung-f39/bitte-um-hilfe-20-klap ... -t670.html

Gruß TIL
Zuletzt geändert von alterfalter2 am Di 27. Feb 2018, 15:02, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Birdy Touring verkaufen oder behalten

Beitrag von Motte » Di 27. Feb 2018, 14:37

Ich würde einen ganz anderen Vorschlag machen.

Verkaufe das Birdy und leg dir ein 6 Gang Brompton in deiner Wunschfarbe und Ausstattung zu. (mit der „Berg“ Übersetzung). So dass Du ein Rad hast, das dir schon von der Ausstattung her gefällt und die Hemmschwelle sinkt es auch zu benutzen.

Das Brommie ist ein unkompliziertes „Immerdabei“ Rad. Das passt auf jeden Fall in den Kofferraum und macht viel weniger Umstände (als das Birdy), wenn man es im Bus mitnimmt. Gewichtsmäßig kommt es noch hin, wenn Du kein Urlaubsgepäck auflädst.
Der Wertverlust eines Brompton ist minimal. Wenn sich also herausstellt, dass dir das Ganze nix bringt, wäre das nicht so dramatisch. Wobei man auch das Brompton später mit einem Nachrüstset zum E-Bike aufrüsten kann, wenn es nötig wäre.

Mit dem kannst Du zunächst in der Ebene an Rhein und Ruhr herum fahren, Gewicht ab und Kondition aufbauen. Und musst nicht zwingend Rundkurse zum Auto planen, weil es eben auch mit dem Bus ohne weiteres geht. (Eisenbahn geht bei uns in der Ecke ja eh – auch ohne Faltrad)
Als ersten Schritt würde ich aber zum Arzt gehen und mich „durchchecken“ lassen um zu klären welche Belastungen Du besser vermeiden solltest (Nicht, dass man irgendwelche Vorschädigungen hat und die noch verstärkt). Oft wird empfohlen mit eher mäßiger Belastung (also gemütlich) mindestens 1 Stunde fahren – aber genau das wird Dir dann der Arzt beschreiben. Ebenso die Frage ob es nicht doch ein E-Bike sein sollte.

Die Rodberger Straße (oder im Hespertal) wäre mir zu stark befahren – da hab ich auch noch keine E-Bikes gesehen. Auf dem Panoramaradweg Niederbergbahn sind mir auf dem Weg nach Kettwig schon etliche E-Bikes entgegen gekommen.

Gruß
Udo

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Re: Birdy Touring verkaufen oder behalten

Beitrag von 30DUS » Di 27. Feb 2018, 20:44

Das Brompton bin ich mal Probe gefahren, das gefiel mir gar nicht. Ich habe mal nachgesehen, beim Birdy ist das zulässige GEsamtgewicht 120kg, der Fahrer maximal 100kg. Auch wenn da etwas Reserven sicherlich drin sind, zusätzlich was drauf packen in Form von Elektro-Bike macht keinen Sinn.

Also, entweder im Frühjahr verkaufen oder noch länger rumstehen lassen bis das Gewicht wieder runter geht...

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