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Faltrad mit Riemen - oder doch lieber mit Kette?

Faltrad-Entscheidungshilfe für Unentschlossene.
Pibach
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Re: Faltrad mit Riemen - oder doch lieber mit Kette?

Beitrag von Pibach » Di 28. Nov 2017, 00:35

Raffineur hat geschrieben:
Mo 27. Nov 2017, 23:54
Dasselbe "Problem" hat übrigens auch das riemengetriebene Bernds (nicht).
Bei Bernds und Birdy liegen die Schwingendrehpunkte etwas unterschiedlich. Beim Bernds nah am Tretlager, beim Birdy etwa auf der Kettenlinie. Letzteres sorgt für geringeren Pedaliereinfluss, die Kettenlänge variiert aber stärker und der Spanner muss mehr ausgleichen.

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Re: Faltrad mit Riemen - oder doch lieber mit Kette?

Beitrag von Ch.Bacca » Di 28. Nov 2017, 09:12

berlinonaut hat geschrieben:
Mo 27. Nov 2017, 21:35
...
Das Birdy gab es ja ab Werk mit Riemenantrieb, von 1996 - 1998 (siehe http://birdy-freunde.de/birdy/birdy-story.html). Hat sich aber wohl nicht bewährt und wurde fluchs wieder eingestellt.

Bild

Bild
...
Das sieht mir eher nach einem gezahnten Keilriemen als nach einem Zahnriemen aus. Diese Konstruktion des "losen" Antriebsrings an der Nabe ist bizarr!

Raffineur
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Re: Faltrad mit Riemen - oder doch lieber mit Kette?

Beitrag von Raffineur » Di 28. Nov 2017, 11:22

Ich finde das nicht bizarr, im Gegenteil. Mal abgesehen von der seitlichen Stabilität handelt es sich dabei um einen genialen Riemenspanner, wie er von Bridgestone unter dem Namen "Beltrex" bereits 1987 auf den Markt gebracht worden war, damals allerdings für vorne.
bridgestone_beltrex_drive_popular_mechanics_april_87_bootiebike.gif
http://bootiebike.com/bridgestone/other ... iebike.gif
und
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EmilEmil
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Re: Faltrad mit Riemen - oder doch lieber mit Kette?

Beitrag von EmilEmil » Di 28. Nov 2017, 12:00

Karsten hat geschrieben:
Sa 25. Nov 2017, 22:23
...................
Emil Emil verreisst den Riemenantrieb im wensentlichen. weil er (emil) kein Freund von Getriebenaben ist.
Ich bin dagegen veon den Vorteilen der Getriebenaben so vollständig überzeugt, dass für mich eine Kettenschaltung nicht in Frage kommt.

Mit dem Riemenantrieb habe ich keine Erfahrung. Ein Freund von mir fährt mit großer Zufriedenheit ein Fahrrad mit Riemenantrieb.
Den Vorteil, dass da kein Öl dranhängt, finde ich gerade beim Faltrad sehr reizvoll.
Allerdings wird er trotzdem regelmäßig mit Straßenschmutz verdreckt sein.
Daher ist für mich wieder ein guter Kettenschutz die bessere Option.
.......
Nur zur Information: @EmilEmil hat 4 Fahrräder: (Alle haben Getriebenaben :D )
1) Fitnessrad mit Kombischaltung (3x11 mit DualDrive-Nabe und 11-Gang Kettenschaltung sowie dem Chainglider Open
2) Trekkingrad mit Trapezrahmen (Stadtschlampe) mit 9-Gang iMotion sowie Chainglider Closett
3) 24" Faltrad mit 9 Gang iMotion sowie Chainglider Closett (closed für alle, die in der Schule Englisch gehabt und nicht vergessen haben !)
4) 20" Faltrad mit 2x9 Gang Kombisxhaltung (iMotion9 mit Doppel-Kettenblatt) ohne Chainglider; es geht leider nicht anders.
Er weiß genau, wovon er spricht, und würde eine Getriebenabe immer einer Kettenschaltung vorziehen, wenn da mal eine Entwicklung Richtung Wirkungsgrad und Leichtbau voran gehen würde.
Man muß ja nicht Alles dem kindischen Spieltrieb der Fernasier überlassen...
Eine ordentliche 11-Gang Getriebenabe, die ihren Preis hat, aber dennoch nicht zu teuer ist, wäre schon mal was.
Radl Nr 2) und 3) laufen völlig gekapselt im Chainglider seit ca 14 500 [km] und 18 000 [km] mit der ersten Kette und extrapoliertem Potential für 25 000 [km}.

MfG EmilEmil

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Re: Faltrad mit Riemen - oder doch lieber mit Kette?

Beitrag von alterfalter2 » Do 30. Nov 2017, 01:11

@ VELOciraptor

..hier gibt es ein Angebot für ein gebrauchtes Bernds mit Riemenantrieb, macht einen guten Eindruck:

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anz ... 6-217-3460

Gruß TIL

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Re: Faltrad mit Riemen - oder doch lieber mit Kette?

Beitrag von alterfalter2 » Di 5. Dez 2017, 02:30

@ VELOciraptor

..hider gibt es nochmal ein interessantes Angebot:
Hercules Carbike mit Riemenatrieb zum guten Preis..
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anz ... -217-16677

Gruß TIL

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Re: Faltrad mit Riemen - oder doch lieber mit Kette?

Beitrag von VELOciraptor » Di 5. Dez 2017, 09:08

Vielen Dank für die interessanten Beiträge.

Deine Vorschläge sind toll, Til. Bei dem Herkules werde ich mal vorstellig.

EDIT: Schon angeschrieben. :-)

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Re: Faltrad mit Riemen - oder doch lieber mit Kette?

Beitrag von Motte » Di 5. Dez 2017, 13:20

Das "Carbike" ist ein umgelabeltes "Batavus Vice Versa Pro" - Batavus hatte seinerzeit die Firma Hercules übernommen und sein Rad in Deutschland unter diesem Namen vertrieben.

Das hatte ich auch mal einige Jahre.
Daher mein Rat - Vorsicht, es ist extrem hecklastig. Es hat einen sehr geringen Radstand, fährt sich dadurch recht nervös und man sitzt sehr aufrecht und weit "hinten". Mir ist bei gar nicht so starken Anstiegen schon das Vorderrad in die Höhe gegangen. Für sonderlich viel Gepäck ist es nicht geeignet. Man kommt mit der Hacke recht schnell an Seitentaschen. Normale Gepäckträger sind dort nicht zu montieren.

Gabel und Hinterbau sind aus Stahl (der Hauptrahmen aus Alu) - der Hinterbau ist gefedert. Die Gleitlager der Hinterbaufederung sind geschraubt und können damit sehr gut gewartet werden.

Hier hatten wir mal einen Thread dazu: mein-faltrad-f49/mein-hercules-faltrad-t2493.html

Gruß

Udo

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Re: Faltrad mit Riemen - oder doch lieber mit Kette?

Beitrag von VELOciraptor » Di 5. Dez 2017, 13:56

UPDATE: Hat sich leider vorerst erledigt. :-( :-( :-( Habe gerade ein Loch in der Kasse, weil ich bei der Firma K...k Haushaltsgeräte bezahlt habe, die nie geliefert wurden. Werde jetzt gleich zur Polizei gehen und Anzeige erstatten.
Zuletzt geändert von VELOciraptor am Di 5. Dez 2017, 14:47, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Faltrad mit Riemen - oder doch lieber mit Kette?

Beitrag von Motte » Di 5. Dez 2017, 14:40

Ein guter Rad - äh Rat:

Sollte sich deine "Behauptung" nicht belegen lassen, könnte der oben genannte Beitrag eine Schadensersatzforderung der verleumdeten Firma nach sich ziehen. Ich würde das vorsichtiger formulieren.

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