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Beleuchtung

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Ch.Bacca
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Re: Beleuchtung

Beitrag von Ch.Bacca » Mo 18. Feb 2019, 20:45

flock hat geschrieben:
Mo 18. Feb 2019, 20:22
... Ist das normal ...
Nee, Händler anrufen und Ersatz schicken lassen.

Selbst mein thermisch ungeschickt gebauter Minischeinwerfer (Axa Pico 30) hält mittlerweile ca. 250 Betriebsstunden; und der ist immer an.

flock
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Re: Beleuchtung

Beitrag von flock » Mo 18. Feb 2019, 20:48

Gut - gehe ich morgen gleich mal vorbei, danke.

CycoRacer
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Re: Beleuchtung

Beitrag von CycoRacer » Mo 18. Feb 2019, 20:56

flock hat geschrieben:
Mo 18. Feb 2019, 20:22
Heute zum ersten Mal eine längere Strecke (fünf Kilometer) :roll: mit dem Verge S8i gefahren und prompt ist vorne im Scheinwerfer die mittlere LED (die helle) ausgefallen. Ist das normal oder ist das blöd gelaufen? :?
Überprüfe mal das Anschlußkabel vom Nabendynamo zur Lampe auf einen Wackelkontakt. Direkt an der Lampe und direkt am Nabendynamo. Prüfen ob beide Kabelschuhe fest an an der der Lampe befestigt sind.

Vielleicht nochmal losfahren,wenn bei eingeschalteter Lampe die beiden LEDs für das Standlicht vollständig erloschen sind. Gehen dann nur die Standlicht-LEDs wieder an oder bleiben dann alle drei LEDs aus?

Gruß
Reimund

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Re: Beleuchtung

Beitrag von flock » Mo 18. Feb 2019, 22:17

Argh!

"Out" war locker, "in" sitzt bombenfest. "Out" hatte ich wieder eingesteckt (obwohl anscheinend egal), Rad drehen, Licht geht wieder. (Stand-LED habe ich anscheinend nicht. :)) Spart mir eine Peinlichkeit morgen, danke... ich kann kein Däumchen hoch geben (anscheinend Moderatorenprivileg), stell es dir daher einfach vor.

Was mich zu der Frage führt: Warum heißt es "out", wenn da Kabel für "in" reinkommen? :?
Und diese "Out"-Kabel sind recht fummelig, die wirken, als würden sie morgen wieder rausfallen. Kann man die irgendwie stabilisieren?

CycoRacer
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Re: Beleuchtung

Beitrag von CycoRacer » Mo 18. Feb 2019, 22:59

flock hat geschrieben:
Mo 18. Feb 2019, 22:17
Was mich zu der Frage führt: Warum heißt es "out", wenn da Kabel für "in" reinkommen? :?
Und diese "Out"-Kabel sind recht fummelig, die wirken, als würden sie morgen wieder rausfallen. Kann man die irgendwie stabilisieren?
Ich hab bei mir nochmal nachgesehen (Tern Valo 2 Lampe oben am Lenker). Der Nabendynamo ist an IN angeschlossen. Am OUT hängt bei mir das Rücklicht. Mich wundert, dass dein Lichtschalter funktioniert? Nabendynamo an OUT ist vielleicht der Grund für das nicht funktionierende Standlicht.

An den Kabelenden sind Flachsteckhülsen mit Federkontakten. Die lassen sich mit der Kombizange im abgezogenen Zustand etwas nachbiegen. Bei deinem Händler wird man wahrscheinlich einfach das Kabel austauschen.

Gruß
Reimund

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Re: Beleuchtung

Beitrag von flock » Mo 18. Feb 2019, 23:15

Ah, das könnte eine Erklärung sein...
Der Lichtschalter funktioniert tatsächlich. Die Verkabelung zu verstehen würde vermutlich wieder diverse Handbücher erfordern und zum Basteln war es meinen zehn linken Daumen noch etwas zu teuer.

Komisch, komisch...
Danke noch mal.

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Re: Beleuchtung

Beitrag von Ch.Bacca » Di 19. Feb 2019, 09:54

CycoRacer hat geschrieben:
Mo 18. Feb 2019, 22:59
... Mich wundert, dass dein Lichtschalter funktioniert? ...
Vielleicht nur für den Scheinwerfer und das Rücklicht brennt immer? Da gibt's intern unterschiedliche Verschaltungen und entsprechend lustige Effekte, wenn das nicht genau nach Anleitung verdrahtet ist.

Hier sind die Grundlagen in einfachen Worten:
http://fahrradbeleuchtung-info.de/anlei ... eleuchtung
Wie der Schalter liegt und die Scheinwerfer-interne Verdrahtung ist, ist schon wieder Hersteller-spezifisch.

https://www.ternbicycles.com/sites/defa ... manual.pdf

EmilEmil
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Re: Beleuchtung

Beitrag von EmilEmil » Di 19. Feb 2019, 13:10

Ch.Bacca hat geschrieben:
Di 19. Feb 2019, 09:54
…………...
Hier sind die Grundlagen in einfachen Worten:
http://fahrradbeleuchtung-info.de/anlei ... eleuchtung
.……………...
Sehr gute und verständliche Anleitung.
Ich bevorzuge allerdings für den elekrischen Kontakt bei den Flachsteckern und Flachschuhen eine Verlötung. Das Verquetschen der verlöteten Lizze und des Kabelmantels (Stichwort Zugentlastung !) erfolgt anschließend wie beschrieben. Bei Falträdern mit Mitten-Gelenk lege ich das Kabel durch den Rahmen (Im Hauptrohr (Einrohrrahmen) mit einer Trennung (Ebenfalls durch die 2,8 [mm] Flach-Stecker/-Schuhe) "im" Mitten-Gelenk. Die Kabel-Kontakte sind etwas versetzt wegen leichterer Durchführung in Durchführungstüllen und wegen geringerer Kurzschlußgefahr bei herabhängenden Kabeln. Falls es Kontakt-Probleme gibt, sind die durch Ab- und Auf-Stecken der Kabelschuhe/Kabelstecker im Bedarfsfall lösbar (Werkzeuglos !). Die Stecker/Schuhe der "Elektriker" sind mechanisch meist von niedriger Qualität, so daß Feintuning mit einer Zange und einem Schraubendreher den Normal-Fall darstellt (Halt eben das grassierende Grattler-Thum :lol: :roll: :lol: )
Für den Knickschutz beim Falten sorgt ein ( am besten kreuzweise bewehrter) Vinylschlauch (Baumarkt !). Die Kabelführung nach hinten (Oder nach vorn) lege ich gern unter das Schutzblech (Vorzugsweise bei Kotflügel-Rücklichtern oder Frontleuchten)

.BildBild

Bild

MfG EmilEmil

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Re: Beleuchtung

Beitrag von Karsten » Di 19. Feb 2019, 16:27

EmilEmil hat geschrieben:
Di 19. Feb 2019, 13:10

Ich bevorzuge allerdings für den elekrischen Kontakt bei den Flachsteckern und Flachschuhen eine Verlötung. Das Verquetschen der verlöteten Lizze und des Kabelmantels (Stichwort Zugentlastung !) erfolgt anschließend wie beschrieben.
Moin,
Nach meinem Verständnis die flasche (unsachgerechte) Reihenfolge.
Soweit mir bekannt, wurde das Verlöten nicht aus Gründen der Arbeitsökonomie durch Krimp / Quetschverbindungen ersetzt, sondern weil sie sich aus verschiedenen Gründen als nicht so haltbar
gezeigt haben.
Hier insondere Verbindungen, die /erst/ verlötet, und dann gekrimmpt / geklemmt werden.
(Stichwort: "Fließen" des Lotes unter Druck).

Wikipedia meint dazu zu wissen:
Das an Stelle von Aderendhülsen früher häufig praktizierte Verlöten von Litzenenden ist in der Elektroinstallation nicht mehr Stand der Technik. Der Grund dafür ist die niedrige Druckfestigkeit des Lotes. In Schraubklemmen verformt sich ein verlötetes Litzenende unter der Anpresskraft der Schraube mit der Zeit so stark (sog. „Fließen“), dass nach einiger Zeit kein hinreichender Kontakt zwischen Litze und Klemme mehr besteht. Im Extremfall entsteht eine nicht gewollte Funkenstrecke. Die Ausbildung von Oxidschichten lässt dann den Übergangswiderstand stark ansteigen, was zu einer hohen Brandgefahr führt. Gefördert wird diese Entwicklung auch noch durch die hohe Korrosionsneigung von Lötverbindungen. In den einschlägigen Normen ist das Löten elektrischer Verbindungen zwar nicht ausdrücklich verboten, in VDE 0100-520:2003-06 Abschnitt 526.2 ist jedoch festgehalten, dass Lötverbindungen in Leistungskreisen vermieden werden sollen.[3]
https://de.wikipedia.org/wiki/Aderendh%C3%BClse
Gruß Karsten

EmilEmil
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Re: Beleuchtung

Beitrag von EmilEmil » Di 19. Feb 2019, 19:27

Hallo @Karsten, Du hast leider nicht verstanden, daß ich nicht die Aderenden in dem Sinne von Wikipedia verlöte und dann verquetsche, sondern die elektrische Verbindung wird durch Löten hergestellt. Also Stecker/Schuh werden mit der Litze verlötet und dann wird verquetscht nur für die mechanische Verbindung.
Die Quetschkanten sind ja nun einmal da.
Die Sicherheit, besser die Unsicherheit, der mechanischen Verbindung durch das "Crimpen" (ein häßlicher Ausdruck :roll: ) ist genauso schlimm wie der früher praktizierte Anschluß, wobei die Aderenden leicht verdrillt unter irgendwas geklemmt wurde.
Ich meine, daß die Fa. Shimano immer noch so ein blödsinniges System beim Anschluß an ihre Nebendynamos propagiert. Bezeichnenderweise kostet das zugehörige Kunststoffteil 3,70 €. Da das die meisten Händler nicht vorrätig haben, >> Internet- 3,70 €-Porto 4,90 €-Total 8,60 €. Also mich verscheißern nehme ich lieber selbst in die Hand (Dann weiß ich, daß es nicht schief geht :lol: :mrgreen: :lol: )
Nachdem ich schon einige Male beim Abziehen des Kabels die gequetschten Stecker bzw. Schuhe und Kabel separat in der Hand gehalten habe (Jahrzehnte zurück !) , weiß ich inzwischen, wie es besser geht und mach es nur so. Und was dann irgendein Elektrotechniker in Wikipedia schreibt oder geschrieben hat, geht mir im Zweifel an den verkürzten Sitzhöckern vorüber. Ich habe große Hochachtung vor den Elektrotechnikern auf ihrem Gebiet. Aus Erfahrung weiß ich aber, daß das, was die Mehrzahl von der technischen Mechanik versteht, ein dünnes gebohrtes Brett ist.
Und für alle, die weniger Einblick haben: Leiterplatinen werden auch heute immer noch mit verlöteten Bauteilen bestückt.
Übrigens, das Aufdröseln von Schalt- und Brems-Seilen (Das sind im Prinzip auch Lizzen !) an den Enden wird durch Lötung mit einem Weichlot bestimmter Zusanmmmensetzung verhindert. Leider muß man die gelieferte Länge immer durch Kürzen an die Gegebenheiten anpassen. Das verlötete Ende wandert dabei in die Tonne. Danach hilft nur neu löten oder Beten, das es auch ohne gut geht. Das machen halt die Grattler.

MfG EmilEmil

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