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In 10 Jahren "TUBELESS" für alle neuen Fahrräder ?

Es muss nicht immer gleich die Werkstatt sein. Do-It-Yourself!
EmilEmil
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In 10 Jahren "TUBELESS" für alle neuen Fahrräder ?

Beitrag von EmilEmil » Di 10. Mai 2016, 13:05

Die schon 1999 vorgestellte "Tubeless" Technologie hat es bisher schwer gehabt, allgemeine Verbreitung zu finden. Die Gründe dafür sind vermutlich, der schwierigere Einstieg in diese Technologie, die ein "Normalo"-Radler nicht leisten will oder kann. Die höheren Kosten sind ein weiterer Hinderungsgrund für größere Verbreitung. Das System Reifen-Felge-Speichennippel ist nicht ganz einfach und in allen Teilen betroffen. Da müssen wieder verschiedenste Hersteller zusammenarbeiten, was bei der weit-verbreiteten Grattler-Mentalität nicht so ganz einfach ist. Und der Ersatz eines abgefahrenen Reifens (mehrfach geflickten Schlauchs) durch "Tubeless"-Teile ist nicht ohne einige Rumfrickelei machbar. So ist diese Technologie derzeit noch den Hardcore-Bastlern vorbehalten und befindet sich immer noch im Pionier-Stadium.
Dabei gibt es schon sehr gute UST-Produkte (UST = Universal System Tubeless) wie Reifen und Felgen, die in guter Ausführung nach dem Aufziehen dicht sind und wo der Einsatz von Dichtmilch nur für den besseren Pannenschutz nötig ist. Die Dichtmilch hat, wie es scheint, bezüglich des Eintrocknens eine geringe Halbwertszeit (3 Monate ?) und scheint ein Pferdefuß zu sein.
Was man so liest, gab es auch Dichtmilch, die das Metall der Ventile und das Material der Reifenwand angefressen hat. :shock:
Im Pedelec-Forum gibt schon längere Diskussionen des Themas und unter
http://www.velomobilforum.de/forum/inde ... 057/page-2
gibt es speziell etwas über den UST-Einsatz im 20" -Format.
Wann kommt UST für alle ? Schwer abzuschätzen. Ich denke dabei an den von mir vor ca 20 Jahren gefassten Entschluß, alle meine Reifen mit Auto-Ventil zu fahren. Das scheiterte lange an der Verfügbarkeit von Rahmenpumpen passender Länge mit einem Dual-Pumpenkopf (Dunlop und Schrader !). Auch heute noch hat ein Schlauch mit Dunlop-Ventil (Fahrrad-Ventil) überlebt (Der steht aber auf der Abschußliste, und darf sich keine Unregelmäßigkeiten erlauben :lol: ).
Wenn es bei "Tubeless" vergleichbar läuft, rechne ich damit, daß "tubeless" in 10 Jahren bei allen neuen Reifen in der Fahrradwelt eingeführt sein wird. Oder ist da meine Meinung zu pessimistisch oder zu optimistisch ?

MfG EmilEmil

berlinonaut
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Re: In 10 Jahren "TUBELESS" für alle neuen Fahrräder ?

Beitrag von berlinonaut » Di 10. Mai 2016, 14:00

EmilEmil hat geschrieben: Wenn es bei "Tubeless" vergleichbar läuft, rechne ich damit, daß "tubeless" in 10 Jahren bei allen neuen Reifen in der Fahrradwelt eingeführt sein wird. Oder ist da meine Meinung zu pessimistisch oder zu optimistisch ?
Kommt drauf an, was Du mit "eingeführt" meint. Wenn das heisst: Neue Reifen gibt's nur noch als tubeless dann sicher nein. Wenn Du meinst "auch als tubeless" dann keine Ahnung. ;)
Schlauchlose Reifen kenne ich seit Ewigkeiten vom Motorrad (ich gehe einfach mal davon aus dass die Technik grundsätzlich vergleichbar ist), da funktionieren sie sehr gut. Selbstmontage macht da aber kaum jemand und sie sind teurer als Reifen mit Schlauch. Man braucht spezielle Felgen - da die beim Rad kaum einer umrüsten wird wird es für den Altbestand noch ewig Reifen mit Schlauch geben. Vorteil ist natürlich, dass Snakebites entfallen, Nachteil, dass zu niedriger Luftdruck ganz blöd ist und - zumindest am Fahrrad - theoretisch ohne Schauch die Pannenwahrscheinlichkeit durch Durchstich steigen könnte. Die Flickmethoden für tubeless beim Motorrad lassen sich evtl. auch beim Fahrrad anwenden, ich vermute aber, dass da wahrscheinlich eine Unwucht im oder ein Hubbel am Reifen rauskommen könnte.
Im Prinzip ist das etablierte Technologie, ob sie sich durchsetzt ist schwer zu sagen. Da müssen sich die Hersteller von Felgen, Reifen und Fahrrädern einig werden und Händler und Verbraucher müssen mitspielen. Da das dann mindestens temporär teurer sein wird als bisherige Löungen wird es schon ein paar deftige Marketingargumente brauchen. Pannenmilch ist btw. eine maxmale Sauerei, bei Einsatz selbiger redet Dein Reifenmonteur danach wochenlang nicht mehr mit Dir (am Motorrad). Extremenduristen fahren in der Pampa lieber mit Schlauch, notfalls in tubeless Reifen eingezogen. Mit anderen Worten: Nix genaues weiss man nicht.

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Re: In 10 Jahren "TUBELESS" für alle neuen Fahrräder ?

Beitrag von vierundzwanziger » Di 10. Mai 2016, 14:11

Schlauchreifen am Fahrrad sind ja ein unglaublich alter Hut. Durchgesetzt haben sie sich bisher nur im Rennsport, aus gutem Grund: Dort sind Profis am Werk die damit umgehen können. Für Otto Normalradler ist das wohl eher ein Lifestyle-Nischen-Produkt.
Gruß,
Jörg

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Re: In 10 Jahren "TUBELESS" für alle neuen Fahrräder ?

Beitrag von berlinonaut » Di 10. Mai 2016, 14:33

vierundzwanziger hat geschrieben:Schlauchreifen am Fahrrad sind ja ein unglaublich alter Hut. Durchgesetzt haben sie sich bisher nur im Rennsport, aus gutem Grund: Dort sind Profis am Werk die damit umgehen können.
Schlauchreifen sind noch mal 'ne ganz andere Baustelle als tubeless - entweder Du oder ich verwechseln da was. ;-)

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Re: In 10 Jahren "TUBELESS" für alle neuen Fahrräder ?

Beitrag von vierundzwanziger » Di 10. Mai 2016, 15:09

Da hab ich mich mißverständlich ausgedrückt, was ich meinte: Tubeless oder Schlauchreifen ein Prinzip bleibt sich dabei ziemlich gleich: Das Handling ist für Laien schwieriger. Und genau das ist der springende Punkt, zumindest in der Fraktion derer die ein Fahrrad als Transportmittel nutzen. Die Freizeitradler die lächelnd 2.000,- Euro für ein Lifestyleprodukt zahlen mit dem sie 300Km fahren bevor es im Keller verstaubt werden sicher auch auf Tubeless abfahren. Diejenigen die ein Fahrrad täglich nutzen werden genauso sicher lieber auf Reparaturfreundlichkeit achten.
Ich kenne natürlich den Unterschied zwischen schlauchlosen und Schlauchreifen. Wer einmal Schlauchreifen auf eine Holzfelge gekittet hat vergisst das nie wieder...
Gruß,
vierndzwanziger

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Re: In 10 Jahren "TUBELESS" für alle neuen Fahrräder ?

Beitrag von EmilEmil » Di 10. Mai 2016, 16:37

@vierundzwanziger, irgendwie scheinst Du den Unterschied zwischen Tubeless (Schlauchlos) und Schlauchreifen noch nicht unterscheiden zu können. Meine Verweise auf das Pedelecforum sowie der Link auf das velomobilforum sind da gewiß hilfreich.
Mit Kitten oder Kleben auf eine Felge hat Tubeless nun gar nichts zu tun.
Mit einer UST-Felge und einem UST-Reifen sowie einer guten Standluftpumpe ist IMHO das Reifenaufziehen nicht aufwendiger als mit dem "clincher" System. Natürlich wird niemand die Standluftpumpe ans Rad klemmen und auf Tour mitnehmen. Aber da gibt es ja die Dichtmilch (= Pannenschutz für Löcher bis 5 [mm] Durchmesser ?). Das ist evtl. ein Schwachpunkt wegen der Eintrocknung. Einen richtigen Riß über 10 [mm] Länge, wo die Dichtmilch versagt, habe zB ich in den letzten 15 Jahren nur einmal gehabt. Und da hat die Dichtmilch tatsächlich in der Praxis bei mir versagt ! Das muß aber nicht in alle Ewigkeit so bleiben.
Die kleinen Stecknadelkopfgroßen Löcher, bei denen die Luft in 60 [sec] entweicht, dichtet die Milch mit Sicherheit ab. Da ist dann die Zeit- und Handling-Ersparnis per Saldo ein ziemlicher Vorteil, auch für die Nicht-Radschrauber-Fraktion unter den Radlern.
Nichtsdestotrotz gibt es bei der Dichtmilch erhebliches Verbesserungs-Potential.

MfG EmilEmil

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Re: In 10 Jahren "TUBELESS" für alle neuen Fahrräder ?

Beitrag von vierundzwanziger » Di 10. Mai 2016, 17:07

Doch, doch ich kenne den Unterschied. Deshalb der Hinweis auf meinen Holzfelgen-Renner. Ausserdem fahre ich seit bald 40 Jahren Motorrad, Moped und Motorroller habe also bereits einmal einen schlauchlosen Reifen gesehen...
Dichtmilch ist für mich im Augenblick auch noch nicht als Killerkriterium geeignet, das Zeug ist beim Reifenwechsel schlicht ekelig. Ein Ersatzschlauch ist in wenigen Minuten eingesetzt und die Reise geht weiter und das ohne Standpumpe, flicken kann man ihn auch ohne Probleme (In meinem Anthrotech war beim Kauf ein 8 mal geflickter Schlauch unter den Perfect Moiree, der lief zumindest bei der Probefahrt nicht unrund.).
Aber wahrscheinlch bin ich einfach zu sehr "oldfashioned", Autoventile am Fahrrad mag ich auch nicht... Bei meinem neuen IOS flogen als erstes die Schläuche raus. Und Scheibenbremsen, so gut sie auch sein mögen, mag ich nichteinmal am Motorrad ;-)
Du hast deinen Post in Frageform gestartet deshalb habe ich meinen Senf dazugegeben, wenn Du allerdings nur Zustimmung haben willst solltest Du vielleicht eher nach positiven Eindrücken fragen.
Fazit: Ich denke das sich das Schlauchlossystem nur bei den Lifestyle- und Nischenprodukten durchsetzt. Für den Feld-, Wald- und Wiesenradler bleibt es in den nächsten 2-3 Jahrzehnten eher beim alten System.
Gruß,
vierundzwanziger

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Re: In 10 Jahren "TUBELESS" für alle neuen Fahrräder ?

Beitrag von EmilEmil » Di 10. Mai 2016, 20:20

vierundzwanziger hat geschrieben:.................
Deshalb der Hinweis auf meinen Holzfelgen-Renner.
.................................
Und Scheibenbremsen, so gut sie auch sein mögen, mag ich nichteinmal am Motorrad ;-)
Du hast deinen Post in Frageform gestartet deshalb habe ich meinen Senf dazugegeben, wenn Du allerdings nur Zustimmung haben willst solltest Du vielleicht eher nach positiven Eindrücken fragen.
Fazit: Ich denke das sich das Schlauchlossystem nur bei den Lifestyle- und Nischenprodukten durchsetzt.
...........................
Gruß,
vierundzwanziger
Dieser wiederholte Hinweis auf den Holzfelgen-Renner ist fehl am Platz (Hat mit dem Thema gar nichts zu tun :mrgreen:
Die Aussage über ein Sicherheits-relevantes Teil wie Scheibenbremsen zeigt nur, wie notwendig ein verlottertes Gemeinwesen wie die Bu-Rep D es hat, das es einen Gesetzgeber gibt, der auch abartige Meinungsträger an die Kandare nimmt und denen verbindliche Normen an die Hand gibt. Mittlerweile kann in diesem Staat fast jeder machen, was er will. Auf Moral, Ethik und Vernunft wird einfach nur gepfiffen.
Wer es vorher nicht wußte, weiß es spätestens dann, wenn er einmal ein Forum des Internets besucht hat.
Mit dem Senf bin ich voll auf Deiner Linie, es ist nur Mostrich,---, von daher gibt es keine Basis für eine sinnvolle Diskussion, die, anders als mir unterstellt, keineswegs nur Zustimmung enthalten soll.
Ich bin bezüglich dieses Themas auch nicht auf irgendeine Position festgelegt, und falls es mittelfristig eine schöne neue "Tubeless"-Welt geben sollte, ist diese für meine verbleibende Lebenszeit warscheinlich nicht mehr wichtig.
In der Hoffnung auf schlüssige Argumente und eine rege Diskussion,

MfG EmilEmil

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Re: In 10 Jahren "TUBELESS" für alle neuen Fahrräder ?

Beitrag von vierundzwanziger » Di 10. Mai 2016, 20:42

Du schreibst es doch selbst im ersten Post: "...für den Normalo-Radler..."
Dann nimm es doch auch so von mir hin, und erzähl mir nichts von Moral, Vernunft und Ethik.
Zum Thema Scheibenbremsen: Im High-End Bereich ja, aber im Kaufhaus-Rad? Hast Du so ein Fahrrad mal langsam überholt, das ist absolut Tinnitus-Verdächtig. Und wenn die Suppe aus den Schläuchen läuft fahren die Leutchen damit ohne Bremsen weiter weil die Reparatur teurer ist als das Rad. Für mich kommen diese Bremsen aus anderen Gründen nicht in Frage: Ich kann sie unterwegs nicht vernünftig reparieren, sie bringen bei meiner Fahrweise keine Mehrleistung und sie sind nur mit viel Zeit vernünftig (Geräuschfrei) einzustellen. Ähnlich sehe ich auch Schrader-Ventile: Kein Vorteil gegenüber Sclaverand am Fahrrad. Und so verhält es sich im Augenblick halt auch mit Tubeless.
Das waren meine letzten zwei Cent, ob Du Sie für sächsischen Senf hälst oder nicht.
Gruß,
vierundzwanziger

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Re: In 10 Jahren "TUBELESS" für alle neuen Fahrräder ?

Beitrag von katapult » Mi 11. Mai 2016, 09:31

Es ist wirklich deprimierend. Millionen von verunglückten Radfahrern könnten noch heute ihre Kraft zum Wohle und Ansehen des Volkes einbringen, wenn sie ihr Leben nur nicht diesen teuflischen Felgenbremsen anvertraut hätten. Aber zum Glück hat ja unser geliebter erster Sekretär des Nationalkongresses für Vernunft und Anzugsmomente im Jahre 2018 die Daumenschrauben bei seinem uneinsichtigen Volk mit 5Nm angezogen, und die alleinige und immerwährende Verwendung von schlauchlosen Reifen mit Dichtsenf und Scheibenbremsen verfügt. Voller Stolz und Freude werden wir auf unseren Drahteseln den Weg in eine heroische Zukunft der Vernunft und des russischen Senfes...

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