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OCL Gelenk vs FBL Gelenk?

Verge, Link, Eclipse, Castro, Joe
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morgon
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OCL Gelenk vs FBL Gelenk?

Beitrag von morgon » So 14. Mai 2017, 22:27

Hallo,

Das Tern Joe C21 hat ein "FBL" Rahmengelenk, das Joe P27 ein "OCL".

Versteht jemand was genau der Unterschied ist?

Danke!

Ch.Bacca
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Re: OCL Gelenk vs FBL Gelenk?

Beitrag von Ch.Bacca » Mo 15. Mai 2017, 10:48

Dass Tern da uneindeutig ist, ist mir auch schon aufgefallen.
Tern selbst behauptet:
FBL™-Rahmengelenk
Stark und sicher
Das FBL™ (Four-Bar Linkage)-Rahmengelenk ist eine grundsolide und bewährte Konstruktion, die den Rahmen sicher fixiert. Um angenehm in der Hand zu liegen, weist der geschmiedete und präzisionsgefräste Hebel eine glatte Oberfläche auf. Die übrigen Teile sind für eine möglichst lange Lebensdauer aus rostfreiem Stahl gefertigt.

OCL™ Rahmengelenk
Hochentwickelte Falt-Technologie
Das Herz eines jeden Faltrades ist der Rahmen, und ganz besonders das Gelenk in der Mitte des Rahmens. Richtig gemacht, verbindet es die beiden Hälften des Rahmens zu einer Einheit, ohne Anzeichen von Bewegung oder Knacksen. Das Gelenk sollte einfach zu bedienen sein und über Jahre hinweg einwandfrei funktionieren. Das OCL™ Rahmengelenk tut all dies und ist die neue Referenz in der Faltrad-Technologie.
Beide sind also ganz toll...

Das OCL ist an den teureren, ansonsten gleich ausgestatteten Link-Modellen (Link C vs. D z.B.). Man kann also annehmen, dass OCL das bessere Gelenk ist, oder einfach nur das teurere. Vielleicht sollte man Tern mal fragen. Ich schätze, dass das OCL tatsächlich besser ist. Aber ich kann mich irren.

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Re: OCL Gelenk vs FBL Gelenk?

Beitrag von Motte » Mo 15. Mai 2017, 19:57

Das stand mal (so vor 2 Jahren) gut erklärt auf der Tern HP. Nicht das Marketing Gelaber, sondern die tatsächlichen Unterschiede. Leider hatte ich das damals so nur "nebenbei" gelesen und nicht behalten. Warum sie es - genau so wie den interessanten Artikel über den Unterschied zwischen dem Link und Verge Rahmen - raus genommen haben, weiß ich nicht.

Kann man aber beim aktuellen Joey nachverfolgen - es gibt nun FBL 2 u.a. mit den Iglidur Lagern (die beim Verge und Link schon länger verbaut werden), FBL 1 hatte noch Stahl mit Teflon Beschichtung. Das hält nicht so lang. Die FBL finden sich generell nur bei den kostengünstigen Rädern (mit dem C im Namen für Einsteiger Räder). Das P 27 hat das bessere - aufwändigere geschmiedete - OCL Scharnier. Dann sind z.B. auch bessere Felgen verbaut.

Halten wird beides.

berlinonaut
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Re: OCL Gelenk vs FBL Gelenk?

Beitrag von berlinonaut » Mo 15. Mai 2017, 20:10

Motte hat geschrieben:
Mo 15. Mai 2017, 19:57
es gibt nun FBL 2 u.a. mit den Iglidur Lagern (die beim Verge und Link schon länger verbaut werden), FBL 1 hatte noch Stahl mit Teflon Beschichtung. Das hält nicht so lang. Die FBL finden sich generell nur bei den kostengünstigen Rädern (mit dem C im Namen für Einsteiger Räder). Das P 27 hat das bessere - aufwändigere geschmiedete - OCL Scharnier.
Was die Lagerei angeht: Ich hatte ja seinerzeit (2014 oder so) als der erste Ternrückruf einiger 2011er und 2012er Rahmen war Mark Bickerton angeschrieben wegen meines Mk X, das ja auf einem Tern Link Rahmen aus der Zeit basiert und zum fraglichen Rahmennummernkreis gehörte. Damals kam keine Rückmeldung, aber just vor ein paar Tagen schrieb er mir auf erneute Nachfrage u.a.:
I have had confirmation that your particular bike is not affected by the recall, although the construction of the hinge was of the old type which used Norglide bearings.

Later models use Igus bearings, which are made of engineering plastic with a high tolerence rather than the Norglide ones which have a split and are less effective.

We have a retro fitable replacement kit with full instructions for fitting the Igus bearings using Loctite.
The loctite is used as gap filler so that there can be no movement of the precision bearings in the aluminium hinge material, and the result is that the hinge pins are secured in the hinge, with no unwanted movement possible, but of course the hinge is free to rotate for folding.
Die Lager lassen sich also offenbar aufrüsten, wenn man Wert darauf legt.

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Re: OCL Gelenk vs FBL Gelenk?

Beitrag von Motte » Mo 15. Mai 2017, 21:04

Ja, hab ich bei meinem Link auch gleich gemacht - kostet nur zwei Euro.
https://de.hollandbikeshop.com/fahrrad- ... -vorbau-2/


Die Iglidur Lager in der Gabel vom Birdy sind noch die ersten (seit 12 Jahren im Einsatz) und arbeiten einwandfrei. Die halten also richtig lang und provozieren vor allem keine Kontaktkorrosion wie die alten Lager, wenn durch Faltbewegungen so langsam die Teflon Beschichtung verschwindet.

EmilEmil
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Re: OCL Gelenk vs FBL Gelenk?

Beitrag von EmilEmil » Di 16. Mai 2017, 09:22

Motte hat geschrieben:
Mo 15. Mai 2017, 21:04
...............
Die Iglidur Lager in der Gabel vom Birdy sind noch die ersten (seit 12 Jahren im Einsatz) und arbeiten einwandfrei. Die halten also richtig lang und provozieren vor allem keine Kontaktkorrosion wie die alten Lager, wenn durch Faltbewegungen so langsam die Teflon Beschichtung verschwindet.
Das ist gut zu wissen, denn für andere Zwecke hatte ich schon mal Iglidur-Lager in Erwägung gezogen.
Das sollte einigen aber mal zu denken geben, die schon mal pauschal von "billigem Plastik" reden. Jeder Werkstoff hat seine spezifischen Eigenschaften, die gezielt ausgenutzt werden müssen. Eine feine Differenzierung ist da schon angebracht.
Leider neigen einige zu unnötigen Pauschalisierungen (Mythenbildung in der Fahrrad-Technik !). Wie zB das "spröde Aluminium", das es sicher unter den vielen Legierungen genauso gibt wie bei Stahl: Mir ist vor einiger Zeit mal eine Stahlfeder an einem Kettenspanner gebrochen, deren eine Öse ich nur (Bauraumgründe !) ganz leicht nachbiegen wollte.
Jeder Werkstoff für Sicherheits-relevante Teile (Lenker, Lenkstütze (Vorbau), Faltscharniere u. a. ) sollte nach Überschreiten der maximalen Festigkeit (~ Gleichmaßdehnung) noch einen ausreichenden Bereich der Einschnürdehnung besitzen, damit ein überraschender, sofortiger Bruch ausgeschlossen ist. Aluminium-Werkstoffe für Rahmen haben über 10 % Gleichmaßdehnung und dann meist nochmal 5 % bis zum Bruch. Das ist aber Hersteller abhängig. Wenn nun ein Hersteller auf gut Glück (ohne penibel auf die Material-Eigenschaften zu achten) einen Rahmen in China kauft, kann er da schon mal eine böse Überraschung erleben.
Bei Carbonfaser-Verbundwerkstoff sieht es noch viel finsterer aus: Denn die Carbonfaser bricht bei 2 % Dehnung, das Epoxid-Harz bei 5 %. Einen Lenker aus "Carbon" wurde ich mir zB nicht ans Rad schrauben. Der ist nur teuer und, weil im Prinzip überdimensioniert, nicht einmal leichter als ein Aluminium-Lenker.

MfG EmilEmil

Pibach
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Re: OCL Gelenk vs FBL Gelenk?

Beitrag von Pibach » Di 16. Mai 2017, 18:58

EmilEmil hat geschrieben:
Di 16. Mai 2017, 09:22
Bei Carbonfaser-Verbundwerkstoff sieht es noch viel finsterer aus: Denn die Carbonfaser bricht bei 2 % Dehnung, das Epoxid-Harz bei 5 %.
Mich würde interessieren, wie Du daraus Bruchfestigekeit versus Gewicht berechnest.
Jedenfalls haben sich Carbonlenker durchgesetzt. Wird bei Rennrädern und auch MTB inzwischen mehrheitlich (fast ausschließlich) eingesetzt.

Bei dem OCL Gelenk vermute ich bessere Torsionssteifigkeit, weil die Kontaktstellen keine planen Flächen sind, sondern etwas ineinander greifen. Aber schwer zu sagen, ob das was bringt in der Praxis.

EmilEmil
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Re: OCL Gelenk vs FBL Gelenk?

Beitrag von EmilEmil » Mi 17. Mai 2017, 14:30

Pibach hat geschrieben:
Di 16. Mai 2017, 18:58
................
Mich würde interessieren, wie Du daraus Bruchfestigekeit versus Gewicht berechnest.
Jedenfalls haben sich Carbonlenker durchgesetzt. Wird bei Rennrädern und auch MTB inzwischen mehrheitlich (fast ausschließlich) eingesetzt.
...............
Hier mal eine Adresse, um einen Eindruck zu bekommen:
https://www.dhbw-stuttgart.de/fileadmin ... Mandel.pdf
Die Berechnung der Steifigkeitswerte über den Schichtaufbau ist komplex und erfordert gründliche (zeitraubende) Einarbeitung. Ich selbst müßte mich intensiv damit beschäftigen und viele Kenntnisse in dieser Materie wieder auffrischen. Ich verweise aber auf Seite 21 , wo experimentelle Ergebnisse präsentiert werden und eine Würdigung gegenüber theoretischen Überlegungen (Berechnungen) gegeben wird.
Zur Info für alle, die mit den Einheiten der Physik nicht eng vertraut sind : 1 [MegaPascal] = 1 [MPa] = 1 [N/mm²] = 10 [bar] ; 1 [GigaPascal] = 1 [GPa] = 1 [kN/mm²]. 1 [N] = 1 [kg] * 9,81 [m/sec²];
Manchmal findet sich:
1 [bar] ~ 1,02 [kg/cm²] >> "kg" ist da nicht, wie es korrekt wäre, die Masse, sondern die Kraft, die 1 Kg im Schwerefeld ausübt: früher schrieb man dann zur Unterscheidung "KiloPond" : 1 [bar] ~ 1,02 [kp/cm²]
1 kp = 1 KiloPond = 9,81 [N].
Die Bruchfestigkeit, Bruchdehnung und das Gewicht sind Materialkennwerte, die experimentell bestimmt werden müssen. Der klassische Versuchsaufbau bei Metallen (Zugversuch) führt da auf das Spannung-Dehnung-Diagramm.
Ein analoger Versuchsaufbau kann für die "Einzel-Teile" eines Verbund-Werkstoffs (Fasern und Matrix (Harz)) ebenfalls durchgeführt werden. Für eine Berechnung, die dem Konstrukteur eine überschaubare Dimensionierungs-Hilfe wie der eindimensionale Zugversuch gibt, muß der Verbundaufbau (Zahl und Lage der Schichten, Festigkeiten und Steifigkeiten (E-Module, wegen Orthotropie Richtungs-abhängig !), Gewichtsanteile der Komponenten, Querkontraktionszahlen u.a.) bekannt sein. Aus diesen Werten kann dann ein dem Zugversuch bei Metallen vergleichbares Spannung-Dehnung-Diagramm "destilliert" werden.
Es ist deshalb verständlich, daß es bei freier Wählbarkeit der Geometrie keinen Standard-Werkstoff "Carbonfaser verstärkten Kunststoff", "Glasfaser verstärkten Kunststoff" usw geben kann. Denn diese Wählbarkeit der Geometrie erlaubt es dem Konstrukteur, sich für seine geforderte Festigkeit und Steifigkeit seinen Spezial-Werkstoff zurechtzuschneidern. Bei einem 4,3-fach geringerem spezifischen Gewicht der Carbonfaser als Stahl (1,48-fach geringer als Aluminium) und zugleich höherer Festigkeit, lohnt es sich über Carbon-Faser-Verbund nachzudenken. Ein typischer Verbund mit 60% Carbon-Anteil in Epoxidharz (Das fixiert die Fasern und senkt gleichzeitig das Verbundgewicht !) hat ein spezifisches Gewicht von 1,5 [g/cm³]; Stahl hat da 7,85 [g/cm³]; Aluminium 2,7 [g/cm²].
Zur Frage, ob sich etwas am Markt durchsetzt oder nicht: Nicht alles, was physikalisch sinnvoll ist, wird auch verbaut: ZB meine Freunde, die Designer, erkennen sehr schnell, was am Markt durchsetzungsfähig ist oder nicht, unabhängig von der Sinnhaftigkeit. Irgendetwas "gehypt" und schon rollt der Rubel (die Kohle, der Kies, die Knete usw). ZB die Autofelgen aus "Leichtmetall " für mehrere 1000 Euro. Die könnten aus dem Werkstoff Aluminium-Legierung tatsächlich leichter sein als die aus Stahlblech gepressten. Dann müssten die aber auch aus Alu-Blech gepresst (geschmiedet) werden, und nicht als Gußteil hergestellt mit 6-fach so großen Wanddicken wie beim Stahlblech. Das interessiert den Käufer aber nicht (Fiete Schlaumeier denkt, "Ah, Leichtmetall, gut für geringes Gewicht" !) : Hauptsache Optik oder jedem seinen persönlichen Popanz.
Bei den Carbonlenkern der Profi-Szene sagt Dir auch keiner, daß der nach jeder Saison (oder schon vorher ?) ausgewechselt wird. Über Unfälle schweigt des Veranstalters Höflichkeit per se.
Bei Aluminium-Lenkern zB verlangen einige Hersteller ein Austauschen nach drei Jahren (Da geht es nur um die Haftungs-Beschränkung !). Sinnvoll wäre ein Lenker-Material mit einer angemessenen Einschnür-Dehnung, denn dann findet die große Katastrophe bei einer Überlastung nicht statt. Wie so häufig im realen Leben: Gutes Ingenieurwesen wird durch Haftungs-Ausfall-Fallstricke ersetzt. Es ist viel einfacher, die Haftung zu beschränken als bei einem Material gewisse Vorgaben zu machen und deren Einhaltung zu überwachen. Zumal, da sich der gemeine Käufer so schön durch die Manege führen (vorführen) läßt und brav seinen Obulus abdrückt.

MfG EmilEmil

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Re: OCL Gelenk vs FBL Gelenk?

Beitrag von berlinonaut » Mo 22. Mai 2017, 15:37

Motte hat geschrieben:
Mo 15. Mai 2017, 21:04
Ja, hab ich bei meinem Link auch gleich gemacht - kostet nur zwei Euro.
https://de.hollandbikeshop.com/fahrrad- ... -vorbau-2/
Der Kit von Bickerton ist heute bei mir angekommen - da ist ein bisschen mehr drin als nur die Lager. Loctite, Primer, ein Bolzen, ein Messtool und eine sehr umfängliche Anleitung. Ist mit dem ganzen Zubehör wohl eigentlich für Händler gedacht, dann sind halt ein paar mehr Lager drin als bei mir.

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