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Dahon Mu Uno gegen Falt-MTB

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Dahon Mu Uno gegen Falt-MTB

Beitrag von Dööörk » Di 23. Apr 2013, 15:35

Hi Folks.

Bin noch beim austesten, was das Richtige für mich ist. Habe jetzt meine Rennphase ausgelebt und ein Vierteljahr ne Menge Spaß mit meinem Mu Uno gehabt. Jetzt will ich den Wald vor meiner Haustür erobern, dafür ist das Bike aber nicht geeignet. Hat jemand vielleicht Lust, sein Falt-Mtb (bspw. ein Jack D7 oder ein Espresso oder was ganz anderes) gegen mein Uno zu tauschen?

Grüße
Dirk

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Re: Dahon Mu Uno gegen Falt-MTB

Beitrag von Pibach » Di 23. Apr 2013, 16:44

Wenn Du etwas dickere Reifen drauf machst (z.B. 55mm Big Apple, wobei ich nicht wieß, ob da die Vorderradbremse noch drumrum passt) geht da mit dem Uno auch bisschen was. Reicht zumindest für den Wald.

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Re: Dahon Mu Uno gegen Falt-MTB

Beitrag von Dööörk » Di 23. Apr 2013, 20:15

Wohl eher nicht, Pibach. Du weisst doch, "Uno" beschreibt die Anzahl der Gänge. Für hügelige Radwege durchaus okay, aber damit komm ich kaum einen unasphaltierten Berg hoch. Dann hat das Uno sehr lange Lenk- und Sattelstangen. Gut fürs Packmaß, aber die knarzen beim kräftigen Wiegetritt. Auf 'nem Trial nicht vorstellbar. Mit 20-Zöllern Wurzeln zu überqueren, ist auch mit 55 mm breiten Reifen nicht praktikabel. Und bergab nur auf eine klassische Rücktrittbremse verlassen? Ähemm... Nein, da muss was Robusteres her.

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Re: Dahon Mu Uno gegen Falt-MTB

Beitrag von alterfalter2 » Di 23. Apr 2013, 22:30

@ Dööörk
"Ähemm... Nein, da muss was Robusteres her."

..z.B. dieses hier: http://www.planet-x-bikes.co.uk/i/q/FRS ... _mtb_frame ..die Rahmen waren nicht teuer, es ist ein Faltrad und robustes Moutainbike - damit kannst Du über Wurzeln brettern. Mein Söhne fahren die aktuellen Modelle, ich den "Oldtimer"..
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Gruß TIL

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Re: Dahon Mu Uno gegen Falt-MTB

Beitrag von Dööörk » Di 23. Apr 2013, 22:58

Sieht verdammt cool aus, TIL. Und 177 Euro sind echt kein Geld. Aber die verkaufen nur den Rahmen, kein Komplettbike, richtig?

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Re: Dahon Mu Uno gegen Falt-MTB

Beitrag von alterfalter2 » Mi 24. Apr 2013, 09:45

@ Dööörk

..da gab es nur die Rahmen (den letzten habe ich gekauft), Kompletträder gibt's nur beim Hersteller in Michigan, USA oder selten mal gebraucht bei eBay USA oder UK. Unsere Räder sind alle gebraucht aus USA, Import war für mich nicht kompliziert, habe aber inzwischen etwas Erfahrung damit. Besonders geschickt ist es, wenn man eines inclusive der Radreisetasche kauft. Das macht den Versand nach D einfach und man kann es mit dem Flieger überall hin mitnehmen.

Gruß TIL

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Re: Dahon Mu Uno gegen Falt-MTB

Beitrag von Pibach » Mi 24. Apr 2013, 12:12

Der Slingshot Rahmen solo wiegt allerdings bereits 2,7 kg, soweit ich weiß.
In der Gewichtsklasse gibt es jede Menge Auswahl an Fully Rahmen (incl. Dämpfer).
Die lassen sich genausogut falten, können einiges mehr ab und haben wohl auch bessere Kinematic.
Ansonsten kann man auch einen BMX Cruiser Frame nehmen, also 24", das gibt zerlegt ein noch leidlich kompaktes Paket, wird aber viel leichter.
Die Cruiser Rahmen gibt es eben auch mit schmalem Hinterbau und horizontalen Ausfallenden, kann man also singlespeeden oder mit Nabenschaltung (z.B. der SRAM Automatix) fahren.
Für BMX 20" Rahmen hab ich leider noch keine entsprechend langen Sattelstützen finden können, sonst könnte man damit auch was machen.

Bei mir war die Entwicklung übrigens andersrum, bin immer mit MTB unterwegs gewesen. Toll in richtig groben Gelände (war oft auf Teneriffa damit). Aber starr macht ansonsten mehr Spaß. Und mit 20" ist man wendiger, niedrigerer Schwerpunkt, sehr agil. Mein Rennrad macht mir jetzt aber auch viel Freude...

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Re: Dahon Mu Uno gegen Falt-MTB

Beitrag von alterfalter2 » Mi 24. Apr 2013, 12:43

@ Pibach
"Die lassen sich genausogut falten, können einiges mehr ab und haben wohl auch bessere Kinematic."

..was zu beweisen wäre. Du redest immer mal davon, gesehen habe ich noch keinen Vorschlag. ..und 24" und 20" Geräte waren ausdrücklich nicht gemeint. Die Lösung von Slingshot ist wettbewerbstauglich, wird bei Rennen erfolgreich eingesetzt, alles erprobt und keine Bastellösung, wie bei Deinen Vorschlägen.

Gruß TIL

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Re: Dahon Mu Uno gegen Falt-MTB

Beitrag von Pibach » Mi 24. Apr 2013, 13:04

alterfalter2 hat geschrieben:@ Pibach
"Die lassen sich genausogut falten, können einiges mehr ab und haben wohl auch bessere Kinematic."

..was zu beweisen wäre. Du redest immer mal davon, gesehen habe ich noch keinen Vorschlag. ..und 24" und 20" Geräte waren ausdrücklich nicht gemeint. Die Lösung von Slingshot ist wettbewerbstauglich, wird bei Rennen erfolgreich eingesetzt, alles erprobt und keine Bastellösung, wie bei Deinen Vorschlägen.
Ja, Du hast recht, ein Slingshot bin ich noch nicht gefahren. Aber sonst schon sehr viele MTBs. Man müsste das also für "belastbaren Beweis" mal genauer gegeneinander vergleichen. Da darauf aber so leicht keiner Zugriff hat bleibt es eben mehr theoretisch. Ich kann mir halt nicht so recht vorstellen, wie die Seilzuglösung entsprechende Schubkräfte in der Gabel auffangen soll. Ist natürlich auch nicht so seitensteif. Das wird offenbar durch viel Materialeinsatz versucht zu kompensieren. Gefaltet wird es soweit ich sehe durch Drehen um die Sattelstange. Oder? Das bringt ja weitere Instabilität.

Fullys (zum Falten) ist anders als Du zu denken scheinst jedenfalls total ausgereift. "Basteln" muss man daran garnix. Wer mag kann zwar Quick Relase (Z.B. eine Flügelmutter) dran machen, um die Gelenkbolzen werkzeuglos auszubauen, das ist aber nicht wirklich nötig, da man die in wenigen Sekunden auch per Inbus rausdrehen kann. Fahreigenschaften sind vom Falten natürlich kein Stück beeinflusst. Ich würde schätzen, dass man etwa ein Drittel aller gängigen Fullys so "falten" kann. Mal mehr, mal weniger elegant natürlich. Sieht dann so aus:
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Re: Dahon Mu Uno gegen Falt-MTB

Beitrag von Dööörk » Mi 24. Apr 2013, 14:03

Hmmm, ich glaube, ich beschäftige mich wohl besser erstmal eine Weile mit der Falt-MTB-Welt. Das Tauschangebot vom Eingangsposting wird daher auf später verschoben.

Danke Jungs & bis denne ...

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