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Birdy Touring – Bilanz nach 10 Jahren (Fahrradzukunft)

Birdy, BD-1, Frog
EmilEmil
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Birdy Touring – Bilanz nach 10 Jahren (Fahrradzukunft)

Beitrag von EmilEmil » Sa 10. Aug 2019, 12:02

Unter:
https://fahrradzukunft.de/28/birdy-tour ... 10-jahren/
gibt es einen Bericht, der, da nicht von @EmilEmil stammt, der ja das Birdy immer schon für ein Machwerk (Ab in die Tonne und gut issses !) gehalten hat, relativ unverdächtig ist und interessanterweise fast alle (das sind alle bis auf endlich wenige !) Kritikpunkte @EmilEmil 's aufgreift.
Ein solcher Bericht aus 10 Jahren praktischer Benutzung, der ungeschminkt und nicht vom Besitzerstolz geschwängerte (verbrämte) Tatsachen berichtet, hat schon lange gefehlt (Aber nicht nur für 's Birdy !) und sollte darüber hinaus der Hofberichterstattung der veröffentlichen Bike-Zeitschriften und anderer Tests mal Anlaß sein, über die eigenen Versäumnisse nachzudenken. Ich nenne Stichwort-artig nur mal Messung der Radl-Gewichte, des Faltmaßes, der Entfaltung und als besondere Themen-Bereiche die Modellpflege und den Umgang mit den Käufern.
Auf jeden Fall für das Forenmitglied interessant, das plant, sich ein Faltrad neu zuzulegen.
Viel Spaß beim Lesen. Den Birdy-Besitzern empfehle ich, ihre Brille fest hinter Ohren und auf der Nase zu verankern.

MfG EmilEmil

ollonois
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Re: Birdy Touring – Bilanz nach 10 Jahren (Fahrradzukunft)

Beitrag von ollonois » Mo 12. Aug 2019, 14:29

Ich habe mir kürzlich ein Brompton zum Pendeln zugelegt und hatte auch erst mit einem Birdy geliebäugelt.
Den bericht oben habe ich auch gelesen. Mehere Händler haben mir aber direkt auf Grund des miesen Service von RM vom kauf abgeraten.
Persönlich bin ich zu dem Schluss gekommen, dass RM heute mit anderen Produkten Geld verdient und das Birdy allenfalls noch mitläuft.

Ich hatte auch netten Mailkontakt mit denen. Zusammengefasst hatte ich gefragt, ob man die Übersetzung durch eine Kassette mit größeren Ritzeln oder ein kleineres Kettenblatt vorne verändern könne und welche Größen freigegeben sind.
Nach mehreren Tagen kam die allgemeine Antwort, dass dies möglich sein, natürlich auf eigene Gefahr und nur vom Fachändler bla.
Ich schrieb dann das die Antwort für mich wenig hilfreich war, da ich schon gerne wissen wollte bis zu welcher Ritzelgröße ich denn hinten umbauen könne, ohne Probleme zu bekommen.
Antwort. Bis 32 Zähne hinten (die ohnehin schon verbaut sind) zu vorne kam gar keine Aussage.
Echt ein toller Laden. :roll:

Osis
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Re: Birdy Touring – Bilanz nach 10 Jahren (Fahrradzukunft)

Beitrag von Osis » Do 19. Dez 2019, 20:19

Die Hälfte der Probleme kann ich an zwei Rädern NICHT nachvollziehen.

Beide Räder sind mehr 15.000km gelaufen, haben die erstern Schutzbleche, lediglich der Alubügel wurde erneuert, weil die Taschen dran scheuern. Das habe ich aber mittlerweile ich im Griff...

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Re: Birdy Touring – Bilanz nach 10 Jahren (Fahrradzukunft)

Beitrag von Zauberfaltrad » Di 24. Dez 2019, 21:41

Diesen Bericht kenne ich schon länger, weil ich mich vor wenigen Monaten nach einem weiteren Faltrad umgeschaut hatte. Zwar gibt es einige Punkte in dem Bericht, die gegen einen Kauf eines Birdys sprechen, allerdings bin ich immer der Meinung, man solle eine eigene Erfahrung machen. Ist ja wie bei anderen Dingen im Leben und Produkten, wie zum Beispiel Autos, wo es auch unterschiedliche Erfahrungen gibt.
Ich kaufte dann schließlich ein aktuelles Birdy City (in blau) und ein Brompton mit 6 Gängen. Zwar fand ich die Technik des Birdys sehr interessant und das Fahren damit sehr komfortabel, jedoch für mich zu schwergängig und irgendwie mühsam. Vielleicht liegt es daran, weil ich eher der sportliche Fahrer bin und weil ich mit meinen Tern Link N8 viel schneller und entspannter unterwegs bin. Bei diesem Vergleich gab also direkt kaum mehr einen Grund, das Birdy zu behalten, weshalb ich es zwei Tage später beim Händler zurückgeben durfte. Das Brompton habe ich behalten und bin damit zwar mehr zufrieden als mit dem Birdy, jedoch auch hier etwas unsicher bezüglich der Sonderteile und der Langlebigkeit. Und ob mir das Tern Link N8 nicht auch genügen würde, auch wenn es gefaltet etwas größer und teurer ist. Und schon daran erkenne ich, dass ein Produkt oftmals nach eigenem Empfinden, Lebenssituation und Erfahrung gewertet wird, daher, wer sollte und könnte mir hier schon bei der Entscheidung helfen, das Brompton zu behalten oder doch zu verkaufen. Von dem Tern Link N8 könnte ich mich nur schwer trennen, denn an diesem Faltrad hänge ich sehr (schon einige Km damit gefahren), auch wenn es nicht all die "neuste" Technik (Scheibenbremsen und Federung) hat.

Wie auch immer. Schöne Weihnachten an alle und kommt gut ins neue Jahr. :-)

Liebe Grüße,
Zauberfaltrad

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Re: Birdy Touring – Bilanz nach 10 Jahren (Fahrradzukunft)

Beitrag von Ch.Bacca » Mi 25. Dez 2019, 12:52

ollonois hat geschrieben:
Mo 12. Aug 2019, 14:29
... natürlich auf eigene Gefahr und nur vom Fachändler bla. ---
Was sollen die auch groß antworten? Wahrscheinlich steht's sogar in der Anleitung: bei An- und Umbauten erlischt die Garantie. Fertig.

Eine "Freigabe" in dem Sinne wie bei KFZ (z.B. Bremsen nur bis soundsoviel PS) gibt es eher nicht.
... Bis 32 Zähne hinten (die ohnehin schon verbaut sind) ...
Liegt vielleicht am Schaltwerk? Mit einem anderen Schaltwerk geht vermutlich mehr. Das musst Du oder eine Fachwerkstatt selbst herausbekommen. Der Hersteller hält sich da verständlicherweise bedeckt.

Kettenblatt kleiner ist kein Hexenwerk, aber auch nicht frei von Tücken. Hat der Autor des oben verlinkten Artikels auch gemacht und beschrieben. Man muss ja nicht gleich auf 39 Zähne abrüsten. Würde ich als Hersteller aber trotzdem nicht fördern. Einfach machen.

Erst, wenn die Minimalanforderungen des Gesetzgebers nicht mehr erfüllt sind, wie z.B. die Bremswirkung, dann kann ein Umbau Folgen haben. Das ist durch eine Änderung der Übersetzung nicht zu erwarten.

Nachtrag:
Eine ähnliche Ablehnung gegen Support von Sonderwünschen gestehe ich auch einem Händler zu. Einer äußerte sinngemäß: "Kann jeder sein bei mir gekauftes Rad nach seinen Wünschen umrüsten, aber er soll mich damit in Ruhe lassen!". Kleinigkeiten, wie andere Beleuchtung, Lenker, Sattel oder so gehen immer.

EmilEmil
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Re: Birdy Touring – Bilanz nach 10 Jahren (Fahrradzukunft)

Beitrag von EmilEmil » So 12. Jan 2020, 22:34

Ch.Bacca hat geschrieben:
Mi 25. Dez 2019, 12:52
...…….
... Bis 32 Zähne hinten (die ohnehin schon verbaut sind) ...
Liegt vielleicht am Schaltwerk? Mit einem anderen Schaltwerk geht vermutlich mehr. Das musst Du oder eine Fachwerkstatt selbst herausbekommen. Der Hersteller hält sich da verständlicherweise bedeckt.
………..
Würde ich als Hersteller aber trotzdem nicht fördern. Einfach machen.
………………………...
Das ist durch eine Änderung der Übersetzung nicht zu erwarten.
………………………….....
Nachtrag:
Eine ähnliche Ablehnung gegen Support von Sonderwünschen gestehe ich auch einem Händler zu. Einer äußerte sinngemäß: "Kann jeder sein bei mir gekauftes Rad nach seinen Wünschen umrüsten, aber er soll mich damit in Ruhe lassen!". Kleinigkeiten, wie andere Beleuchtung, Lenker, Sattel oder so gehen immer.
Im großen und Ganten stimme ich zu !
Ein Hersteller hat nicht die Wahl-Möglichkeit, irgendwelche Umbauten zu unterstützen oder nicht. Wie haben hier in Deutschland zwar nicht die exzessive Produkthaftung wie in den Vereinigten Staaten (Die in der Mikrowelle nach dem Baden getrocknete Katze schickt ein leises Miau aus dem Katzen-Himmel !), dennoch kann der Hersteller nur Umbauten unterstützen, von deren Funktionstüchtigkeit er sichere Kenntnis hat. Das geht eigentlich nur, wenn er diese Umbauten schon mal selber durchgeführt und am Markt angeboten hat oder anbietet. Irgendwer muß diese Umbauten dann in der Realität umsetzen (durchführen). Zwar gibt es viele Zeitgenossen außerhalb der Vertriebsschiene Hersteller/Händler (Incl. angestelltem Radschrauber u.a.) die so etwas können, noch weitaus größer ist aber die Zahl derer, die das nicht können, sich aber dennoch zutrauen. Der Hersteller kann aus Selbstschutz nur in seinem Umfeld bleiben.
Modifikationen muß daher der Händler durchführen, der dann als weiterer Hersteller fungiert ( Mit allen Rechten und allen Pflichten !).
"Kleinigkeiten, wie andere Beleuchtung, Lenker, Sattel oder so gehen immer"
Das sind bestimmt keine Kleinigkeiten, wenn man die Folgen bedenkt, die aus falscher Modifikation entstehen können. Bei einer falsch eingestellten Beleuchtung kann eine Blendung anderer Verkehrsteilnehmer zu schweren Unfällen führen, die Sattel-Stütze kann bei zu großer Auszugslänge brechen (Verletzung des Radlers ? Kreuzungs-Unfall mit einem PKW ?...), vom Lenkerbruch mag ich gar kein Szenario entwerfen. Kleinigkeiten sind das nicht. Auch, wenn 10 000 Mal alles gut ausgeht, aber irgendwann ist das Glück verbraucht, und gerade dann kommt häufig noch Pech dazu.
Solche Risiken kann ein Händler nicht eingehen (Risiko-Versicherung ? Kosten ?) und das KnowHow für jeden Einzelfall ist ökonomisch von ihm gar nicht zu erwerben.
Wer Modifikationen wünscht, muß eigentlich immer selber bauen und bosseln. Trotzdem benötigt der Selberbauer hin und wieder Informationen: Wenn da der Händler aus Bequemlichkeit anfängt, zu mauern und die Zähne nicht auseinander kriegt, wird es problematisch. Von diesen "Komfort"-Maurern gibt es mittlerweile jede Menge. Möge sie der Blitz beim Scheißen treffen !

MfG EmilEmil

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Re: Birdy Touring – Bilanz nach 10 Jahren (Fahrradzukunft)

Beitrag von Ch.Bacca » Mo 13. Jan 2020, 16:14

EmilEmil hat geschrieben:
So 12. Jan 2020, 22:34
Ch.Bacca hat geschrieben:
Mi 25. Dez 2019, 12:52
...
Kleinigkeiten, wie andere Beleuchtung, Lenker, Sattel oder so gehen immer. ...
... Das sind bestimmt keine Kleinigkeiten, wenn man die Folgen bedenkt, die aus falscher Modifikation entstehen können. ...
Das ist wohl ein Missverständnis. Ich meine, dass man das als Sonderwunsch beim Kauf von Neuware erwarten kann und meist auch bekommt (ggf. gegen Aufpreis). Falsch eingestellte Beleuchtung findet man (leider) auch ohne Umrüstung. Da sehe ich sowieso den Radler selbst in der Pflicht (RTFM).

Motte
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Re: Birdy Touring – Bilanz nach 10 Jahren (Fahrradzukunft)

Beitrag von Motte » Mo 13. Jan 2020, 18:51

Wenn da der Händler aus Bequemlichkeit anfängt, zu mauern und die Zähne nicht auseinander kriegt, wird es problematisch
Es ist für den Hersteller (und auch für den Händler) ein schwieriger und schmaler Grad, wenn er eine eigene Haftung ausschließen möchte.
Ob er es macht, hängt von seiner eigenen Vorsicht/Ängstlichkeit und von seinen Erfahrungen ab. Bei den "Schrauberwerkstätten" ist das i.d.R. kein Problem - solange man nix schriftlich haben will. Mit anderen Worten - wenn ich nur ein paar Kniffe oder Einschätzungen aus dem Erfahrungsschatz eines "Profis" abgreifen möchte, dann wird das funktionieren. Wenn es auf eine Art Unbedenklichkeitsbescheinigung hinaus läuft, dann sollten die Alarmsirenen schrillen und nur noch Dinge getan werden, zu denen man auch sicher stehen kann.
Das Risiko eines Unternehmers (aber auch einer Privatperson) existenzgefährdend in Haftung genommen zu werden ist in den letzten 40 Jahren erheblich gestiegen. Die Gesellschaft hat sich diesbezüglich einfach geändert. Es wird sich viel häufiger geweigert irgend etwas als allgemeines Lebensrisiko zu akzeptieren.

Wenn Du früher auf einem Grundstück eines Spielkameraden von der Schaukel gefallen bist, weil der Ast brach an dem sie fest war, hat dein Vater bestenfalls Ratschläge gegeben wie man so was vorher prüft. Heute verklagt er die Person, welche die mangelhafte Schaukel errichtet und frei zugänglich gemacht hat.

Deshalb achten viele darauf auch keine (belegbaren) Hinweise zu geben, die im Nachhinein als Zustimmung zu einem Umbau gewertet werden können. Hinzu kommt, dass der Hersteller nie weiß wer sich da als Kunde an ihn wendet und welche handwerklichen Fähigkeiten er hat. Mit ein Grund, warum dann an den Fachhandel verwiesen wird – der sieht den Kunden und das Produkt im Regelfall und kann es daher besser bewerten. In einem größeren Unternehmen regelt man so was grundsätzlich und nicht in jedem Einzelfall.

Man sollte unser Produkthaftungsgesetz auch nicht unterschätzen – das ist noch relativ jung und aufgrund der andersartigen Struktur der Ausbildung im deutschen Handwerk nicht so restriktiv wie das amerikanische – aber 85 Millionen als Höchstgrenze der Haftung sind auch kein Pappenstiel.

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Re: Birdy Touring – Bilanz nach 10 Jahren (Fahrradzukunft)

Beitrag von herbie » Di 14. Jan 2020, 12:53

Da hier schon mehrmals Bezug auf das Brompton genommen wurde, hier ein link zu meinem Umbauprojekt "20 Zoll Brompton", welches dadurch zum "eindeutig besseren Birdy" mutiert ist ... :) :
http://faltenreich.de/Bromptosaurus.pdf
Grüße
Herbie, der Faltenreiche

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Re: Birdy Touring – Bilanz nach 10 Jahren (Fahrradzukunft)

Beitrag von Motte » Di 14. Jan 2020, 21:38

Dinge gibt`s - die gibt`s gar nicht :D

Schicke Farbe. Die sieht so eklig aus; das klaut bestimmt keiner ;)
Warum hast Du keine Scheibenbremse verbaut?

Ich finde unterwegs mehrere Taschen - mit definiertem Inhalt - einfach praktisch. Auch wenn sie nicht immer voll sind, nehme ich sie daher lieber mit als nur 2 prall gefüllte HR Taschen.
Nur als Tipp gedacht:
(Ohne Hänger) - am Bahnhof hilft mir dann die Bach Bike Carrier Tasche alles (bis auf das Rad) als Rucksack zu "wuppen".

Gruß
Udo

(der mit dem Ternyrannosaurus rex ) :mrgreen:

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