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Mit dem Falter über die Alpen

Mit dem Faltrad um die Welt.
coral741
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Mit dem Falter über die Alpen

Beitrag von coral741 » Sa 24. Okt 2015, 22:56

Hallo Faltradfreunde,


im August 2015 habe ich mir einen lang ersehnten Wunsch erfüllt und bin mit meinem Falter 2 mal über die Alpen gefahren. Wenn es Euch interessiert, dann lade ich Euch hier zu meinem kleinen Reisebericht ein.


Die Route führte mich von Donauwörth entlang der Via Claudia Augusta über den Fernpass und den Reschenpass bis Bozen. Anschließend zurück entlang des Eisacktal-Radwegs über Brixen und Sterzing zum Brennerpass. Von dort hinunter nach Innsbruck und entlang des Inntalradwegs bis Kufstein. Südlich um München herum am Mangfallradweg und der Via Julia entlang Richtung Gauting und zum Schluß teilweise über die Via Danubia und die Claudia Augusta wieder zurück nach Donauwörth. Insgesamt war ich 10 Tage auf 930 km Radstrecke plus einem Tag (2 x 400 km) Hin- und Rückweg mit dem Auto nach Donauwörth unterwegs.


Bereits im Februar 2015 - also 6 Monate vorher - habe ich mit meinen Reiseplanungen begonnen. Die Via Claudia war von Anfang an gesetzt, allerdings war ich erst letztes Jahr in der Toskana und in Venedig. Irgendwann reifte dann der Gedanke, auch mit dem Rad über die Alpen wieder zurück zu fahren. Meinen ersten Plan, von der Toskana aus über Cortina d'Ampezzo und die Tauern zu fahren, habe ich aus Zeitgründen wieder verworfen. Es mußte eine kürzere Strecke her, da ich nur 13 Tage hatte. Und weil es nicht so viele faltradfreundliche Alpenpässe gibt, blieb letztlich nur der Brenner und somit der Eisacktalradweg.


Da ich nicht im Entferntesten wußte, was mich auf den Pässen erwartet, hieß meine Feierabendbeschäftigung in den letzten Wochen vor der Abreise: "Training, Training, Training".
Immer wenn es ging, hab ich mir die höchsten und steilsten Strecken in der Gegend um meine Heimat vorgenommen und so manches Shirt vollgeschwitzt. Ich weiß, der Haarstrang um die Ecke ist kein Vergleich zu den Alpen. Aber wer sich schon mal in Fröndenberg an der Eulenstraße versucht hat,....


Auch das Dahon Mµ P8 Sport musste etwas modifiziert werden. Das originale 53-er Kettenblatt ist alles andere als geeignet, um damit über den Reschenpass zu fahren. Da es aber nicht nur bergauf ging, habe ich es drangelassen und ein 44-er zusätzlich angebracht. Das Runterschalten ging per Fuß gegen die Kette, hoch geschaltet wurde per Hand. Das daraus resultierende Problem der Kettenlänge in Verbindung mit dem kurzen Umwerfer der Neos 2.0-Schaltung hab ich durch einfaches Ignorieren der Gänge 6 - 8 gelöst. Die brauchte ich bergauf sowieso nicht.


Ich hatte mir zwar Bikelines für die einzelnen Routen geholt, jedoch dienten sie nur zur Planung. Aus Gewichtsgründen blieben sie zu Hause. Zur Navigation hab ich mich einzig auf - bei mir - altbewährtes verlassen, alles auf GPSies geplant und dann auf mein Samsung S3 Mini geladen. Zusammen mit der App Oruxmaps und entsprechenden OSM-Karten wusste ich immer, wo ich war. Zusätzliche Topo-Karten der Route hatte ich mit dem Mobile Atlas Creator erstellt. Für den Notfall eines Totalausfalls oder Diebstahls des Smartphones, hatte ich alle Daten in die Cloud geladen. So hätte ich unterwegs mit einem neuen Telefon alles wieder herstellen können.
Zum Problem der Stromversorgung des Smartphones auf längeren Strecken habe ich lange überlegt, den Nabendynamo einzubeziehen. Ich habe mich dann jedoch für ein 5200-er Akkupack entschieden, da es wesentlich günstiger ist und man es auch mal abends mit in den Biergarten nehmen oder die Kamera laden kann. Die Lösung erschien mir deutlich flexibler.


Unterwegs ist jedoch ein Problem aufgetaucht, mit dem ich im Vorfeld überhaupt nicht gerechnet hätte. Überhitzung. Da ich ab dem 3. Reisetag strahlenden Sonnenschein und Temperaturen zwischen 32 und 39 Grad (in Bozen) hatte, ließ sich das Smartphone in seiner schwarzen Lenkertasche nicht mehr auf Ladeaktionen während der Fahrt ein. Der Überhitzungsschutz sorgte dafür. Zusätzliche Pausen im Schatten waren hierfür erforderlich.


Zum Thema Kleidung und Packtaschen: Auf einer Tour über die Alpen muß man eigentlich mit allem rechnen. Auch mal mit Nachtfrost im August. Neben der Softshell-Jacke und Gamaschen für die Schuhe hatte ich sogar ein Halstuch und Handschuhe mit. Man weiß ja nie. Gebraucht hab ich davon zwar nichts, aber da steckt man eben nicht drin. Verpackt wurde alles in meinem bewährten Vaude-Packtaschenset mit Köfferchen obenauf. In der rechten Packtasche eine Kühltasche mit Akkus für Getränke, ein wenig Wurst und Käse für unterwegs und zusätzlich die Regenkleidung. Die linke Tasche war für den übrigen Klimbim wie Ladegeräte, Werkzeug, Ersatzzüge, Schuhe, usw.


Da ich ja mit allem rechne, hab ich mir vor der Fahrt auch ein paar Ersatzspeichen besorgt, die ich platzsparend im Lenkerrohr verstaute. Auch rechnete ich damit, nach der langen Abfahrt durch das Vinschgau bis Bozen meine Bremsbeläge erneuern zu müssen. Und da man nie weiß, wo der nächste Radladen ist, hab ich die, und natürlich auch einen Ersatzmantel dabei gehabt.


So, nun hab ich viel über die Vorbereitung und Planung geschrieben. Ich könnte jetzt noch zig Seiten über die Tour und die schöne Landschaft schreiben, aber das geht besser mit einem kleinen Film, den ich auf YouTube hochgeladen hab. Wenn ihr Lust und Laune habt, mit mir zusammen noch mal mit dem Falter über die Alpen zu fahren, Bier und Chips holen und einfach zurücklehnen.

https://www.youtube.com/watch?v=3G9zxxuCvCM

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Re: Mit dem Falter über die Alpen

Beitrag von Latzenpratz » Sa 24. Okt 2015, 23:07

Respekt!
Wieviel Stunden bis du pro Tag gefahren?

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Re: Mit dem Falter über die Alpen

Beitrag von coral741 » Sa 24. Okt 2015, 23:18

Zwischen 8 und 9 incl. Pausen und Besichtigungen. Am letzten Tag für die 120 km hab ich etwas länger gebraucht.

Ich hab mich bemüht, spätestens um 17:00 ein Zimmer und einen Biergarten in der Nähe zu haben ;)

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Re: Mit dem Falter über die Alpen

Beitrag von coral741 » Sa 24. Okt 2015, 23:20

Edit: Bevor es jemand merkt, es waren 600 km bis Donauwörth

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Re: Mit dem Falter über die Alpen

Beitrag von CycoRacer » So 25. Okt 2015, 10:06

Echt beeindruckende und tolle Bilder. Offensichtlich warst du unterwegs noch nicht ganz so fertig und konntest dir noch Gedanken machen, dich interessant und professionell Szene zu setzen und einen tollen Film zu erstellen. Den könnte man ja direkt so im Fernsehen zeigen. Sowas schaue ich mir normalerweise auf Arte an. Hoffentlich finde ich irgendwann auch noch mal die Zeit die Alpen mit dem Faltrad zu überqueren. Deine Route werde ich mir schon mal gut wegheften. Auch wir waren dieses Jahr in der Toskana und dieser Gedanke kam auch schon in mir auf.

Wo hast du denn dein Auto für 14 Tage abgestellt?
Hast Du die Länge der Tagesetappen schon vorher genau geplant und auch die Hotels schon entsprechend gebucht? Falls die Längen spontan waren, gab es Probleme Unterkünfte zu finden?

Hast Du die Zusatzgänge wirklich benötigt oder wäre es im Nachhinein auch mit der originalen Übersetzung gegangen? Hast du die Zusatzbremsbeläge auch benötigt?

Wo war die schwierigste Stelle deiner Etappe? Gab es Abschnitte die du trotz Gangschaltung zu Fuß gehen musstest?
Welche maximale Geschwindigkeit hast du erreicht?
Wenn du die Strecke nochmal zurücklegen würdest und dafür ein verfügbares Faltrad frei auswählen könntest, wäre es wieder das Mu P8 mit der von dir vorbereiteten Ausstattung?

Gruß
Reimund

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Re: Mit dem Falter über die Alpen

Beitrag von EmilEmil » So 25. Okt 2015, 10:37

Respekt für die Fahrtleistung. Noch mehr Respekt für den Film, da vor allem für den Dreh sowie dem Zeitaufwand für Schnitt und Vertonung. Es ist sehr gelungen !
Also Daumen hoch 8-)

MfG EmilEmil

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Re: Mit dem Falter über die Alpen

Beitrag von coral741 » So 25. Okt 2015, 22:08

Hallo Reimund und Emil,

es freut mich sehr, dass Euch das Video gefällt. Dann hat sich der Aufwand dafür doch schon gelohnt. Ich erstelle solche Videos von allen Urlauben mit Pinnacle Studio, aber dies ist das erste, welches ich veröffentlicht habe. Ungefragt: für so ein Video brauche ich zwischen 3 und 4 Wochen meiner Abende vor dem PC.

Zu Deinen Fragen, Reimund:

Die Route brauchst Du nicht wegheften, sondern kannst sie in 6 Teilabschnitten bei GPSies runterladen. Einfach bei der Suche meinen Nick "coral741" (wie hier) eingeben und das voreingestellte Land "Deutschland" weglöschen. Mit dabei sind Waypoints der Sehenswürdigkeiten und ein paar Tourenhinweise.

Das Auto hatte ich in Donauwörth auf einem öffentlichen, großen Parkplatz abgestellt. Der wird auf der Webseite der Via Claudia Augusta auch empfohlen. Schau einfach in die GPX-Datei bei Start und Ende der Tour.

Die Tagesetappen hab ich nicht geplant und auch keine Unterkunft vorgebucht. In den Alpen gibt es viele Privatpensionen, wo man in einem tollen (Einzel)Zimmer für 30-40 Euro mit Frühstück übernachten kann. Am besten ging das, wenn man in den Orten mal ein wenig abseits der Route fährt. Da findet sich immer was. Notfalls kann man ja auch mal jemanden fragen. Ich bin da allerdings auch nicht anspruchsvoll und wenn Dusche/WC im Flur sind -wie z. B. in Augsburg-, dann geht das auch mal für eine Nacht. Probleme, eine Unterkunft zu bekommen, hatte ich nicht wirklich. Nur in Sterzing war alles voll. Da bin ich dann ein paar km weiter gefahren, konnte mir dadurch abends leider die Stadt nicht ansehen. Schade, denn Sterzing ist wunderschön. Nebenbei - ich hatte nur ein einziges mal keinen WLan-Anschluss. Und wen es interessiert: Der Spaß hat mich knapp 1600 Euro gekostet.


Die Zusatzgänge - also das 44-er Kettenblatt - waren unverzichtbar. Ohne dem - als Normalo -absolut keine Chance, und das nicht nur an den "großen" Pässen. Manchmal waren es nur kurze, aber so knackige Steigungen, dass sich der Aufwand, die Kette per Hand umzulegen, nicht lohnte. Ich schätze, dass ich insgesamt so ca. 4-5 km geschoben hab. Die Etappe, vor der ich am meisten Respekt hatte, war der Reschenpass. Einfach wegen der Steigung und der Länge. Im Nachhinein war der Fernpass-Radweg gerade für das 20-Zoll-Fahrrad viel schwieriger, weil er geschottert ist. Am Reschen hab ich übrigens nicht schieben brauchen. Was man m. M. n. aber nicht unterschätzen sollte, sind die Abfahrten. Die fand ich teilweise schon grenzwertig, gerade mit einem 20-zöller. Aus diesem Grund bin ich vom Fernpass lieber über die Bundesstraße herunter gefahren und vom Brenner runter nach Innsbruck geht es die letzten Kilometer so steil bergab, dass ich den Felgen lieber ein paar Abkühlpausen gegönnt habe.

In Bozen hab ich die Bremsbeläge ausgetauscht. Einfach aus Sicherheitsgründen, nicht weil sie abgefahren waren.

Wenn ich die Strecke noch einmal fahren würde,....

1) würde ich wieder mit einem Falter fahren, denn das war genau das, was ich wollte. Mit einem Mountainbike sind schon Hunderte vor mir über die Alpen. Mit einem Faltrad eher weniger. Die Diskussionen unterwegs mit den anderen Radlern und die ungläubigen Blicke haben mir sehr viel Spaß gemacht.

2) würde ich auch wieder mein Mµ P8 nehmen, weil ich da weiß, was ich hab. Gleichwohl - mit der richtigen Übersetzung geht es sicher auch mit jedem anderen (Falt-)Rad.

3) würde ich wieder alleine fahren. Da braucht man auf niemanden zu warten bzw. andere müssen auf mich nicht warten. Da kann man dann anhalten oder weiter fahren, wenn man Lust dazu hat. Da kann man sich für eine Unterkunft, Restaurant, Besichtigung oder Rastplatz entscheiden, ohne mit anderen darüber diskutieren zu müssen. Da kann ich mir im Supermarkt einfach eine Dose Bier holen und mich für 'ne Stunde an den nächsten See setzen. Das hab ich alles - neben der tollen Aussicht - wirklich genossen. Ist vielleicht ein bischen so, wie Wandern auf dem Jakobsweg. Das "zu sich selber finden" und "tun, was man will" stand im Vordergrund


Viele Grüße
Rainer

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Re: Mit dem Falter über die Alpen

Beitrag von CycoRacer » Mo 26. Okt 2015, 00:02

Hallo Rainer,

vielen Dank für die ausführliche Beantwortung meiner Fragen. Die GPX Dateien habe ich mir von GPSies.com runtergeladen.

Gruß
Reimund

Herakles
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Re: Mit dem Falter über die Alpen

Beitrag von Herakles » Mo 26. Okt 2015, 13:09

Großes Kino!

Das Video hat mir sehr gut gefallen. Man sieht schön, dass du deinen Spaß hattest!

Der Film hat mich an meine 1990er Alpenüberquerung erinnert: ohne Training und Planung, mit einem baufälligen Diamant-Tourenrad mit tchechischer 2x5 Schaltung... Die Idee war, von München nach Venedig zu fahren, in Cortina d'Ampezzo mussten wir aber umkehren, sonst hätten wir nicht mehr genug Zeit für den Rückweg gehabt. War trotzdem Klasse und die Strecke stellenweise identisch mit deiner Route.

Motte
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Re: Mit dem Falter über die Alpen

Beitrag von Motte » Mo 26. Okt 2015, 15:50

Hallo Rainer,

tolle Leistung - meinen Respekt. Man soll ja seine Träume leben und nicht umgekehrt.
Das erste Reise Video im Netz, dass ich von Falträdern gesehen habe, war "small wheels to the coast". Es hat mir genau wie dein Video jetzt richtig Spaß gemacht - und den Wunsch geweckt zu packen und los zu fahren (was leider beruflich gerade nicht geht :roll: - vom Winter mal zu schweigen).

Finde ich prima, dass Du es öffentlich zugänglich machst.

Neidischen Gruß ;)

Udo

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