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Longboard Traveling

Mit dem Faltrad um die Welt.
Pibach
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Longboard Traveling

Beitrag von Pibach » Mo 29. Apr 2013, 11:07

Wenn das Faltrad zu sperrig ist...




Pibach
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Re: Longboard Traveling

Beitrag von Pibach » Mi 1. Mai 2013, 22:06

Teaser zu Rob Thomson's Longboard Reisen (insgesamt 25.000km per Longboard):




Mehr: http://www.14degrees.org/en/

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Re: Longboard Traveling

Beitrag von Pibach » Mi 1. Mai 2013, 22:41

Sehr interessant ist diese Anhängerlösung:
Bild
Bild

Quelle: http://www.flickr.com/photos/14degrees/ ... 5457228015

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Re: Longboard Traveling

Beitrag von superfalter » Do 2. Mai 2013, 13:31

ick hatte auch schon mal bock auf ein longboard

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Re: AW: Longboard Traveling

Beitrag von Pibach » Do 2. Mai 2013, 14:22

Er ist auch zuerst mit Liegerad gereist, danach nur noch mit Longboard. Warum wohl?

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Re: Longboard Traveling

Beitrag von Muc-Falter » Fr 3. Mai 2013, 07:18

Weil Du mit einem Liegerad nichts besonderes machst... ?

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Re: AW: Longboard Traveling

Beitrag von Pibach » Fr 3. Mai 2013, 09:29

Muc-Falter hat geschrieben:Weil Du mit einem Liegerad nichts besonderes machst... ?
Hm. Also ich würde bei so einer Reise ja auch eher Land und Leute kennen lernen wollen und dann paar Tage jeweils bleiben, wo es nett ist. Könnte mir die Kombination mit Longboard da gut vorstellen, weil man damit ganz nach dran ist und sehr flexibel. Auch mit Faltrad würde ich die Möglichkeiten zur Intermodalität nutzen, also primär Bahn/Bus und dann die Reststrecken zu den schlönsten Plätzen per Rad. Rob geht es aber wohl mehr um die Herausforderung der Distanz. Und das ohne irgendwelche Hilfsmittel. Schon sehr durchgeknallt. Ich glaube man ist mit Longboard aber doch recht flott unterwegs. Nicht viel langsamer als mit Fahrrad. Vielleicht 15km/h Schnitt?

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Re: Longboard Traveling

Beitrag von Muc-Falter » Fr 3. Mai 2013, 13:44

Ich denke mal er liebt sein Longboard, es ist eine besondere sportliche Herausforderung und es ist mit Sicherheit nicht alltäglich.
Durchgeknallt? Vielleicht ein wenig, aber das macht das Ganze so symphathisch interessant!

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Re: Longboard Traveling

Beitrag von elvsi » Mo 6. Mai 2013, 10:06

Reisen mit dem Longboard hat im Gegensatz zum Reisen mit dem Rad einen entscheidenden Vorteil:
Man kann ganz schnell irgendwo rein gehen, mal in einen Laden, in ein Cafe oder in ein Restaurant.
Das Rad, bepackt mit Taschen etc muss immer im Auge behalten werden oder "abgebaut" werden....
wir sind mit dem Rad von Ludwigsburg nach venedig und mussten immer schauen wo wir einkehren, und wo unsere Räder sind. Einkaufen ging unterwegs fast nur allein, sodass immer einer bei dem Gepäck und den Rädern blieb.
negative Erfahrungen haben wir nur eine gemacht: geklaute Regenjacke (nagelneue Marmot) vom Rad weg, während wir uns am Campingplatz angemeldet haben.

ich finde die Idee auch cool! man kommt weiter als beim wandern, die Technik ist simple und wahrscheinlich sehr leicht nahezu überall zu bekommen. (versucht mal in den Niederlanden Ersatzteile für eine Suntour-gabel zu bekommen...)
Zuletzt geändert von elvsi am Di 4. Jun 2013, 13:10, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Longboard Traveling

Beitrag von Pibach » Mo 6. Mai 2013, 11:50

elvsi hat geschrieben: Das Rad, bepackt mit Taschen etc muss immer im Auge behalten werden oder "abgebaut" werden....
Ja, viel Gepäck macht einen diesbezüglich etwas unflexibel. Das ist auch der Hauptgrund, warum ich keine beladenen Touren mehr mache, sondern lieber irgendwo absteigen, schweres Reisegepäck ablegen, und von dort aus dann mit dem Rad (und wenig Last) die schönen Ziele ansteuern.

Aber das ist bei einem Longboard ja vergleichbar, Rob ist überwiegend mit einem ziemlich bepackten Trailer gereist. Mal eben irgendwo rein und dergleichen geht dann nicht. Oder sich mal flott von einem Auto ein Stück mitnehmen lassen. Ihm kam es wohl auch mehr darauf an, schnell weiter zu fahren und wirklich selber jeden Kilometer mit dem Longboard. Also schon eher gezielt unterwegs für den Rekord. Aber wie crazy muss man sein, damit einen das für Tausende Kilometer motiviert?

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