Updates Hier | Bilder Hier | Videos Hier

Freischaltung sehr verzögert, weil keine Zeit (wird manuell geprüft wegen SPAMregistrierungen)

Recht haben oder Ruhe haben?

Der Smalltalk-Bereich. Alles was NICHT mit Fahr/Falträdern zu tun hat
Pibach
Moderator
Beiträge: 8147
Registriert: Do 6. Aug 2009, 00:09
Faltrad 1: Dahon Mu Ex
Faltrad 2: Dahon Mu Singlespeed
Faltrad 3: Gotway MCM V3
Geschlecht: m
Geburtsjahr: 1968
Status: FALTradfahrer
Wohnort: Berlin
Hat sich bedankt: 6 Mal
Danksagung erhalten: 1 Mal

Re: Recht haben oder Ruhe haben?

Beitrag von Pibach » Mi 12. Aug 2015, 23:26


berlinonaut
Beiträge: 1758
Registriert: So 13. Okt 2013, 23:41
Faltrad 1: Brompton M8RD
Faltrad 2: Bickerton Sterling X
Faltrad 3: Brompton SH2Lx
Geschlecht: m
Status: FALTradfahrer
Wohnort: Berlin
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0

Re: Recht haben oder Ruhe haben?

Beitrag von berlinonaut » Mi 12. Aug 2015, 23:51

Pibach hat geschrieben:
berlinonaut hat geschrieben:Noch mal ganz langsam zum mitdenken: Das Problem, von dem wir ausgingen, war, dass der verfügbare Strassenplatz für Radfahrer zu gering ist und von motorisiertem Individualverkehr in Form von Autos zu viel beansprucht wird. Dass die einzige Lösung dafür irgendeine Form von Carsharing sein kann ist ganz allein Deine Meinung.

Check doch mal, wie wir auf das Thema kamen. Hier. Und dann überleg noch mal bitte, was Du hier hineingebastelt hast (wie kommt das?).
Es wär schon wahnsinnig hilfreich wenn Du die Zitiererei nicht mit Deinem Argument für Carsharing beginnen lassen würdest sondern da, wo die Diskussion los ging - nämlich einige Postings weiter vorne:

http://www.faltradforum.de/viewtopic.ph ... =30#p44321
Pibach hat geschrieben:
Motte hat geschrieben: Ich werde mehrheitlich mit größerem Abstand umkurvt ...
Dafür ist leider oft kein Platz. (...) Da ist Stress vorprogrammiert.
und ein Posting weiter:
berlinonaut hat geschrieben:
Pibach hat geschrieben:Eigentlich ein weitere Beispiel, dass die Infrastruktur dafür nicht wirklich geeignet ist.
Da ist was dran. Ich habe da immer Visionen von einem autofreien Berlin innerhalb des S-Bahnrings, wo nur Elektrobusse, gebündelte Lieferungen unterhalb 7,5t und e-Autos für besondere Benutzergruppen wie Behinderte etc. erlaubt wären, aber kein normaler Privatverkehr und auch nicht individueller Lieferverkehr im bisherigen Ausmass. Paradiesische Vorstellung, auch wenn es da natürlich eine Menge Herausforderungen zu lösen gälte. 8-)
Und jetzt erklär mir mal bitte wie Du von da auf Carsharing, Mietwagen mit Fahrer, Mitfahrgelegeneheitn und Uber in diversen Darreichungsformen als einzig sinnvolle Problemlösung kommst. :shock: Das ist alles motorisierter Individualverkehr - und somit genau das Problem und nicht die Lösung dafür.

Ist also mal wieder wie so oft: In der Mitte der Diskussion stellen wir nach ausgiebigen Diskrepanzen fest, dass wir uns noch nicht mal über das Diskussionsthema einig sind. Und täglich grüsst das Murmeltier...

Pibach
Moderator
Beiträge: 8147
Registriert: Do 6. Aug 2009, 00:09
Faltrad 1: Dahon Mu Ex
Faltrad 2: Dahon Mu Singlespeed
Faltrad 3: Gotway MCM V3
Geschlecht: m
Geburtsjahr: 1968
Status: FALTradfahrer
Wohnort: Berlin
Hat sich bedankt: 6 Mal
Danksagung erhalten: 1 Mal

Re: Recht haben oder Ruhe haben?

Beitrag von Pibach » Do 13. Aug 2015, 00:21

berlinonaut hat geschrieben:Wenn man Berichte von Fahrern in Deutschland liest lässt sich leicht ablesen, dass die meisten von denen nicht rechnen können - sie verdienen nicht nur extrem schlecht und wenn man genau hinschaut verdienen sie nix, sondern müssen sogar noch Geld mitbringen. Das funktioniert nur, weil die Fahrer der Meinung sind das Auto "ist ja eh da" und kostet daher nichts - durch gelegentliche Fahren können sie sich eine Karre leisten, die sie sich sonst nicht leisten können. Die kennen schlicht den Unterschied zwischen Umsatz und Verdienst nicht - sogar vom gesetzlichen Mindestlohn sind die Kilometer weit weg. Kurz: Das Risiko und die Kosten tragen die Fahrer, das Geld verdient Uber.
Die "Effizienz" entsteht genau dadurch, dass es eben gar kein gewinnträchtiger Job im herkömmlichen Sinne sein muss - genau.
Ob Uber oder wer auch immer da nun Profit abgräbt oder nicht - sehe ich absichtlich als anderes Thema.
Die Unterstellungen, das die Fahrer "nicht rechnen können" finde ich herbeigezerrt. Die Motivation, das Auto etwas zu vergünstigen ist doch ok. Solange die Auftragsfahrten sich einigermaßen mit deren Fahrwegen, die sie ohnehin zurücklegen, decken, passt das. Oder wenn es bestimmte Lücken im Zeitbudget ausfüllt. Und vielleicht ist so eine Mitfahrt auch geselliger. Ob man das als Arbeit einstuft und Mindestlohnmaßstäbe ansetzt oder überhaupt Gewerblichkeit, ist ja genau das strittige Thema.

Laut diesen Überschlagsrechnungen verdient ein Fahrer bei UberPop übringes mehr, als in einem regulären Taxi.

Pibach
Moderator
Beiträge: 8147
Registriert: Do 6. Aug 2009, 00:09
Faltrad 1: Dahon Mu Ex
Faltrad 2: Dahon Mu Singlespeed
Faltrad 3: Gotway MCM V3
Geschlecht: m
Geburtsjahr: 1968
Status: FALTradfahrer
Wohnort: Berlin
Hat sich bedankt: 6 Mal
Danksagung erhalten: 1 Mal

Re: Recht haben oder Ruhe haben?

Beitrag von Pibach » Do 13. Aug 2015, 00:32

berlinonaut hat geschrieben: Und jetzt erklär mir mal bitte wie Du von da auf Carsharing, Mietwagen mit Fahrer, Mitfahrgelegeneheitn und Uber in diversen Darreichungsformen als einzig sinnvolle Problemlösung kommst. :shock: Das ist alles motorisierter Individualverkehr - und somit genau das Problem und nicht die Lösung dafür.
Bitte?
Es ging bei den Mitfahrdiensten um eine Möglichkeit zur besseren Auslastung der PKW. Das reduziert, wenn man das vernünftig macht, deren Zahl. Nicht mehr und nicht weniger. Und ist eigentlich recht banal.

Um die Frage, wie man von PKW weg kommt, ging es in dieser Diskussion nicht. Und das Mitfahrdienste die einzige Lösung wären hat niemand behauptet - und ist ohnehin absurd. Wieso kommst Du auf sowas? Woher? Was reitet Dich da?

Ich finde es unheimlich anstrengend immer diese Nonsensgeschichten mitzuschleifen - die Diskussion könnte ansonsten ganz interessant sein und hatte ja auch gut angefangen.

berlinonaut
Beiträge: 1758
Registriert: So 13. Okt 2013, 23:41
Faltrad 1: Brompton M8RD
Faltrad 2: Bickerton Sterling X
Faltrad 3: Brompton SH2Lx
Geschlecht: m
Status: FALTradfahrer
Wohnort: Berlin
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0

Re: Recht haben oder Ruhe haben?

Beitrag von berlinonaut » Do 13. Aug 2015, 01:14

Pibach hat geschrieben: Die "Effizienz" entsteht genau dadurch, dass es eben gar kein gewinnträchtiger Job im herkömmlichen Sinne sein muss - genau.
In other words: Du siehst es als sinnvoll an, wenn jemand in seiner Freizeit gewerblich mit seinem Privatauto Leute transportiert und dabei neben der Lebenszeit auch noch Geld verliert. Spektakulär.
Pibach hat geschrieben:Ob Uber oder wer auch immer da nun Profit abgräbt oder nicht - sehe ich absichtlich als anderes Thema.
Das ist dann auch schon wurscht.
Pibach hat geschrieben:Die Unterstellungen, das die Fahrer "nicht rechnen können" finde ich herbeigezerrt. Die Motivation, das Auto etwas zu vergünstigen ist doch ok. Solange die Auftragsfahrten sich einigermaßen mit deren Fahrwegen, die sie ohnehin zurücklegen, decken, passt das.
Das Prinzip von Uber basiert darauf, dass es eben genau keine sowieso gefahrenen Strecken sind sondern reine Auftragsfahrten.
Pibach hat geschrieben:Oder wenn es bestimmte Lücken im Zeitbudget ausfüllt.
Du findest also dass die Tätigkeit für Uber hervorragend gegen Langeweile hilft und die Leute das deswegen machen, weil ihnen sonst fad wäre?
Pibach hat geschrieben: Und vielleicht ist so eine Mitfahrt auch geselliger. Ob man das als Arbeit einstuft und Mindestlohnmaßstäbe ansetzt oder überhaupt Gewerblichkeit, ist ja genau das strittige Thema.
Daran ist genau überhaupt nichts strittig - das ist absolut eindeutig.
Pibach hat geschrieben:Laut diesen Überschlagsrechnungen verdient ein Fahrer bei UberPop übringes mehr, als in einem regulären Taxi.
Du hast den Artikel aber schon gelesen, oder? Da drin steht, dass Uber Fahrern in Berlin temporar beim Aufbau der Service 15 Euro/h gezahlt hat - und auch, dass es völlig illusorisch sei, diese Summe bei der normalen Uber-Bezahlung zu erwirtschaften. Wohlgemerkt als Umsatz nach Abzug der Uber-Provision, nicht als Verdienst. Was dann als Verdienst nach Abzug der Betriebskosten für das Auto, d.h. Benzin für bezahlte Fahrt + An- und Abfahrt, Versicherung, Reparaturen, Wertverlust, Versicherung etc. übrigbleibt kann man sich vorstellen. Wohlgemerkt für eine selbständige Tätigkeit - da gibt es keine Krankenversicherung, keine Altersvorsorge, keine Arbeitslosenversicherung, keinen bezahlten Urlaub etc. etc. Mit dem Mindestlohn für Arbeitnehmer von 8,50 brauchst Du da nicht ankommen als Vergleichswert. Wie der Artikelautor es schafft sich das dennoch halbwegs schön zu saufen ist fast schon bewundernswert naiv und wo er die Zahlen hernimmt, mit denen er da jongliert bleibt sein Geheimnis. Aussagen wie "das Auto ist ja eh bezahlt" sprechen für sich...

Bei Spotcar (https://www.spotcar.com/) dem Carsharingmodell von Opel für Selberfahrer, die nach Kilometern abrechnen statt nach Minuten wie Car2Go und Co, kostet der Kilometer Fahrt 68 ct und die Minute Stand 15 ct. Und die haben neue Autos mit geringem Reparaturrisiko, extrem hohe Effizienz in der Wartung und Opel als Finanzier in der Hinterhand. Und Fahrer gibt es auch keinen.

Ein Taxifahrer ist idR angestellt und verdient mal angenommen den Mindestlohn von 8,50 h. Plus Trinkgeld. Und hat Krankenversicherung, bezahlten Urlaub, bezahlte Krankheit etc. - und das Auto samt aller laufenden Kosten wird ihm gestellt. Reich wird der sicher nicht - aber mehr in der Tasche als der Ubermensch hat er in jedem Fall.

Zum Thema nicht rechnen können: Du hast behauptet dass ein Uberfahrer mehr verdient als ein Taxifahrer. Das ist sehr offensichtlich falsch. Da Du offenbar den Unterschied zwischen Umsatz und Gewinn ebensowenig verstehst wie den zwischen selbständiger Arbeit und angestellter Arbeit und auch nicht verstehst, dass auch ein bezahltes Auto Geld kostet (z.B. Beispiel dann, wenn Du ein neues brauchst) und Verschleiss hat gehörst Du offenbar auch zu denen, die nicht rechnen können... Ich würde vorschlagen: Fahr doch für Uber, wenn das so toll ist.

Ist aber kilometerweit OT inzwischen - das Thema war ja in meinem letzten Posting noch mal aufgerollt.

berlinonaut
Beiträge: 1758
Registriert: So 13. Okt 2013, 23:41
Faltrad 1: Brompton M8RD
Faltrad 2: Bickerton Sterling X
Faltrad 3: Brompton SH2Lx
Geschlecht: m
Status: FALTradfahrer
Wohnort: Berlin
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0

Re: Recht haben oder Ruhe haben?

Beitrag von berlinonaut » Do 13. Aug 2015, 01:21

Pibach hat geschrieben:
berlinonaut hat geschrieben: Und jetzt erklär mir mal bitte wie Du von da auf Carsharing, Mietwagen mit Fahrer, Mitfahrgelegeneheitn und Uber in diversen Darreichungsformen als einzig sinnvolle Problemlösung kommst. :shock: Das ist alles motorisierter Individualverkehr - und somit genau das Problem und nicht die Lösung dafür.
Bitte?
Um die Frage, wie man von PKW weg kommt, ging es in dieser Diskussion nicht.
Äh - doch. Genau darum geht die Diskussion. Steht ja da. Der einzige der das nicht wahrgenommen hat bist offenbar Du.
Pibach hat geschrieben: Und das Mitfahrdienste die einzige Lösung wären hat niemand behauptet - und ist ohnehin absurd. Wieso kommst Du auf sowas? Woher? Was reitet Dich da?
Weil wir über ein konkretes, jetzt schon x-fach benanntes Problem diskutieren wollten und alles was Dazu von Dir kommt Carsharing ist?
Pibach hat geschrieben:Ich finde es unheimlich anstrengend immer diese Nonsensgeschichten mitzuschleifen - die Diskussion könnte ansonsten ganz interessant sein und hatte ja auch gut angefangen.
Vielleicht suchst Du Dir einfach mal irgendwen, der mit Dir auf Deinem Niveau mithalten kann. Wenn Du einen findest. Ich finde es ermüdend, in jeder Diskussion von Dir früher oder später als "dumm", "nonsens", "intellektuell minderbemittelt", "mit Logik auf Kriegsfuss" oder sonstwie bezeichnet zu werden.

Pibach
Moderator
Beiträge: 8147
Registriert: Do 6. Aug 2009, 00:09
Faltrad 1: Dahon Mu Ex
Faltrad 2: Dahon Mu Singlespeed
Faltrad 3: Gotway MCM V3
Geschlecht: m
Geburtsjahr: 1968
Status: FALTradfahrer
Wohnort: Berlin
Hat sich bedankt: 6 Mal
Danksagung erhalten: 1 Mal

Re: Recht haben oder Ruhe haben?

Beitrag von Pibach » Do 13. Aug 2015, 01:47

berlinonaut hat geschrieben: In other words: Du siehst es als sinnvoll an, wenn jemand in seiner Freizeit gewerblich mit seinem Privatauto Leute transportiert und dabei neben der Lebenszeit auch noch Geld verliert. Spektakulär.
Reingedichteter Nonsens (Murmeltier, Du weißt schon).
Du findest also dass die Tätigkeit für Uber hervorragend gegen Langeweile hilft und die Leute das deswegen machen, weil ihnen sonst fad wäre?
Wenn die irgendwo hin müssen und dass dann mit gewissem Nebenverdienst kombinieren können finde ich das sinnvoll. Ob die Uber-Fahrer das derzeit so machen oder nicht ist für diesen Gedanken - wie oft gesagt - nicht relevant. Tatsache scheint aber zu sein, dass es etliche Fahrer gibt, für die Uber attraktiv ist.
Daran ist genau überhaupt nichts strittig - das ist absolut eindeutig.
Naja, immerhin gab es da lange gerichtliche Auseinandersetzung.
Und in anderen Ländern scheint es anerkannt zu sein.
Du hast den Artikel aber schon gelesen, oder?
Du ziehst mit solchen Sätzen die Diskussion im Stil in den Keller. Versuch doch mal ein Mindestniveau im Stil. Muss ich auf sowas immer hinweisen?
Ein Taxifahrer ist idR angestellt und verdient mal angenommen den Mindestlohn von 8,50 h. Plus Trinkgeld. Und hat Krankenversicherung, bezahlten Urlaub, bezahlte Krankheit etc. - und das Auto samt aller laufenden Kosten wird ihm gestellt. Reich wird der sicher nicht - aber mehr in der Tasche als der Ubermensch hat er in jedem Fall.
Ich glaub das lässt sich so sicher nicht sagen und könnte knapp ausfallen.
Jedenfalls arbeitet der Taxifahrer ja ganz anders als ein Fahrer in so einem Mitfahrdienst. Der wird das an seinen Tagesablauf anpassen, seine Fahrwege, kommt mit seinem Wagen, macht zwischendurch was anderes usw. Von daher ist das so nicht vergleichbar. In Zukunft wird das ja auch mehr in Richtig P2P/MFZ gehen, wenn erst mal gewisse Prozesse etabliert sind und Abdeckung erreicht ist.
Zum Thema nicht rechnen können: Du hast behauptet dass ein Uberfahrer mehr verdient als ein Taxifahrer.
Nein. Wie kommst Du darauf?
Das ist sehr offensichtlich falsch.
Wenn es offensichtlich falsch ist, solltest Du vielleicht selber merken, dass ich das nicht gesagt habe.
Da Du offenbar den Unterschied zwischen Umsatz und Gewinn ebensowenig verstehst wie den zwischen selbständiger Arbeit und angestellter Arbeit und auch nicht verstehst, dass auch ein bezahltes Auto Geld kostet...die nicht rechnen können ...
Aha.
Glaubst Du das wirklich? Ja wohl nicht.
Also willst Du nur stänkern?
Was treib Dich immer zu solchem Nonsens und Streitlust?

Einfach mal stecken lassen sowas.

Pibach
Moderator
Beiträge: 8147
Registriert: Do 6. Aug 2009, 00:09
Faltrad 1: Dahon Mu Ex
Faltrad 2: Dahon Mu Singlespeed
Faltrad 3: Gotway MCM V3
Geschlecht: m
Geburtsjahr: 1968
Status: FALTradfahrer
Wohnort: Berlin
Hat sich bedankt: 6 Mal
Danksagung erhalten: 1 Mal

Re: Recht haben oder Ruhe haben?

Beitrag von Pibach » Do 13. Aug 2015, 01:58

berlinonaut hat geschrieben: Äh - doch. Genau darum geht die Diskussion. Steht ja da. Der einzige der das nicht wahrgenommen hat bist offenbar Du.
Wo steht das?
Und wer hat das auch so verstanden?
Doch wohl kaum.
Es ist schlicht und ergreifend Quatsch.
Weil wir über ein konkretes, jetzt schon x-fach benanntes Problem diskutieren wollten und alles was Dazu von Dir kommt Carsharing ist?
Du kritisierst jetzt, dass es in der Diskussion um Carsharing es um Carsharing geht? Oder was?
Paar Postings voraus hast Du noch kritisiert, dass ich - angeblich - wirr Themen wechseln würde.
Ich finde es ermüdend, in jeder Diskussion von Dir früher oder später als ...
Schau Dir mal an, was ich mir alles von Dir anhöre, bis ich überhaupt das erste Mal auf die Provozierereien reagiere. Dann erst mit soften Hinweisen. Und erst später nachdrücklicher. Wie immer. Weiß mir da leider auch keinen Rat, wie ich mit Dir da anders umgehen könnte. Das scheint ein hoffnungsloser Fall zu sein und es ist auch keine Entwicklung erkennbar. Geht vielleicht nur ignorieren.

berlinonaut
Beiträge: 1758
Registriert: So 13. Okt 2013, 23:41
Faltrad 1: Brompton M8RD
Faltrad 2: Bickerton Sterling X
Faltrad 3: Brompton SH2Lx
Geschlecht: m
Status: FALTradfahrer
Wohnort: Berlin
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0

Re: Recht haben oder Ruhe haben?

Beitrag von berlinonaut » Do 13. Aug 2015, 10:12

Pibach hat geschrieben:
berlinonaut hat geschrieben: Ein Taxifahrer ist idR angestellt und verdient mal angenommen den Mindestlohn von 8,50 h. Plus Trinkgeld. Und hat Krankenversicherung, bezahlten Urlaub, bezahlte Krankheit etc. - und das Auto samt aller laufenden Kosten wird ihm gestellt. Reich wird der sicher nicht - aber mehr in der Tasche als der Ubermensch hat er in jedem Fall.
Ich glaub das lässt sich so sicher nicht sagen und könnte knapp ausfallen.
Nicht mal ansatzweise.
Pibach hat geschrieben: In Zukunft wird das ja auch mehr in Richtig P2P/MFZ gehen, wenn erst mal gewisse Prozesse etabliert sind und Abdeckung erreicht ist.
Ich finde Deine Fähigkeit, in die Zukunft zu blicken und exakte Verhersagen zu treffen beeindruckend. Ein weiser alter Mann hat zu dem Thema gesagt:
Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.
(diverse mögliche Urheber)
Scheint bei Dir nicht zuzutreffen. ;)
Pibach hat geschrieben:
berlinonaut hat geschrieben:Zum Thema nicht rechnen können: Du hast behauptet dass ein Uberfahrer mehr verdient als ein Taxifahrer.
Nein. Wie kommst Du darauf?
Möglicherweise, weil Du das zwei Postings weiter oben geschrieben hast?
Laut diesen Überschlagsrechnungen verdient ein Fahrer bei UberPop übringes mehr, als in einem regulären Taxi.
Pibach hat geschrieben:
berlinonaut hat geschrieben:Das ist sehr offensichtlich falsch.
Wenn es offensichtlich falsch ist, solltest Du vielleicht selber merken, dass ich das nicht gesagt habe.
Ich vergass: Du hast ja per Definition immer recht - es ist daher also völlig ausgeschlossen, dass Du etwas Falsches gesagt haben könntest. Selbst wenn Du es gesagt hast. Diesen Effekt werde ich ab sofort das "Pibach-Paradoxon" nennen. ;)

Pibach
Moderator
Beiträge: 8147
Registriert: Do 6. Aug 2009, 00:09
Faltrad 1: Dahon Mu Ex
Faltrad 2: Dahon Mu Singlespeed
Faltrad 3: Gotway MCM V3
Geschlecht: m
Geburtsjahr: 1968
Status: FALTradfahrer
Wohnort: Berlin
Hat sich bedankt: 6 Mal
Danksagung erhalten: 1 Mal

Re: Recht haben oder Ruhe haben?

Beitrag von Pibach » Do 13. Aug 2015, 10:30

berlinonaut hat geschrieben: Ich finde Deine Fähigkeit, in die Zukunft zu blicken und exakte Verhersagen zu treffen beeindruckend.
Man unterhält sich ständig über gewisse Spekulationen, das betrifft vor allem die Zukuft. Wäre ja sonst langweilig. Von exakten Vorhersagen spricht hier niemand (ausser Dir), ansonsten deutet aber schon einiges darauf hin, dass es so kommen wird und ist ja auch allgemeine Erwartung.
Möglicherweise, weil Du das zwei Postings weiter oben geschrieben hast?
Wohl kaum?
Irgendwie ließt Du nicht richtig. Oder träumst Dir irgendwas zusammen.
Oder wie soll ich das einordnen?
Laut diesen Überschlagsrechnungen verdient ein Fahrer bei UberPop übringes mehr, als in einem regulären Taxi.
berlinonaut hat geschrieben: Ich vergass: Du hast ja per Definition immer recht - es ist daher also völlig ausgeschlossen, dass Du etwas Falsches gesagt haben könntest. Selbst wenn Du es gesagt hast. Diesen Effekt werde ich ab sofort das "Pibach-Paradoxon" nennen. ;)
Nonsens ick hör Dir trapsen.
Hört wohl nie auf.

Antworten

Social Media