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Forumsentwicklung

ladiaar
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Re: Forumsentwicklung

Beitrag von ladiaar » Do 9. Mär 2017, 15:22

Drood hat geschrieben:
Do 9. Mär 2017, 14:25
...

Erstaunlich, in welcher Form hier nun mit einem umgegangen wird. Also Superfalter, das haut hin mit der Veränderung, die Erste gibt es schon - dies war mein letzter Satz in diesem Forum.

Tschüss
Silke
:(
Der Ton der von der Forenleitung hier angeschlagen wird bestätigt mich nur in meiner Vermutung wieso hier im Forum so wenig los ist.

Eine lebhafte Community zu managen braucht nun mal ein gewisses Maß an Fingerspitzengefühl und Engagement. (Dass nicht immer die Zeit und Lust vorhanden ist sich irgendwo zu Engagieren ist verständlich. Nur frage ich micht ob dass dann auf einer neuen Platform anderst ist? Auch dort müssen Texte geschrieben und Nutzerinteraktion gemanagt werden.)

Ch.Bacca
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Re: Forumsentwicklung

Beitrag von Ch.Bacca » Do 9. Mär 2017, 19:04

Was mir noch nicht klar ist (war?), ob dieses Forum erhalten bleibt? Jetzt liest es sich so, dass es eben durchaus verschiedene Zielgruppen sein können. Also bleibt das Forum? In mir kam so eine entweder-oder-Stimmung auf. Neues Format und Forum wech.

Wie auch immer, so richtig Begeisterung kam in mir bislang nicht auf. Liegt aber wohl auch am Ton.

Nachdem ich meine allererste Fehleinschätzung überwunden hatte (die Superfalter dankenswerterweise entfernte), hatte ich einen Eindruck, den ich eigentlich für mich behalten wollte. Nur, weil Superfalter nun in die entgegengesetzte Kerbe gekloppt hat, formuliere ich das doch: Mir kommt es vor, als wenn Superfalter Angst vor Stillstand hat. Aber egal ob der Antrieb aus der Angst oder der Begeisterung für das Neue kommt - es sei ihm gegönnt. Frust entstand wohl aus den kritischen (Gegen-)Stimmen (auch von mir).

Lasst uns mal tief durchatmen und schauen was da kommt. Ich kann nicht ausschließen, dass ich was für das neue Format beitrage. Ich bin nur nicht gut darin, was zu versprechen und einzuhalten. Freiwillig? Wenn's passt.

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Re: Forumsentwicklung

Beitrag von Adler28 » Do 9. Mär 2017, 20:54

superfalter hat geschrieben:
Di 7. Mär 2017, 16:55
User registrieren sich und posten ein paar mal was bei Kaufberatung oder Problemen und sind dann wieder weg. Viel Wissen steckt in dem Forum und auch viel Arbeit. Jedoch ist das Wissen verteilt und schlecht zu finden. Die Fragen von Neulingen sind doch meist sehr ähnlich gelagert und keiner sucht aktiv nach Antworten
Logisch: Man liebäugelt mit einem Faltrad und sucht nach Informationen. Dadurch findet man mit etwas Glück dieses Forum. Man hat Fragen (und diese werden eventuell sogar beantwortet), kauft sich ein Rad, berichtet vielleicht etwas darüber - und hat fertig. Das wiederholt sich sobald eine Neuanschaffung ansteht. Also nach etlichen Jahren (das gute Stück soll ja lange halten, daher auch Fragen zu Pflege und Wartung und Reparatur)

Wenn man aktiv die Suchfunktion nutzt, postet man erst gar keine Frage, denn die Antwort findet sich ja sowieso irgendwo. Die paar Fragen die dann doch gepostet werden, sind selbstverständlich alle sehr ähnlich gelagert.

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Re: Forumsentwicklung

Beitrag von alterfalter2 » Do 9. Mär 2017, 21:54

@ superfalter

Bleibt das Faltradforum bestehen oder schließt Du es zugunsten Deiner neuen Idee? Ich glaube, die Frage ist nicht nur für mich interessant.
Du hast das Forum auch einmal von seinem vorherigen Betreiber übernommen, wäre ja denkbar, daß Du es, so wie es ist, an einen interessierten neuen Betreiber weitergibst, wenn Du kein Interesse mehr daran hast - dann würde es weiterleben. Für Dich relevante Beiträge könntest Du trotzdem in Deine neue Sache übernehmen, meine jedenfalls.
Wäre schade, wenn der Schatz an Beiträgen und Erfahrungen, Berichten und Fotos so sang und klanglos von der Bildfläche verschwinden würde.

Für Dein neues Vorhaben wünsche ich Dir Erfolg.

Gruß TIL

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Re: Forumsentwicklung

Beitrag von superfalter » Fr 10. Mär 2017, 08:27

@Till danke für die ersten positiven Worte. Das Forum wird vorerst bestehen bleiben da Faltrad1 nicht die oberste Prio hat.

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Re: Forumsentwicklung

Beitrag von superfalter » Fr 10. Mär 2017, 08:51

Ch.Bacca hat geschrieben:
Do 9. Mär 2017, 19:04
Was mir noch nicht klar ist (war?), ob dieses Forum erhalten bleibt? Jetzt liest es sich so, dass es eben durchaus verschiedene Zielgruppen sein können. Also bleibt das Forum? In mir kam so eine entweder-oder-Stimmung auf. Neues Format und Forum wech.

Wie auch immer, so richtig Begeisterung kam in mir bislang nicht auf. Liegt aber wohl auch am Ton.

Nachdem ich meine allererste Fehleinschätzung überwunden hatte (die Superfalter dankenswerterweise entfernte), hatte ich einen Eindruck, den ich eigentlich für mich behalten wollte. Nur, weil Superfalter nun in die entgegengesetzte Kerbe gekloppt hat, formuliere ich das doch: Mir kommt es vor, als wenn Superfalter Angst vor Stillstand hat. Aber egal ob der Antrieb aus der Angst oder der Begeisterung für das Neue kommt - es sei ihm gegönnt. Frust entstand wohl aus den kritischen (Gegen-)Stimmen (auch von mir).

Lasst uns mal tief durchatmen und schauen was da kommt. Ich kann nicht ausschließen, dass ich was für das neue Format beitrage. Ich bin nur nicht gut darin, was zu versprechen und einzuhalten. Freiwillig? Wenn's passt.
Danke für die positiven Worte von Dir. Es geht um das Big Picture. Angefangen hat alles nach Birdy World Meeting 2008 in Berlin. Mein erstes gebrauchtes Birdy Rohloff unterm Hintern, hab ich mich gleich gefragt warum es nur Birdys als Treffen gibt. Daher war gleich auch mein Gedanke alle Faltradgruppen zu verbinden.
Daher fand ich dann die Übernahme des Forums sinnvoll. Und nach ein paar Jahren sehe ich mehr Klarheit und die Realität. Trotz des klaren Nutzensvorteils kommen Falträder nicht aus ihrer Nische. Selbst Cargobikes die grösser und teurer sind, erleben mehr Rückenwind und Aussenwirksamkeit. Warum ? Es gibt mehr Community - coolere Brands - einfach mehr Aufmerksamkeit. Daher ist meine Strategie Falträdern zu mehr Öffentlichkeit zu verhelfen. Informationen müssen einfacher zu konsumieren sein, das staubige nerdige Image abgelegt und mehr Menschen sollen in Kontakt mit den kleinen Dingern kommen. Allerdings ist das auch ein Spagat zwischen zwei sehr unterschiedlichen Zielgruppen. Zum einen die etablierte Gruppe der 50+ (+/-) die das als Freizeitrad für Boot, Segler, Wohnmobil, Auto nutzen oder die Pendler. Und das die Jüngeren die es seltener gibt, auch wenn sie zunehmend mehr werden. Blogger, Fahrradfans allgemein, Menschen die gern sich mehr bewegen wollen - jobbedingt, die das Thema Auto in der Stadt in Frage stellen. Und denen möchte ich eine moderne Plattform bieten. Man merkt das sich bedingt durch den "Hype" wieder hin zum Fahrrad auch wieder neue Hersteller im Faltradbereich Mut haben etwas neues zu bauen, aber es ist extrem müsig. (Ahooga, Kwiggle, Helix). Auch das Marketing allgemein für Falträder passiert kaum. Die grossen Player werben eher für sich als für das Thema. Oder werben fast unsichtbar (Riese und Müller, Moulton).

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Re: Forumsentwicklung

Beitrag von Motte » Fr 10. Mär 2017, 10:47

Es ist immer leicht etwas Bestehendes zu zerschlagen. Es ist schwer es durch etwas Besseres zu ersetzen. Einen Weg zurück gibt es dann meist nicht mehr.

Ich weiß nicht, ob deine Idee erfolgreich sein kann. Manches muss man einfach mal machen. Im Sinne des zuvor gesagten ist es zumindest sicherer es parallel zu betreiben. Wenn Du Recht hast, gibt es bei den Nutzern wenig Überschneidung.

Ich arbeite an einer großen Universität und lebe in einem riesigen, dicht besiedelten, großstädtischen Raum. Ich habe hier nicht die Wahrnehmung, dass Falträder im Leben jener junger Menschen, die dem Fahrradfahren zugewandt sind, eine große Rolle spielt. Sie tauchen nur vereinzelt auf – was ganz sicher nicht an der Angebotsseite liegt. Zurzeit sind (gefühlt) im ÖPNV die FaltradfahrerInnen die Mehrheit – einfach weil sie keine „Fun“ und Freizeitfahrer sind, die bei kaltem oder nassem Wetter lieber vor dem Ofen hocken und mit dem Auto zur anderen Straßenseite fahren.

Hier entwickelt sich gerade eine „Welt“, die es Besitzern „normaler“ Räder erlaubt im Alltag zu bestehen. Nahverkehrszüge bieten neuerdings erheblichen Raum für Fahrräder – es gibt keine Ausschlusszeiten mehr und in der Stadt (und bei Arbeitgebern) zunehmend Abstellanlagen, die den Namen auch verdienen.

Damit sinkt die Notwendigkeit ein Faltrad einsetzen zu müssen. Ich kenne kein Faltrad, dass seinem Besitzer keine Kompromisse gegenüber einem „normalen Rad“ abverlangt. Wenn Falten kein Thema ist, dann gibt es wenig (vernünftige) Gründe ein Faltrad zu fahren.

Ausgerechnet das Brompton als englisches Traditionsprodukt macht da eine Ausnahme – weil es zum „Vintage Look“ bestens passt. Brooks hat das rechtzeitig erkannt.

Das man als Faltradhändler eine andere Sicht der Dinge hat, ist mir klar. Du musst aber immer mal selbstkritisch prüfen, ob ob deine Welt auch die „richtige Welt“ ist. Oder eine Art „Berliner Elfenbeinturm“.
Wer ein „Bullit“ fährt, der hat zu Hause Platz – der braucht kein Faltrad. Der findet es eventuell cool mit dem Grill und einem Kasten Bier zum Havelufer zu fahren. Das wird mit dem Birdy etwas schwieriger. Wer ein „Schindelhauer“ fährt, der wird vielleicht – aber auch nur vielleicht, auf ein graziles Helix umsteigen – aber niemals auf solche Klappgeländepanzer wie ich sie fahre. (dafür muss der auch die Möhren einzeln transportieren, während ich ein Pfund nehmen kann). Er hat dann niemals ein so leicht laufendes Rad wie bei seinem 28er. Und eine arg eingeschränktes Angebot zur Ausrüstung (aufgrund der vielen Spezialteile) Warum also sollte er das tun?

Dann lass ich mich mal überraschen.

Wenn es künftig ein Bedürfnis für senile alte, mit Eventphobie geplagte, Faltradfahrer gibt, sich auszutauschen, dann werden die sicher auch wieder eine Nische im Netz finden. Ich wäre dann dabei ;)

Gruß

Udo

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Re: Forumsentwicklung

Beitrag von superfalter » Fr 10. Mär 2017, 11:14

Danke Udo - ich habe auch Kunden die entweder ein Bullitt oder ein Schindelhauer haben. Um die Worte von Gunnar Fehlau zu verwenden - es gab in seinem Leben nur zwei Fahrradkategorien die einen deutlich neues Nutzungsprofil ergeben haben - zum einem Fatbikes und Falträder. Es lässt sich nicht mit einem normalen Fahrrad vergleichen. Siehe Smartphones. Klar haben die einen kleinen Screen aber dafür kann ich sie auch in die Tasche stecken und überall Fotos knipsen, usw. Notebook und Tablet sind da besser zum gucken aber eben auch nicht in die Tasche steckbar.

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Re: Forumsentwicklung

Beitrag von alterfalter2 » Fr 10. Mär 2017, 11:40

@ Motte

Ich sehe in Hamburg immer mehr Falträder auf den Straßen und in Öffi's, besonders viele Bromptons, das fällt auf.
Wenn bei Euch auch Fahrräder ganztägig in Bussen und Bahnen mitgenommen werden dürfen, so wird es dennoch zu Stoßzeiten eng werden. Hier ist es so, daß Du dann kaum mit einem gefalteten Brommie die Bahn entern kannst.
Schon ein 20-zöller ist da zu groß.
Natürlich gibt es mehr und mehr Abstellanlagen, auch in der Innenstadt. Ich lasse dort nur ungern ein Rad stehen, es kommt einfach zu viel weg.
Das Faltrad stelle ich neben meinem Lichtrechner im Theater ab, es stört dort keinen und steht sicher.
Falträder bleiben kein Nischenprodukt, jedenfalls nicht im städtischen Bereich.

Gruß TIL
Zuletzt geändert von alterfalter2 am Fr 10. Mär 2017, 14:01, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Forumsentwicklung

Beitrag von superfalter » Fr 10. Mär 2017, 13:41

Die Verbreitung hängt auch immer stark an der lokalen Aktivität siehe Barcelona oder London. Daher hängt es an den Händlern (wünschenswert natürlich am Hersteller) die Sichtbarkeit zu verbessern.

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