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Ganz okay...

Zeigt her, die Falträder! (Bilder)
Dööörk
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Ganz okay...

Beitrag von Dööörk » Sa 10. Okt 2015, 23:28

Hi Folks.

Nach einiger Abstinenz bin ich nun wieder Faltradfahrer. Wobei die Rubrik "Mein Faltrad" nicht ganz stimmt, denn es gehört meiner Firma. Der Chef war so nett und hat mir ein Dienstrad gestiftet: Ein Brompton S2L der 2015er Black Edition.

Über den Sommer bin ich nun meine ersten tausend Kilometer damit geritten. Und muss ehrlich sagen: ja es ist ein gutes Rad - aber bei Weitem nicht so gut, wie immer behauptet wird und erst recht nicht so viel Wert, wie es gekostet hat.
Positiv sind Faltmaß, Faltgeschwindigkeit, das Gewicht, die Anpassungsmöglichkeit auf die eigene Körpergröße und natürlich die soziale Komponente - weil man in der Bahn IMMER darauf angesprochen wird. Auch das unkomplizierte S-Bag ist klasse und geräumig.
Aber, hey, sind wir mal ehrlich: Die Fahreigenschaften sind unterirdisch. Ich fahre meinen Singlespeeder mit 6 Metern Entfaltung. Ohne zu schwitzen halte ich Tempo 30 und fahre damit auch 300-Kilometer-Tagesetappen. Das Bromi hat im zweiten Gang ebenfalls 6 Meter Entfaltung - aber mehr als 25 km/h zu halten, lässt mich nach 10 km völlig durchgeweicht im Büro ankommen. Das Ding ist definitiv ineffizient. Und, bitte, was sollen diese Schaumgummigriffe? Und diese ultraprimitive Kettenschaltung mit Plastikgleitlagern und ohne Parallelogramm? Und diese fehlkonstruierten Umlenkrollen, die sich alle 200 km mit Dreck zusetzen? Und die zu weiche Federung (ich wiege nicht mal 70 kilo), die keinen Komfort bringt, aber einen Haufen Energie verschluckt. Und der laute Antriebsstrang (ja, okay, ich bin Nabe oder Singlespeed verwöhnt, aber trotzdem!) Warum wird man in keinem Testbericht davor gewarnt?

Ich verstehe den Brompton Hype nicht. Wäre es mein schwer verdientes Geld, ich würde mich über einen Fehlkauf ärgern. Nun war es zum Glück das Geld vom Chef, daher erfreue ich mich lieber an der o. g. Positivliste. Ich würde aber wahrscheinlich das nächste Mal, wenn ich mir persönlich wieder einen Falter kaufe, für das Gleiche Geld ein World Birdy Sport leisten.

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Re: Ganz okay...

Beitrag von berlinonaut » So 11. Okt 2015, 10:36

Dööörk hat geschrieben:Hi Folks.

Nach einiger Abstinenz bin ich nun wieder Faltradfahrer.(...) Ein Brompton S2L der 2015er Black Edition.
(...)
Aber, hey, sind wir mal ehrlich: Die Fahreigenschaften sind unterirdisch. Ich fahre meinen Singlespeeder mit 6 Metern Entfaltung. Ohne zu schwitzen halte ich Tempo 30 und fahre damit auch 300-Kilometer-Tagesetappen. Das Bromi hat im zweiten Gang ebenfalls 6 Meter Entfaltung - aber mehr als 25 km/h zu halten, lässt mich nach 10 km völlig durchgeweicht im Büro ankommen. Das Ding ist definitiv ineffizient. Und, bitte, was sollen diese Schaumgummigriffe? Und diese ultraprimitive Kettenschaltung mit Plastikgleitlagern und ohne Parallelogramm? Und diese fehlkonstruierten Umlenkrollen, die sich alle 200 km mit Dreck zusetzen? Und die zu weiche Federung (ich wiege nicht mal 70 kilo), die keinen Komfort bringt, aber einen Haufen Energie verschluckt. Und der laute Antriebsstrang (ja, okay, ich bin Nabe oder Singlespeed verwöhnt, aber trotzdem!) Warum wird man in keinem Testbericht davor gewarnt?

Ich verstehe den Brompton Hype nicht. Wäre es mein schwer verdientes Geld, ich würde mich über einen Fehlkauf ärgern.
Hört sich so an als wäre das Brommi das falsche Rad für Dich. :? Hast Du es Dir denn selbst ausgesucht? Mit oder ohne Probefahrt? Weil Deine Kritikpunkte ja alle mit Leichtigkeit vor dem Kauf entdeckbar gewesen wären. Bei den Griffen gebe ich Dir recht - Ergongrips mit oder ohne Hörnchen bringen eine dramatische Verbesserung. Federung hinten: Das alternative harte Federelement hinten kostet beim Kauf keinen Mehrpreis (und danach 15 Euro als Ersatzteil).

Speed: Bei der Zweigang mit Werksübersetzung brauchst Du für 25 km/h eine 70er Kadenz - das ist kein Problem, auch nicht mit dem Brommi. Für 30 km/h brauchst Du bei 6m Entfaltung eine 110er Kadenz (siehe http://xldev.co.uk/bgc.html) - das finde ich ziemlich knackig. Wenn Du die standardmässig ohne zu schwitzen dauerhaft fährst mit Deinem anderen Rad und zudem 300 km / Tag mit dem Singlespeeder mit dieser Entfaltung sollte Dich das Brommi nicht in Schweiss versetzen bei ähnlichen Geschwindigkeiten. Daher die Frage: Welche Bereifung und welcher Luftdruck? 6 Bar sollten es schon sein und auf keinen Fall Marathon oder Marathon+, wenn es schnell sein soll. Dann bevorzugt Kojak und 7+ Bar. Druck und Bereifung machen einen extremen Unterschied. Dennoch finde ich persönlich, dass 30 km/h eine Grenze ist, die ich mit dem 2-Gang Brommi selten erreiche oder überschreite, normal ist bei mir so 27 - 28 km/h als Standard - ich bin aber auch nicht so fit wie Du. An sich ist gerade das Zweigang-Brommi ein sehr agiles Rad. Ein Rennrad ist es trotzdem nicht, schon gar nicht mit der S-Bag (oder einer anderen Tasche vorne quer montiert).

Die Antriebsgeräusche kann ich gar nicht nachvollziehen, die Kritik an Umwerfer und Schaltröllchen nicht wirklich. Ästhetisch ja, funktional nein und überraschend ist es schon gar nicht. Wenn es Dich so sehr stört gibt es bei diversen asiatischen Tunern Abhilfe.

Was hattest Du denn früher für einen Falter? Liest sich ein bisschen so, als ob Du mit einer falschen Erwartungshaltung auf's Brommi umgesattelt wärst.

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Re: Ganz okay...

Beitrag von Motte » So 11. Okt 2015, 11:05

Es kann nicht jedes Rad jedem Menschen gefallen. Und es sind auch nicht immer "vernünftige" Gründe, die ein Fahrrad beliebt oder unbeliebt "machen".
Dass man beim Brommie sehr aufrecht sitzt, sollte aber keine wirkliche Überraschung sein. Der Windwiderstand dürfte bei 30 Km/h der überragende Faktor sein. (die ein oder zwei Bar Luftdruck, oder die 10 mW mehr Reibung an der Plastikrolle eher weniger)

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Re: Ganz okay...

Beitrag von berlinonaut » So 11. Okt 2015, 12:09

Motte hat geschrieben: Der Windwiderstand dürfte bei 30 Km/h der überragende Faktor sein. (die ein oder zwei Bar Luftdruck, oder die 10 mW mehr Reibung an der Plastikrolle eher weniger)
Jain - die Unterschiede bei Bereifung und noch mehr beim Luftdruck sind mE beim Brommi deutlich spürbar und da die werksseitig verbauten Kenda-Schläuche dazu tendieren binnen weniger Wochen von 6 Bar auf 3,5 - 4 Bar abzufallen quält man sich zusehends, ohne den Grund zu kennen. Nach dem Aufpumpen geht's dann unerwartet flott voran... ;) Wöchentlich Druck kontrollieren und ggf. nachpumpen ist daher empfehlenswert.
Aufrecht ist beim S-Modell eine Frage der Körpergrösse, aber natürlich gewinnt der Luftwiderstand mit zunehmender Geschwindigkeit deutlich an Bedeutung. Wenn aber beim einen Rad eine 110er Kadenz dauerhaft geht ohne Schwitzen und über 300 km und beim anderen bei gleicher Entfaltung alles über einer 70er Kadenz bereits bei 10 km zu Schweissausbrüchen führt ist vermutlich was faul - so schlecht ist das Brommi auch wieder nicht...

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Re: Ganz okay...

Beitrag von alterfalter2 » So 11. Okt 2015, 18:01

@ Dööörk
"Ich fahre meinen Singlespeeder mit 6 Metern Entfaltung. Ohne zu schwitzen halte ich Tempo 30 und fahre damit auch 300-Kilometer-Tagesetappen."

..das würde ich zu gerne einmal miterleben! 8-) :mrgreen: Wann und wo fährst Du Deine nächste 300km Brevet?

Gruß TIL

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Re: Ganz okay...

Beitrag von Dööörk » So 11. Okt 2015, 20:48

TIL: Tempo 30 und 300 Kilometer sind zwei Schuhe: Bei 320 Kilometern (übrigens im Weserbergland) stand am Ende ein 26er Schnitt auf dem Tacho, bei einem ebenso langen Ausflug von Potsdam nach Hamburg (just for fun, kein Brevet) waren es sogar nur gemütliche 24 km/h. Beides übrigens auch ohne ins japsen zu kommen, denn über 12 Stunden auf dem Bike macht man nicht im anaeroben Bereich.

Berlinonaut: Entfaltung ist Entfaltung, also die zurückgelegte Entfernung pro Umdrehung der Tretkurbel. Egal, ob sich am Rad 16" oder 28" Räder drehen. Bei rund sechs Metern Entfaltung brauche ich etwa eine 90er Kadenz, um etwa Tempo-30 zu fahren (alle Werte leicht gerundet). Das kannst du mit allen Variablen beim Ritzelrechner nachprüfen. Deine 110er Kadenz brauche im ersten Gang für 30 km/h. Damit würde ich im zweiten aber schon längst Tempo 40 fahren.

Die Griffe hab ich als allererstes gegen nahezu perfekte Ergon GX1 getauscht und den Lenker minimal gekürzt. Immerhin fahre ich jetzt vier, fünf Stunden, ohne dass mir die Hände kribbeln. Auch der Sattel ist klasse und man kann getrost auf gepolsterte Hosen verzichten. Wie schon gesagt: ergonomisch hab ich am Rad nix auszusetzen.

Die Reifen sind mein nächstes Projekt, aber erst nach der kommenden glatten und nassen Saison. Dann wechsle ich zu Kojak. Bis dahin muss es mit dem max. Luftdruck gehen (ich fahre immer an der 7-bar-Marke und fülle wöchentlich auf). Alles weitere Tuning ist nicht so einfach, denn es ist nicht mein Rad!

Irgendwo stand noch die Frage nach dem letzten Falter: das war ein Dahon Myu Uno. Ebenfalls mit meinen vertrauten sechs Metern Lieblingsentfaltung. Auch kein perfektes Rad, aber definitiv leichtfüßiger. Sogar mit Ballonreifen.

Versteht mich nicht falsch: Ich mag das kleine Schwarze. Und wenn mein Chef mir irgendwann anbietet, dass ich das Rad für einen Vorzugspreis aus der Firma heraus kaufen kann, mach ich das sofort. Mit dem Bromi hab ich noch große Tourenpläne. Wie gesagt: Es ist ein gutes Rad, aber bei weitem nicht so überragend, wie alle erzählen.

Grüße aus Potsdam
Dirk

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Re: Ganz okay...

Beitrag von Dööörk » So 11. Okt 2015, 21:54

PS: Patrick - tut mir leid, dass das Rad an Ende nun doch nicht aus deinem Laden kam. Ich hätte es gern bei dir gekauft (bzw. kaufen lassen).

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Re: Ganz okay...

Beitrag von berlinonaut » So 11. Okt 2015, 22:00

Dööörk hat geschrieben: Bei rund sechs Metern Entfaltung brauche ich etwa eine 90er Kadenz, um etwa Tempo-30 zu fahren (alle Werte leicht gerundet). (...) Deine 110er Kadenz brauche im ersten Gang für 30 km/h. Damit würde ich im zweiten aber schon längst Tempo 40 fahren.
Stimmt, soory. Da hatte ich einen Knick in der Optik und hab die Werte vom ersten Gang abgelesen statt vom Zweiten.
Dööörk hat geschrieben: Die Griffe hab ich als allererstes gegen nahezu perfekte Ergon GX1 getauscht und den Lenker minimal gekürzt. (...) Bis dahin muss es mit dem max. Luftdruck gehen (ich fahre immer an der 7-bar-Marke und fülle wöchentlich auf). Alles weitere Tuning ist nicht so einfach, denn es ist nicht mein Rad!
Das Wichtigste passt dann grundsätzlich ja schon, ausser optional dem harten Federelement. Dein Performaceproblem kann ich dann aber um so weniger nachvollziehen. :?
Zuletzt geändert von berlinonaut am So 11. Okt 2015, 22:16, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Ganz okay...

Beitrag von Dööörk » So 11. Okt 2015, 22:10

berlinonaut hat geschrieben:Dein Performaceproblem kann ich dann aber um so weniger nachvollziehen.
Genauso gehts mir auch :D es ist wahrscheinlich die Summe der ganzen Kleinigkeiten. Also Federung, Umlenkrollen, Bereifung... Alles für sich halb so wild, doch in der Summe spürbar.

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Re: Ganz okay...

Beitrag von ladiaar » Mo 12. Okt 2015, 10:16

Motte hat geschrieben:Dass man beim Brommie sehr aufrecht sitzt, sollte aber keine wirkliche Überraschung sein. Der Windwiderstand dürfte bei 30 Km/h der überragende Faktor sein. (die ein oder zwei Bar Luftdruck, oder die 10 mW mehr Reibung an der Plastikrolle eher weniger)
Denke auch dass das der wichtigste Punkt ist. Bei höheren Geschwindigkeiten ist der Luftwiderstand der bestimmende Faktor (Siehe z.B. Abbildung 2 hier: https://lustaufzukunft.de/pivit/aero/formel.html).

Die Geschwindigkeit geht in dritter Potenz in die Formel für die Leistung ein. Wenn also bei gleicher Leistungsabgabe am Pedal und gleicher Oberkörperhaltung einmal 25 km/h und einmal 30 km/h gefahren wird müsste der Antriebsstrang des Bromptons einen Wirkungsgrad von 57% gegenüber dem Wirkungsgrad des Referenzrads haben (25^3/30^3 = 0.5787037). Das wäre aber selbst für die schlechteste Nabenschaltung noch unterirdisch...

Dööörk hat geschrieben: Versteht mich nicht falsch: Ich mag das kleine Schwarze. Und wenn mein Chef mir irgendwann anbietet, dass ich das Rad für einen Vorzugspreis aus der Firma heraus kaufen kann, mach ich das sofort. Mit dem Bromi hab ich noch große Tourenpläne. Wie gesagt: Es ist ein gutes Rad, aber bei weitem nicht so überragend, wie alle erzählen.
Hm. Das ist natürlich ein Strohmannargument dem man schwer was entgegensetzen kann. Ich weiß nicht was Dir die Leute erzählt haben und mit wem Du gesprochen hast, aber ich habe eigentlich die meisten Deiner Kritikpunkte schon öfters gehöhrt / gelesen. Und dass ein Brompton ein ideales Renn- und Tourenrad ist habe ich noch nie gelesen.

Zugegeben, es gibt zur zeit einen gewissen Bromptontrend, aber das heißt ja nicht dass man es unkritisch kaufen soll ohne sich darüber zu informieren inwiefern es für den eigenen Anwendungsfall passt. Den allgemeine Ratschlag zu einer Probefahrt sollte man auch, gerade bei einem Spezialrad das es nur in wenigen Größen gibt, nicht in den Wind schlagen.

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