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Falt-MTB für den Winter

Faltrad-Entscheidungshilfe für Unentschlossene.
Motte
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Re: Falt-MTB für den Winter

Beitrag von Motte » Mo 12. Nov 2018, 20:00


Ch.Bacca
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Re: Falt-MTB für den Winter

Beitrag von Ch.Bacca » Mo 12. Nov 2018, 21:58

8-)
Leuchtdauer 1 W / 0 Lumen
soso...
:mrgreen:

Motte
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Re: Falt-MTB für den Winter

Beitrag von Motte » Mo 12. Nov 2018, 23:02

Immerhin sind sie konsequent. Bei Leuchtdauer (und den Bildern) steht unter 1 Watt auch keine Angabe in Lumen. Für den Kaufpreis kann man übrigens über einige Winter Minijobber mit Aldi Falträdern zum Weg-Ausleuchten chartern. ;)

War auch nur ein Witz. Wobei - wenn man häufig im dunklen Wald jenseits der Wege fährt und viel sehen muss, sind die Lupine Leuchten jeden Cent wert.

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Re: Falt-MTB für den Winter

Beitrag von Ch.Bacca » Mi 14. Nov 2018, 20:08

Inzwischen hab ich auch eine Begründung für das "no" bezügl. Nabendynamo beim Paratrooper: wegen der Trennung der Kabelage. Ich habe das gehofft, denn es hätte ja auch sein können, dass das irgendwie mechanisch inkompatibel ist. Irgendeine proprietäre Sche..... beim Schnellspanner oder so. Das klingt jetzt nicht so, als wäre das nicht in den Griff zu bekommen. Naja, wäre eigentlich beides lösbar. :mrgreen: Von so ähnlichen Aufgabenstellungen lebe ich sowieso...

Und nun noch meine höchstpersönliche Einschätzung, welches Fahrrad wie gut zu meiner Winterzeit passt. Mir geht es vor allem um die zehn Kilometer im Nichts zum Einkaufen und zum Bahnhof. Bei einem oder zwei Kilometern, in der Großstadt mit ÖPNV oder so sähe das sicherlich ganz anders aus.
Winterrad.gif
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Motte
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Re: Falt-MTB für den Winter

Beitrag von Motte » Do 15. Nov 2018, 19:11

Du wohnst da ja - also erzähle ich dir vermutlich nix Neues. Bei den meisten Falträdern bis 20 Zoll musst Du selbst ohne Schutzblech befürchten, dass der Reifen im Scheematsch am Gabeldurchlauf oben blockiert. Mit Schutzblech kann man das gleich ganz vergessen. (Jedenfalls bei eher pappigem Schnee)
In der Stadt – wenn geräumt und gestreut ist, hätte man natürlich gern ein Schutzblech um sich nicht völlig einzusauen. Da hilft als Kompromiss ein Steckschutzblech – das geht (ohne dolles Basteln) aber eh nur bei den größeren Rädern.
Hier im Ruhrgebiet (entlang der Stadtkerne) hatten wir in den letzten 3 Jahren keine Schneelage, bei der man nicht mit dem normalen Faltrad hätte fahren können. Wie das in Köln war, weiß ich nicht. Am Niederrhein sah es ein paar Mal ganz schön ungemütlich aus. (da bin ich mit den Tern Verge Tour auf BA+ Reifen auf den Feldwegen östlich von Krefeld aber noch gut durch gekommen) Die Klimaerwärmung kommt jedenfalls hier faltradfreundlich daher.

Zum Nabendynamo - wie ist das denn - stört dich das, wenn das Licht im Stand ausgeht?
Das ist ja einer der Nachteile beim Nabendynamo gegenüber dem Akku Licht.

Was die Stecker angeht - das ebenfalls von Schmidt ersonnene System mit Kontakt innen an der Gabel wäre für ein Montague natürlich ideal. https://velotraum.de/news/son-20r-naben ... kt-kontakt
Kann man sicher auch selbst basteln..... ;)

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Re: Falt-MTB für den Winter

Beitrag von Ch.Bacca » Do 15. Nov 2018, 19:39

Motte hat geschrieben:
Do 15. Nov 2018, 19:11
Du wohnst da ja - also erzähle ich dir vermutlich nix Neues. ...
Nee, das ist durchaus interessant für mich, denn bislang habe ich bei solchen Lagen das KFZ benutzt und feddich. Mindestens diesen Winter sieht das anders aus. In Hamburg bin ich früher häufig mit dem Rad zur Arbeit gefahren. Im Winter nur, wenn mit dem totalen Zusammenbruch des Straßenverkehrs zu rechnen war. Meistens bei angesagtem Eisregen. Morgens kalt aber trocken, abends Regen und schweineglatt. So zehn Stürze pro Strecke waren dann die Folge. Das würde ich mir nicht mehr antun.

Zum Licht:
... Zum Nabendynamo - wie ist das denn - stört dich das, wenn das Licht im Stand ausgeht? ...
Überhaupt nicht! Es wird ja auch nur schlapper (Standlicht über Kondensatoren). Hauptsache, ich werde noch gesehen.

Danke für den Link! Sowas in der Art hatte ich mir auch schon überlegt :mrgreen: . Dazu muss ich das Rad aber erst mal in die Finger bekommen. Ich habe aber auch Ideen für einfacher umzusetzende Verbindungen, die dann vielleicht etwas umständlicher in der Bedienung sind. Ist halt ein Kompromiss.

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Re: Falt-MTB für den Winter

Beitrag von Ch.Bacca » Di 27. Nov 2018, 22:23

So, das Rad ist bestellt! :-D Leider passte es nicht mehr auf den Gepäckträger des Tern Link. :|

Ich war heute im Laden in Marl und hab es mir genau angesehen. Einige Dinge sind nicht perfekt, aber mit Hinterbauständer und Akku- bzw. Batteriebeleuchtung ist es sofort und ohne Bastelei einsatzbareit. Dynamo und andere Leckereien kommen dann später. Erst mal direkt benutzen.

Das Packmaß ist doch "etwas" größer als von meinem Tern. Nach Prospektmaßen und -fotos hätte das Volumen sogar kleiner sein müssen. Papier ist geduldig. Es steht wesentlich breiter als man bei den Fotos und Videos hätte vermuten sollen. Selbst auf meinen eigenen Fotos wirkt es nicht so groß wie es ist. Vielleicht fallen mir noch Tricks beim Verpacken und Schnüren ein. Das Falten hab ich im Laden mit dem Paratrooper Pro 45 getestet. Gekauft ist aber das 50er und gefahren bin ich mit dem Highline 50 (27,5").

Ich bin mal gespannt, wie sich das in der Bahn macht. Vielleicht geht es neben mir noch als 20er ohne Gelaber durch. :lol: Manche Zugbegleiter sind da anscheinend etwas seltsam drauf.
Dateianhänge
Testfaltung.jpg
Es ist größer, als es hier auf dem Foto wirkt.

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Re: Falt-MTB für den Winter

Beitrag von Motte » Di 27. Nov 2018, 23:45

Sag mal - wird das Vorderrad da irgendwo in eine Halterung am Rahmen eingesteckt? Oder liegt das nur lose dran und wird dem Gurt angeklettet ?

29er MTB sehe ich ja in der S-Bahn (Fahrradabteil) häufiger. Das sieht witzig aus, wenn ich mein Birdy daneben einparke :)
Fast so wie PKW neben Muldenkipper.

Von daher ahne ich wie groß das Packmaß ist. Spätestens mit "Tüte" drüber sollte es aber keine Probleme geben.

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Re: Falt-MTB für den Winter

Beitrag von Ch.Bacca » Mi 28. Nov 2018, 00:02

Motte hat geschrieben:
Di 27. Nov 2018, 23:45
Sag mal - wird das Vorderrad da irgendwo in eine Halterung am Rahmen eingesteckt?
Nicht, dass ich wüsste.

Auf dem Foto ist es nur irgendwie zwischen Pedal und Hinterradnabe auf- und angelehnt. Das hat durchaus noch Potenzial aber man muss auch aufpassen, dass man mit einem beliebigen Gurt verzurrt nix verkratzt.
Zuletzt geändert von Ch.Bacca am Do 29. Nov 2018, 16:40, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Falt-MTB für den Winter

Beitrag von Ch.Bacca » Mi 28. Nov 2018, 18:23

Auf allen Prospektbildern ist das Vorderrad neben dem Hinterrad platziert. Die Fallschirmjäger haben das Vorderrad genau gegenüber. Das erscheint mir kompakter. Ohne Gurt geht da aber nix. Eine Tüte habe ich noch. Selbst, wenn das Päckchen hineinpassen sollte, würde ich auf die 1,1 kg der Tüte gerne verzichten. Das Tern hatte ich auch erst ein mal darin, als es in einem Cabrio mit Ledersitzen transportiert wurde.

Dort geht es nun weiter:
montague-f75/paratrooper-pro-t5130.html

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