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Arbeitsfalttier zum Pendeln

Faltrad-Entscheidungshilfe für Unentschlossene.
JumpingJohn
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Arbeitsfalttier zum Pendeln

Beitrag von JumpingJohn » Mi 15. Mai 2019, 16:35

Hallo Zusammen.

Zuerst möchte ich mich kurz vorstellen. Ich bin 35 Jahre alt, fahre gerne Mountainbike und gelegentlich auch Rennrad. Arbeiten an den Räder übernehmen ich in der Regel selbst wenn es sich nicht gerade um Federelemente handelt. Ich pendele jeden Tag mit dem Zug nach Frankfurt Höchst in den Industriepark. Dort habe ich noch eine Strecke von 3-4 km zurückzulegen.

Meine aktuelle Situation ist die, das ich ein gebrauchtes Trackingrad im Werk stehen habe um die letzten km hinter mich zu bringen. Damit ich dieses aber erreiche muss ich Bummelzug fahren oder nochmal in Bus oder S-Bahn umsteigen, auf dem Rückweg das selbe. Dadurch verliere ich 5-10 Minuten morgens und 10-15 Minuten nachmittags. Das Rad z.B. am Bahnhof Höchst oder meinem Start-Bahnhof abzustellen um diesen Umstand zu umgehen ist keine Option, da ich wohl recht schnell "2 Räder" da stehen hätte wenn ihr versteht was ich meine. Das Rad mit nach Hause nehmen ginge trotz Kombi nur bei umgelegter Rücksitzbank, das fällt aber wegen ständigem ein und ausbauen des Kindersitzes auch weg.

Daher denke ich aktuell über ein Faltrad nach (wäre dann mein Erstes), das hätte für mich meiner Meinung nach folgende Vorteile:
1. Passt ohne Umbau ins Auto
2. Problemlos im Zug mitnehmenbar, wobei das auf meiner Strecke in der Regel auch für normale Räder gilt.
3. Nie mehr Bummelzug, Bus oder S-Bahn
4. Für nötige Wartungen habe ich das Rad immer schon zu Hause.
5. Wenn das Wetter schön ist bietet es sich an auf dem Heimweg früher aus zu steigen und ein bisschen Rad zu fahren.

Allerdings knüpfe ich das auch an ein paar Bedingungen:
1. Wartungsarm: Sprich auch bei täglichem Gebrauch möchte ich nur so viel wie nötig aber so wenig wie möglich daran arbeiten müssen (schmieren, nachstellen, flicken)
2. Auch auf gröberen Wegen noch halbwegs gut fahrbar sein (geschotterte Radwege).
3. Ich bin in der Ebene gerne sportlich flott unterwegs muss aber auch schon mal eine gewisse Steigung schaffen können.
4. Da ich auch im Winter sowie Wind und Wetter vor habe zu fahren (mach ich ja jetzt auch schon) muss Schutzblech und Licht per Nabendynamo dran sein.
5. Preislich sollte es einen gewissen Rahmen nicht überschreiten. Mehr geht schließlich immer, ich dachte so an um die 1000,-€ wenn es sich wirklich lohnt vielleicht auch 1400,-€, aber dann muss schon alles passen.

Mein Traumfalter wäre wohl ein 20" mit Riehmenantrieb und 8-Gang Nabenschaltung. Aber alles was ich finde liegt dann eher bei 2000,-€ und mehr (Bernds, Tern, usw.). Vielleicht suche ich aber auch falsch?

Ein zugegeben hässliches aber interessantes Konzept ist der Strida, aber da stören mich max. 18" Räder und 3-Gang Schaltung. Ich habe auch schon Exoten mit Kardanantrieb gefunden, die man aber quasi nirgendwo Probe fahren kann und bei dem ich mir vorstellen das da viel Kraft durch Reibung verloren geht.

Ich bitte euch eigentlich nur um eine grobe Einschätzung meiner Situation, bekomme ich meine Wünsche zu dem Preis irgendwie hin? Gerne auch gebraucht!? Muss ich mich von irgendwas verabschieden oder macht irgendwas keinen Sinn?

Gerne hätte ich auch Tipps zu Radläden im Frankfurter Raum oder noch besser Limburg, Koblenz, Wetzlar bei denen ich dann auch mal Probefahrten machen kann.

Danke schon mal und wenn noch fragen offen sind versuche ich die gerne zu beantworten.

Gruß
JumpingJohn

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Re: Arbeitsfalttier zum Pendeln

Beitrag von yasin » Mi 15. Mai 2019, 17:32

Hi,
schau Dir mal das Tern D7i an. 7 Gang Nabe und ummantelte Kette. Ansonsten ist alles dran was man so braucht.
https://www.faltradxxs.de/tern-link-d7i ... -grey.html

Das Tern Verge S8i mit Shimano Alfine und Gates Riemenantrieb gäbe es auch noch, zwar unter 2000 aber immer noch mit 1879€ über Budget.
https://www.faltradxxs.de/tern-verge-s8i-2019.html

Ich bin kein Fachmann und selbst erst knapp 1 Jahr Faltradfahrer. Eventuell könnte man das Tern D7i auf Riemen umrüsten (kenne den Aufwand nicht). Dann würden alle Anforderungen bis auf den fehlenden achten Gang erfüllt werden.

Grüße
Yasin
(der gerade im Zug pendelnd sich auf dem Heimweg befindet und etwas surft)

JumpingJohn
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Re: Arbeitsfalttier zum Pendeln

Beitrag von JumpingJohn » Mi 15. Mai 2019, 18:02

Ja, das ist ja schon mal cool. Das mit der ummantelten Kette hatte ich bisher noch nicht gesehen.

Danke schon mal dafür.

Das S8i ist aber schon ein cooles Ding auch wegen hydraulischer Scheibenbremse, wobei ich die auf dem Rad wahrscheinlich kaum ausnutzen würde.

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Re: Arbeitsfalttier zum Pendeln

Beitrag von Motte » Mi 15. Mai 2019, 18:32

Wolltest Du den ICE nehmen?

Dann würde ich auf jeden Fall mal einen Blick auf die Bromptons werfen. Viele deine Anforderungen werden da erfüllt. Nur richtig breite Reifen geht dort nicht. Geschotterte Radwege (wenn wir nicht vom Gleisschotter reden) sind aber wie alle befestigten Wege befahrbar. Das Ding ist wartungsarm, langlebig und solide. Es gibt Spikesreifen dafür und es hat eine robuste Lichtanlage ab Werk.

Das Brommi im Auto oder unauffällig im Zug zu verstauen ist kein Thema - das Ding ist für`s Pendeln geschaffen.

EmilEmil
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Re: Arbeitsfalttier zum Pendeln

Beitrag von EmilEmil » Mi 15. Mai 2019, 19:34

JumpingJohn hat geschrieben:
Mi 15. Mai 2019, 18:02
Ja, das ist ja schon mal cool. Das mit der ummantelten Kette hatte ich bisher noch nicht gesehen.
.............….
Das S8i ist aber schon ein cooles Ding auch wegen hydraulischer Scheibenbremse, wobei ich die auf dem Rad wahrscheinlich kaum ausnutzen würde.
Solange es sauber ist, geht das mit der "umantelten Kette". Das ist aber im Prinzip nichts anderes als ein Wellrohr aus Kunststoff mit einem Längsschlitz, der mit der Kette umläuft, und auf dem unteren Kettentrumm den Schlitz nach oben hat, der dann allen Dreck der Welt aufsammelt. In Relation zu diesem Manko ist das Ding viel zu teuer. Eine bessere Alternative zu dieser Ummantelung bietet da ein Chainglider. Gekapselte Ketten sind nur bei "Getriebenaben" möglich, Teil-Kapselung geht auch bei 1-fach Kettenschaltung. Das hat sich in ca. 15 Jahren noch nicht bis nach China rumgesprochen :shock: :mrgreen: :shock: .
Bei einer Bremse sollte man nicht an der falschen Stelle sparen. Es reicht, wenn man einmal in 10 Jahren eine Situation hat, wo einem die Scheibenbremse erhebliche Verletzungen oder Schlimmeres erspart. Für eine Scheibenbremse spricht das gute Ansprechen auch bei Nässe.
Ich persönlich ziehe gewisse mechanische Scheiben vor (da gibt es nur zwei gute, Avid BB7 oder Tektro Spyke !) , da bei liegendem (Auto- ?) Transport eines Rades mit hydraulischen Bremsen die Luft aus dem unten liegenden Reservoir des Bremshebels in die Leitung bis zur Brems-Zange wandert (geht bei mir zwar durch Pumpen am Bremshebel zurück in das Reservoir, im Zweifel muß man die Bremse entlüften; ist unterwegs keine so gute Übung :lol: :mrgreen: :lol: ). Mechanische Scheiben haben darüber hinaus noch den Vorteil, insgesamt Reparatur-freundlicher zu sein.
So, das ist mein Senf zu diesen Punkten. Wünsche Dir das Auffinden des richtigen Rades und dann viel Spaß beim Fahren.

MfG EmilEmil

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Re: Arbeitsfalttier zum Pendeln

Beitrag von JumpingJohn » Mi 15. Mai 2019, 19:55

Nein, ich fahre normale Regio mit ordentlichen Fahrradabteilen, da brauch ich auch nicht unbedingt falten.

Das Brompton kommt im Konfigurator auch bis auf 1600,-€. Mhhh..., das müsste ich dann auch definitiv erstmal Probe fahren.

Also ich fahre schon seit 10 Jahren hydraulische Scheibenbremsen von daher kenne ich die Vorteile durchaus, mit meiner aktuellen Stadtschlampe kam ich bisher aber nie in die Verlegenheit das ich eine Scheibenbremse vermisst hätte. Ich habe meine Räder mit hydraulischer Bremse auch oft liegend transportiert oder zur Wartung auf den Kopf gestellt. Noch nie Probleme damit gehabt. Wenn die Bremse ordentlich entlüftet ist darf da auch eigentlich nichts passieren. Da habe ich eher Probleme mit schwergängig Seilzügen, so das die Bremse nach dem ziehen nicht wieder ordentlich auf geht oder Schalten gefühlt ewig dauert, vor allem im Winter.

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Re: Arbeitsfalttier zum Pendeln

Beitrag von Motte » Mi 15. Mai 2019, 21:10

Nein, ich fahre normale Regio mit ordentlichen Fahrradabteilen, da brauch ich auch nicht unbedingt falten.
Dann wäre minimal Falten ja nicht so vordringlich. Es sei denn, es wird voll.

Beim Auto würde ich empfehlen damit zum Händler zu fahren und das Objekt der Begierde (wenn es denn gefunden wurde) „auszuprobieren“. Es nutzt nichts, wenn es ansprechende Faltmaße hat, aber genau an der falschen Stelle bei dir im Auto irgendwas im Weg ist. Für das Faltrad wäre das Beste, wenn es aufrecht stehen kann. Das wird man selten hinbekommen. Ich hätte Skrupel es mit seinem Eigengewicht auf den gefalteten Lenker zu legen. Liegt der Lenker oben, darf aber auch kein Schaltwerk Schaden nehmen können. Oder dir den Kofferraum einsauen.
Falträder, bei denen der Hinterbau nach unten geschwenkt wird sind da besser dran.

Vorteil Brompton – die Kette liegt gefaltet innen und bei dem Teil steht wirklich nirgendwo etwas ab. Ersatzteilversorgung super. Nachteil: Schmale Reifen, wenig Auswahl bei der Schaltung und man muss es (von der Haptik) mögen. (was mir leider nicht gelungen ist – ich hatte mal eins)
Beste Informationsquelle ist das Bromptonautenforum.

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Re: Arbeitsfalttier zum Pendeln

Beitrag von Ch.Bacca » Mi 15. Mai 2019, 21:56

JumpingJohn hat geschrieben:
Mi 15. Mai 2019, 16:35
... Muss ich mich von irgendwas verabschieden oder macht irgendwas keinen Sinn? ...
Nach meinem Dafürhalten würde ich mich vom Riemen verabschieden. Ich persönlich habe sehr gute Erfahrungen mit einem Trockenschmiermittel auf Wachsbasis gemacht. Das sehen aber nicht alle so. Die anderen Alternativen wurden schon vorgeschlagen.

Nabenschaltung bringt mehr Gewicht. Ich wollte bei meinem ersten Falter eigentlich auch eine Nabenschaltung (was anderes hatte ich bis dato nicht), bin mittlerweile mit der Kettenschaltung auf Du.

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Re: Arbeitsfalttier zum Pendeln

Beitrag von JumpingJohn » Mi 15. Mai 2019, 22:13

Naja, bei meinen Rädern nutze ich auch Trockenschmiermittel, aber Schmutz haftet dennoch sogar beim reinen Straßenrad. Wobei ich das noch nicht mal so schlimm finde.

Aber im Winter leiden Ritzel und Kette wegen Nässe und Salz extrem, das sehe ich ja am Werksrad sehr gut, wobei da die Pflege auch schwer fällt, aber gerade auf ständiges Reinigen und wieder Schmieren um einen vernünftigen Pflegezustand zu erhalten, was gerade bei einem teureren Rad sinnvoll ist, habe ich eigentlich keine große Lust.

Ich denke gerade da wäre ein Riehmen von Vorteil. Klar der Riehmen wird auch schmutzig und kann auch das Hosenbein einsauen, aber er kann Schmutz besser wegstecken und ist mit Wasser aus dem Schlauch auch schnell wieder sauber.

Aber ich bin sicher nicht zu 100% auf Riehmen festgelegt, habe ja Kette und Kettenschaltung zu Hause und sehr zufrieden. Das war nur meine Überlegung in diesem Einsatzbereich, wo es mir nicht auf beste Kraftausbeute und super leichtes Gewicht ankommt.

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Re: Arbeitsfalttier zum Pendeln

Beitrag von yasin » Do 16. Mai 2019, 06:23

JumpingJohn hat geschrieben:
Mi 15. Mai 2019, 19:55
Nein, ich fahre normale Regio mit ordentlichen Fahrradabteilen, da brauch ich auch nicht unbedingt falten.
Vom Platzangebot oder von den Beförderungsbestimmungen her?

Von den Abteilen her bräuchte ich auch nicht falten. Morgens bin ich sogar fast alleine im Abteil. Nachmittags auch zu 90% genug Platz.

Allerdings herrschen in den Zügen unterschiedliche Regelungen und Beförderungszeiten. In der WFB (Westfalenbahn) als Beispiel heißt es „nicht fahrbereiter Zustand“ um das Rad kostenlos mitzunehmen. Theoretisch (und auch praktisch wie ich es ab und an erlebe) reicht es bei einem normal großen Rad aus, einfach das Vorderrad auszuhängen. Beim Falter reicht es aus, einmal mittig zu falten. Ich lasse immer Sattelstütze und Lenker ausgefahren.

Andernfalls kostet es in Niedersachsen 5€ (Tagesticket). Eine Integration ins Monatticket geht nicht, oder man müsste ein Kinderticket zusätzlich kaufen.

Bei einer 5 Tage Woche hätte ich 25€/Woche bzw 100€/Monat an Kosten für das befördern eines Rades. Nach 7 Monaten bereits hat sich mein Falter amortisiert.

In anderen Regionen habe ich mal gehört, das man ein Faltrad sogar noch extra einpacken muss damit es als Gepäckstück anerkannt wird. In wieder anderen Zügen muss man sogar im bereits zusammengeklappten Zustand einsteigen und auch aussteigen. Kurz vorm Ziel das Rad im Zug fahrbereit zusammenklappen kann schonmal für eine Rüge sorgen.

Daher noch ein Tipp an dieser Stelle, erkundige Dich über die Beförderungsbestimmungen im Vorfeld. Wenn man jedesmal komplett zusammenfalten „muss“, dann wäre mir ein unkomplizierter und einfacher Faltvorgang als Beispiel sehr wichtig.

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