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Faltbare Liegeräder bzw. Trikes

Radnabel, Evolve
Schmetterling
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Re: Faltbare Liegeräder bzw. Trikes

Beitrag von Schmetterling » Mi 22. Feb 2012, 18:05

Pibach hat geschrieben:Ja, der Wetbewerb ist oben verlinkt. Aber alles überholt.
Das Baron faltet erheblich schneller.
Und hat ja auch ein 700mm Laufrad.
Sehe es derzeit als führend hinsichtlich Performance/Faltvolumen.
Oder das Cobra. Ggf noch das Zox.
Den Link zum Wettbewerb habe ich offen gestanden übersehen, ist vielleicht nicht so gekennzeichnet.

Beim Falten kommt es nicht nur auf die Schnelligkeit ein, sondern auch auf die Kompaktheit / Abmessungen / Handlebarkeit / Transportfähigkeit und Gewicht des fertigen Pakets.
Das Junik-Brompton verhält sich da wenig schlechter als ein konventionelles Brompton.

Hat eigentlich jemand Erfahrung mit dem Faltliegerad aus dem Stall von Aiolos ? Heißt glaube ich Twilite.

Wuppi
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Re: Faltbare Liegeräder bzw. Trikes

Beitrag von Wuppi » Do 23. Feb 2012, 10:10

Pibach hat geschrieben:Ja, allerdings schon bissel älter.
Hier noch ein sehr ausgefeilter Selbstbau. Bissel umständlich zu falten, aber passt in einen Koffer.
na ja, falten ist wohl etwas übertrieben. Ist wohl er komplett zerlegen. :roll:

Gruß Rolf

Motte
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Re: Faltbare Liegeräder bzw. Trikes

Beitrag von Motte » Do 23. Feb 2012, 13:23

Schon wegen der Sitzschale dürfte ein gewöhnliches faltbares Liegerad nie zum idealen Pendlerfaltrad werden. Ein Trike erst recht nicht.
Wenn es aber "nur" darum geht das Teil reversibel zu verkleinern - dann ist es eigentlich belanglos ob das werkzeuglos geht oder nicht und ob es eine Steck- Schraub oder Gelenkverbindung ist. Da wäre dann nur die Frage ob das ganze gefaltete Packet im Alltag beim Tragen und Verstauen noch händelbar ist.

Die Frage, wie ein normal konditionierter Mensch mit noch anderem Gepäck ein gefaltetes Rad (egal welches) von Bahnsteig A nach Bahnsteig B (oder dem Busport - oder Fähranleger) bewegen kann, scheinen sich viele Faltradbauer aber nicht ernsthaft zu stellen. Ich denke jetzt an alle Räder, die sich nicht ruck-zuck mal eben fahrbereit machen lassen.

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Re: Faltbare Liegeräder bzw. Trikes

Beitrag von Pibach » Do 23. Feb 2012, 14:12

Motte hat geschrieben:Schon wegen der Sitzschale dürfte ein gewöhnliches faltbares Liegerad nie zum idealen Pendlerfaltrad werden.
Man spart aber Sattelstütze und Lenkstütze. Ein Cobra Liegefalter ist daher etwa genauso kompakt und schwer wie ein Dahon Faltrad. Allerdings wohl einiges schneller. Wer längere gerade Strecken fährt wäre dass also durchaus eine Alternative.

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Re: Faltbare Liegeräder bzw. Trikes

Beitrag von Schmetterling » Do 23. Feb 2012, 18:35

Motte hat geschrieben:Schon wegen der Sitzschale dürfte ein gewöhnliches faltbares Liegerad nie zum idealen Pendlerfaltrad werden. Ein Trike erst recht nicht.

Die Frage, wie ein normal konditionierter Mensch mit noch anderem Gepäck ein gefaltetes Rad (egal welches) von Bahnsteig A nach Bahnsteig B (oder dem Busport - oder Fähranleger) bewegen kann, scheinen sich viele Faltradbauer aber nicht ernsthaft zu stellen. Ich denke jetzt an alle Räder, die sich nicht ruck-zuck mal eben fahrbereit machen lassen.
Eine Sitzschale ist doch nicht zwingend. Es gibt doch auch diese bespannten Sitze, die müßten sich doch auch zusammenlegen lassen. O.K., nicht jedes Liegerad läßt sich damit nachrüsten.
Wenn Du mit dem Faltrad unterwegs bist (egal ob Liege- oder nicht) kannst Du den Rest Deines Gepäcks eigentlich nur im Rucksack mitnehmen - das ist meine Erfahrung. Weil man eigentlich beide Hände für das Faltrad braucht.
In der Tat sind Umsteigevorgänge mit dem Liege-Brompton alles andere als angenehm, schon dann wenn alles ebenerdig ist (Aufzug und schwellenloser Regionalexpress).
Treppenstufen gehen eigentlich gar nicht, und Gepäckförderbänder sind recht abenteuerlich.
Gruß
Schmetterling

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Re: Faltbare Liegeräder bzw. Trikes

Beitrag von spohn » So 9. Sep 2012, 13:10

Hi liebe Bikefans,
ich bin neu hier und nur besitzer eines elektro Klapprades, ich habe garnicht glauben können das es Liegeräder auch zum einklappen gibt, weil sie am meisten durch ihre größe hervorstechen. Ich würde mir gerne zusätzlich ein Liegerad zulegen, habe aber gehört, dass sie sehr teuer sein sollen, kennt jemand günstige Einstiegsräder mit denen man die ersten ein bis zwei Jahre reinkommen kann, bevor man sich ein richtiges Profilmodell kauft?
Vielen Dank im voraus für eure hoffentlich hilfreichen antworten.

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Re: Faltbare Liegeräder bzw. Trikes

Beitrag von vmax » So 9. Sep 2012, 13:46

Da fällt mit das Brompton Falt-Liegerad ein, würde damals als das günstigste Faltrad überhaupt beworben,
Hersteller das Liegerads-Umbausatz ist JUNIK, du kannst es Jederzeit zurückrüsten Dauer 20 min.

Nur leider wird das "Brekki" nicht mehr hergestellt, die als gebraucht verkauft werden sind seht teuer,mit dem Brecki
kann fast jeder Liegerad Anfänger auf Anhieb fahren, ist recht einfach.
Zuletzt geändert von vmax am So 9. Sep 2012, 14:02, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: AW: Faltbare Liegeräder bzw. Trikes

Beitrag von Pibach » So 9. Sep 2012, 13:53

Günstig, also unter 1000 Euro ist wohl nur ein knick Lenker, wie das Python. Gibt es auf ebay einige. Ist aber nich so fahstabil.

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Re: Faltbare Liegeräder bzw. Trikes

Beitrag von vmax » So 9. Sep 2012, 13:58

Brompton Liegerad

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Pappelholz Liegerad

Beitrag von Pibach » Mi 7. Nov 2012, 19:16

An diesem Pappelholz Rad fasziniert nicht nur das Material, sondern auch die besonders simple Konstruktion:

Bild

U.a. wird beim Vorderradantrieb nur eine Kettenrichtung umgelenkt (sonst immer 2 Umlenkrollen) - der Lenkeinschlag dürfe damit begrenzt sein. Scheint aber auszureichen (zumindest für Renneinsätze).

Da keine Antriebskräfte zum Hinterrad müssen, lässt sich sowas besonders leicht bauen und auch gut als Falt-Liegerad umsetzen. So etwa am Toxy ZR (Schwingenfalter) oder am Toxy Flite (Seitenfalter).

Holz kann dabei in Fachwerkbauweise durchaus leichter sein als Alu und auch Carbon, etwas dieser Liegeradrahmen (wobei die Streben eigentlich schräg laufen sollten, um Dreiecke zu bilden):
Bild

Quelle

Besonders ästetisch ist sicher dieses Holzliegerad (Buckboard Bikes):

Bild

Von Rob English kommt dazu dieses Design ("Hachi") mit Queerstrebe, so dass es den enormen Trittbelanstungen standhält:
Bild

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