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Fahrräder für 40.000 Euro gestohlen

allgemein zum Thema Fahrräder
EmilEmil
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Re: Fahrräder für 40.000 Euro gestohlen

Beitrag von EmilEmil » Sa 20. Sep 2014, 01:28

Aber sicher doch. Da war wohl gerade jemand in der Sommerfrische von Absurdistan.
Deine ganzen Pseudo-Argumente sagen mir, daß bei Dir irgendwas nicht in Ordnung ist. :D :mrgreen: :mrgreen: :D
Aber das wußte ich schon seit einiger Zeit. Kommt warscheinlich von zu langen Fahrten auf der britischen Heimweghilfe.
Wenn Du 4 Wochen einplanst, kannst Du es auch mit der Heimweghilfe von Berlin bis Münster schaffen und dort die Partei der Vereinigten Spökenkieker und unüblichen Verdächtigen, kürzer: Der "Widdertäufer" ?, verstärken.
Ein Tipp von mir: Immer an der Havel (diesmal nicht an der Wand) lang, ab etwa Magdeburg am Mittellankanal und ab etwa Osnabrück am Dortmund-Ems-Kanal und irgendwann kommt Münster. Und nicht die Wasseroberfläche mit der Fahrbahn verwechseln. Es gibt Leute, die es nicht gut finden, auf dem Wasser zu radeln. "Kuck mal, nicht mal fliegen kann er !"
Ein kleiner Umweg, aber dafür keine Steigungen. Und wenn Du Dir vorn noch ein 12 " Laufrad einbaust, denkst Du, daß es immer bergab geht. Mach aber einen Bogen um die Beelitz Heilstätten, sonst kommst Du mir in Münster (Prinzipalmarkt) gar nicht an. Laß mich etwas über Deine Terminplanung wissen. Wenn es passt, werde ich der Lamberti-Kirche einen vierten Käfig stiften. Ein lebender "Widdertäufer" im Käfig wäre für Münster sicher eine attraktive Sensation. Die Verköstigung und Entköstigung für diesen würde ich persönlich organisieren, :D :lol: :D
Denk dran, es ist nicht alles lustig, was ernst daher kommt oder umgekehrt. :D :lol: :D

MfG EmilEmil

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Re: Fahrräder für 40.000 Euro gestohlen

Beitrag von Speedsix » Sa 20. Sep 2014, 09:17

Wenn der EmilEmil unzufrieden ist mit seinem Leben....
müssen halt Forumsmitglieder und einige Hersteller ihren A..
herhalten ;)



Speedsix

berlinonaut
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Re: Fahrräder für 40.000 Euro gestohlen

Beitrag von berlinonaut » Sa 20. Sep 2014, 12:06

EmilEmil hat geschrieben: Deine ganzen Pseudo-Argumente sagen mir, daß bei Dir irgendwas nicht in Ordnung ist. :D :mrgreen: :mrgreen: :D
Besser etwas was für Dich "Pseudoargumente" sind als gar keine. Deine Replik ist schon ein wenig dünn ausgefallen finde ich. Vor allem enthält sie kein einziges Sachargument sondern lediglich persönliche Angriffe und kilometerweise Zeug, das überhaupt nichts mit dem Thema zu tun hat. Etwas witzlos, zumal ich ja schon vor vielen Postings sagte dass ich selbst kein Fan von Hollandrädern bin sondern hier nur der Advokat. Insgesamt enttäuschend. Da hätte mir mehr erhofft. :twisted:
EmilEmil hat geschrieben:"Widdertäufer"
Die Typen haben keine Widder getauft, drum heissen sie auch nicht Widdertäufer. Rad gefahren sind sie auch nicht, drum sind sie eigentlich nicht relevant. Allerdings zeigt das Schicksal der Wiedertäufer sehr schön was die Westfalen mit Leuten machen, die voller besserwisserischem Missionierungsdrang ihre liebgewonnenen Traditionen brechen wollen. Wenn Du also gen Münster fährst solltest Du damit rechnen einem der besagten Käfige zu enden. Und der Folding Star hängt dann gleich nebendran zur Mahnung. Immerhin gingest Du als "Wiederfalter" in die Geschichte ein. :D
EmilEmil hat geschrieben:Denk dran, es ist nicht alles lustig
Das ist mir schon aufgefallen...
Zuletzt geändert von berlinonaut am Sa 20. Sep 2014, 12:46, insgesamt 1-mal geändert.

Pibach
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Re: Fahrräder für 40.000 Euro gestohlen

Beitrag von Pibach » Sa 20. Sep 2014, 12:10

@Speedsix, dass Provokationsdrang mit Lebensunzufriedenheit korreliert, ist eine interessante These. Vielleicht besteht auch ein Zusammenhang, wenn das besonders platt geschieht?

EmilEmil
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Re: Fahrräder für 40.000 Euro gestohlen

Beitrag von EmilEmil » Sa 20. Sep 2014, 15:36

Alle meinen besonderen Freunde aus dem Ignoranden-Stadl*) haben sich gemeldet:
Zunächst mal zitiere ich die Olympischen Ringe.......
@berlinonaut: Dir ist entgangen, daß daß ich gar nicht auf Deine Pseudo-Argumente antworten will und wollte.
Jemand, der technisch logische Argumentation nicht nach vollziehen kann (und will) und diese als Nonsens abtut, kann irgendwann nicht mehr erwarten, daß man ihn ernstnimmt. Und schön, daß Du auf den "Widdertäufer" hereingefallen bist... :D :lol: :D
Und nochwas, langsam fällst Du hier Einigen auf den Wecker....
@Speedsix, Du beanspruchst technische Kompetenz, und hängst Dich hier nur dran, um jemand ein klein wenig nieder zu machen.
Dabei bist Du nur Einer, der mit Vorliebe technische Mythen aus dem Radrennler-Umfeld kolpotiert. Diesbezügliche Fragen pflegst Du gar nicht zu beantworten.
Deine Aussagen auch zum Moulton, beschränken sich nur darauf, für irgendwelche Pseudo-Neuheiten oder Zusammenkünfte (Das grosse Fressen ?) Reklame zu machen. Eine kritische Auseinandersetzung mit der Technik des Moulton (Stärken oder Schwächen) findet nicht statt. Selbst eine einfache Dokumentation der Technik bleibt auf der Strecke, wenn es schon an kritischem Bewußtsein fehlt. Von der Speichen-Problematik hast Du keine Ahnung, meinst aber Dich als Besserwisser aufplustern zu müssen. Merke: Es gibt Menschen, die Etwas besser wissen und es gibt "Besserwisser". Und wenn schon Psychologie, dann sollte man bei sich selbst anfangen. Da gibt es quasi immer die gleiche Platte, wenn es gegen andere zielt. In diese Kerbe haut natürlich auch: (Original-Zitat):
"Schreibst schon wieder recht viel Unsinn, gell Pibach. Langeweile?"
In diesem Fall könntest Du durchaus mal ein Besserwissender und kein Besserwisser sein. Ist aber nicht mein Thema. :lol:
Bei @P.Pibach ist das keine große Schwierigkeit, da er bei seinem Drang, uberall mitzuschwafeln, viele Angriffsflächen bietet. Hin und wieder sagt er auch mal was Richtiges. Kein Wunder bei der Vielzahl seiner Beiträge. Deshalb darf man ihn nicht ganz abstempeln. Grundsätzlich sollte er aber mal 4 Semester Technische Mechanik und Konstruktionslehre besuchen. Auch bei der Darstellenden Geometrie können ein paar Kenntnisse nicht schaden. Gibt es in der Technik eine Fern-Universität ?
Ich freue mich jedenfalls über die rege Anteilnahme an der Diskussion der hier genannten Forenmitglieder. :D
Ich überlasse es dem Forum, sich über das Auftreten der genannten Spez'ln eine eigene Meinung zu bilden.
*) Deren Ergüsse mag ich in naher Zukunft nicht mehr komentieren. Habe leider nicht die Zeit für Spiegelfechtereien. Hängt mit meinem Lebensalter zusammen. :mrgreen:

MfG ein sehr gut gelaunter und zufriedener EmilEmil

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Re: Fahrräder für 40.000 Euro gestohlen

Beitrag von berlinonaut » Sa 20. Sep 2014, 16:33

EmilEmil hat geschrieben: @berlinonaut: Dir ist entgangen, daß daß ich gar nicht auf Deine Pseudo-Argumente antworten will und wollte.
Warum hast Du es dann getan?
EmilEmil hat geschrieben: Jemand, der technisch logische Argumentation nicht nach vollziehen kann (und will) und diese als Nonsens abtut, kann irgendwann nicht mehr erwarten, daß man ihn ernstnimmt.
Und jemand, der weder die Realitäten am Radmarkt zur Kenntnis nimmt noch die Bedürfnisse der Radkäufer ernst nimmt (oder überhaupt nur wahrnimmt) möchte das natürlich selbst auch. Abgesehen davon übersiehst Du völlig, dass ich (in Ermangelung eines echten Hollandradlers) als Advokat des Hollandrades hier eine Rolle spiele, die mitnichten meine (in Realität nicht vorhandene) Vorliebe für diesen Radtyp wiederspiegelt. Allerdings gestehe ich im Gegensatz zu Dir anderen Leuten das Recht auf eine eigene Meinung zu sowie auf individuelle Bedürfnisse (die beide durchaus von meinen abweichen können) und auch, dass Ingenieurskunst nicht auf Nummer 1 ihrer Prioritätenliste steht. Natürlich ist jemandem, der ausschliesslich technisch logische Argumente anerkennen kann das menschliche Wesen in weiten Teilen verschlossen - eine bedauerliche Tatsache, die sich wie ein roter Faden durch Deine Beiträge zieht.
EmilEmil hat geschrieben: Und schön, daß Du auf den "Widdertäufer" hereingefallen bist... :D :lol: :D
Dein Beitrag wirkte so, als ob Du mal fluchs den Wikipediaeintrag zu Münster versucht hast zu verwursten plus ein bisschen Google Maps zwecks Vortäuschens nichtvorhandener Sachkenntnis. Hat btw. nicht so gut geklappt. Und bei dem Emilschen Drang zur Besserwisserei und Verbesserung anderer hatte mich die Fehlschreibung dann noch gewundert - sollte bei C+P ja nicht so schwer sein. Andererseits hast Du ja durchaus einen Hang zu billigen Sprachverballhornungen.
EmilEmil hat geschrieben: Und nochwas, langsam fällst Du hier Einigen auf den Wecker....
Dann wären wir diesbezüglich schon mal zwei. Und mit Pibach drei. Vielleicht sollten wir einen Stammtisch aufmachen. BTW: Woher weisst Du das? Bist Du eine multiple Persönlichkeit?

Speedsix hat schon recht: Ist offenbar mal wieder Zeit für den Emilschen Verbalausfallschritt. Man weiss ja inzwischen, was man davon zu halten hat.

Pibach
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Re: Fahrräder für 40.000 Euro gestohlen

Beitrag von Pibach » Sa 20. Sep 2014, 17:00

EmilEmil hat geschrieben: Ich überlasse es dem Forum, sich über das Auftreten der genannten Spez'ln eine eigene Meinung zu bilden.
Chapeau auf diese Replik, Emil.
Man muss nicht alle Menschen sezieren. Wo kämen wir da hin? Das Faltradhobby scheint ja besonders die Nerds anzuziehen. Ein Psychologe hätte bei den hier Versammelten zweifelsohne ein einträgliches Auskommen. Ich halte es aber lieber mit den Inhalten, und klammere die persönliche Ebene bewusst aus.

Das ist nicht immer leicht. Denn die beständige Provoziererei ist in der hier zusammengekommenen Konstellation nicht nur salonfähig geworden, sondern hat sich inzwischen verselbstständigt. Selbst bei einem so harmlosen Thema wie Hollandrädern, zu dem wohl alle hier sogar ähnlicher Meinung sein dürften (und das auch gar nicht Thema des Threads ist).

Appelle an den Diskussionsstil verhallten in der Vergangenheit immer fruchtlos bzw. befeuerten sogar das Wettgeifern - wie nicht anders zu erwarten war. Aber vielleicht ergibt sich da ja auch wieder eine Art freiwilliger Selbstkontrolle? Unwahrscheinlich - aber ich bin grundsätzlich ja Optimist.

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Re: Fahrräder für 40.000 Euro gestohlen

Beitrag von EmilEmil » Mo 22. Sep 2014, 10:53

Geb Dir ausnahmsweise mal recht, @P.Pibach !
Das Problem besteht aber darin, daß Technische Sachverhalte (Diktatorisches Prinzip: Es gibt nur Richtig oder Falsch) von Leuten kommentiert werden, die das Demokratische Prinzip der freien Meinungsäußerung für sich in Anspruch nehmen (Demokratie der Füße), auch dann, wenn die Füße aus stinkenden Käsemauken mit unzähligen Hühneraugen bestehen. Diese Düpols *) zeichnen sich durch Besserwisserei und untrennbar damit verbundener Beratungsresistenz und Impertinenz aus. Aber das liegt in der Natur der Sache: Einem Dummie mit Mitteln der Logik zu erklären, warum er dumm ist, geht nicht. Wer das versucht, wäre offenbar selbst ein Dummie.
Ein probates Mittel gegen den Schietsturm dieser Düpols ist ein Regenschirm in Griffweite des Rechners. Für die Düpols unter den Dummies: Bei Gelegenheit muß man ihn aufspannen.
*) Düpol: Bedeutungsgleich mit FF = FollFosten; Kunstwort aus "Dümmer als die Polizei erlaubt" :D :lol: :mrgreen: :D
Hinweis für @berlinonaut, bitte die Anführungszeichen nicht übersehen. Die Polizei hütet sich nämlich, jemanden als Düpol zu klassifizieren. Warum wohl ?......
Wenn ich nicht einen Schlauch wegen eines Schleichers flicken müßte, wäre am heutigen Tag nichts auszusetzen. :D :D :D

MfG EmilEmil

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Re: Fahrräder für 40.000 Euro gestohlen

Beitrag von UNIC_Nexus » Mo 3. Nov 2014, 21:14

Motte hat geschrieben:Ich hoffe ja, dass sich hier jemand als Fan der Omafiets outet und mal die Vorteile im Alltag beschreibt...
Omafiets sind nicht immer für Omas.Ich bekam dieses was ich nicht mehr als 10€ dafür zahlen wollte. Ich habe die Besitzerin 20€ gegeben, weil ihre Freundin (beide Studentinnen) hat von mir gerade ein Fahrrad gekauft und dachte ich an Wiederverkauf, irgendwann. Also, so sah es aus: :x

Bild Bild

Jetzt sollte es zerlegt werden und statt Schwarz, Edelstahl und weiße Teile sind geplant:


Bild

630 mm Laufräder mit dünne Reifen ersetzen die originale 635ern. Statt nur 1 Gang, jetzt 3. Statt matte Alukürbeln, jetzt verkromter Stahl:

Bild Bild

Letztendlich, fertig

Bild Bild

Ich habe es für 200€ problemlos an einer Studentin aus Bremen verkauft. Ihr Pappi wollte handeln. Aber, ich habe bemerkt, daß sie das Rad unbedingt haben wollte. Übrigens, Pappi fuhr ein Mercedes Geländewagen. Wer sowas fährt hat die Kohle und das Spiel ist sofort aus.
Ich wünschte ich hätte der Gangschalter und Dynamo-Deckel auch weiß lackiert:
:cry:

Bild Bild

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Re: Fahrräder für 40.000 Euro gestohlen

Beitrag von Motte » Di 4. Nov 2014, 15:32

Schick geworden. :D

Mensch, wenn ich bedenke, dass ich meine Weinmann Synchron Bremsen, mit der ich die Räder der ganzen Familie damals (1980) nachgerüstet habe, später achtlos weggeworfen hab :roll:


Obwohl - ich hab in der Gegend um Hattingen meinen Bremsberg. Einen sehr steilen Abhang, auf dem ich bislang noch jedes neue Rad probe gefahren habe und geguckt, ob ich es bis zum Stillstand mit einer Bremse abbremsen kann. Mein Reiserad mit der HS 66 Bremse von Magura war das erste Rad, bei dem das funktionierte. Mit den alten Bremsen ohnehin nicht - aber auch nicht mit der Trommelbremse oder später der Cantilever Bremse (obwohl es eine Suntour SE war - die schon sehr kraftvoll zubeißen konnte). Mit den V-Brakes klappte es später auch immer.


Gruß

Udo

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