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Fahrradmitnahme in Zügen wird zur Qual.

allgemein zum Thema Fahrräder
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wygbold
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Fahrradmitnahme in Zügen wird zur Qual.

Beitrag von wygbold » So 8. Jun 2014, 09:09

http://mobil.abendblatt.de/politik/deut ... Startseite

Daraus:
"Wer als Berufspendler das Rad braucht, sollte zwei Räder nutzen, wie es in den Niederlanden üblich ist."

Ich hätte da ja einen anderen Ansatz.

Karsten
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Re: Fahrradmitnahme in Zügen wird zur Qual.

Beitrag von Karsten » Mo 9. Jun 2014, 20:33

Moin,
Grundsätzlich finde ich die Metronomzüge im Verhältnis zu den Nahverkehrszügen der DB zu recht gelobt.
Sind auch meine "Haus-Nahverkehrszüge" und die hab' ich ja auch schon lobend erwähnt.
Nach meiner Beobachtung lassen sich viele der Problem mit ein bischen gesundem Menschenverstand jedenfalls wesentlich verringern.
Z.b. wenn die beschriebenen 30 Radler vor dem Einstieg in den Zug miteinander reden, und feststellen, wer am weitesten fahren will, damit der odder die zuerst einsteigen kann, u.s.w. Wenn alle bereit sind, z.b. Packtaschen im Zug abzupacken, und die Räder klug gestellt werden, passen locker 20% mehr Räder in den Wagen.
Über eine grundsätzliche Lösung müssen wir uns HIER ja wohl nicht unterhalten.

Gruß Karsten.
Anhang: Elektro-Faltrad letzte Woche im ICE. (Mittelregal im Wagen) Akku konnte ich da problemlos mti der Steckdose zwischen den Sitzen (eigentlich für Laptop etc) während der Fahrt nachladen.
In Nahverkerhszügen nehme ich fast immer den Fahrradwagen und verzichte auf das falten des Zentralgelenkes.

Gruß Karsten
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"WildEagle im ICE" Juni '14

Pibach
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Re: Fahrradmitnahme in Zügen wird zur Qual.

Beitrag von Pibach » Mo 9. Jun 2014, 21:41

Über Pfingsten waren die Züge bei dem bombastischen Wetter wirklich randvoll.

Kisho
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Re: Fahrradmitnahme in Zügen wird zur Qual.

Beitrag von Kisho » Di 10. Jun 2014, 03:02

Karsten hat geschrieben: Über eine grundsätzliche Lösung müssen wir uns HIER ja wohl nicht unterhalten.
:)

Ja, diesen Artikel gab es auch in anderen Blättern dieses Verlages...
Aber: Hier im Bereich Bergisch Land-Köln-D'dorf muss es mittlerweile schon ein Brompton sein um zur RushHour noch sicher inkl. Fahrrad in den Zug zu kommen. Birdy faltet schon zu groß und ist auch zu schwer. Dabei ist das Problem nicht, dass so viele Fahrräder mitgenommen werden (eher selten), sondern dass einfach jeder der es am (Umstiegs-)Bahnhof eilig hat, das Mehrzweckabteil nutzt (weil es jeweils gut in der Nähe der Treppen zum halten kommt) :x Hinzu kommen (gerade nachmittags) diejenigen die es berechtigterweise nutzen. Familie mit 2 Kinderwagen, zwei "großen" Kindern, Mama, Papa, Großmama - und das Abteil ist voll - wenn dann noch Faltradfahrer zusteigen ohne ihr Rad zu falten (weil ihr Ticket das hergibt; wozu haben die dann überhaupt ein Faltrad :? ),... :x

Und was die überfüllten Mehrzweckabteile im Sommer zu Freizeitzielen betrifft: Ich habe für mich gemerkt, dass ein Birdy als Tourenrad (>50km) nicht wirklich viel taugt. Zu nervöses Fahrverhalten auf schlechten Untergründen, keine Möglichkeit größere Mengen (>1l) Wasser griffbereit zu halten, hoher Schwerpunkt des Gepäcks wenn man nicht mit LowRider fahren will, wegen der kleinen Räder muss man aufmerksamer fahren (Schlaglöcher, ...), ... Insofern muss man sich nicht unbedingt HIER aber doch grundsätzlich über Lösungen unterhalten. Mir jedenfalls graut es schon, wenn ich mir endlich mal das gewünschte Liegerad geleistet habe und damit in den Zug einsteigen muss. Aber wenigstens muss ich das ab demnächst nicht mehr als Pendler tun - und kann mir dann immer noch Alternativen suchen :D

Grüße

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