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Wild Eagle, Kleines Chinarad auch für Große

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Adler28
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Re: Wild Eagle, Kleines Chinarad auch für Große

Beitrag von Adler28 » Mo 28. Apr 2014, 14:14

Update:
Erstes ernsthaftes Problem (oder doch nur 'ne Kleinigkeit?):
Seit Samstag lädt der Akku nicht mehr. Ist noch halbvoll und Motor läuft, also ist der Akku selbst wohl in Ordnung. Die Werkstätten vor Ort sind sich alle zu vornehm für Chinaräder und winken ab. Dann können die an mir eben auch kein Geld verdienen. Gibt es irgend welche Bezugsquellen für Ersatzteile? (Vermutlich BMS kaputt)

Adler28
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Re: Wild Eagle, Kleines Chinarad auch für Große

Beitrag von Adler28 » Do 1. Mai 2014, 09:12

Das war's dann - Gewährleistungsanspruch geltend gemacht und Rückabwicklung des Kaufs in die Wege geleitet. R.I.P.

Sehr schade, denn das Rad hat mir ausnehmend gut gefallen. Aber wenn Ersatzteile nicht zu beschaffen sind ist das Fahrzeug wohl nur was für elektronikaffine Selberlöter die im Zweifel das ganze System auf andere Bauteile umbasteln können. Also nix für mich.

Der Nachfolger steht schon daneben: Diesmal von Mifa, sehr ähnlicher Rahmen; ebenfalls mit Einbau-Akku, aber Heck- statt Frontmotor und Ketten- statt Nabenschaltung. Ein (zumindest auf dem Papier) Hersteller in Sachsen-Anhalt ist mir dann doch vertrauenserweckender als eine immer noch namenlos gebliebene Firma in den Weiten Chinas - mit deutschen Importeuren die sich in Luft aufgelöst haben. Alles sehr mysteriös.

Mifa-Bericht folgt nach den ersten 100+ Kilometern.

Karsten
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Re: Wild Eagle, Kleines Chinarad auch für Große

Beitrag von Karsten » Do 7. Aug 2014, 02:28

Moin
Neues von meinem Wild Eagle:

Radeln /Reisen macht mir damit immer noch diebischen Spass + Freude. :D
Siehe Wild Eagle z.b.im ICE oder im Reisebus)
Weder E-Antrieb noch Akku / Ladegerät geben Grund zur Klage.
Funktioniert einfach immer + problemos wenn ich mir den Hilfs-schub wünsche.
Müde / erschöpft/ gemeine Steigung --->*Knopfdruck*, "Surr", --> SCHÖN!
Meistens nur wenige Minuten und insgesamt höchstens so 5-10% der gefahrenen Strecke(n).
Dennoch coole Sache, sowas jederzeit zu können.

Defekte:
Klapppedalen; Eines auseinandergegangen -->Ausgewechselt gegen neue der Billig-Klasse.

Batterie-Dioden-Rücklicht: Nach einem heftigen Gewitter-Sturzregen hatte es sich selbsständig eingeschaltet und ließ sich nicht mehr
ausschalten
. -->Die dann leeren Batterien (2xAA) ersetzt, kontakte gesäubert,nach Trocknung wieder störungsfrei.

Beim Falten mit ungünstig eingestellter Lenksäulen-Höhe riß ein Kabel am rechten Bremsgriff ab. Dient der Abschaltung des E-Antriebes beim Bremsen mit der Handbremse.
--> Nix gemacht. Schaltet der E-Antrieb halt nicht sofort beim Bremsen ab. Blöd aber In der Praxis völlig unerheblich.
(Werde ich bei Gelegenheit mal richten)

Hinterrad: Felgenbruch an der Felgenflanke.
Der erste ernsthafte Defekt. Beim Radeln stellte ich ein ungleichmäßiges Anstoßen an die Bremsbeläge der hinteren Felgenbremse fest.
Nicht Akut somdern zunächst kaum merklich dann zunehmend stärker. Konnte Tour problemlos beenden.
Dachte an Speichenbruch + "Acht", Inspektion offenbarte aber einen glatten Bruch in der Felgenflanke.(siehe Bilder)

Meine (Laienhafte) Vermutung: Produktionsfehler. (Ich meine da eine "Naht" an der Felge zu erkennen)

Da ich eines meiner Falträder sowiso auf sieben- oder Achtgangnabe (eigentlich Nexus) aufrüsten wollte, war dieser Defekt für mich der höchst willkommene Anlaß, zu Tat zu schreiten.
-->Hinterbau recht vorsichtig aber sicher unsachgerecht aufgeweitet (Kinder, bitte nicht nachmachen!) und Hinterrad mit Sram Spektro S7 aus einem kanibalisiertem Kinderrad ("Boomer") verbaut. Fummelig und sicher nix für Grobmotoriker ohne Erfahrung im Radbasteln (Pfuschen) ;) .

Mit dem Ergebnis bin ich jedenfalls *HÖCHST*Zufrieden. Radeln macht mir damit jetzt locker doppelt noch mal soviel Spaß. :D :D

Ich werde weiter berichten.
Gruß Karsten
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WildEagle in Fußbodenklasse.png
"Fußbodenklasse! ist bei vielen (netten) Leuten "angesagt", auch wenn reichlich leere Sitzplätze im Zug sind. (Hier bei Münster)
Baumarkt Stromtankstelle.png
Baumarkt, Hier können Kunden kostenlos Strom tanken
"Bauhaus" in Lüneburg
wildeage im Reisebus.png
Im Fernreisebus gehts auch kosten-+mühelos mit. Abnehmen der Taschen war nicht erforderlich
(City2City)
WildEgle im ICE.png
Im ICE, paßt gerade zwischen die Sitze.Hier könnte ich sogar den Akku während der Fahrt laden.
WildEagle mit SramS7 .png
7Gang Sram im WildEagle .Eigentlich zu breit für den Hinterbau, der genau für die schmalen 3Gang-Naben passend ist.
(Klickbox im Bild ist hier noch die von der Nexus3 Natürlich wurde eine neue Drehschalter-Zug-Kickbox-Kombi verbaut)
Felgenbruch 4.png
Felgenbruch Blick von "Innen" bei abgenommenenm Reifen
Felgenbruch 2.png
Detailaufnahme Felgenbruch.
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Übersichtsbild des Bruches

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Re: Wild Eagle, Kleines Chinarad auch für Große

Beitrag von lx1cw » Do 7. Aug 2014, 11:52

Danke für die interessanten Infos mit Bildern.

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Re: Wild Eagle, Kleines Chinarad auch für Große

Beitrag von derMac » Do 7. Aug 2014, 13:34

Karsten hat geschrieben:Hinterrad: Felgenbruch an der Felgenflanke.
Der erste ernsthafte Defekt. Beim Radeln stellte ich ein ungleichmäßiges Anstoßen an die Bremsbeläge der hinteren Felgenbremse fest.
Nicht Akut somdern zunächst kaum merklich dann zunehmend stärker. Konnte Tour problemlos beenden.
Dachte an Speichenbruch + "Acht", Inspektion offenbarte aber einen glatten Bruch in der Felgenflanke.(siehe Bilder)

Meine (Laienhafte) Vermutung: Produktionsfehler. (Ich meine da eine "Naht" an der Felge zu erkennen)
Dass da eine "Naht" ist ist kein Produktionsfehler, Felgen werden immer Stranggepresst und dann gebogen und Zusammengesteckt oder Zusammenbeschweißt. Das es an der Stelle aufgegangen ist, kann verschiedene Ursachen haben: Produktionsfehler, zu hoher Luftdruck, Altersermüdung oder durchgebremst (oder - nicht ganz unwahrscheinlich - eine Kombinations aus mehrerem). Leider sind die Bilder so klein, dass man da nicht wirklich was erkennen kann. Prinzipiell weisen aber durchgebremste Felgen ähnliche Fehlermuster auf.

Mac

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Re: Wild Eagle, Kleines Chinarad auch für Große

Beitrag von Karsten » Do 7. Aug 2014, 14:19

Moin,
Vielen Dank für den Hinweis.
Ich habe nicht die "Naht" als Solche im Verdacht der fehlerhaften Produktion, sondern die Ausführung der Fügung.

Dies natürlich auch vor dem Hintergrund, daß es sich um ein No-Name Rad handelt, welches zu absoluten Kampfpreisen im Handesl ist.
Von Nix kommt Nix, da vermute ich immer, daß bei Komponenten neben den offensichtlichen Billigteilen auch auf "2. Wahl"-Chargen zurückgegriffen wurde, die z.b. bei den strengeren Qualitätskontrollen eines Markenanbieters durchgefallen sind.
(Zumal ich eine Kiste Sekt gegen eine Flasche Bier wette, daß es auf denselben Fertigungs-Bändern, wie die Dahons in China gefertigt wird)

"Durchgebremst" kann ich ausschließen. Meine Lieblingsbremse ist die Rücktrittbremse, in der Häufigkeit gefolgt von der vorderen V-Brake, die hintere V-Brake ist bei mir nur Zusatz.

Luftdruck war, auch wegen sehr hoher Belastung, (Ich selbst ca 100kg, + regelmäßig gute 20kg in den Ortliebs+ eher "robuster" Fahrstil immer im oberen Bereich.
Insofern halte ich eine ordinäre Überlastung natürlich auch für realistisch.

Gruß Karsten

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Re: Wild Eagle, Kleines Chinarad auch für Große

Beitrag von Sissy » Sa 31. Jan 2015, 12:31

Karsten hat geschrieben:Moin
Neues von meinem Wild Eagle:

Radeln /Reisen macht mir damit immer noch diebischen Spass + Freude. :D
Siehe Wild Eagle z.b.im ICE oder im Reisebus)
Weder E-Antrieb noch Akku / Ladegerät geben Grund zur Klage.
Funktioniert einfach immer + problemos wenn ich mir den Hilfs-schub wünsche.
Müde / erschöpft/ gemeine Steigung --->*Knopfdruck*, "Surr", --> SCHÖN!
Meistens nur wenige Minuten und insgesamt höchstens so 5-10% der gefahrenen Strecke(n).
Dennoch coole Sache, sowas jederzeit zu können.

Defekte:
Klapppedalen; Eines auseinandergegangen -->Ausgewechselt gegen neue der Billig-Klasse.

Batterie-Dioden-Rücklicht: Nach einem heftigen Gewitter-Sturzregen hatte es sich selbsständig eingeschaltet und ließ sich nicht mehr
ausschalten
. -->Die dann leeren Batterien (2xAA) ersetzt, kontakte gesäubert,nach Trocknung wieder störungsfrei.

Beim Falten mit ungünstig eingestellter Lenksäulen-Höhe riß ein Kabel am rechten Bremsgriff ab. Dient der Abschaltung des E-Antriebes beim Bremsen mit der Handbremse.
--> Nix gemacht. Schaltet der E-Antrieb halt nicht sofort beim Bremsen ab. Blöd aber In der Praxis völlig unerheblich.
(Werde ich bei Gelegenheit mal richten)

Hinterrad: Felgenbruch an der Felgenflanke.
Der erste ernsthafte Defekt. Beim Radeln stellte ich ein ungleichmäßiges Anstoßen an die Bremsbeläge der hinteren Felgenbremse fest.
Nicht Akut somdern zunächst kaum merklich dann zunehmend stärker. Konnte Tour problemlos beenden.
Dachte an Speichenbruch + "Acht", Inspektion offenbarte aber einen glatten Bruch in der Felgenflanke.(siehe Bilder)

Meine (Laienhafte) Vermutung: Produktionsfehler. (Ich meine da eine "Naht" an der Felge zu erkennen)

Da ich eines meiner Falträder sowiso auf sieben- oder Achtgangnabe (eigentlich Nexus) aufrüsten wollte, war dieser Defekt für mich der höchst willkommene Anlaß, zu Tat zu schreiten.
-->Hinterbau recht vorsichtig aber sicher unsachgerecht aufgeweitet (Kinder, bitte nicht nachmachen!) und Hinterrad mit Sram Spektro S7 aus einem kanibalisiertem Kinderrad ("Boomer") verbaut. Fummelig und sicher nix für Grobmotoriker ohne Erfahrung im Radbasteln (Pfuschen) ;) .

Mit dem Ergebnis bin ich jedenfalls *HÖCHST*Zufrieden. Radeln macht mir damit jetzt locker doppelt noch mal soviel Spaß. :D :D

Ich werde weiter berichten.
Gruß Karsten
Hallo Karsten,

ich habe den weissen wilden Adler seit Mai 2013 und bin sehr zufrieden. Habe allerdings genau dieselben Erfahrungen gemacht wie Du. Im letzten Sommer Hinterreifen durchgeschlissen und jetzt kurz vor Silvester Felgenvruch am Hinterrad. Ich bin allerdings auch immer im Grenzbereich mit schwerem Gepäck oder mit beladenem Anhänger unterwegs gewesen. Ich denke da bleibt so etwas nicht aus.

Jetzt ist der weisse Adler beim Fahrradhändler und wird auf Ansmann mit 11,4 Ah Akku umgebaut und auf Shimano Nexus 7 auf Schwalbe Big Apple und polierten verstärkten Felgen.

Für den Übergang und als Ersatzfahrrad habe ich ein zufällig entdeckten zurückgegebenen roten wilden Adler ( mit 7Gang Shimano und Heckmotor) bei Amazon geschossen für 480 Euro.

Ich bin auch vom Grossen Rucksack auf kleinen Rucksack zusammen mit Klickfix umgestiegen. Sehr geniale Sache...

Ich lasse den weissen wilden Adler umbauen, weil ich den Rahmen und das Klappsystem für genial halte. (Bin schon mit über 50 Sachen Berge runtergerauscht ohne irgendein Problem)...

Den Lenker habe ich beim roten Adler ersetzt durch einen breiten etwas gekröpften Lenker und den Sattel durch einen Selle Royal Drifter. Jetzt kann man sitzen ohne Schmerzen nach 2 Kilometern und die Handgelenke schlafen auch nicht mehr ein...

Viele Grüsse

anbei ein paar Fotos:
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20150130_140324_kleinst.jpg
roter gepimpter Adler
20141116_153819_kleinst.jpg
Weisser Adler

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Re: Wild Eagle, Kleines Chinarad auch für Große

Beitrag von Sissy » Di 17. Feb 2015, 16:52

Der weisse Adler wird ab dem 23.02.2015 bei Plus unter der Marke LLobe angeboten, auch bei Amazon. allerdings muss man bei Amazon "Elektroklapprad" als ein Wort eingeben, um es zu sehen...

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Re: Wild Eagle, Kleines Chinarad auch für Große

Beitrag von Sissy » Sa 21. Feb 2015, 15:21

So, jetzt ist der weisse Adler umgebaut: Ansmann Frontmotor, 11,4 AH Akku, Shimano Nexus 7, Klickfix, Selle Royal Drifter, Haupt und Seitenständer, Neue >Klingel, Zefal Klappspiegel, VDO 5M Tacho.

Fährt genial.

Anbei ein Paar Bilder:
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Re: Wild Eagle, Kleines Chinarad auch für Große

Beitrag von Contigit » Mi 11. Mär 2015, 20:42

Als Neuling hier habe ich mit Interesse den "Ansmann-Umbau" jetzt verfolgt, da ich selbst auch die Unterstützung bei längeren Abschnitten bergauf brauche. Gibt es da schon Erfahrungen über Belastungsdauer und wie ist die Geräuschentwicklung?

Gruß contigit

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