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Aus China importieren und viele ander Fragen

GoCycle, Mando Footloose, Hercules E-Versa, Birdy Hybrid
kiozen
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Aus China importieren und viele ander Fragen

Beitrag von kiozen » Fr 9. Sep 2016, 09:36

Hallo,

in der Vorstellung habe ich es ja schon geschrieben, ich suche ein Faltrad, das in ein Kanu passt. Benötigt wird es, um die 15-20 km wieder flussaufwärts zum Auto zu kommen, während der Rest im Biergarten lümmelt, wo ich natürlich selber gerne sein würde.

Das heißt nicht nur "size matters". Es muss auch flott voran gehen. Und da meine sportlichen Ambitionen, auf einem Faltrad Geschwindigkeitsrekorde aufzustellen, eher gegen null gehen, würde ein Pedelec meiner inneren Einstellung entsprechen.

Nach etwas erfolgloser Laden- und Internetrecherche war ich dann letztes Wochenende auf der Eurobike in Friedrichshafen. Absoluter Overkill an Fahrrädern. Aber ein paar Erkenntnisse kamen dabei heraus:

1) Die klassischen Falter, bei denen der Rahmen mit einem Scharnier geklappt wird, sind zu schwer und zu klobig.

2) Das Mobiky Konzept von Solex ist leider zu sperrig. Auch waren die Räder die das Konzept benutzen alle etwas arg wackelig.

3) Die Räder bei denen das hintere Rad in der Vertikalen nach vorne geklappt wird, haben zusammengeklappt den günstigsten Formfaktor, um in das Boot zu passen. Und sind auch mit Abstand die leichtesten.

Ganz konkret haben es mir zwei Räder angetan:

Das QiCycle von Xiaomi: http://xiaomi-mi.com/qicycle/
Es wurde zwar nicht vom Hersteller selber auf der Messe gezeigt, dafür aber von der Firma die den Sensor herstellt, der das Drehmoment an den Pedalen misst.

Das Pocket+ von Vlec: http://www.vlec-cycles.eu/
Hier war der Hersteller selber präsent.

Das Pocket+ ist einen Tick leichter als das QiCycle. Unter anderem wurde das mit einem Bürstenmotor, der in ein großes Zahnrad am Vorderrad greift geschafft. Leider hat man bei der Sensorik und der Elektronik gespart. Das ganze klingt und fährt an wie meine Modelleisenbahn aus jungen Jahren. Gefaltet bleiben die Räder in Linie, das ist zum Bewegen sicherlich gut, im Boot aber weniger hilfreich.

Ihr seht schon, das QiCycle hat es mir mehr angetan. Die dynamische Unterstützung und die ganze Elektronik machen einen sehr überzeugenden Eindruck, verglichen zum Pocket+. Beim Pocket+ ist der Akku irgendwie verbaut, beim QiCycle nimmt man den ganz einfach raus. Zudem ist das Rad im gefalteten Zustand eher ein Dreieck. Das passt besser ins Kanu.

Ich hätte es ja gleich gekauft....wenn es nicht nur in China zu haben wäre. Und jetzt kommen meine Fragen.

1) Hat schon mal jemand ein Pedelec aus China privat importiert? Was erwartet einen denn da am Zoll? Und was sollte man vorher beachten, damit es am Zoll nicht zu einer bösen Überraschung kommt?

Ein Plagiat ist das QiCycle sicherlich nicht. Inwiefern Patente verletzt werden kann man natürlich kaum einschätzen. Der TÜV soll das Rad angeblich schon irgendwie abgenommen haben. Ob es ein CE Zeichen benötigt und hat, kann ich nicht sagen.

2) Die Akkus: Wie ich auf der Messe gelernt habe, halten die so 500 Ladungen. Danach benötigt man neue Zellen. Nur woher nehmen? Gibt es einen Markt für Ersatzakkus? Wie sind die Dinger in der Regel innen aufgebaut? Besteht Hoffnung, dass man die alten Zellen ersetzen kann? Oder sind die Teile in der Regel komplett verklebt, so dass man das ganze Pack mit Elektronik ersetzen muss? Ist jetzt mehr so generell in die Runde gefragt. Oder kann jemand speziell zu den beiden Rädern was sagen?

3) Gibt es denn noch andere Alternativen? Ein Brompton umrüsten war auch schon in der Diskussion. Wird allerdings schnell sehr teuer. Und die Lösungen auf der Messe waren auch alle nicht besonders überzeugend.

Vielen Dank schon mal fürs Helfen :)

Grüße

Oliver

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Re: Aus China importieren und viele ander Fragen

Beitrag von Motte » Fr 9. Sep 2016, 12:47

Moin Oliver,

Nein, ich kein besonderer Pedelec oder China Import "Kenner".

Aber ich kenne mich mit Fahrrädern und Hängern aus. Und habe mir auf Messen zahlreiche Asien Import Pedelecs angeschaut. Je näher man an die Räder heran ging, um so erbärmlicher sahen sie aus, wenn es um die Feinheiten bei der Verarbeitung ging. Fragen nach Belastung, Verzögerungswerten und co. haben die Händler seltsamerweise weder in Deutsch noch in Englisch verstanden :mrgreen:

Du möchtest also mit einem sehr leichten und sehr klein zu faltenden, möglichst billigen Pedelec (muss ja mit ins Boot) mit dem Eigengewicht des Rades, dem Boot als Anhänger und Dir als Last möglichst schnell von A nach B.

Das wird so nicht gehen. Behaupte ich mal. Dein Rad - seine Bremsen und sein Rahmen müssen dieses Mehr an Last ja auch verkraften. Die China Minis sind aber häufig reine Stadtgefährte für Fahrten ohne Gepäck und für asiatische Durchschnittsgewichte. Du möchtest ja sicher nach einer Notbremsung das Weizenbier nicht fortan aus der Schnabeltassse trinken müssen. ;)



Gruß

Udo

kiozen
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Re: Aus China importieren und viele ander Fragen

Beitrag von kiozen » Fr 9. Sep 2016, 13:38

Nein, nein, nein, um Gotteswillen. :shock: Das verstehst Du falsch. Nur ich auf dem Rad. Ohne Boot. Die Idee ist mit dem Rad zum Auto und dann mit dem Auto das Kanu und den Rest der Bagage einzusammeln. Ich glaube nicht, dass ich ernsthaft mit irgendeinem Rad ein 40kg Kanu auf einem wackeligen Trailer ziehen möchte :)

Zur Verarbeitung: Ich habe auf der Messe einige China-Klappräder gesehen, die recht wackelig waren. Beim QiCycle habe ich jetzt nicht jede Schweißnaht überprüft, aber es machte einen erstaunlich ordentlich gefertigten Eindruck. Beim Testfahren war der Rahmen in sich stabil. So manch anderes, europäisches Rad war da schlechter.

Als Ingenieur kann ich den Beißreflex Richtung China gut verstehen. Deswegen war ich selber überrascht, dass das einzige Rad, das mich auf der Messe wirklich angesprochen hat, aus China kam.

Der Preis ist übrigens gar nicht so wichtig. Ok, ich würde lügen, wenn ich sage er wäre egal. Das Rad wird sicherlich nicht mein primäres Fortbewegungsmittel sein. Damit muss es nicht 365 Tage im Jahr Regensburger Kopfsteinpflaster aushalten. Die Lösung mit dem umgebauten Brompton geht halt schnell in Richtung 2000 bis 3000.- € und ist dann immer noch ein hässlicher Kompromiss. Gäbe es für diesen Preis aus Europa ein ähnlich schönes Konzept wie das QiCycle, wäre das schon wieder etwas anderes. Garantie und einfacher Zugang zu Ersatzteilen wären es wert. Nur fehl es bisher an Produkten. Auch das Pocket+ ist verglichen mit dem QiCycle einfach die schlechtere Wahl.

Aber ich habe bestimmt noch nicht alle möglichen Räder gesehen. Deswegen ist jeder Vorschlag höchst willkommen.


Grüße

Oliver

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Re: Aus China importieren und viele ander Fragen

Beitrag von Raffineur » Fr 9. Sep 2016, 18:41

Ich bin auch nicht der Pedelec-Experte und noch nicht einmal ein Fan. Auch nicht in faltbarer Ausführung ;) Aber ich habe schon ein paarmal Teile aus China importiert. Meine Erfahrung läßt sich wie folgt zusammenfassen: Die dortigen Händler sind allesamt (fast) nur auf den Binnenmarkt ausgerichtet, sprechen kein Englisch und verschicken nicht ins Ausland. Dafür gibt es Marktplätze. Der beste ist http://www.aliexpress.com. Voll professionell und riesiges Angebot. Die geben auch gleich die Versandkosten nach Europa an. Allerdings findet man auch dort nicht alles. Wer tiefer gräbt und sich von chinesischen Schriftzeichen nicht abschrecken läßt, kann die Sachen über einen Handelsagenten kaufen. Nachteil: Man erfährt die Versandkosten erst, wenn die Sachen dort eingetroffen sind. Immerhin kann man zwischen mehreren Versandarten (chinesische Post, Hongkong-Post, EMS, ...) wählen. Davon abgesehen habe ich mit http://www.yoybuy.com gute Erfahrungen gemacht.

Bevor Ihr Euch freut, daß alles so billig ist: Zum eigentlichen Produktpreis innerhalb von China kommen einige Zuschläge dazu:
  • Versand innerhalb von China zum Handelsagenten
    Kommission des Handelsagenten (8-10%)
    PayPal- oder Kreditkartengebühr (ca. 3,5%)
    Geldwechselspesen (ca. 2%)
    Versand nach Europa
    Versicherung (2,5%)
    EU-Außenzoll (i.d.R. 10% auf Warenwert plus Versand)
    Einfuhrumsatzsteuer (in Deutschland i.d.R. 19%)
Artikel mit einem Warenwert von unter 21 € werden nicht besteuert. Und manchmal fragen sie, welchen Wert sie auf die Zollinhaltserklärung schreiben sollen. Wenn sie lustig sind, schreiben sie auch "gift". Das ist nichts Gefährliches, oder doch, weil falsch: Es heißt nämlich Geschenk, und chinesische Händler machen in der Regel keine solchen. Was natürlich auch der Zoll weiß. Außerdem dauert es mindestens drei Wochen vom Click auf "Buy" bis zum Klingeln des Paketboten.
Ich habe bereits mit dem Gedanken geliebäugelt, mir ein komplettes Rad zu importieren, und zwar dieses hier: http://www.aliexpress.com/item/FXSAGA-2 ... 50085.html, aber das hat Zeit. Bei einem Pedelec wäre ich skeptisch. Erstens wegen der Qualität und zweitens wegen der technischen Vorschriften. Aber das muß jeder selbst wissen. Ich hoffe, ich konnte helfen.
Zuletzt geändert von Raffineur am Mo 19. Sep 2016, 17:17, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Aus China importieren und viele ander Fragen

Beitrag von Splithub » Sa 10. Sep 2016, 01:47

Falls es das QiCycle werden soll würde ich noch warten. Man kann es mittlerweile in einigen Ländern offiziell kaufen, z.B. in Russland, dort sowohl von MI als auch im Handel. Falls es bis Europa schwappt wäre es ärgerlich wenn du es für rund 1000€ importierst und Wochen später kann man es mit Garantie für 650 bekommen.

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Re: Aus China importieren und viele ander Fragen

Beitrag von Pibach » Sa 10. Sep 2016, 22:25

2) es sind praktisch immer 18650 Zellen verbaut. Die kann jemand mit Bastelgeschick und Lötkolben einfach tauschen. Gibt es überall in diversen Kapazitäten. Nur wenige sind aber gut. Jedenfalls ist das kein Problem.

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Re: Aus China importieren und viele ander Fragen

Beitrag von berlinonaut » Sa 10. Sep 2016, 22:48

Zum Thema "Faltrad im Boot" lies mal diesen Thread: viewtopic.php?f=39&t=3870
Wenn wir wirklich von einem Kajak sprechen kannst Du das wahrscheinlich vergessen. Pedelec und Wasser kommt mir auch eher wie eine mittelclevere Idee vor.

Zum Import aus China guck mal da (unter Hälfte des Postings): http://www.bromptonauten.de/phorum3/read.php?1,24966

Sehr grob als Vorschau: Auf Kaufpreis und Versand kommen 14% Zoll und 19% Einfuhrumsatzsteuer. Bei Fahrrädern aus China, die keine Pedelecs sind stehen 45% Antidumpingzoll.
Wenn das Rad nicht den europäischen Fahrradnormen entspricht darf es nicht eingeführt werden - wird im Erwischensfall also entweder verschrottet oder zurückgeschickt. Die Normen haben nichts mit CE zu tun sondern sind erheblich umfänglicher. Ob das in der Praxis wirklich so streng gehandhabt wird weiss ich nicht.

Wenn Du was Kleines elektrisches suchst und sehr mutig bist guck mal da:

https://www.kickstarter.com/projects/ve ... escription

Inwieweit die Aussagen der Kampagne mit der Realität übereinstimmen - keine Ahnung. Wenn Du weniger mutig bist, aber dafür sehr leidensfähig guck mal da:

https://www.kickstarter.com/projects/a- ... escription

Das ist dann immerhin kompakt. ;)
Ein elektrifiziertes Brommi ist durchaus tauglich. Keine Ahnung ob auf der Messe auch Modelle mit Vorderradantrieb waren - das ist eigentlich die gängigste Variante, bewährt und problemlos. Gibt es ab knapp 1000 Euro Umbaukosten von zahlreichen Anbietern. Vermutlich war dort der Pendix (teuer und hässlich) vor Ort, das wär mir auch nix. Brompton selbst wird 2017 voraussichlich was Elektrisches anbieten. Billig wird das aber eher nicht und wohl auch eher auf Kurzstrecke ausgelegt.

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Re: Aus China importieren und viele ander Fragen

Beitrag von Schwibsi » So 11. Sep 2016, 00:55

Pibach hat geschrieben:2) es sind praktisch immer 18650 Zellen verbaut. Die kann jemand mit Bastelgeschick und Lötkolben einfach tauschen. Gibt es überall in diversen Kapazitäten. Nur wenige sind aber gut. Jedenfalls ist das kein Problem.
Bitte nicht auf den Zellen rumlöten. Von solchen gebastelten Akkus habe ich schon einige zur Reparatur bekommen. Wenn die Zellen mal durch die Hitze geschädigt sind, lässt sich nichts mehr machen. Die Lebenszeit wird drastisch verringert. Dazu kommt, dass man beim Löten nicht jede Zelle gleichmäßig schädigt.
Solche Akkus kann man schon erneuern, aber ein bisschen mehr als einen Lötkolben sollte man an Werkzeug schon bereit stehen haben.

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Re: Aus China importieren und viele ander Fragen

Beitrag von Adler28 » So 11. Sep 2016, 08:55

Schwibsi hat geschrieben:Solche Akkus kann man schon erneuern
Vermutlich wird einem auch kaum etwas anderes übrigbleiben. 500 Ladungen entsprechen bei meiner Fahrleistung und Reichweite knapp 10 Jahren. Es glaubt doch niemand ernsthaft, dass es in 10 Jahren noch passende Akkus in der gleichen Gehäusebauform gibt, oder? Von einer Saison zur nächsten sind doch selbst in den gleichen Pedelecs andere Akkuträger verbaut, oder zumindest die Anschlüsse um 3 mm versetzt.

Standardisierung tut Not, wird aber nicht kommen (dann könnte man sogar an den kommenden Tesla Autoakku-Wechselstationen (haha!) für einen Euro einen frisch geladenen Fahrradakku aus dem Automaten ziehen)

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Re: Aus China importieren und viele ander Fragen

Beitrag von Pibach » So 11. Sep 2016, 20:15

18650 ist ein weltweiter Standard in praktisch allen Akkus. Selbst im Tesla sind die verbaut. Natürlich auch in allen Laptops. Akkuschraubern. Und so weiter. Das wird recht sicher auch in 10 Jahren noch so sein.
Zum Löten: man nimmt natürlich Zellen mit Lötfahne

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