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Sneak Preview 2011

Curl, Curve, Jifo, EEZZ, Flo, Mu, IOS, Vector, Jetstream, ..
suamor
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Beitrag von suamor » Fr 9. Jul 2010, 17:01


Motte
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Beitrag von Motte » Fr 9. Jul 2010, 20:54

Hihi, 7,9 Kg, 10 Gänge.... da wird Peter´s Sparschwein wohl einen frühen Tod erleiden müssen :mrgreen:

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Beitrag von Rone » Sa 10. Jul 2010, 08:51

Hm,

ich hoffe doch mal, das Dahon noch ein paar spannendere Detailverbesserungen am Start hat. Mich würden vor allem Räder mit der neuen Alfine 11-Gang-Nabe interessieren... :-)

Volker

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Beitrag von Pibach » Sa 10. Jul 2010, 18:33

Motte hat geschrieben:Hihi, 7,9 Kg, 10 Gänge.... da wird Peter´s Sparschwein wohl einen frühen Tod erleiden müssen :mrgreen:
Mein Sparschwein musste ja vor kurzem schon für das Mu Ex geopfert werden :D

Soweit ich sehe haben diese neuen Vector Modelle eine etwas überarbeitete, fließende Linie im Hinterbau. Sonst etwa gleich zum Mu Ex Rahmen. Der Gewichtsvorteil des Vector X10 gegenüber Mu Ex entsteht offenbar durch Weglassen des front Shifters und der Ergon Grips (beides m.E. tatsächlich zu schwer für das was es bringt), macht zusammen ca 800 Gramm.

Wesentliche Nachteile behebt Dahon aber leider nicht. U.a. ist die Achs-auf-Achs-Faltung unnötig breit, der aussenfaltende Lenker macht es dazu noch breiter. Am Lenker würde ich auch die Vro Verstellung lieber weglassen, kaum Nutzeffekt ausser Komplexität/Gewicht.

Ich würde aber ggf. für ein sub 7 kg Singlespeed schwach werden, wenn sich das auch noch etwas kleiner falten lässt. Also Brompton Like. Leider hat das Brompton eine Reihe anderer Schwächen...

Speedsix
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Beitrag von Speedsix » Mo 12. Jul 2010, 18:37

Super, Dahon baut Gehilfen mit 7,9 kg extra für leichtgewichtige Frauen. :lol:

Ansonsten halt wie immer: Keine ausgereiften Räder, der Ärger des Kunden
beginnt damit kurz nach dem Kauf.

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Beitrag von QUAAAK » Di 13. Jul 2010, 12:07

was für ein ärger?
na da bin ich ja mal gespannt.ich habe mehrere dahons und fahre im jahr um die 15000 km damit.ich habe aber noch nie ärger gehabt mit meinen dahons.ausser natürlich normale verschleisserscheinungen wie kette,reifen usw.

also,was sollen das denn für ärger sein bitte schön?ehrlich gesagt habe ich auch weder selbst gesehen,noch irgendwo was gehört,dass dahon räder ärger machen....................

na da bin ich ja mal gespannt jetzt.................................

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Beitrag von Rone » Di 13. Jul 2010, 16:15

Speedsix scheint nichts besseres zu tun zu haben, als über Dahon zu mosern. Ich habe mir mal die Mühe gemacht, seine Beiträge zu überfliegen. Ich dachte, es geht hier um Falträder nicht um Kleinkrieg zwischen den einzelnen Herstellern/Typen... :roll:

Jeder bekommt, für was er bezahlt. Gerade beim Fahrrad ist es nun mal so, dass die Abstimmung des Herstellers nicht zu jedermann passen kann. Dafür sind die Anforderungen durch das Umland, die Geschmäcker und letztenendes die Körper der Radler zu verschieden. Jeder sucht sich das raus, was am besten zu ihm passt und tauscht dann die Komponenten, die dann nur ein Kompromiss waren. Der Sattel gehört für mich i.d.R. zum Beispiel dazu.

Dahon bietet ein riesiges Spektrum von Rädern, da global über alle zu urteilen finde ich doch recht erhaben... :shock:

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Beitrag von Motte » Di 13. Jul 2010, 22:35

Also wenn ich meine eigenen Faltraderfahrungen mit diversen Rädern (inkl. meinem Brompton) mal so Revue passieren lasse, dann muss ich Marco widersprechen. Es gibt ausgereifte problemlose günstige Räder und problembehaftete teure Räder. Sowohl aus Stahl, wie auch aus Alu.

Mit meinem Dahon MuXL hab ich z.B. ein problemloses (für meine Anwendungszwecke) gebrauchstüchtiges Rad für den Alltag erworben.
Ich gebe ihm in soweit Recht, als ich seine Zweifel teile, ob ein auf geringes Gewicht und günstigen Preis getrimmtes Serienfaltrad im Alltagsgebrauch viel Sinn, bzw. langfristig Freude macht. Ich finde Leichtbau im Musterbau oder im reinen Sportbetrieb, wo Teile regelmäßig geprüft und getauscht werden völlig in Ordnung. Ein Faltrad ist aber in erster Linie ein Gebrauchsgegenstand und sollte daher auch dem täglichen typischen Gebrauch gewachsen sein - was den Prinzipien des preisgünstigen Leichtbaus eigentlich widerspricht. Ich weiß, dass z.B. Peter extremen Leichtbau für seine Art der Fortbewegung bejaht (und das ist ja auch der Sinn der Sache, seine Freude am Fahren daraus bezieht) - das akzeptiere ich - teile aber seine Meinung nicht. Damit können wir, denke ich, auch gut leben. Wir müssen einander ja hier nicht "bekehren"
Wäre schön, wenn Marco das auch gelingen würde. Denn so ohne jede weitere Erklärung klingt seine Einlassung ausgesprochen ruppig.

Gruß
Udo

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Beitrag von Pibach » Mi 14. Jul 2010, 00:03

Motte hat geschrieben:Ich weiß, dass z.B. Peter extremen Leichtbau für seine Art der Fortbewegung bejaht (und das ist ja auch der Sinn der Sache, seine Freude am Fahren daraus bezieht)
Also ich hab ja sowohl das Mu XL Sport (mit denn ganz breiten Big Apple) und ansonsten das Mu EX mit den "Leichtbauteilen". Ich kann Euch versichern, dass jedes einzelne der "leichbau" Teile am EX stabiler und auch langlebiger ist als am XL (das aber auch bereits ordentlich ausgestattet ist und jede Menge Fahrspaß bringt). Das EX ist absolut als prima Allroundrad einzuordnen. Ich nutze das EX (bzw. vorher mein Mu SL) als Alltagrad und fahre rund 4000 km Jahr bei jedem Wetter. Zudem wiege ich >90 kg.

Mit "Extremem Leichtbau" und "auf Kosten der Alltagtauglichkeit" hat das garnix zu tun. Ist mehr eine Frage wie viel man ausgeben möchte, wie man Performance und Spaßfaktor gewichtet, wie und wo man fährt und was man dabei anhat. Allerdings steigt dann auch die Klaugefahr und man muss sich dazu was einfallen lassen.

Ein besonders intelligernter Trick des "Leichtbaus" ist übrigens das Weglassen unnötiger Teile, wie etwa einer Gangschaltung.

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Beitrag von Speedsix » Sa 17. Jul 2010, 15:41

Mein Qualitätsanspruch ist höher als z. B. von Dahon.

Ich gebe zu, gerne diese "KloneBesitzer" zu ärgern:
Am Bahnsteig, Brompton flott gefaltet, der andere
müht sich ab oder lässt es ganz. :evil:


Auch bei unseren Faltradtouren sieht man diese Räder nie.
Möglich, das unsere Touren zu lang oder zu hügelig sind.

Dennoch ist es schon richtig: Der Einsatzzweck entscheidet.

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