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Verschleiss Tagebuch Brompton (01/2016)

C3, M3L, S1EX ..
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superfalter
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Verschleiss Tagebuch Brompton (01/2016)

Beitrag von superfalter » Mo 13. Mai 2013, 08:27

Faltrad:
Brompton S6LX (heute S1EX)
Kaufdatum: 30/06/2011
Nutzung: nahezu täglich (auch Winter) - gerade stillgelegt
KM: ?

09/2012 Schwalbe Marathon auf Marathon Plus
10/2012 Bremsgummis
05/2013 neue Pedale rechts (Alu gebrochen)
09/2013 Nippel gebrochen
09/2013 Klapppedale links gebrochen
09/2013 EazyWheel links verloren
10/2013 Kettenblatt/Kurbel rechts neu
10/2013 Kette neu
10/2013 Ritzel hinten neu
** hintere Felge muss neu **

Brompton M2LX:
Kaufdatum: 08/2013

04/2014 Lampenhalter gebrochen (mit Edelux 2)
05/2014 Pedal rechts hat Spiel= ausgew.
05/2014 Bremskabel gewechselt
05/2014 ein Speichennippel gebr.
08/2014 Lampenhalter gebrochen (mit Edelux 2 und Bikelogger)
10/2014 Kette, Ritzel, Kettenblatt gewechselt
03/2015 rechte Pedale nun gegen MKS EZY getauscht
08/2015 Ritzel hi + Kettenblatt + Kette + alle Züge getauscht
01/2016 Kette + Ritzel hi neu
01/2016 hintere Hohlachse mit Lagern (hatte Spiel und Gewinde runter)

Pibach
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Re: Verschleiss Tagebuch Brompton

Beitrag von Pibach » Mo 13. Mai 2013, 12:34

Wären die folgenden Fragen offen:
Marathon Reifen waren abgenutzt? Nach wieviel Kilometern etwa? Oder lags nur an den vielen Plattfüßen? Wie viele?
Und die Brompton-Orignoal-Pedale war durchgenudelt? Lager tot?

Leynad
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Re: Verschleiss Tagebuch Brompton

Beitrag von Leynad » So 23. Jun 2013, 13:37

Die normalen Marathons sind für die Bromptons IMHO viel besser als die Plus. Das Aufziehen der letzteren war schon der Horror. Als wäre der Reifen für 15"-Räder gemacht. Der Verschleiß ist viel höher und das Brompton wird langsamer, wahrscheinlich nicht nur wegen dem Gewicht, sondern vor allem weil der Reifen mehr aufliegt. Mit den normalen Marathons (35-349) habe ich bisher überhaupt keine Panne (seit 1,5 Jahren und täglich etwa 10 km) und immer noch ordentlich Profil hinten. Da die Marathons diese Kautschuk-Schicht durch deutlich dickeres Profil ausgleichen, halte ich die auch für pannensicherer. Mit den Marathon Plus hatte ich schon so viele Pannen auf mehreren Rädern. Für diesen "Unplattbar"-Blödsinn müsste man Schwalbe verklagen.

Leynad
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Re: Verschleiss Tagebuch Brompton

Beitrag von Leynad » So 23. Jun 2013, 15:03

PS: Das Brompton (6 Gang, Stahl, Komplettausstattung) habe ich seit 11/2010 und der Verschleiß ist bislang sehr moderat bei ca. 50 km die Woche ganzjährig,recht zügiger Fahrweise, ca. 90 Kilo Belastung (mit Tasche) und über 40 mal Falten und Entfalten in der Woche.

Die Lenkerhalter ist mir mal an einem sehr kalten Wintertag abgebrochen und lässt mit der Zeit auch etwas nach, kostet aber auch nix. Einmal neue Kette und neue Ritzel und ne Speiche ist mir abhanden gekommen. Noch erster Reifen (Marathon) vorne mit genug Profil und hinten der Dritte, dank dem Plus-Fehlkauf. Die Bremsbacken habe ich natürlich auch schon ein oder zweimal ausgetauscht. Das Schutzblech vorne müsste ich mal austauschen, da man beim Falten schnell mal gegen den Hinterreifen stößt und dadurch die Halterung erst eingerissen und kürzlich abgebrochen ist. Der Dynamo hat längst die Biege gemacht und wurde durch Batterie-Licht ersetzt (mein Tipp: Trelock LS750/710 :shock:). Und ein bisschen Rost hat´s an manchen Stellen schon angesetzt, wohl auch wegen der salzigen Winterstraßen, aber nicht dramatisch.

Mit der Schaltung hatte ich nie Probleme und die fluppt immer noch top, aber der Kettenspanner sollte regelmäßig kontrolliert und nachgezogen werden, inklusive der Schraube für das Rädchen. Ist mir beides schon weggeflogen. Sonstige Wartungsarbeiten sind vor allem: regelmäßig sauber machen. Ich habe es ein paar Monate schleifen lassen und gestern in der Badewanne gemacht (was da ein Dreck abging :? ) und hier und da mit Ballistol nachgefettet. Das Ding sah danach nicht nur viel schöner aus, es fuhr sich auch wie neu.

berlinonaut
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Re: Verschleiss Tagebuch Brompton (03/2015)

Beitrag von berlinonaut » Fr 27. Mär 2015, 23:59

CycoRacer hat geschrieben: Wenn Vielfahrer mit Brompton sonst keine Probleme haben, spricht das doch für sehr gute Qualität oder sehe ich das falsch?
Typischer Verschleiss beim Brommi bei sehr hohen Laufleistungen ist neben den Felgen (wie bei andern Falträdern auch) in erster Linie die Lagerung des Hinterbaus (Tausch ca. knapp 80 Euro bei Reparatur in der Werkstatt, meist irgendwann zwischen 25.000 und 60.000 km) und manchmal irgendwann die Stifte vom Faltgelenk am Rahmen (billig, kann man selber machen). Und ca. alle 10.000 km (abhängig von der Falthäufigkeit) die Plastikhülse im Sattelrohr (ca. 6 Euro, kann man auch selber machen). Sonst eigentlich nix ausser normalen Verschleissteilen wie bei anderen Rädern auch. Bei sehr alten Modellen vor 2004 kann der Rahmen in der Nähe des Scharniers brechen (selten, geändert seit 2004, seitdem keine Probleme mehr) oder aufgrund eines ungeschickt platzierten Entlüftungslochs eine Hinterbaustrebe im Alter durchrosten (auch selten, neuer Hinterbau aktuell ca. 180 Euro, wurde irgendwann vor langer Zeit geändert, auch schon lange kein Problem mehr). Bis auf das alte Rahmenvorderteil (das gibt es nicht mehr) passen so gut wie alle aktuellen Teile auch an alte Räder ab 1993 (ausser der Lenklsäule sogar ab 1988) und sind vor allem problemlos und schnell verfügbar. Daher ist es unproblematisch ein Brommi lange am Leben zu erhalten (und wenn man will auch auf aktuellen Standard aufzurüsten). Also ja, die Langzeitqualität ist durchaus einer der Vorteile des Brompton. ;)

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Re: Verschleiss Tagebuch Brompton (03/2015)

Beitrag von Pibach » Mo 30. Mär 2015, 13:28

User Feedback zu den BAD Facts Threads allgemein hab ich hierhin verschoben.

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