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Shimano bringt 11-Gang XTR-Kettenschaltung

Alles zum Thema Faltrad/Rad.
katapult
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Re: Shimano bringt 11-Gang XTR-Kettenschaltung

Beitrag von katapult » Do 24. Mär 2016, 17:02

Tja, schon wieder überholt:
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Motte
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Re: Shimano bringt 11-Gang XTR-Kettenschaltung

Beitrag von Motte » Do 24. Mär 2016, 17:38

Man könnte so weiter machen und einfach auf das jeweils größste Zahnrad dann einen Dualspider mit Felge oder fest aufvulkanisiertem Reifen setzten. ;)

Ich denke aber, dass ein einfaches Kettenblatt vorn und hinten 10 - 12 Ritzel in enorm vielen Fällen eine ausreichende Lösung wäre.

katapult
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Re: Shimano bringt 11-Gang XTR-Kettenschaltung

Beitrag von katapult » Do 24. Mär 2016, 18:31

Das denkt SRAM auch, 12 Ritzel, 10-50 Zähne. Allerdings muss man dann ca 1500,- Euro für den neuen Antrieb übrig haben.

EmilEmil
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Re: Shimano bringt 11-Gang XTR-Kettenschaltung

Beitrag von EmilEmil » Do 24. Mär 2016, 19:31

Nun muß es ja nicht gleich 12-fach sein (Für Schweinegeld, und 500 % Übersetzungsbereich ist ja immer noch ein bißchen schlapp und bei kleinen Laufraddurchmessern kommt der "lange" Käfig an seine Grenzen !) ; es gibt bei SRAM noch weitere (und IMHO interessantere) Neuheiten unter:
http://www.mtb-news.de/news/2016/02/11/ ... tung-1x11/
Da steht ZB:
°SRAM NX: Mit der neuen 1×11-Schaltgruppe haben die US-Amerikaner eine neue Schaltung im Programm, die sich preislich unter der GX ansiedelt und so eine weitere preislich attraktive Variante zu den teureren 1×11-Gruppen darstellen soll. Der Preis für die komplette Gruppe liegt bei zirka 330 € (UVP) – für knapp 1000 € mehr wurde 2012 die Top-Gruppe XX1 eingeführt. Hier gibt es alle Informationen zu der neuen 11-fach Schaltung, die als erste SRAM 1×11-Schaltung mit einem normalen Freilaufkörper kompatibel ist."
Da ist Shimano nun in der Zange und wird evtl schon im Sommer die 11-fach SLX-Gruppe bringen.

MfG EmilEmil

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Re: Shimano bringt 11-Gang XTR-Kettenschaltung

Beitrag von katapult » Do 24. Mär 2016, 21:24

Bei der nächsten Evolutionsstufe mit 64er Ritzel hinten könnte man ja gleich eine 20" Felge auf den Ritzelträger tackern, für Falträder.

EmilEmil
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Re: Shimano bringt 11-Gang XTR-Kettenschaltung

Beitrag von EmilEmil » Di 19. Apr 2016, 23:34

Mit dem Einzug der 11-fach Kettenschaltungen auf dem weitverbreiteten Freilauf für 8,9,10 und jetzt 11-fach wird die Frage nach dem Verschleiß (die Ketten und Ritzel sind schmaler geworden !) richtig interessant. Da ist es gut, wenn sich Fachzeitschriften dieser Problematik annehmen:
Eine entsprechende Information zu dem Verschleißverhalten der 11-fach Antriebe habe ich in der "Trekkingbike" gefunden unter :
http://www.trekkingbike.com/test_techni ... a5087.html
Das Fazit "Ein 11-fach Antrieb muß nicht mehr Verschleiß bedeuten" ist für den Käufer durchaus erfreulich.
Auch die Korrelation auf eine mir bisher nur als Geheimtipp eine Radrennfahrers erst seit kurzem bekannte Art der Kettenpflege findet sich in dem Artikel:
" Bewährt hat sich eine Kombi-Schmierung: erst zähflüssiges Öl auf die Gelenkspalte träufeln und über Nacht einwirken lassen. Die Kette dann mit einem Baumwolllappentrocken reiben und mit Hartwachs (Autopflege) versiegeln.
Das Wachs dichtet die Spalte und zieht keinen Dreck an. So präpariert, übersteht die Kette ohne Nachschmieren drei Transalp-Etappen."
Vielleicht praktiziert das ja schon in diesem Forum jemand und kann Erfahrungen beisteuern.
Ich halte diese Art der Pflege für vielversprechend und habe das erste meiner Räder so behandelt.
Eine Aussage-fähige Beurteilung kann ich selbstverständlich nicht vor Spätherbst abgeben.

MfG EmilEmil

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Re: Shimano bringt 11-Gang XTR-Kettenschaltung

Beitrag von EmilEmil » Sa 7. Mai 2016, 14:37

EmilEmil hat geschrieben:...........
Da ist Shimano nun in der Zange und wird evtl schon im Sommer die 11-fach SLX-Gruppe bringen.

MfG EmilEmil
Tatsächlich, die SLX-Gruppe ("Big bang for buck") soll im Juni/Juli diesen Jahres zu kaufen sein .
Da fragt man sich schon, warum die etablierten Säcke unter den Herstellern (spontan fallen mir Brompton, Dahon und Tern ein :roll: ), dem unbedarften Käufer 7 (6) Gang-Schaltungen, womöglich mit Schraubkassette, unkomfortabler Halbschritt-Schaltung oder großen Gangsprüngen, aufs Auge drücken.

MfG EmilEmil

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Re: Shimano bringt 11-Gang XTR-Kettenschaltung

Beitrag von berlinonaut » Sa 7. Mai 2016, 15:16

EmilEmil hat geschrieben:
EmilEmil hat geschrieben:...........
Da ist Shimano nun in der Zange und wird evtl schon im Sommer die 11-fach SLX-Gruppe bringen.

MfG EmilEmil
Tatsächlich, die SLX-Gruppe ("Big bang for buck") soll im Juni/Juli diesen Jahres zu kaufen sein .
Da fragt man sich schon, warum die etablierten Säcke unter den Herstellern (spontan fallen mir Brompton, Dahon und Tern ein :roll: ), dem unbedarften Käufer 7 (6) Gang-Schaltungen, womöglich mit Schraubkassette, unkomfortabler Halbschritt-Schaltung oder großen Gangsprüngen, aufs Auge drücken.

MfG EmilEmil
Im Falle vom Brompton: Weil sie Shimano nicht mögen (btw.: wer bezeichnet die noch mal standardmässig als Grattler und Angelhakenbieger?), wartungsarme, robuste, haltbare und halbwegs leichte Nabenschaltungen dagegen sehr, konservativ sind und eine Teileverfügbarkeit bevorzugen, die deutlich länger ist als das Mindesthaltbarkeitsdatums eines Joghurts. Und natürlich die Kleinigkeit, dass es nicht völlig trivial sein dürfte, eine 11-fach Kettenschaltung sinnvoll mit einem 112mm breiten Hinterbau und dem Bodenabstand eines 349er Rades in Einklang zu bringen incl. eines Kettenspanners/Schaltwerks, der beim Hinterbaueinfalten in jedem Gang den entstehenden Kettenüberhang aufzunehmen imstande ist. Kannst Dich ja mal dran versuchen, wenn Du das für trivial hältst... :lol:
Mal davon ab, das eine 11-fach Kettenschaltung in so ziemlich keiner Disziplin zum Brompton und seinen Eigenschaften passt.

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Re: Shimano bringt 11-Gang XTR-Kettenschaltung

Beitrag von EmilEmil » Sa 7. Mai 2016, 22:11

Setz Deine Brille mal ab und entferne auch Deine Scheuklappen: Ein Konzept, was vor 30 Jahren o.k. war, und heute überständig ist, wird solange verkauft, bis der Gewinn (Und danach die Firma) zusammen bricht.
Aber das weißt Du selbst, ansonsten kannst Du die Feinheiten bei den Bromptonauten nachlesen.
Da kennst Du Dich sicher besser aus als ich mich jemals auskennen möchte.
Der Ausdruck "standardmäßig" ist hier falsch gebraucht, ersetze ihn durch "häufig" dann wird es gut.
Es gibt leider zu viele Dinge, die man kritisieren muß (nicht möchte :roll: ).
Ich gehe einfach mal davon aus, daß auch Du nicht möchtest, daß hier in diesem Grattler-unabhängigen Forum jegliche Kritik verstummt. Natürlich kann ich mich irren und es fällt mir leicht, einen erkannten Irrtum zu korrigieren.
Die überwiegend genutzte hintere Klemmweite der heutigen Fahrradwelt hat 135 [mm] und die paßt für die 11-fach (10-fach, 9-fach) Ketten-Schaltungen und die neueren Nabenschaltungen.
Es soll hier im Forum einen "B"-Fahrer geben, der hat sein Faltrad mit einer 8-Gang Nabenschaltung (325 % Übersetzungs-Umfang) ausgerüstet. Eine 11-Gang Kettenschaltung mit Ritzeln von 11 Z bis 36 Z hat 327 % Übersetzungs-Umfang. Warum diese nicht zu einem Faltrad passen sollte, ist mir nicht so ganz klar. 11 Z bis 36 Z geht auch mit einem kurzen Käfig (50 [mm]). Und wer so ein schwarzes, häßliches Ausfallende-Geschwür konstruiert und das für unabdingbar nötig hält, der sollte sich lieber mit Ernte-Maschinen für die Landmaschinen-Technik befassen. Ein Problem bleibt natürlich: Bei 16" Laufrädern wird die maximale Entfaltung trotz evtl großem Kettenblatt (60 Z ?) kaum über 8,00 [m] hinauskommen:
1,43 [m] * 60 /11 = 7,8 [m].
1,43 [m] * 60 /36 = 2,38 [m].
2,38 [m] bis 7,8 [m] ist doch schon mal eine schöne, flotte Frührentner-Entfaltung. Fahre ich ja an zwei Pädern fast selber (2,20 [m] bis 7,48 [m]), da ja mein Pudding-Anteil in den Beinen wegen abgestandenen Alters etwas größer ist (im Vergleich mit einem Frührentner :D ).
Und bitte nicht immer gleich Kritik mit Angriffen auf die eigene Person gleichsetzen, sonst bleibt die Faltrad-Technik auf ewig hinter einem zeitgemäßen Stand zurück. Es scheint. daß echte Fortschritte nicht gut ankommen, dafür diese ewigen Designer-Flatulenzen einen breiten Raum in der Berichterstattung annehmen, obwohl diese dann meist, wenn es ums Verkaufen geht, sang- und klanglos wieder verschwinden.

MfG EmilEmil

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Re: Shimano bringt 11-Gang XTR-Kettenschaltung

Beitrag von berlinonaut » Sa 7. Mai 2016, 23:23

EmilEmil hat geschrieben: Ein Konzept, was vor 30 Jahren o.k. war, und heute überständig ist, wird solange verkauft, bis der Gewinn (Und danach die Firma) zusammen bricht.
Man erkennt den kläglichen Misserfolg von Brompton daran, dass sie soeben in eine neue Fabrik umgezogen sind, weil die alte am Limit lief. Jetzt können sie 100.000 Räder / Jahr bauen statt bisher 50.000 (die sie 2015 auch gebaut haben .[1]). 2002 z.B. waren es noch 6.000 - man sieht also: Es geht ständig bergab (jedenfalls wenn man die Nullen ignoriert) und eigentlich ist Brompton schon pleite... ;)

[1]das sind btw. genau so viele wie Tesla 2015 Autos gebaut hat - und denen wirft man alles mögliche vor, aber bestimmt keine Ewiggestigkeit. ;) (Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 97580.html )
EmilEmil hat geschrieben:Die überwiegend genutzte hintere Klemmweite der heutigen Fahrradwelt hat 135 [mm] und die paßt für die 11-fach (10-fach, 9-fach) Ketten-Schaltungen und die neueren Nabenschaltungen.
Beim Brompton ist sie nun mal 112mm - ob Dir das gefällt oder nicht. Ignorieren dieser Tatsache bringt wenig und führt zu Frust beim Schaltungseinbau. Abwärtskompatibilität ist ein hohes Gut bei Brompton - ohne Not werden sie das nicht aufgeben und von Not ist weit und breit nichts zu sehen...
BTW: Gibt es eigentlich noch Teile für Shimano-Kettenschaltungen aus den frühen 2000ern oder gar aus den 90gern? Bei den Brompton-Schaltungen hast Du da eher weniger Probleme...
EmilEmil hat geschrieben:Es soll hier im Forum einen "B"-Fahrer geben, der hat sein Faltrad mit einer 8-Gang Nabenschaltung (325 % Übersetzungs-Umfang) ausgerüstet.
Besagter Bromptonfahrer nutzt allerdings fast ausschliesslich sein 2-gängiges S2Lx, da sich der Übersetzungsumfang im flachen Berlin als völlig überflüssig erwiesen hat und die Gewichtspönale des voll aufgerödelten Tourenbrommis erheblich ist, was beim Erklimmen der heimischen Altbauwohnung wenig Freude bereitet und noch weniger angesichts der vorhandenen Titanalternative.
Grundsätzlich spricht nichts gegen die grosse Spreizung und viel dafür (nicht umsonst offeriert die Brompton Halfstep auch 306%, zu deutlich weniger Gewicht, aber mit grösseren Schaltsprüngen), eine 11-Gang-Kettenschaltung an einem täglich bei Wind und Wetter benutzten Pendlerfaltrad mit kleinen Rädern halte ich aber nicht für optimal.
EmilEmil hat geschrieben:Ein Problem bleibt natürlich: Bei 16" Laufrädern wird die maximale Entfaltung trotz evtl großem Kettenblatt (60 Z ?) kaum über 8,00 [m] hinauskommen:
1,43 [m] * 60 /11 = 7,8 [m].
1,43 [m] * 60 /36 = 2,38 [m].
2,38 [m] bis 7,8 [m] ist doch schon mal eine schöne, flotte Frührentner-Entfaltung. Fahre ich ja an zwei Pädern fast selber (2,20 [m] bis 7,48 [m]), da ja mein Pudding-Anteil in den Beinen wegen abgestandenen Alters etwas größer ist (im Vergleich mit einem Frührentner :D ).
An einem Treckingrad mag das passen - 8+ m Entfaltung an einem Brompton halte ich doch für deftig übertrieben. 60Z ist übrigens das Maximum, das ohne Kalamitäten am Brommi montierbar ist. Ungelöst bleibt immer noch die Kettenspannerfrage - wenn Du Dir mal Bilder der Spannerposition bei ent- und gefaltetem Bromton anschaust bin ich gespannt, wie Du da einen normalen Umwerfer so verbauen willst, dass der a) die 11 Gänge hoch bis 36Z schaltet und b) auf dem 11er Ritzel die Kette faltenderweise aufzunehmen imstande ist. Herr Parry hat vor bald 20 Jahren ja mal Brommis mit Kettenschaltung gebaut - so richtig zu überzeugen schien das nicht. Wer unbedingt Maximalspreizung am Brommi haben will greift halt tief in die Tasche und ordert z.B. in Glasgow Rohloff und dann gleich noch Scheibenbremsen. Oder macht den (noch ökonomischen) Umbau, den ich gemacht habe und hat dann 325% per Nabe in fein gestuften Schritten und einfach schaltbar. Oder er spart sich 2 Gänge, etwas Geld und ca. 800g und nimmt die werksseitige Halfstep - ganz dumm ist die Lösung im Gesamtpaket nämlich nicht, auch wenn es Dir schwerfällt das einzusehen...
EmilEmil hat geschrieben:Und bitte nicht immer gleich Kritik mit Angriffen auf die eigene Person gleichsetzen, sonst bleibt die Faltrad-Technik auf ewig hinter einem zeitgemäßen Stand zurück. Es scheint. daß echte Fortschritte nicht gut ankommen, dafür diese ewigen Designer-Flatulenzen einen breiten Raum in der Berichterstattung annehmen, obwohl diese dann meist, wenn es ums Verkaufen geht, sang- und klanglos wieder verschwinden.
Gleichfalls. ;) Die flatulenten Winde des Brommi scheinen ja erheblich zu sein - immerhin hat es so manchen Mitbewerber überlebt und ist seit 1980 bzw. 1988 am Markt. Das spricht IMHO neben britischem Starrsinn doch für gewisse Qualitäten. Sicher nicht für jeden und für alle Einsatzszenarien, aber immerhin. Für 11 geritzelte Gänge gibt es reichlich andere (faltende) Räder, an die die besser passen. Einige davon besitze ich sogar. ;)

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