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Kettenschaltung am Faltrad – Ackerpflug oder praktikabel?

Alles zum Thema Faltrad/Rad.
CycoRacer
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Re: Kettenschaltung am Faltrad – Ackerpflug oder praktikabel?

Beitrag von CycoRacer » Di 30. Jul 2019, 22:16

Splithub hat geschrieben:
Di 30. Jul 2019, 21:10
Kann nur ein Bild pro Post anhängen??
Es gehen auch mehr, wenn man auf die Vorschau verzichtet und direkt absendet.

Beindruckende Schaltwerk- und Faltradsammlung.

Gruß
Reimund

Ch.Bacca
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Re: Kettenschaltung am Faltrad – Ackerpflug oder praktikabel?

Beitrag von Ch.Bacca » Mi 31. Jul 2019, 11:20

Bob406 hat geschrieben:
Di 30. Jul 2019, 19:26
Danke für die vielen Infos und insbesondere das:
EmilEmil hat geschrieben:
Di 30. Jul 2019, 18:28
Noch eine Messung: Das ZEE-Schaltwerk reicht bei einer Stellung auf mittleren Ritzeln etwa 170 [mm]Spannrolle) von der Hinterachse nach unten, die Käfiglänge ist ca. 50 [mm] (Mitte Schaltrolle- Mitte Spannrolle).
Keine Ahnung, ob ich das richtig verstanden habe.

Bei meinem Rad ist der tiefste Punkt im dritten Gang erreicht. Die tiefste Stelle (Unterkante Kette) ist dann etwa 147 mm tiefer als die Achsmitte.

Übrigens:
Bei den Pedelecs von Freunden, die ich mir neulich genauer ansah, ist ein abstrus langer Käfig von ca. 120 mm verbaut. Die Räder haben 1x10-gang 11 bis 32; es würde also ein ~50 mm kurzer Käfig reichen. Selbst der Käfig an meinem MTB mit 1x11-gang 11 bis 46 ist kürzer.

EmilEmil
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Re: Kettenschaltung am Faltrad – Ackerpflug oder praktikabel?

Beitrag von EmilEmil » Mi 31. Jul 2019, 11:52

Noch ein Hinweis: Ich bevorzuge die Shimano-Shadow Schaltwerke, weil sie nicht so weit nach außen bauen.
Auf dem kleinsten Ritzel sind es 30 [mm] (Eine Achsmutter mit Reaktionsscheibe für Getriebenabe hat
27 [mm] seitliche Ausladung, ein üblicher Schnellspanner 15 [mm]. Diese Schaltwerke gibt es aber nur im MtB-Bereich. Die bei Falträdern häufig zu findenden NEOS-Schaltwerke (Von SR Suntour mit Dahon Label !) sind in dem angesprochenen Punkt gar nicht schlecht (genauso gut ?) haben aber andere Beschränkungen und sind daher bei mir immer aus der Auswahl gefallen.
Die Kombination MtB-Ritzel, MtB-Schaltwerk und vorn Rennrad-Komponenten (meine Wahl: Kompakt-Kurbel mit (Haupt-) Lochkreis 110 [mm], bei 3-fach sogar mit (Neben-) Lochkreis 74 [mm], erlaubt kleinstes Ritzel 24 Zähne !) funktioniert zusammen tadellos, entgegen den Behauptungen der Hersteller, die gern ihren eigenen Schrott verkaufen und einen Hersteller-Mix am liebsten unter Todesstrafe stellen würden.
Übrigens: Für die weit nach außen oder unten ragenden Komponenten im hinteren Achs-Bereich pflege ich gern den Begriff "Ausfallende-Geschwür" zu verwenden. Warum ? Habe ich leider vergessen. :lol:

MfG EmilEmil

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Re: Kettenschaltung am Faltrad – Ackerpflug oder praktikabel?

Beitrag von Splithub » Mi 31. Jul 2019, 14:46

CycoRacer hat geschrieben:
Di 30. Jul 2019, 22:16
Es gehen auch mehr, wenn man auf die Vorschau verzichtet und direkt absendet.
Danke!

Ich denke eine Klickbox, wie sie vielfach bei Schaltnaben verwendet wird (bei der Inter5 auch?) kann man sich ebenso gut beschädigen wie ein Schaltwerk, welches sich noch bewegen kann um leichtere Treffer zu parieren. Das Zee wäre bestimmt eine sehr gute Wahl am IVE, das Bild im "neues Projekt" Faden zeigt das aufgelastete Bike mit Zee und Marathon Racern 1,5. Big Apple sind aber möglich, würden zusätzliche Bodenfreiheit und ein wenig mehr Entfaltung bringen. Noch habe ich kein Bild gefunden wo diese UND Schutzbleche montiert sind, das fände ich spannend ob es möglich ist.
Edit: grad gelesen dass 1,65 Marathon das Maximum mit Schutzblechen ist, schade..!
Zuletzt geändert von Splithub am Mi 31. Jul 2019, 15:24, insgesamt 1-mal geändert.

Motte
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Re: Kettenschaltung am Faltrad – Ackerpflug oder praktikabel?

Beitrag von Motte » Mi 31. Jul 2019, 15:15

Wenn man mal so in den Reiseradlerforen liest, dann sind verbogene Schaltaugen und demolierte Schaltwerke bei den meisten (langen) Fernreisen gar nicht so selten. Und oft genug wird empfohlen einen Reserveadapter mit einzupacken, weil es keine einheitlichen Schaltaugen gibt. Darüber hinaus enthalten die eine Sollbruchstelle, damit nur das aufgeschraubte Alu Teil kaputt geht und Rahmen und Schaltwerk höhere Überlebenschancen haben. Die wenigsten Reiseradler sind mit Falträdern unterwegs. Das Problem ist danach ein Grundsätzliches unabhängig vom Raddurchmesser.

Die Lösung bei Kettenschaltung im gemäßigten Einsatz kann dann eigentlich nur ein Schaltwerk sein, dass nicht so weit absteht – eine insgesamt sorgfältig aufgebaute Schaltung mit richtiger Vorspannung vom Schaltzug (um Schaltfehler zu vermeiden) und Rückholfeder (des Schaltwerks – Stichwort Umschlingungswinkel) und korrekt gelängter Kette. Sonst bleibt nur noch aufmerksame Fahrweise sein. Ein Restrisiko fährt halt immer mit.

Eine Nabenschaltung hat sicher Vorteile in einigen Anwendungsbereichen.
Bei sportlicher Fahrweise, langen Touren und hügeliger Landschaft meiner Meinung nach nicht. (Wenn es um 3-11 Gangschaltungen geht). Ausnahme wäre die SRAM P5 Cargo in der Ausführung für Skandinavien. Die ist (ne war – wird ja nicht mehr gebaut) entsprechend belastbar, langlebig und gut gegen Korrosion geschützt. Wenig Wartungsbedarf, sauberer im Betrieb, Kettenschutz möglich, überschneidungfreies Schalten und Schalten im Stand sehe ich als Vorteil im städtischen Betrieb.

Die damit verbundenen Nachteile sind dann das höhere Gewicht, schlechtere Anpassung an andere Übersetzungen – vor allem aber Wirkungsgrad, Lebensdauer und Drehmoment am Eingang der Nabe. Richtig bergtauglich und mit einer ordentlichen Übersetzungsbandbreite ausgestattet sind eigentlich nur die Kombi Schaltungen (Dual Drive + Co) oder die Rohloff. Hinzu kommt eine schwächere Achse, ein meist sehr schlichter Freilauf und eine oft unzureichende Dichtung. Verbunden mit dem Mangel, dass bei den meisten Naben das Lagerspiel von Nabe und Freilauf nur zusammen einzustellen sind.
Das dürfte in der Stadt meist von untergeordneter Bedeutung (besser gesagt hinzunehmen) sein – bei Reisen und langen Fahrten mit sportlicher Fahrweise bzw. vielen Steigungen sehe ich das eher als Nachteil.

Meine eigenen Erfahrung gehen in die gleiche Richtung – an meinen Faltern (egal ob 16, 18 oder 20 Zoll) gab es seit 1999 nie Probleme mit dem Schaltwerk oder dem Kettenspanner – egal wie tief der hing. Ich fahre auch durch Forst und Wald – aber keine verblockten Bachläufe längs.
Daher mein persönliches Resümee; das ist ein eher theoretisches Problem – sofern man es auf die Falträder reduziert. Davon würde ich die Entscheidung Kettenschaltung/Nabenschaltung nicht abhängig machen.

P.S. - die Nexus 5 Gang hatte ich schon wieder vergessen – die war ja vor der 7 Gang Nabe im Einsatz. Das ist ja ewig her. Ich war 2001 schon verblüfft, dass es eine Nexus 4 Gang gibt (Mit „geräuschlosem Freilauf“ und „Schnellgang“).

Irgendwo in der Tiefe dieses Forums muss es einen Thread geben, wo einige von uns mal den Abstand Schaltwerk zum Boden bei unterschiedlichen Rädern gemessen haben.

Gruß

Udo

Ch.Bacca
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Re: Kettenschaltung am Faltrad – Ackerpflug oder praktikabel?

Beitrag von Ch.Bacca » Mi 31. Jul 2019, 16:02

EmilEmil hat geschrieben:
Mi 31. Jul 2019, 11:52
... Die bei Falträdern häufig zu findenden NEOS-Schaltwerke (Von SR Suntour mit Dahon Label !) sind in dem angesprochenen Punkt gar nicht schlecht (genauso gut ?) haben aber andere Beschränkungen und sind daher bei mir immer aus der Auswahl gefallen. ...
So häufig sind die gar nicht (mehr). Nach meiner Beobachtung verschwinden die wieder und die Hersteller verbauen wieder mehr für meinen Geschmack zu lange Schaltwerke von der üblichen Stange. Als Nachrüstlösung sind sie eh nur was für Hardcore-Bastler. Entweder man baut sich einen abenteuerlichen Adapter oder macht sich ein zusätzliches Gewinde in das Ausfallende.

Ich bin jedenfalls sehr zufrieden mit diesem Schaltwerk. Ich habe auch noch eins in Reserve.

Ich finde es schade, dass dieses geniale Konzept nicht auch von anderen Herstellern übernommen wird.

In dieser Konstellation könnte das auch locker in ein wesentlich kleineres Laufrad passen:
Dateianhänge
kein Ackerpflug.jpg

EmilEmil
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Re: Kettenschaltung am Faltrad – Ackerpflug oder praktikabel?

Beitrag von EmilEmil » Do 1. Aug 2019, 00:10

Splithub hat geschrieben:
Mi 31. Jul 2019, 14:46
…………..
Ich denke eine Klickbox, wie sie vielfach bei Schaltnaben verwendet wird (bei der Inter5 auch?) kann man sich ebenso gut beschädigen wie ein Schaltwerk, ……………
Mit der Klickbox hast Du absolut recht. Das ist eines meiner technischen "Feindbilder". Ich rätsele immer noch, ob der, der das erfunden hat, besoffen war (Wieviel Prozent hat der überlebt ?) oder einfach nur dämlich. So eine abgrundtiefe Dämlichkeit ist in der Natur normalerweise nicht möglich.
Muß mich aber an meinen künstlichen Hinterkopf klopfen : Noch dümmer geht immer !
Bei den Kombi-Schaltungen geht nicht nur eine 3-Gangnabe mit Kassette, es ginge auch 8,9,11 Gang mit 2 Ritzeln. Aber eh ich diese vor 10 Jahren von mir schon angedachte Konfiguration (Das Prinzip gibt es seit den 1950-er Jahren mit 2x3 = 6) ; verwirklichen konnte, ist der Markt der Getriebenaben schon seit einiger Zeit ausgetrocknet.
So angenehm Getriebenaben sind, am Markt guten Gewissens käuflich gibt es in der Gegenwart Nichts mehr.
Schöne neue Getriebenaben-Welt !

MfG EmilEmil

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Re: Kettenschaltung am Faltrad – Ackerpflug oder praktikabel?

Beitrag von Splithub » Do 1. Aug 2019, 01:24

Die Inter5 scheint die Schaltansteuerung innerhalb der Ausfallenden zu haben, wie deine I-Motion 9. Zusammen mit den kleinen, gleichmäßigen Gangsprüngen wie von @Bob406 beschrieben, und dem 2. Gang als 1:1 Übersetzung, ist sie wohl besser für einen Falter geeignet als viele andere. Wenn es dann noch eine Scheibenbremsversion gäbe...
Mein Versuch einer 5-Gang Nabe im Faltrad war ein Fehlschlag - Sturmey X-RK5 im FSIR Spin 5.1, zu schwer, zu große Gangabstände. Der nächste ist in Arbeit, Sturmey X-RD5 im Noahk, da mußte ich viel zerspanen weil nur 80mm Platz im Hinterbau ist. Eine Kettenschaltung ist dort wegen der Form der Schwinge nicht möglich.

EmilEmil
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Re: Kettenschaltung am Faltrad – Ackerpflug oder praktikabel?

Beitrag von EmilEmil » Do 1. Aug 2019, 12:17

Splithub hat geschrieben:
Do 1. Aug 2019, 01:24
Die Inter5 scheint die Schaltansteuerung innerhalb der Ausfallenden zu haben, wie deine I-Motion 9. Zusammen mit den kleinen, gleichmäßigen Gangsprüngen wie von @Bob406 beschrieben, und dem 2. Gang als 1:1 Übersetzung, ist sie wohl besser für einen Falter geeignet als viele andere. Wenn es dann noch eine Scheibenbremsversion gäbe...
Hab gerade unter :
http://blog.paul-lange.de/2018/07/shimano-e-bike-nabe/
entdeckt, daß es die 5-Gangnabe von Shimano nun in einer modifizierten Elektro-Version gibt. Shimano gibt an, daß das ertragbare Eingangsdrehmoment nun 60 [Nm] ist und der Übersetzungsumfang 263 % (Der mittlere Gangsprung ist dann: 27,4 %, was dank Elektrounterstützung nicht so sehr als Negativum auffällt). Nun wird der rüstige Reha-Rentner dank "Elektro" ja geradezu auf die 25 [km/h] Maximal-Geschwindigkeit festgelegt, was bei einem als Pedelec deklarierten Rad (Man kann auch ohne Motor fahren :shock: , da muß man aber den Trainingszustand eines Wettbewerb-Rennradlers haben, mit Trittfrequenz 120 U/Min und entsprechenden Waden, um schneller als 37,5 [km/h] "rasen" zu können.
Die ersten Probleme werden in dem obigen Link schon konkretisiert. Es scheint der Zug der Zeit zu sein, daß keine (Pseudo-) Innovationen mehr ohne massive Probleme auf den Markt geschmissen werden.
Wenn man schon die Rentner auf 25 [km/h] einbremst, sollte man ihnen aber kein Rückschreckbremse aufs Auge drücken, selbst wenn der Rentner das noch so vehement fordert. Wenn schon Rückschrittbremse, dann nur Höchstgeschwindigkeit 15 [km/h].
Aber die staatlichen Autoritäten warten typischerweise lieber mal ab und palavern elend lang darüber, was geschehen sollte.
Bilder von der Nabe hab ich bis jetzt noch nicht gefunden......

MfG EmilEmil

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Re: Kettenschaltung am Faltrad – Ackerpflug oder praktikabel?

Beitrag von Motte » Do 1. Aug 2019, 12:35


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