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Faltgelenke ölen?

Alles zum Thema Faltrad/Rad.
C2M
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Re: Faltgelenke ölen?

Beitrag von C2M » Fr 18. Mär 2016, 15:25

Unter dahon.com kannst Du "manuals" auch in Deutsch herunterladen, Betriebs- und Serviceanleitung gesondert. Letztere beschreibt die Einstellung u. a. der Rahmengelenke (Achtung, es gibt diverse Versionen!) und ist reichlich bebildert.
Ein nicht korrekt eingestelltes Gelenk unterliegt erhöhtem Verschleiß, der erste Schritt sollte also sein, die Einstellung zu prüfen und ggf. zu korrigieren (ohne das Klebeband).

berlinonaut
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Re: Faltgelenke ölen?

Beitrag von berlinonaut » Fr 18. Mär 2016, 15:58

Wie schon bei diesem Thema viewtopic.php?f=68&t=4262 würde ich auch hier sagen: Wozu selber basteln und für 1000 Versuche Geld ausgeben, wenn man noch Garantie und gesetzliche Gewährleistung hat? Das Rad ist noch kein Jahr alt, da sehe ich den Händler in der Pflicht. Oder ist das bei Dahons normal, dass nach so kurzer Zeit und überschaubarer Kilometerleistung schon Einstellungsarbeiten am Faltgelenk nötig sind? Ist nicht provokativ gemeint - ich weiss es schlicht nicht.

PetraS
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Re: Faltgelenke ölen?

Beitrag von PetraS » Fr 18. Mär 2016, 18:01

Ja, das Rad hat Mängel die es nicht haben dürfte, das ist klar. Da ich aber totaler Laie bin, kann ich nicht sagen wann ich eine Garantie beanspruchen soll und wann etwas nur Einstellungssache ist, wofür ich nicht extra nach Marl fahren brauch. Ich war ja schon da wegen der Nabe, wurde getauscht, alles klar. Das knacken habe ich auch erwähnt aber die Stelle konnte ich bis dahin noch nicht wirklich eingrenzen und glaubte daß es der Lenker sei, der wurde auch festgezogen. Aber es ist gar nicht der Lenker.

Bei so einem Rad habe ich zumindestens erwartet daß man eine weile (Jahre) fahren kann ohne daß was gemacht werden muß und genau deswegen habe ich es ja gekauft weil ich die billigen Räder leid war, wo ständig was dran war...

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Re: Faltgelenke ölen?

Beitrag von berlinonaut » Fr 18. Mär 2016, 18:49

PetraS hat geschrieben:Ja, das Rad hat Mängel die es nicht haben dürfte, das ist klar. Da ich aber totaler Laie bin, kann ich nicht sagen wann ich eine Garantie beanspruchen soll und wann etwas nur Einstellungssache ist,
Laie sein ist nicht ehrenrührig - im Gegenteil: Der durchschnittliche Endverbraucher sollte mit so einem Rad auch ohne Ingenieurstudium klarkommen (ist jedenfalls meine Erwartungshaltung). Tut er das nicht stimmt irgendwas am Produkt nicht. Das ist ja kein hypersensibler Carbonrenner, das ist ein Faltrad für Durchschnittsmenschen. Von daher fände ich persönlich selbst normale Einstellarbeiten am Gelenk nach so kurzer Zeit überraschend aus Verbrauchersicht (kann das aber mangels Dahon-Knoff-Hoff nicht beurteilen) und würde die unter Garantie/Gewährleistung sehen.
PetraS hat geschrieben:Das knacken habe ich auch erwähnt aber die Stelle konnte ich bis dahin noch nicht wirklich eingrenzen und glaubte daß es der Lenker sei, der wurde auch festgezogen. Aber es ist gar nicht der Lenker.
Da wiederum würde ich mir wünschen, dass ein Fachhändler Kraft seiner Erfahrung etwas zielgerichteter vorgeht - drum kauft man ja da. Und vielleicht erklärt er einem bei der Gelegenheit - nicht völlig uneigennützig - was es mit der Gelenkeinstellerei auf sich hat und evtl. auch wie das geht (gerade wenn der Kunde weiter weg wohnt). Früher [tm] gab es beim Radkauf beim Fachhändler oft noch eine Pflegeeinweisung dazu. Da war ich aber noch Kind, ist also schon lange her. ;)
PetraS hat geschrieben:Bei so einem Rad habe ich zumindestens erwartet daß man eine weile (Jahre) fahren kann ohne daß was gemacht werden muß und genau deswegen habe ich es ja gekauft weil ich die billigen Räder leid war, wo ständig was dran war...
Das ist halt die Frage - Dahon ist qualitativ besser als Baumarkt, aber hochwertig oder teuer eher nicht (Minenfeld, da stark unterschiedliche Meinungen hier im Forum). Sauber konstruiert sind die Räder nicht durchgängig, soweit herrscht wohl Einigkeit. Bei einem Bernds, Bike Friday oder Brompton würde ein solcher Mangel wohl eher nicht auftreten - aber das ist halt eine andere Preisliga, das muss man fairerweise zugeben. Jahrelang ohne Wartung ist wohl bei fast jedem Rad eine Illusion, mit Klebeband am Faltgelenk basteln zu "müssen" kann es aber mE bei einem so jungen Rad nicht sein.

C2M
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Re: Faltgelenke ölen?

Beitrag von C2M » Fr 18. Mär 2016, 19:18

Dass das Rahmen-Scharnier an Deinem Dahon gelegentlich nachzustellen sein kann, ist systemimmanent und kein Mangel!
Der Brompton-Fahrer macht das Nachstellen quasi bei jedem Faltvorgang, denn er schraubt das Gelenk jedes Mal auf und wieder zu (Traktormechanik). Etwaiger unvermeidlicher Verschleiß wird dabei unmerklich ausgeglichen, sofern immer mit demselben Moment angezogen wird, weshalb dem Brommi-Piloten i. d. R. das Verständnis für Schnellverschlüsse fehlt.
Alle Falträder mit Schnellverschlüssen - nicht nur die von Dahon - brauchen hier etwas Aufmerksamkeit:
Das Anzugsmoment ist voreingestellt. Der Hebelmechanismus macht nur auf oder zu.
Durch das Andrücken des Verschlusshebels werden die beiden Hälften des Scharniers zusammengepresst. Wie EmilEmil es beschrieben hat, wirken im Betrieb Momente auf das Gelenk, die in Abhängigkeit von Fahrweise, Beladung, Straßenzustand, Dreck im Gelenk etc. unweigerlich - mal früher, mal später - zu gewisser Abnutzung der Kontaktflächen im Inneren des Scharniers führen (wie bei allen anderen Falträdern auch). So wie bei den Bremsbelägen sich die Belagstärke durch das Betätigen der Bremse allmählich reduziert. Bei einem neuen Rad wird zunächst die im Vergleich zum darunter liegenden Metall weiche Lackschicht abgeschilfert.
Die Folge: Der Hebelweg wird länger, die "Spannkraft" des Verschlusses lässt sukzessiv nach. Ein Dreh mit dem Schlüssel (oder den Schlüsseln, je nach Scharniertyp) reicht, und in 2 Minuten ist alles wieder o.k.. Je kraftschlüssiger mit der Zeit die Kontaktflächen aufeinander liegen, desto seltener wird nachzustellen sein (wenn die Anzugsmomente aus der Anleitung beachtet werden!).

Was bitte schön, ist ein "Faltrad für Durchschnittsmenschen"?
So, wie der "Durchschnittsmensch" mit Fahrrädern umgeht, sollte er von Falträdern jeglicher Art - meiner Meinung nach - die Finger lassen.

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Re: Faltgelenke ölen?

Beitrag von berlinonaut » Sa 19. Mär 2016, 02:01

C2M hat geschrieben:Dass das Rahmen-Scharnier an Deinem Dahon gelegentlich nachzustellen sein kann, ist systemimmanent und kein Mangel!
Der Brompton-Fahrer macht das Nachstellen quasi bei jedem Faltvorgang, denn er schraubt das Gelenk jedes Mal auf und wieder zu (Traktormechanik). Etwaiger unvermeidlicher Verschleiß wird dabei unmerklich ausgeglichen, sofern immer mit demselben Moment angezogen wird, weshalb dem Brommi-Piloten i. d. R. das Verständnis für Schnellverschlüsse fehlt.
... oder vielleicht doch der "primitive Traktormechanikverschluss" des Brommis dem fragilen hypermodernen wartungsintensiven Dahonverschluss unter Benutzergesichtspunkten überlegen ist - nur mal so als Idee... ;)
C2M hat geschrieben:Alle Falträder mit Schnellverschlüssen - nicht nur die von Dahon - brauchen hier etwas Aufmerksamkeit:
Das Anzugsmoment ist voreingestellt. Der Hebelmechanismus macht nur auf oder zu.
Durch das Andrücken des Verschlusshebels werden die beiden Hälften des Scharniers zusammengepresst. Wie EmilEmil es beschrieben hat, wirken im Betrieb Momente auf das Gelenk, die in Abhängigkeit von Fahrweise, Beladung, Straßenzustand, Dreck im Gelenk etc. unweigerlich - mal früher, mal später - zu gewisser Abnutzung der Kontaktflächen im Inneren des Scharniers führen (wie bei allen anderen Falträdern auch). So wie bei den Bremsbelägen sich die Belagstärke durch das Betätigen der Bremse allmählich reduziert. Bei einem neuen Rad wird zunächst die im Vergleich zum darunter liegenden Metall weiche Lackschicht abgeschilfert.
Die Folge: Der Hebelweg wird länger, die "Spannkraft" des Verschlusses lässt sukzessiv nach. Ein Dreh mit dem Schlüssel (oder den Schlüsseln, je nach Scharniertyp) reicht, und in 2 Minuten ist alles wieder o.k.. Je kraftschlüssiger mit der Zeit die Kontaktflächen aufeinander liegen, desto seltener wird nachzustellen sein (wenn die Anzugsmomente aus der Anleitung beachtet werden!).
Wenn das Alles so normal und erwartbar ist als Standard und Routine - sollte dann nicht der Fachhändler sich um das Gelenk kümmern und nicht nutzloserweise den Lenker anziehen im Knack-Beschwerdefall bei einem Rad in der Einfahrphase? Gar beim Kauf auf das sicher auftretende Geräusch und seine Konsequenzen hinweisen? Sollte das "Setzen" des Gelenks mit anschliessender Nachjustage nicht prominent und für Laien nachvollziehbar und durchführbar in der Bedienungsanleitung unter der Überschrift "die ersten 500 km" beschrieben sein und/oder durch einen deutlichen Hinweisaufkleber am Faltgelenk thematisiert und/oder durch eine kostenlose Erstinspektion abgedeckt?
C2M hat geschrieben:Was bitte schön, ist ein "Faltrad für Durchschnittsmenschen"?
Eines das sich am Normalkunden aka stinkormaler Nicht-Ingenieur und technisch maximal mässig interessierter und kompetenter Radler orientiert. Sonst ist es nämlich eine Fehlkonstruktion am Kunden vorbei. Es ist ja nur ein geringer Teil der Dahonfahrer Mitglied hier im Forum - die anderen wundern sich vielleicht, warum es knackt, nehmen das als "ist halt so" hin und fördern so unwissentlich auch noch den Verschleiss am Gelenk, weil es nicht korrekt eingestellt ist.

D.h. - um auf Petras konkreten Fall zurückzukommen - voraussichlich ist das Problem nach geringfügigem Nachstellen des Gelenks (was sie auch selbst machen kann) keines mehr?

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Re: Faltgelenke ölen?

Beitrag von C2M » Sa 19. Mär 2016, 11:36

[quote="berlinonaut"]
... oder vielleicht doch der "primitive Traktormechanikverschluss" des Brommis dem fragilen hypermodernen wartungsintensiven Dahonverschluss unter Benutzergesichtspunkten überlegen ist - nur mal so als Idee... ;)

Wer ein Weckglas auf- und wieder zu bekommt (gleiches Verschlussprinzip, nix fragil oder hypermodern), schafft es auch einen Rahmen-Schnellverschluss zu bedienen. :D
Noch einmal: Das gilt für alle Schnellverschlüsse, egal von welchem Hersteller.
Du hast doch ein Bickerton Sterling X, faltest Du das nie (ohne Hilfe :P) ?

[Quote=berlinonaut"]
Wenn das Alles so normal und erwartbar ist als Standard und Routine - sollte dann nicht der Fachhändler sich um das Gelenk kümmern und nicht nutzloserweise den Lenker anziehen im Knack-Beschwerdefall bei einem Rad in der Einfahrphase? Gar beim Kauf auf das sicher auftretende Geräusch und seine Konsequenzen hinweisen? Sollte das "Setzen" des Gelenks mit anschliessender Nachjustage nicht prominent und für Laien nachvollziehbar und durchführbar in der Bedienungsanleitung unter der Überschrift "die ersten 500 km" beschrieben sein und/oder durch einen deutlichen Hinweisaufkleber am Faltgelenk thematisiert und/oder durch eine kostenlose Erstinspektion abgedeckt?

Ist es doch.
Ich kenne nur Händler, die Ihre Kunden auf eine Einfahrzeit hinweisen und ihnen eine kostenlose Erstinspektion anbieten, egal für welche Art Fahrrad.
Der Rest steht im Manual.
Aber - wir wissen es aus einem unrühmlichen Faden dieses Forums sicher - es gibt sogar Faltradhändler, die die simple Technik nicht verstehen...

Ob Petras Problem nach einer Einstellung behoben sein wird, weiß ich nicht. Es sieht aber ganz danach aus.
Vielleicht informiert sie uns ja.
Zuletzt geändert von C2M am Sa 19. Mär 2016, 12:24, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Faltgelenke ölen?

Beitrag von PetraS » Sa 19. Mär 2016, 11:49

Vielleicht informiert sie uns ja.
Ja, klar! Aber erstmal muß ich die Gelegenheit bekommen zu fahren und das Gelenk einzustellen, danach schreibe ich wieder :) jetzt ist es mir zu kalt draußen...

Der Lenker wurde eingestellt weil ich sagte daß es von vorne käme das knacken...sie selber haben es aber nicht probegefahren um selbst das Problem zu hören, was nötig gewesen wäre...

Danke für die ausführlichen Kommentare!

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Re: Faltgelenke ölen?

Beitrag von EmilEmil » Sa 19. Mär 2016, 14:09

C2M hat geschrieben:Dass das Rahmen-Scharnier an Deinem Dahon gelegentlich nachzustellen sein kann, ist systemimmanent und kein Mangel!
Der Brompton-Fahrer macht das Nachstellen quasi bei jedem Faltvorgang, denn er schraubt das Gelenk jedes Mal auf und wieder zu (Traktormechanik). Etwaiger unvermeidlicher Verschleiß wird dabei unmerklich ausgeglichen, sofern immer mit demselben Moment angezogen wird, weshalb dem Brommi-Piloten i. d. R. das Verständnis für Schnellverschlüsse fehlt...........
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Was bitte schön, ist ein "Faltrad für Durchschnittsmenschen"?
So, wie der "Durchschnittsmensch" mit Fahrrädern umgeht, sollte er von Falträdern jeglicher Art - meiner Meinung nach - die Finger lassen.
Die Philosophie der Faltradverschlüsse ist richtig analysiert, da kann man nichts hinzufügen. Einfach gut.
Der letzte Satz ist vielleicht ein bißchen streng, ist im Kern jedoch richtig. Auch, wenn ich Verständnis für die Position von @berlinonaut habe, der die "Fahne des Durchschnittsmenschen" schwingt.
Die Realität ist aber die, daß man am liebsten gar keine Probleme mit frisch gekauften Dingen haben möchte, weil diese einfach nur funktionieren sollen. Wer aber seinen Händler nicht vor Ort hat, weil er in der Fläche wohnt, oder des Preises wegen oder aus anderen Gründen (zB Modell gab es nicht am Ort) fernab gekauft hat, der ist froh um jede Wartung, die er selber machen kann.
Auch Traktormechanik kann ihre guten Seiten haben, muß aber nicht. Das bleibt halt einer Einzelfall-Untersuchung vorbehalten.
Selbt ein Anspruch auf kostenlose Wartung , juristisch korrekt, kann dann falsch sein, wenn es in den summierten Kosten einfach zu teuer wird.
Hier muß ich @PetraS als gutes Beispiel loben, weil sie versucht , den Dingen auf den Grund zu gehen und sich von übergroßer Abhängigkeit zu befreien. Selbst, wenn sie am Ende nicht selber schrauben sollte, die Beschäftigung mit der Technik birgt ein großes, Gewinn-bringendes Potential, um zB ein Knarz-Problem zu lokalisieren und einem hin und wieder anzutreffenden, mißgelaunten Händler genau Bescheid zu geben. Da wünsch ich weiter viel Erfolg!

Mit freundlichen Grüßen
EmilEmil

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Re: Faltgelenke ölen?

Beitrag von C2M » Mo 18. Apr 2016, 16:15

Hole das Thema mal wieder hoch, weil mich (und vllt. auch andere) interessiert, ob und ggf. wie PetraS die Sache in den Griff bekommen hat (nun, da es ja wieder wärmer und angenehmer zum Schrauben ist ...).

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