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Bilanz 2017, Ausblick 2018

Alles zum Thema Faltrad/Rad.
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bergauf
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Bilanz 2017, Ausblick 2018

Beitrag von bergauf » So 31. Dez 2017, 18:42

Silvester... Zeit, Bilanz vom vergangenen Jahr zu ziehen und in das kommende Jahr vorauszusehen.

2017 habe ich mit dem Dahon 806km zurückgelegt. Das ist nicht allzuviel. aber für den Alltagsbetrieb habe ich noch mehrere andere Fahrräder. Das Faltrad ist hier ein "Nischenfahrrad", denn ich benutze es nur, wenn ich noch mit anderen Fahrzeugen (Zug, Auto) unterwegs bin. Die meisten Kilometer sind zustandegekommen, weil ich zum Bahnhof mußte oder vom Bahnhof gekommen bin. Gerne auch mit Umweg (früh erst noch zur 4ma, abends dann zum Zug...), oder schon ein oder zwei Stationen vor dem eigentlichen Zielbahnhof ausgestiegen.
Zum kleinen Teil habe ich das Dahon auch genutzt, um das Auto zur Werkstatt zu bringen, bzw von da weiter zu kommen.

Nachdem mein Auto mehrere Jahre gestanden ist (Defekt), habe ich es jetzt wieder in Ordnung bringen lassen, bzw. bin noch dabei.

Vermutlich werden 2018 die meisten Bahnfahrten wegfallen (bzw. durch Autofahrten ersetzt werden), damit auch die Faltrad-Fahrten, die damit in Zusammenhang stehen. Das Dahon wird also deutlich weniger Kilometer sehen, falls sich nicht eine andere Nische auftut. Ich werde sehen.

Ich will das Faltrad aber auf jeden Fall behalten. Schließlich läuft es gut und ich habe einen Haufen Arbeit reingesteckt. Außerdem frißt es kein Brot, wenn ich nicht damit fahre. Und bei manchen Gelegenheiten ist es ungeheuer nützlich.

Wie sieht's bei euch aus?

bergauf

Ch.Bacca
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Re: Bilanz 2017, Ausblick 2018

Beitrag von Ch.Bacca » Mo 1. Jan 2018, 18:36

Ähnlich:
Bin mit dem Falter 2017 ca. 1000 km gefahren. Davon etwa die Hälfte Radtouren haupsächlich in und um Köln und die andere Hälfte Wege vom und zum Bahnhof hier in Nordstormarn (je ca. 10 km mit einigen kleinen und einer anstrengenden Steigung). Dazu noch einige Touren hier mit dem Falter und dem großen Rad, das z.Zt. keinen Kilometerzähler hat. Anfangs bin ich noch mit meinem KFZ zum Bahnhof gefahren und hab es dort stehen gelassen. Nun lasse ich es meist zuhause stehen, sogar manchmal bei Sauwetter. In Köln hat mir der Falter schon mehrmals den Abend gerettet, weil ich erstens schnell vom HBF zur Straßenbahn Deutz komme, ohne mir irgendeinen Regionalzug oder S-Bahn für eine Station suchen zu müssen. Oder weil die Straßenbahn wegen eines Unfalls ganz ausgefallen ist. Dann strampel ich die letzten 8 Kilometer eben auch noch. Wenn das Wetter hier passt und ich genug Zeit habe, fahr ich auch mit dem Rad zum Kundentermin im 22 km entfernten Lübeck.

Für die Bahnfahrten ist der Falter ungemein praktisch. Auf die Fahrrad-Abteile im IC bin ich nicht angewiesen, bevorzuge sie dennoch. Wenn der IC mal unangekündigt verkehrt herum einrollt, dann passt das alles notfalls auch so in die normalen Wagen.

Fazit:
Der Falter hat mir die Lust am Radeln zurückgegeben, so dass ich gleich noch mein altes Rad komplett restauriert habe. Und mehr gesunde Bewegung habe ich dadurch auch.

Aussicht:
Weitere Falter brauche ich momentan nicht. Manche reizen mich zwar, aber nicht genug. Jetzt spiele ich mit dem Gedanken, mir noch ein billiges Fatbike zuzulegen, um hier mal bei Matsch oder Schnee über die Felder zu cruisen. Ansonsten finde ich das Radeln hier auf dem Land nämlich langweiliger als in der Stadt. Vor allem Hamburg ist gut für schöne Radtouren, Köln ist aber auch nicht schlecht.

Nächstes Mal, wenn wir in Irland Urlaub machen (2019?), wollen wir Räder mitnehmen. Früher waren die Landstraßen dort wenig einladend, aber das hat sich deutlich gebessert. 2017 haben wir dort für einen Ausflug von Freunden Räder geliehen und Lust bekommen. Dafür könnte ein zweiter Falter praktisch sein, muss aber nicht unbedingt sein, weil ich auch zwei ausgewachsene Räder transportieren könnte.

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Re: Bilanz 2017, Ausblick 2018

Beitrag von Zauberfaltrad » Mo 1. Jan 2018, 20:46

Hallo zusammen,
bin mit dem Tern, das ich seit Anfang November habe, etwa 700 km gefahren und ansonsten noch weiterhin auch mit dem Crossbike. Das MTB steht zur Zeit nur herum, dies wird sich in 2018 hoffentlich ändern, wenn es endlich seltener Windböen gibt, da im Gelände bzw Wald zu gefährlich ist. Ansonsten und weil ich das Auto im November verkaufte, wird es bestimmt mehr an Kilometern, als in 2017 mit etwa 6000 km. Das Ziel wäre 10 tkm, also mit einigen langen Touren. Und ich freue mich schon auf Ausflüge mit dem Tern, wo dann auch das Zelt mit im Gepäck dabei ist. :-)

Und ich hoffe, dass ich mir in 2018 nicht noch ein Faltrad oder ein anderes weiteres Fahrrad kaufe, denn einen leichten Knall habe ich scheinbar schon. ;-)

Ich wünsche Euch viele tolle Momente auf zwei Rädern und allzeit gute Fahrt.

Viele Grüße, Zauberfaltrad

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Re: Bilanz 2017, Ausblick 2018

Beitrag von CycoRacer » Di 2. Jan 2018, 23:41

Habe 4 Falter in Benutzung, wobei ich das unmotorisierte Dahon IOS am meisten nutze. In 2017 sind damit 13300 km zusammen gekommen. Da momentan defekt, kommt mein alter Aldi Klapper mal wieder zu Ehren, der sich nun seit Mai außerhalb der 10 Jahresgarantie bewegt. In der Woche kommen bei mir mindestens 250 km Strampeltätigkeit zusammen.

Im vergangenen Jahr habe ich mit dem IOS an 5 Langstreckenrennen teilgenommen (> 200 km), erstmals auch eines über eine 400 km Distanz. Es ist schon ein besonderes Erlebnis in den Sonnenuntergang zu radeln und bis zum Sonnenaufgang weiter zu fahren. In diesem Jahr möchte ich die 600 km angehen. Diese Rennen machen süchtig, ohne großen Aufwand, Abenteuer pur.

Beim Stadtradeln habe ich es mit 1600 km in 21 Tagen (ohne Urlaub) wieder auf den 2. Platz geschafft. Ein Beim Urlaub in Nordfrankreich hatten wir wieder zwei Falträder mit im Gepäck.

Frohes Neues!

Reimund

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Re: Bilanz 2017, Ausblick 2018

Beitrag von superfalter » Do 4. Jan 2018, 23:48

Ich fahre bedingt durch einen Unfall meines Kollegen wieder jeden Tag (ausser Mo+So). Die Stadtluft nervt mich zunehmend, den Smog einzuatmen und auch jeden morgen doofe Autofahren auf dem Fahrradsteifen zu haben. Die Brommis waren schon im Campingbus im Oktober mit in Italien und es war eine Freude zusammen mit dem Croozer Kinder-Anhänger. Kein Aussenträger - alles im Bus. Perfekt. Bei mir sind es einige KM mehr. Ich schaue mich gerade nach etwas sportlichem um für so 100KM morgendlich Ausfahrten.

EmilEmil
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Re: Bilanz 2017, Ausblick 2018

Beitrag von EmilEmil » Fr 5. Jan 2018, 11:59

Von meinen 4 Rädern habe ich die beiden Falträder am wenigsten benutzt. Das lag leider daran, daß der 20" Falter erst Ende Oktober am Sitzrohrbruch operiert wurde (Nur eine Fahrt nach der Operation über 30 [km]) und der 24" Falter am Gelenk-Asthma leidet, genauer gesagt, die untere Gelenk-Hülse hat einen Korrosions-Schaden. Dieser Schaden ist darauf zurückzuführen, daß die ursprünglich nur gewickelte Gelenkhülse verschweißt wurde (Von mir veranlaßt :roll: :D ). Bei der folgenden Lackierung war es offensichtlich schwierig, die bearbeitete Region für den Lack korrekt vorzubereiten (Obwohl ich den Rahmen Sandstrahlen lassen hatte !). Daher nur eine Fahrt über 20 [km], obwohl der 24" Falter eigentlich mein Arbeitsroß darstellt.
Auch das Fitnessrad kam nur über 200 [km] zum Einsatz, darunter eine Strecke von exakt 100 [km] und 2x die im Folding * Star-Faden vorgestellte 19 % Steigung. Hauptgrund für die geringe Benutzung war die unbeständige Witterung. Es scheint mein Sonntagsrad zu sein :D .
Die Hauptlast der insgesamt 3800 [km] mußte daher das Trekkingrad leisten, das eigentlich für Einkaufsfahrten vorgesehen ist. Auch dieser Trekker wurde einmal über 100 [km] bewegt. Da zeigte sich wieder mal die Sinnhaftigkeit einer passenden (großzügigen) Schaltungs- (Übersetzungs-) Auslegung , wenn ein Rad plötzlich andere als vorgesehene Pflichten übernehmen muß: 24" Falter und 28" Trekker haben identische Entfaltungen (i-Motion 9 mit 2,20 [m] bis 7,48 [m]). Eine "Stadtschlampe" zum Einkaufen in ebenem Gelände könnte z B auch mit einer 3-Gang-Nabe ausgerüstet werden. Erwähnenswert ist bei diesem Rad, daß es jetzt mit 3 Gaadi-Schläuchen gefahren wird, und zwar für dauernd. Der dritte ist der Ersatzschlauch. Ein Reifenwechsel war mit dem Gaadi-System im September erforderlich, der Defekte war noch kein Doppelender und wurde durchgeschnitten und in die Tonne entsorgt (Das war einer der furchtbaren Baumarkt-Schläuche ohne die beim Aufpumpen das Verschwinden des Ventils ins Innere des Schlauches verhindernde Rändelmutter, da war ich offenbar glücklich, daß dieser Schlauch seinen Exitus erlitt :D ). Die Gaadi-Schläuche werden nun für dauernd am Trekker gefahren. Die bei sehr glatter Straße wahrnehmbare leichte Unwucht stört z B auf den üblichen Radwegen gar nicht. Aufpassen bei dem Einsatz von den Doppelend-Schläuchen muß man auf die genau passende Länge (Da ist 1 [cm] zu kurz noch besser zu tolerieren als 2 [cm] zu lang. Der Schlauch dehnt sich beim Aufpumpen auch im Umfang, während ein zu langer Schlauch zur Faltenbildung neigt. Einen zu langen Schlauch (bis 4 [cm] ?) kann man zur Not (Fahrt nach Hause) auch verwenden, wenn man die überschüssige Länge nach Innen einstülpt. Für dauernd ist das wegen der Unwucht dann aber nichts. Noch nie war ein Schlauchwechsel so unproblematisch !
Das Hantieren mit Kette, Klemmschrauben und Schaltkabel fällt völlig weg ! Die Zeit zum Schlauchwechsel ist um einiges kürzer !
Die theoretisch mögliche Umrüstung des 20" Falters auf Gaadi-Schläuche habe ich versucht, aber abgebrochen, da die Länge nicht passte und der Mantel (Der Joe-Mow ist ein BMX-Rennreifen !) eine so geringe Steifigkeit der Seitenwand (Handschuh-Steifigkeit) besitzt, daß die Stoßstelle des Schlauchs sich außen deutlich abzeichnet.
Gut gerüstet gehe ich nun mit 3 fahrbereiten Rädern in die neue Saison. Der 24" Falter muß am Gelenk operiert werden ! Da wird eine geschlossene Hülse eingeschweißt. Das kann aber Herbst 2018 werden.
Start in die Saison ist etwa Mitte März, wenn die Tagestemperaturen zwei-stellige Celsius-Werte erreichen. Einkaufstouren könnten schon vorher stattfinden, da sollte sich der Regen aber mal eine Pause gönnen.

MfG EmilEmil

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Re: Bilanz 2017, Ausblick 2018

Beitrag von Motte » Fr 5. Jan 2018, 13:04

Hab ja nur Falträder und kein Auto.
Ich wohne in Essen und arbeite in Essen Mitte und Duisburg (Neudorf). Auf dem Hinweg zur Arbeit fahre ich zum nächsten Bahnhof (600 Meter), nehme das Faltrad in der S- Bahn mit – und fahre an beiden Standorten jeweils noch ca 2 Km zum Arbeitsplatz. Den Rückweg gestalte ich so, wie ich gerade Lust habe (oder Anschlusstermine es vorgeben) – und fahre Teilstücke mit dem Rad oder ganz mit der Bahn oder ganz mit dem Rad oder irgendwelche schöne Umwege mit dem Rad. Da man da nur bedingt die Strecken variieren kann, wird es irgendwann aber auch langweilig.

Ansonsten nutze ich die Räder im Alltag – zum Einkaufen und „Sorum“ fahren.
Da die großen Radurlaube im letzten Jahr ausgeblieben sind, waren es insgesamt „nur“ 2400 Km. Vorwiegend mit dem Tern Verge Tour. 2018 sollen dann aber mal wieder ein paar größere Touren gefahren werden, wenn das Wetter (und die eigene Gesundheit) mitspielt.

cruisen
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Re: Bilanz 2017, Ausblick 2018

Beitrag von cruisen » Fr 5. Jan 2018, 18:57

Leider habe ich im letzten Jahr auch nicht so viel Kilometer gemacht. So ca. 700 km sind nur zusammen gekommen. Davon die meisten mit der Bahnhofsschlampe.Täglich 1,2 km zum Bahnhof hin und wieder zurück. Mit dem neuen Liegefalter habe ich leider noch nicht mal 100 km geschafft.
Aber dieses Jahr soll das anders werden. Wir wohlen in 2018 wieder mehr Touren mit den Faltern fahren. Ausserdem ist geplant den alten herkömmlichen PKW gegen den einzig wirklichen Sportwagen, natürlich mit Pedalantrieb, zu tauschen.

Ich wünsche euch allen eine gutes und unfallfreies Fahrtadjahr 2018.

Gruß Dirk

Jonny
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Re: Bilanz 2017, Ausblick 2018

Beitrag von Jonny » Do 11. Jan 2018, 19:57

Meiner Meinung nach ist allen Beiträgen insgesamt die Vielfalt zur Nutzung zu entnehmen.

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