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E-Bike?

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Ch.Bacca
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Re: E-Bike?

Beitrag von Ch.Bacca » Mi 9. Mai 2018, 17:58

janito_ hat geschrieben:
Mi 9. Mai 2018, 14:56
Insgesamt würde ich auch das Vektron empfehlen ...
Ich nicht! Das wichtigste Kriterium erfüllt es mit einer Zuladung von 105 kg nun gerade nicht. Ein nachträglich elektrifiziertes Samson o.ä. dürfte da besser passen.

Jonny
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Re: E-Bike?

Beitrag von Jonny » Do 10. Mai 2018, 09:51

Übrigens, Bootdepot und Faltraddepot ist der gleiche Anbieter.
Auch ich sehe das max. Gewicht als rein rechtliche Angabe. Deswegen bin ich das Risiko eingegangen (kein E-Bike, sondern Tern Link).

alterfalter2
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Re: E-Bike?

Beitrag von alterfalter2 » Do 10. Mai 2018, 12:18

@ Ch.Bacca

Sehe ich so wie Du: beim Unfall durch Rahmenbruch ist dann das Wehklagen groß,
der Hersteller ist aus der Verantwortung bei Überschreitung des Gesamtgewichts.
Insofern entweder das Körpergewicht reduzieren oder ein geeignetes Faltrad wie das Samson nutzen. Ich begegnete einmal jemand der mit einem Samson unterwegs war und sich begeistert über das Rad äußerte, 2,05 lang, 110kg schwer.
Sonst fällt mir nur noch das Bike Friday ein in Schwerlastausführung bis 140kg.

Gruß TIL

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Re: E-Bike?

Beitrag von alterfalter2 » Do 10. Mai 2018, 12:18

@ Motte

Bin da ganz Deiner Meinung, was Faltvorgang und Größe des Samson anbelangt. Irgendwo muß man immer Abstriche machen, meistens wenigstens.
Ich fahre Brompton seit etwa 20 Jahren und halte es allein wegen des zarten Hinterbauschwingengelenks für sehr schwere Personen weniger geeignet - auch wenn es hauptsächlich nur in einer Richtung belastet wird. Hängerbetrieb mit Kupplung an der Hinterachse geht auch nicht, bestenfalls an der Sattelstütze. Dafür habe ich z.B. den PackDog aus USA oder wahlweise den Bike Hod aus GB.
Beim Bike Friday gibt es die Anhängerkupplung gleich mit dazu und als "upgrade" den Transportkoffer mit Fahrgestell.

Gruß TIL
Zuletzt geändert von alterfalter2 am Do 10. Mai 2018, 12:39, insgesamt 2-mal geändert.

Motte
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Re: E-Bike?

Beitrag von Motte » Do 10. Mai 2018, 12:22

Im Eingangspost steht .....mehr als 110 Kg und gern mit Hänger.

Wenn Du mit einem Rad, das für 105 Kg zugelassen ist und tatsächlich mit 130 kg oder mehr belastet wird (Fahrer - Gepäck - Hänger/Eigengewicht + Zuladung) in ein anderes Fahrzeug krachst oder einen Alleinunfall baust, dann hast Du

a) keinen Anspruch gegen Hersteller/Händler
b) wird Dir deine private Haftpflichtversicherung/Unfallversicherung, Tagegeldversicherung etc. mit ziemlicher Sicherheit eine Nase drehen.

Mit a) kann man ja noch leben - b) kann aber ganz schön teuer werden.
Von daher sollte man schon ein paar Gedanken daran verschwenden, was man da macht und ob es einem das Risiko wert ist. Das Ergebnis ist auch dann auch nicht dazu geeignet es auf andere zu übertragen indem man es generell empfiehlt. Auch wenn es bislang gut gegangen ist - beim Fahrrad hängt es immer auch stark von der eigenen Fahrweise und der Wegstrecke ab.
Gerade E- Bikes verleiten darüber hinaus immer auch zu („kühnen“ ) Aktionen, die man ohne Antriebshilfe so vielleicht nicht gewagt hätte.

Noch mal zum Rad - ohne Hänger - und ohne E- Antrieb würde ich ja immer das Brompton empfehlen, wenn es hektisch wird und eng zugeht (wie im Bus oder im Regionalexpress mit Umsteigen etc). Auch Bromptons sind elektifizierbar. Dann würde ich aber im Bromtonauten Forum nach Erfahrungen fragen - die sind dort zahlreicher vorhanden als hier. Brompton mit E- Antrieb und Hänger liegt dann aber auch außerhalb der offiziell zulässigen Belastungsgrenze.

Til - das Samson ist aber mit seinen Schraubverbindungen eher was für "ein wenig Zeit beim Falten" - es faltet auch nicht gerade klein. Wenn es mit in den Bus beim Pendeln soll ist das sicher nicht die erste Wahl

Karsten
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Re: E-Bike?

Beitrag von Karsten » Do 10. Mai 2018, 14:26

Motte hat geschrieben:
Do 10. Mai 2018, 12:22
(...)

Wenn Du mit einem Rad, das für 105 Kg zugelassen ist und tatsächlich mit 130 kg oder mehr belastet wird (Fahrer - Gepäck - Hänger/Eigengewicht + Zuladung) in ein anderes Fahrzeug krachst oder einen Alleinunfall baust, (...)

b) wird Dir deine private Haftpflichtversicherung/Unfallversicherung, Tagegeldversicherung etc. mit ziemlicher Sicherheit eine Nase drehen.
Kennst Du Fälle, von Leistungsablehnung von aus solchem Grunde?
Mit a) kann man ja noch leben - b) kann aber ganz schön teuer werden.
Grundsätzlich: Jou,
Deiner Formulierung "mit ziemlicher Sicherheit" hatle ich nicht für treffend.
Ich würde formulieren "kann es unter sehr ungünstigen Umständen dazu kommen, dass....

(...)
Auch wenn es bislang gut gegangen ist - beim Fahrrad hängt es immer auch stark von der eigenen Fahrweise und der Wegstrecke ab.
Jou! Diesen Hinweis möchte ich nachdrücklich unterstreichen.
Mann sollte sich solchen Überlastungen auf jeden Fall stets bewusst sein!

Gerade E- Bikes verleiten darüber hinaus immer auch zu („kühnen“ ) Aktionen, die man ohne Antriebshilfe so vielleicht nicht gewagt hätte.
Welche Erfahrungen, Studien, etc, verleiten dich zu dieser kühnen Aussage?
Zur Einordung:
Die Leistung des Pedelec-Antriebs entspricht mit ihren 250W etwa der eines Küchen-Handmixers, des Antriebsmotors meiner Gewerbe-Nähmaschine und ist etwa halb so stark wie die
einer üblichen Handbohrmaschine.
Ich bin ja überzeugter Anhänger der Pedelec-Technik und habe auch schon so einige Freunde/ Bekannte etc. überzeugt. (um nicht zu sagen "bekehrt", ich leugne keineswegs ein gewisses Sendungsbewußtsein)
Wenn Menschen mir solche Thesen vortragen, pflege ich zu sagen: "ich fürchte, du erwartest deutlich zu viel"
Und die einzige vergleichende Langzeitstudie zu dem Thema hat diese kühne Aussage gerade nicht bestätigt. (link dazu werde ich noch nachreichen)
Noch mal zum Rad - ohne Hänger - und ohne E- Antrieb würde ich ja immer das Brompton empfehlen, wenn es hektisch wird und eng zugeht (wie im Bus oder im Regionalexpress mit Umsteigen etc).
Vollste Zustimmung!
Insbesondere, wenn es in der S-Bahn/ U-Bahn nach dem Zusteigen immer enger wird, ist die Falttechnik des Brommis, der Dahron-Faltung weit überlegen.
Bei letzterer braucht man nämlich erstmal wieder mehr Platz zum Falten.
(..)Brompton mit E- Antrieb und Hänger liegt dann aber auch außerhalb der offiziell zulässigen Belastungsgrenze.
Eben, und sie belegen hundertfach empirisch, dass es -sicherlich auch mit der gebotenen Umsicht- funktioniert.

Gruß Karsten
(Seit Jahrzehnten mit gnadenlos überlasteten Fahrrädern unterwegs. Allerdings mit dazu passender technsicher Qualifikation)

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Re: E-Bike?

Beitrag von Benutzername » Do 10. Mai 2018, 17:49

ggrrr mein post ist weg toll... :cry:
Kurz zusammen gefasst: Ich komme gut auf 130kg so herrum. :roll:

Und was sehr wichtig ist das Ich den Akku von den Rad unterwegs aufladen kann wenn Ich einen Stromanschluss habe im Railjet oder sonst wo.

Karsten
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Re: E-Bike?

Beitrag von Karsten » Do 10. Mai 2018, 18:14

Benutzername hat geschrieben:
Do 10. Mai 2018, 17:49
ggrrr mein post ist weg toll... :cry:
Kurz zusammen gefasst: Ich komme gut auf 130kg so herrum. :roll:
Moin,
Ich vermute, dass du auf "Vorschau" geklickt hast, und dann musstest du dich neu zum Forum anmelden?
Dabei hilft:
1. neu anmelden (mit deinem passwort)

2. Dann solange auf ""eine Seite zurück" (bei deinem Browser) klicken, bis wieder dein Postd erscheint.
3. Dann nochmal auf "Vorschau" oder "Absenden"
Und was sehr wichtig ist das Ich den Akku von den Rad unterwegs aufladen kann wenn Ich einen Stromanschluss habe im Railjet oder sonst wo.
Wo ist das Problem? Ladegerät mitnehmen. Stecker in die Steckdose stecken sollte eine bekannte Kulturtechnik sein.
Zum nachladen im Zug, vorher mal die max. Anschluß-Leistung der Steckdose prüfen. (Bei der Steckdose im Zug sollte ein Schildchen sein.

Gruß Karsten

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Re: E-Bike?

Beitrag von Ch.Bacca » Do 10. Mai 2018, 18:49

Längere Posts schreibe ich meist vorher in einem Texteditor. Und wenn nicht, kopiere ich vor dem Absenden den Text.

Außer bei der Rasierer-Steckdose im WC ist mir noch nie aufgefallen, dass da die Anschlussleistung angegeben ist. Je nach Zug bzw. Klasse gibt es manchmal keine Steckdosen oder welche, die nicht gehen. Z.B. die Steckdosen im Bistro des ICE, die nur für die Staubsauger des Reinigungspersonals sind. In Östereich ist das vielleicht anders.

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Re: E-Bike?

Beitrag von Benutzername » Do 10. Mai 2018, 19:06

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 Ich vermute, dass du auf "Vorschau" geklickt hast, und dann musstest du dich neu zum Forum anmelden?
Nein das Modem hatte einen Huscher und hat die Verbindung verloren gehabt. :evil:
Passiert hin und wieder wenn die Temp stark schwankt.
Ladegerät mitnehmen.
Klar wenn es kompakt ist. Ich habe gesehen mache Hersteller haben eine riesen Ladeschale die ned mal in einen Rucksack passt. :o

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Bei der Steckdose im Zug sollte ein Schildchen sein.
Nein früher bei den Eurofima Wagen stand 130W max bei den Railjet und Cityjet steht nichts mehr.
Längere Posts schreibe ich meist vorher in einem Texteditor. Und wenn nicht, kopiere ich vor dem Absenden den Text.
Blöd mit den Zitieren.
Je nach Zug bzw. Klasse gibt es manchmal keine Steckdosen
Ausser beim Cityjet und Railjet gibts es sonst keine Steckdosen bei uns in Züge. :cry:
die Steckdosen im Bistro des ICE
Wieso du hast normalerweise eh welche am Sitz?

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