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Radreise quer durch Deutschland und Alpen mit Faltrad oder MTB?

Mit dem Faltrad um die Welt.
Zauberfaltrad
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Re: Radreise quer durch Deutschland und Alpen mit Faltrad oder MTB?

Beitrag von Zauberfaltrad » Mo 30. Apr 2018, 16:42

Motte hat geschrieben:
Di 24. Apr 2018, 23:24
Konkret reden kann ich nur über Dinge, die ich selbst nutze. Ich hab lange Zeit einen BOB Yak am 28 Zoll Reiserad gefahren und meinen Cyclone (Typ I - etwas modifiziert - damit man auch dort die Räder umstecken kann) schon über 11 Jahre. Und besitze mittlerweile auch einen zweiten Neuen den Typ IV. Der auch im Video vorkommt.
Mit beiden hab ich längere Radtouren gemacht und beide auch (versucht) in den Alltag zu integrieren. Das war bei mir mit dem BOB Yak nicht erfolgreich. Als Reiseanhänger war er hingegen super. Stärken und Schwächen haben beide.
Dein Beitrag hat mich doch etwas nachdenklich gestimmt, denn ich bin bei diesen Einradanhänger eben deshalb skeptisch und weiß ich auch nicht, wie sperrig und hinderlich es dann auf Tagestouren ist besonders wenn ich irgendwo halt mache oder kurz abwesend bin.
Bei dem Anhänger "Radical Design" ist natürlich ganz klar der Vorteil, dass ich die Tasche schnell mitnehmen kann, bei allen anderen Anhängern ist es leider nicht möglich, zumindest bleibt dort das Grundgerät am Fahrrad dran. Das gefällt mir nicht wirklich. Auch weil ich dann zwei große Gegenstände habe (Fahrrad + Anhänger).

Ich überlege deshalb schon und zunächst genau, was ich alles für die Reise benötige, und ich würde mich lieber minimalistisch halten wollen, daher ist die kleine Reise vorher, die dafür geplant ist zu sehen, ob ich genug oder gar zu viel dabei hab.

Der Preis des Radial Design Anhänger ist auch nicht ohne. :roll:

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Re: Radreise quer durch Deutschland und Alpen mit Faltrad oder MTB?

Beitrag von Zauberfaltrad » Mo 30. Apr 2018, 16:45

Meteor hat geschrieben:
Do 26. Apr 2018, 19:03
Dass du weniger als 70kg wiegst, ändert einiges. Ich wiege gut 25kg mehr als du und habe daher die Angewohnheit die Reifen immer 1-2 bar über dem Nennwert zu pumpen. Ausserdem bin ich auf einem Weg an einem Fluss entlang gefahren, wo es stellenweise mehr Steine als Schotter hatte, wenn du hingegen über schöne Schotterpisten fährst, sollte das kein Problem sein.

Eine Entfaltung von 2 bis 7 Metern dürfte ausreichen, damit kommst du im grössten Gang bei etwa 80 Umdrehungen pro Minute auf die gewünschten 30 km/h. Im kleinsten Gang bei 60 Umdrehungen etwa auf 8 km/h

Als Reifen würde ich Schwalbe Marathon empfehlen, bei einem Faltrad spürt man von dem schlechteren Rollwiderstand kaum etwas und die Pannenlosigkeit ist zum Entschleunigen unverzichtbar.
Wie oben schon geschrieben, passt der aktuelle Antrieb bzw. die Übersetzung, und ich komme auf ca. 30-35 km/h, bei Anstiegen im kleinsten Gang natürlich auf deutlich weniger aber es ist fahrbar.
Ansonsten wähle ich stets die D-Routen, also Radwege entlang von Flüssen oder Felder um weniger an Landstraßen oder Städten vorbei fahren zu müssen. Als Reifen sind die Marathon schon montiert und haben sich positiv bewährt. Bei der Kombi würde ich auch bleiben wollen, wenn ich für die Reise das Faltrad nehme.

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Re: Radreise quer durch Deutschland und Alpen mit Faltrad oder MTB?

Beitrag von Zauberfaltrad » Mo 30. Apr 2018, 16:54

Motte hat geschrieben:
Sa 28. Apr 2018, 11:41
Geht mir ähnlich. Da Du ja nicht unbewusst schaltest - kann einem natürlich die Einbildung einen Streich spielen. Aber so ein Frontlicht mit Sensor und Nabendynamo ist da ein tolles Gerät um festzustellen wie "feinfühlig" man wirklich ist. Wenn der Sensor das Licht einschaltet steigt logischerweise der Energiebedarf. In der Regel um 5-6 Watt. Je nach Nabendynamo und Geschwindigkeit (außer beim alten Shimano HB NX 20 - der braucht abgeschaltet so viel wie eingeschaltet)

Ich merk das nicht - und genau das behauptet z.B. auch Andreas Oehler (von Schmidt-Maschinenbau)
Da wäre für mich folgender klarer Vorteil des Falters, wenn ich hier ein Nabendynamo installiere + sehr gute Beleuchtung. Empfehlungen eurerseits?
Weiterhin würde ich dann das Smartphone, GPS oder Powerbank anschließen wollen um unterwegs die Technik laden zu können bzw zu verhindern, dass die Akkus leer gehen.

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Re: Radreise quer durch Deutschland und Alpen mit Faltrad oder MTB?

Beitrag von Zauberfaltrad » Mo 30. Apr 2018, 17:02

EckehardD hat geschrieben:
Sa 28. Apr 2018, 23:07

Ich wünsche dir unvergessliche Erinnerungen!
EkkehardD
Hallo EkkehardD,
vielen Dank für den hilfreichen Beitrag. Ich sehe es ähnlich und bezogen auf meine Fahrstrecken, die abseits von Straßen und Städten sein sollen, ist das MTB wohl das richtige Fahrrad. In den Alpen war ich noch nie und kenne die dortigen Radstrecken nicht, glaube aber zu verstehen, wo ich da mit dem Falter an die Grenzen kommen würde. Da hilft auch keine gute Bereifung.
Ich tendiere also eher zum MTB mit eben einigen Taschen am Fahrrad selbst und ohne Anhänger oder doch dem Falter mit ebenso einigen Taschen, dann aber wohl nur, wenn die Strecken mehr asphaltiert sind als im Gelände oder quer durch die Wälder.
Damit halte ich es in jedem Fall kompakt und eher minimalistisch, also wäre nur das notwendigste dabei. Alles andere, wie z.B. Verpflegung oder einen Kaffee, das kaufe ich unterwegs bzw. vor Ort, denn ich bin ja meistens unter Zivilisation. :)

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Re: Radreise quer durch Deutschland und Alpen mit Faltrad oder MTB?

Beitrag von Zauberfaltrad » Mo 30. Apr 2018, 17:05

Karsten hat geschrieben:
So 29. Apr 2018, 12:50
EckehardD hat geschrieben:
Sa 28. Apr 2018, 23:07
(...)[Mountainbike]
Aufgrund des größeren Rahmens bietet sich darüber hinaus die Möglichkeit, zusätzliche Taschen anzubringen z.b. gibt es extra Taschen, die an den Sattel gehängt oder in das Rahmendreieck eingefügt werden können.
(...)
Moin,
(Mal abgesehen davon, dass es natürlich auch Falter mit 26Zoll-Rädern gibt.)
Zauberfaltrad hat nu' mal ein 20er Tern:
Taschen und so bei 20er Faltrad.
Guckst Du z.b.
https://www.faltradler.de/uploads/Faltr ... 20Tour.jpg
oder :
http://livedoor.blogimg.jp/hasirin/imgs ... g?2e59695e
oder mein China-Falter (im Hamburger Hafen)
Ich hab' mir an eine kleine "Euro-Normkiste" eine Adapterpaltte für das Rixen und Kaul "KIickfix" System
gebaut. und an die Lenksäule geklickst. (mit Klickfix "Caddy" das ist /nicht / die übliche Lenkerhalterung)
Die Kiste ist etwa so schwer, wie ein Lenkerkorb, hat mehr Volumen, ist mit Deckel und selbstgefertigter
"Regenkaputze" absolut Regendicht und vor allem so stabil, dass sie mir überall als bequemer Hocker oder wahlweise als Trittstufe z.b. beim Fotografieren dienen kann.
(Die Kiste kann ich auch an den rahmenfesten Korbhalter bei Dahon und Terns anklicksen. )
Gruß Karsten
Klasse, genau so etwas habe ich mir beim Falter vorgestellt. Alles am Fahrrad dran und ab geht es damit in den Urlaub. :) Ich werde mich dann wohl mit all den Taschen und Kleinteilen ausstatten, wenn es das Faltrad wird.

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Re: Radreise quer durch Deutschland und Alpen mit Faltrad oder MTB?

Beitrag von Zauberfaltrad » Mo 30. Apr 2018, 17:11

EmilEmil hat geschrieben:
So 29. Apr 2018, 14:10
EckehardD hat geschrieben:
Sa 28. Apr 2018, 23:07
.........
Ein Mountainbike ist für die Berge konzipiert, ein Faltrad fürs Falten.......
... diskutierten Frage der Übersetzungen, die beim Mountainbike mit 3 x 9 völlig problemloser Standard sind, sondern vor allem am Durchmesser der Räder.......
Technisch ist es so, wenn du mit einer vorwärts geneigten Gabel auf einen Stein fährst, gibt es eine Kraftkomponente nach oben und eine Kraftkomponente nach hinten. Letztere bremst dich.......
Aufgrund des größeren Rahmens....., zusätzliche Taschen anzubringen ............
Ein paar Hinweise (Ergänzungen) :
Es ensteht der Eindruck, daß ein Faltrad nur fürs Falten konzipiert wird. Das Falten dauert (bei 2 mal am Tag) unter 1 Minute. Und selbst, wenn man nur 2 x 5 [km] mit 20 [km/h) fährt, sind das 30 Minuten Fahrtzeit.
Der 3 x 9 Standard (obwohl es gute Gründe für 3-fach gibt !) beim MtB ist spätestens seit 3 Jahren vom 1 mal 11 oder 2 mal 11 "Standard" abgelöst. Bei 20" Laufrädern und kleiner gibt es das Problem der großen Entfaltungen, daß meist von den Herstellern aus Trägheit oder Absicht übersehen wird. Wer kein größeres Kettenblatt als 55 Zähne verbauen will, muß zu einer DualDrive Lösung greifen. Da ist dann 3 x 11-fach am sinnvollsten, obwohl 2 x 11 auch möglich wäre.
Größere Laufräder sind beim Überollen von Hindernissen von Vorteil (Das spielt aber nur im Gelände eine Rolle, nicht auf der Straße !).
Der "größere" Rahmen relativiert sich, weil damit erstmal nicht der Radstand adressiert wird (Kein Radler wird in seinen Körpermaßen kleiner, weil er ein Faltrad fährt !). Zwar hat ein üblicher Faltrad-Rahmen kein Rahmendreieck wie der Diamant-Rahmen eines größeren Rades (Das ist meist der Vergleich !), aber über den kleineren Laufrädern können sowohl vorn als auch hinten ziemlich große Taschen angebracht und transportiert werden. Vorn sogar an einer Aufnahme für des Lenkkopfrohr, wodurch das Lenkverhalten fast gar nicht gestört wird. Ein Diamant-Rahmen hat nicht nur Vorteile.
Daß meine Freunde unter den Herstellern (die Grattler halt :D :mrgreen: :D ) mehrheitlich Räder herstellen, bei denen einem sich die Nackenhaare aufstellen, will ich hier nicht weiter ausführen.
Sonst bin ich voll bei Dir. Interessanter Beitrag !

MfG EmilEmil
Für mich nicht. Ich finde es ja gerade so spannend und interessant, welch Möglichkeiten ein Faltrad, im Bezug auf all die Taschen und Erweiterungen, bietet. Hier hat Karsten schon einige interessante Fotos gezeigt, die es bezeugen.
Mein MTB hat 3x10 und ist mit 26" noch aus der alten Schule (2013 neu gekauft), bevor es richtig los ging mit 2x11 oder 1x 11 und 27,5" sowie 29".

Ich würde mich für das Faltrad entscheiden, da es sich sehr angenehm und entspannt fährt (auf langen Touren), wenn ich weiß, dass meine Strecken (auch durch die Alpen) weniger Gelände, Wurzelböden und ähnliches aufweist und das werde ich in den Tagen herausfinden, wenn ich mich an die Streckenplanung heranwage.

Gibt es hier einen bestimmen (Online-) Shop für all die Taschen und Befestigungen?

Zum Abschluss noch wenige wichtige Worte. Erstmal vielen Dank für all die Infos. Da ich jetzt schon in Auszeit bin (es hat also alles geklappt), werde ich mich nur step by step um all dies kümmern und dann nach Vor- und Nachteilen sowie der Streckenprofile, für eben das Faltrad oder doch MTB entscheiden.
Mein Ziel bleibt nach wie vor; möglichst wenig Gepäck und vielleicht gar ohne Anhänger, also alles am Fahrrad dran. Beim MTB habe ich keine Befestigungsmöglichkeiten für einen Gepäckträger, dies ist irgendwie doof.

Mein Ziel ist weiterhin primär, die Alpen über Pässe zu überqueren und bis ans Mittelmeer zu fahren, wo ja wieder viel Flachland ist, daher wäre die Vorteil des MTB nur in den Alpen und das macht das Gesamtprofil meiner Reise (von der Stecke her) nur gering aus, also eher 20-30". Für alles andere ist ein Falter ideal bzw sicherlich ausreichend, so jedenfalls mein aktueller Standpunkt.

Ich halte Euch auf dem Laufenden und freue mich über weitere Tipps bzw. Anregungen zu meinem Vorhaben und den letzten Beiträgen.

Viele Grüße,
Zauberfaltrad.

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Re: Radreise quer durch Deutschland und Alpen mit Faltrad oder MTB?

Beitrag von Motte » Mo 30. Apr 2018, 19:05

Zum Thema Alpen und Faltrad findest Du hier etliche Aussagen und auch Videos. Ich bin mir sicher, dass Rainer dir auch konkrete Fragen dazu beantwortet. Er fahrt ebenfalls ein Tern.

http://www.faltradforum.de/reisen-f19/m ... t4191.html

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Re: Radreise quer durch Deutschland und Alpen mit Faltrad oder MTB?

Beitrag von Zauberfaltrad » Di 1. Mai 2018, 11:02

Motte hat geschrieben:
Mo 30. Apr 2018, 19:05
Zum Thema Alpen und Faltrad findest Du hier etliche Aussagen und auch Videos. Ich bin mir sicher, dass Rainer dir auch konkrete Fragen dazu beantwortet. Er fahrt ebenfalls ein Tern.

http://www.faltradforum.de/reisen-f19/m ... t4191.html
Danke. Habe es mir mit voller Freude durchgelesen und auch dieses Video angeschaut.
https://www.youtube.com/watch?v=uNrCY41x4Tw
Wie ich gesehen habe, geht es hauptsächlich an asphaltierten Wegen entlang, wo ich mit dem MTB zwar bestimmt schneller wäre als mit dem Falter, jedoch fehlen mir hier die klaren Vorteile des MTB, außer dass ich eine Federgabel, gute Scheibenbremsen und mehr Gänge hätte.

Ich überlege ich, beim Falter ein 2.tes Kettenblatt an der Kurbel zu montieren, Taschen am Gepäckträger sowie eine Lenkertasche dazu. Weiterhin eine ordentliche Beleuchtung (mit Nabendynamo) zu installieren und damit insgesamt ein besseres Paket zu haben als bei einem MTB mit Anhänger, wo ja sowohl feste Beleuchtung, Schutzbleche als auch die Kompaktheit nicht wirklich gegeben sein wird, da ja ein Anhänger dabei wäre.

Werde dann mal weiter recherchieren.

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Re: Radreise quer durch Deutschland und Alpen mit Faltrad oder MTB?

Beitrag von Zauberfaltrad » Di 1. Mai 2018, 21:45

Ich habe nun den ganzen Tag recherchiert und überlegt, mit dem Entschluss, das MTB zu nehmen und wahrscheinlich die Variante Bikepacking, also ohne Anhänger, denn damit komme ich wahrscheinlich überall gut durch, also auch in den Alpen und Trails.

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Re: Radreise quer durch Deutschland und Alpen mit Faltrad oder MTB?

Beitrag von EmilEmil » Di 1. Mai 2018, 22:32

Ein kleiner Hinweis: Zitate erläutern den Zusammenhang und Bezug, worauf geantwortet wird. Da reichen eigentlich die markanten Sätze aus dem betreffenden Abschnitt. Zitate kann man kürzen (editieren) , denn wenn jemand den Sachverhalt nochmal im Detail studieren will, kann er Anhand des Namens des Verfassers und des Datums den vollen Beitrag nochmal untersuchen. Vollzitate sind daher überflüssig und werden z B. im "Pedelec-Forum" vom Administrator zusammengestrichen. Total überflüssig ist es, wenn neben dem Antworts-Bezug wiederholt wird, auf welchen Beitrag diese Antwort geantwortet hat. Bitte zusammenstreichen, was nicht notwendig ist. Die Diskussion bläht sich sonst unnötig auf.

MfG EmilEmil

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